Ficus Retusa Shohin

Kleine Bäume ganz groß. Für alle Winzlinge, die schon Baum sind und nicht Sämling, also einen gewissen Entwicklungsgrad haben. Treu dem Motto "der kleinst mögliche Baum".
Sanne
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Re: Ficus Retusa Shohin

Beitrag von Sanne »

Hallo Chris,

ich habe den Beitrag noch mal von Anfang an durchgelesen, da hattest Du vor ca. 1 Jahr den Baum stark zurückgeschnitten (Bilder vom 12. Feb 2013), so dass er kein einziges Blatt mehr hatte. Im Mai 2013 ist er aber erstaunlicherweise wieder schön im Laub zu sehen.

Ich würde die Hoffnung noch nicht aufgeben, habe Geduld, Dein Ficus retusa kann sich vielleicht doch noch erholen. Weiterhin so hell wie möglich und warm stellen und ab und zu gießen.

Schöne Grüße, Sanne

P.S.: Ich persönlich halte von dieser Plastiktüten-Methode (zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit) irgendwie nichts.
Zuletzt geändert von Sanne am 23.01.2014, 17:51, insgesamt 1-mal geändert.
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
chris-git@rre

Re: Ficus Retusa Shohin

Beitrag von chris-git@rre »

Hallo Sanne,
Sanne hat geschrieben: P.S.: Ich persönlich halte von dieser Plastiktüten-Methode (zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit) irgendwie nichts.
Ich habe es schon öfters gemacht bei schwächenden Bäumen!
Ob es ohne auch gegangen wer kann sein!?
Aber schaden tut es nicht!
Er steht am Südfenster und oben drüber noch eine Pflanzenlampe!
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Bergi
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Re: Ficus Retusa Shohin

Beitrag von Bergi »

hi Chris,
der Nachteil mit der Tüte ist vor allem, dass die Blätter leicht am Kunstoff fest"pappen", was dann der Blattgesundheit irgendwann nicht mehr zuträglich ist (und natürlich, dass das auf Dauer nicht wirklich gut aussieht...).
Insofern könntest du vielleicht ein paar Euro für ein Glasgefäß springen lassen, zumal es sich ja um einen Shohin handelt. Gerade in Gartencentern gibt es da pfiffige Sachen für unter 'nem Zehner.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
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