Triebförderung bei einer Ulme?
Triebförderung bei einer Ulme?
Hallo,
meien Ulme treibt einseitig... Dabei 2 ältere Bilder, die aber zeigen, was ich meine. Sie treibt inzwischen permanent im äusseren Bereich der Krümmung, der Innenbereich bleibt leer, und ich hätte gern 1 oder 2 Äste da, um die grosse Lücke zwischen den 2 oberen Hauptästen zu füllen.
Schlafende Augen sind vorhanden, wollen aber nicht raus... Gibt es eine Möglichkeit/Methode das Treiben in diesem Bereich zu fördern?
Grüsse, Yves
meien Ulme treibt einseitig... Dabei 2 ältere Bilder, die aber zeigen, was ich meine. Sie treibt inzwischen permanent im äusseren Bereich der Krümmung, der Innenbereich bleibt leer, und ich hätte gern 1 oder 2 Äste da, um die grosse Lücke zwischen den 2 oberen Hauptästen zu füllen.
Schlafende Augen sind vorhanden, wollen aber nicht raus... Gibt es eine Möglichkeit/Methode das Treiben in diesem Bereich zu fördern?
Grüsse, Yves
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- Kränzle S.
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Hallo Yves,
um schlafende Augen zu "wecken" benötigt es einen starken Rückschnitt.
So lange der Baum noch so viele Blätter hat, dass er überleben kann, wird er nicht aus dem alten Holz austreiben.
In deinem Fall wäre ein radikaler Rückschnitt auch zum Verjüngen der zu gleichmäßig dicken Äste von Vorteil.
Ich würde dir raten den Baum so zu schneiden wie auf meinem Bild und ihm obendrein noch alle danach übrig gebliebenen Blätter entfernen.
Die beste Zeit dafür ist jetzt.
Weiterhin wäre zu überlegen, den Baum für ein zwei Jahre in einen etwas größeren Topf zu setzen und zu "fütter".
Hat dieser jetzige Steintopf eigentlich ein Loch?
Wenn er neu austreibt, die Triebe entfernen die an unpassender Stelle erscheinen, auch wenn es im Mom. nicht wichtig erscheint, alles was grün raus kommt (ver)braucht Kraft, die an anderen Ästen gebraucht wird.
Wenn an den passenden Stellen neue Triebe erscheinen, diese durch stetigen Rückschnitt der Krone und alten Äste fördern.
Stichwort: Kräfteverteilung.
Walter Palls ArtikelErfolg!
um schlafende Augen zu "wecken" benötigt es einen starken Rückschnitt.
So lange der Baum noch so viele Blätter hat, dass er überleben kann, wird er nicht aus dem alten Holz austreiben.
In deinem Fall wäre ein radikaler Rückschnitt auch zum Verjüngen der zu gleichmäßig dicken Äste von Vorteil.
Ich würde dir raten den Baum so zu schneiden wie auf meinem Bild und ihm obendrein noch alle danach übrig gebliebenen Blätter entfernen.
Die beste Zeit dafür ist jetzt.
Weiterhin wäre zu überlegen, den Baum für ein zwei Jahre in einen etwas größeren Topf zu setzen und zu "fütter".
Hat dieser jetzige Steintopf eigentlich ein Loch?
Wenn er neu austreibt, die Triebe entfernen die an unpassender Stelle erscheinen, auch wenn es im Mom. nicht wichtig erscheint, alles was grün raus kommt (ver)braucht Kraft, die an anderen Ästen gebraucht wird.
Wenn an den passenden Stellen neue Triebe erscheinen, diese durch stetigen Rückschnitt der Krone und alten Äste fördern.
Stichwort: Kräfteverteilung.
Walter Palls ArtikelErfolg!
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- Kränzle S.
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Ulme
Hallo Stefan,
ich weiss nicht, wie man es auf deutsch richtig schreibt, also trotzdem:
OUHA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich meine damit, wie deine antwort auf mich gewirkt hat: zum einen Staunen, zum anderen... grosse Angst!
ich versuche es zu erklären: du schlägst mir eine radikale Kur vor, vor der ich zu erst zurückgeschreckt bin, ja, vorerst betone ich.
Im Januar habe ich den Baum firsch umgepflanzt, inklusive Wurzelschnitt, neue Erde, Ästeschnitt, und neue Schale (die hat übrigens 2 Löcher). In der Schale, wo er war (aus einem Gartenmarkt) hatten ihn die Wurzel schon aus der Schale gedrückt. Das war meine erste "Operation" und ich war nicht mal sicher, ob ich alles richtig gemacht hatte- Stichwort: zu starker Wurzelrückschnitt. Dazu noch hatte ich ihn unmittelbar danach etwas gedraht.... (inzwischen habe ich die Drähte entfernt, nachdem ich gelesen hatte, dass ich dem vielleicht zu viel zugemutet hatte - es sind nur ein Paar kleine vorhanden, um die Richtung von Trieben leicht zu ändern).
Er hat meine Behandlung überlebt - die Kraft der Natur!!! Und jetzt treibt er schon eine Weile ganz stark, also er hat sich richtig erholt, und herlich gesagt, bin ich richtig froh deswegen.
Ich hoffe, dass du meine erste reaktion verstehst...
Zur Veranschaung seiner Entwicklung füge ich aktuelle Bilder ein.
Jetzt versuche ich deinen Vorschlag etwas "nüchtern" anzugehen und konkrete Fragen zu stellen:
- Meinst du, ich könnte ihm das jetzt zumuten?
- Was meinst du mit " in einen etwas größeren Topf zu setzen und zu "fütter". Er ist ca. 25cm hoch und hat ca. 16cm Umfang (vom Ast zu Ast). Meinst du einen Topf oder eine grössere Bonsaischale, und "fütter"?!?!
- Bei diesem Umtopfen sollte ich schon wieder Wurzel schneiden?
- Was mache ich mit den neue gewachsenen Trieben, da wo ich sie gern behalten würde?
- "Die übtrigen Blätter entfernen": meinst du Blätter und Blattstengel, also alles?
- Wenn ich Äste abschneide, soll ich die Wunde mit Wundpaste verschliessen oder kann ich sie offen lassen?
Übrigens, den Artikel "Lenken der Kräfteverteilung am Bonsai" habe ich gelesen und fand es sehr verständlich,interessant und lehrreich. Ich habe auch versucht, in kleien Massen es anzuwenden, aber nicht in der Radikalität, die du vorschlägst (ich dachte/befürchtete, ich könnte meinen Bonsai "umbrigen", wenn du verstehst was ich meine).
So, ich hoffe, ich habe deine Geduld nicht zu arg strapaziert und hoffe auf eine baldige Antwort von dir,
Danke und Grüsse, Yves
ich weiss nicht, wie man es auf deutsch richtig schreibt, also trotzdem:
OUHA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich meine damit, wie deine antwort auf mich gewirkt hat: zum einen Staunen, zum anderen... grosse Angst!
ich versuche es zu erklären: du schlägst mir eine radikale Kur vor, vor der ich zu erst zurückgeschreckt bin, ja, vorerst betone ich.
Im Januar habe ich den Baum firsch umgepflanzt, inklusive Wurzelschnitt, neue Erde, Ästeschnitt, und neue Schale (die hat übrigens 2 Löcher). In der Schale, wo er war (aus einem Gartenmarkt) hatten ihn die Wurzel schon aus der Schale gedrückt. Das war meine erste "Operation" und ich war nicht mal sicher, ob ich alles richtig gemacht hatte- Stichwort: zu starker Wurzelrückschnitt. Dazu noch hatte ich ihn unmittelbar danach etwas gedraht.... (inzwischen habe ich die Drähte entfernt, nachdem ich gelesen hatte, dass ich dem vielleicht zu viel zugemutet hatte - es sind nur ein Paar kleine vorhanden, um die Richtung von Trieben leicht zu ändern).
Er hat meine Behandlung überlebt - die Kraft der Natur!!! Und jetzt treibt er schon eine Weile ganz stark, also er hat sich richtig erholt, und herlich gesagt, bin ich richtig froh deswegen.
Ich hoffe, dass du meine erste reaktion verstehst...
Zur Veranschaung seiner Entwicklung füge ich aktuelle Bilder ein.
Jetzt versuche ich deinen Vorschlag etwas "nüchtern" anzugehen und konkrete Fragen zu stellen:
- Meinst du, ich könnte ihm das jetzt zumuten?
- Was meinst du mit " in einen etwas größeren Topf zu setzen und zu "fütter". Er ist ca. 25cm hoch und hat ca. 16cm Umfang (vom Ast zu Ast). Meinst du einen Topf oder eine grössere Bonsaischale, und "fütter"?!?!
- Bei diesem Umtopfen sollte ich schon wieder Wurzel schneiden?
- Was mache ich mit den neue gewachsenen Trieben, da wo ich sie gern behalten würde?
- "Die übtrigen Blätter entfernen": meinst du Blätter und Blattstengel, also alles?
- Wenn ich Äste abschneide, soll ich die Wunde mit Wundpaste verschliessen oder kann ich sie offen lassen?
Übrigens, den Artikel "Lenken der Kräfteverteilung am Bonsai" habe ich gelesen und fand es sehr verständlich,interessant und lehrreich. Ich habe auch versucht, in kleien Massen es anzuwenden, aber nicht in der Radikalität, die du vorschlägst (ich dachte/befürchtete, ich könnte meinen Bonsai "umbrigen", wenn du verstehst was ich meine).
So, ich hoffe, ich habe deine Geduld nicht zu arg strapaziert und hoffe auf eine baldige Antwort von dir,
Danke und Grüsse, Yves
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- Kränzle S.
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Also die sichere Variante wäre: Baum ohne Wurzelschnitt in eine größere Schale, und ein Jahr "füttern" (füttern heißt: gut düngen.).
Den Baum einfach mal wachsen lassen und Kraft sammeln, ein Jahr lang.
Dadurch verlierst du zwar ein Jahr beim Aussehen aber du kannst dir sicher sein, dass er den Eingriff übersteht weil er genug Kraft hat dann.
Nach deinem Bericht und den neuen Bildern, wäre das mein Vorschlag für deinen Baum. Einfach regelmäßig düngen, gießen und nur die Konturen etwas nachscheneiden bei Bedarf.
Alles andere im nächsten Jahr.
Neue Ästchen läßt man da wo man sie braucht wachsen und wenn sie verholzt sind drahtet man sie um sie in eine richtige Position zu bringen.
hoffe ich konnte dir helfen!?
Den Baum einfach mal wachsen lassen und Kraft sammeln, ein Jahr lang.
Dadurch verlierst du zwar ein Jahr beim Aussehen aber du kannst dir sicher sein, dass er den Eingriff übersteht weil er genug Kraft hat dann.
Nach deinem Bericht und den neuen Bildern, wäre das mein Vorschlag für deinen Baum. Einfach regelmäßig düngen, gießen und nur die Konturen etwas nachscheneiden bei Bedarf.
Alles andere im nächsten Jahr.
Neue Ästchen läßt man da wo man sie braucht wachsen und wenn sie verholzt sind drahtet man sie um sie in eine richtige Position zu bringen.
hoffe ich konnte dir helfen!?
Ulme
Hallo Stefan,
danke für die schnelle Antwort!
Ja, ich werde so machen, fühle mich dabei auch sicherer und vor allem ruhuger. Der baum wird Kräfte sammeln, ... aber ich auch, und Erahrungen.
Noch 2 Frage:
- wie gross sollte die Schale sein? Ich hätte gern eine runde, ich glaube auch, dass es am besten zu seiner Form passen würde, oder, deine Meinung dazu?
- die neue Ästchen: wachsen lassen, wie du schreibst, und dann wenn sie die erwünschte Länge erreicht haben, da abschneiden, usw...?
Noch vielen Dank und "ruhigere Grüsse",
Yves
danke für die schnelle Antwort!
Ja, ich werde so machen, fühle mich dabei auch sicherer und vor allem ruhuger. Der baum wird Kräfte sammeln, ... aber ich auch, und Erahrungen.
Noch 2 Frage:
- wie gross sollte die Schale sein? Ich hätte gern eine runde, ich glaube auch, dass es am besten zu seiner Form passen würde, oder, deine Meinung dazu?
- die neue Ästchen: wachsen lassen, wie du schreibst, und dann wenn sie die erwünschte Länge erreicht haben, da abschneiden, usw...?
Noch vielen Dank und "ruhigere Grüsse",
Yves
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Re: Ulme
Rotwein hat geschrieben:Hallo Stefan,
danke für die schnelle Antwort!
Ja, ich werde so machen, fühle mich dabei auch sicherer und vor allem ruhuger. Der baum wird Kräfte sammeln, ... aber ich auch, und Erahrungen.
Noch 2 Frage:
- wie gross sollte die Schale sein? Ich hätte gern eine runde, ich glaube auch, dass es am besten zu seiner Form passen würde, oder, deine Meinung dazu?
Ja, eine runde würde sicherlcih passen, aber eine Schale kann man ja austauschen wenn sie unpassend ist. hauptsache er steht jetzt ertmal wo drin, was einigermaßen passt. Ich würde vom Schalenvolumen schon ein Drittel bis die Hälfte mehr nehmen als dei Jetzige.- die neue Ästchen: wachsen lassen, wie du schreibst, und dann wenn sie die erwünschte Länge erreicht haben, da abschneiden, usw...?
Wenn sie die gewünschte Dicke haben, zurückschneiden, damit eine Verjüngung (von dick nach dünn) erreicht wird.
Noch vielen Dank und "ruhigere Grüsse",
Gerne, Gruß zurück!
Yves
ulme
Hallo Stefan,ich bin´s wieder...
du schreibst mir wegen den Ästchen, dass ich sie zurückschneiden soll, wenn sie die richtige Dicke erreicht haben. Ich glaube, ich bin etwas schwer vom Begriff, wie man hier sagt und verstehe nicht richtig was du meinst.
Also, ich habe zum Beispiel einen Zweig, der die Länge der 2 vorhandenen dicke Äste erreicht hat, er ist noch sehr dünn und er fängt gerade an, sich am Stammansatz zu verholzen. Ich möchte ihn zum dritten Ast so wachsen lassen, dass er mit der Zeit die Dicke der 2 anderen bekommt. Wenn ich ihn solange wachsen lasse, bis er die Dicke der 2 anderen erreicht hat, dann wird er, so wie er jetzt aussieht, mehrere Meter lang werden, bis es passiert. Daher kann ich mir nicht vorstellen, was du meinst.
Würdest du es noch einmal erklären?
Danke und Grüsse, Yves
Hallo Anja20,
ich werde trotzdem warten und den Baum Zeit lassen, bis er voll in Kraft steht, bevor ich es mache, wahrscheinlich nächstes Jahr.
Danke aber für deine Ermutigung und Grüsse, Yves
du schreibst mir wegen den Ästchen, dass ich sie zurückschneiden soll, wenn sie die richtige Dicke erreicht haben. Ich glaube, ich bin etwas schwer vom Begriff, wie man hier sagt und verstehe nicht richtig was du meinst.
Also, ich habe zum Beispiel einen Zweig, der die Länge der 2 vorhandenen dicke Äste erreicht hat, er ist noch sehr dünn und er fängt gerade an, sich am Stammansatz zu verholzen. Ich möchte ihn zum dritten Ast so wachsen lassen, dass er mit der Zeit die Dicke der 2 anderen bekommt. Wenn ich ihn solange wachsen lasse, bis er die Dicke der 2 anderen erreicht hat, dann wird er, so wie er jetzt aussieht, mehrere Meter lang werden, bis es passiert. Daher kann ich mir nicht vorstellen, was du meinst.
Würdest du es noch einmal erklären?
Danke und Grüsse, Yves
Hallo Anja20,
ich werde trotzdem warten und den Baum Zeit lassen, bis er voll in Kraft steht, bevor ich es mache, wahrscheinlich nächstes Jahr.
Danke aber für deine Ermutigung und Grüsse, Yves
- Kränzle S.
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Re: ulme
Rotwein hat geschrieben:Hallo Stefan,ich bin´s wieder...
du schreibst mir wegen den Ästchen, dass ich sie zurückschneiden soll, wenn sie die richtige Dicke erreicht haben. Ich glaube, ich bin etwas schwer vom Begriff, wie man hier sagt und verstehe nicht richtig was du meinst.
Also, ich habe zum Beispiel einen Zweig, der die Länge der 2 vorhandenen dicke Äste erreicht hat, er ist noch sehr dünn und er fängt gerade an, sich am Stammansatz zu verholzen. Ich möchte ihn zum dritten Ast so wachsen lassen, dass er mit der Zeit die Dicke der 2 anderen bekommt. Wenn ich ihn solange wachsen lasse, bis er die Dicke der 2 anderen erreicht hat, dann wird er, so wie er jetzt aussieht, mehrere Meter lang werden, bis es passiert. Daher kann ich mir nicht vorstellen, was du meinst.
Ja es ist schon so ähnlich, dass der Ast recht lang weren wird. Allerdings läßt man den/die Ästchen nicht zur Seite wachsen sondern drahtet diese nach oben in eine vertikale Lage. Durch das nach oben Dahten, wird der Ast zur neuen Spitze und somit zum Leittrieb, welcher immer am meisten Kraft bekommt. Also den Ast wenn er verholzt ist zuerst drahten, dann ein stück zur Seite biegen und dann in einer engen Biegung nach oben. Wenn dieser Ast die Hälfte der Dicke hat, dei er haben sollte bis er fertig ist, wird er radikal zurückgeschnitten und evtl weiter so verfahren wie vorher.
Siehe Skizze.
Würdest du es noch einmal erklären?
Danke und Grüsse, Yves
Hallo Anja20,
ich werde trotzdem warten und den Baum Zeit lassen, bis er voll in Kraft steht, bevor ich es mache, wahrscheinlich nächstes Jahr.
Danke aber für deine Ermutigung und Grüsse, Yves
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ulme
Hallo Stefan, ok, langsam fange ich an, zu verstehen, und auch zu begreifen...
Nun, um sicher zu sein, kurze Wiederholung: Grüne Zweige, die ich als Ast entwickeln lassen will, lasse ich wachsen, bis sie sich verholzt haben,
und dann verfahre ich, wie du erklärt hast.
Das heisst, diese grüne Zweige können wirklich sehr lang werden, bis sie sich verholzt haben, dann muss ich schauen, wo ich meinen Baum hinstellen kann, damit der Zweig Platz hat zum wachsen, so viel Platz dum herum gibt es nicht. Der eine ist schon bei 7cm. und fängt an, sich zu verholzen über nur 1cm....
Danke und Grüsse, Yves
Nun, um sicher zu sein, kurze Wiederholung: Grüne Zweige, die ich als Ast entwickeln lassen will, lasse ich wachsen, bis sie sich verholzt haben,
und dann verfahre ich, wie du erklärt hast.
Das heisst, diese grüne Zweige können wirklich sehr lang werden, bis sie sich verholzt haben, dann muss ich schauen, wo ich meinen Baum hinstellen kann, damit der Zweig Platz hat zum wachsen, so viel Platz dum herum gibt es nicht. Der eine ist schon bei 7cm. und fängt an, sich zu verholzen über nur 1cm....
Danke und Grüsse, Yves
Ulme
Hallo Anja20, Hallo Stefan,
wie du es schon weisst, Stefan, und du noch nicht, Anja, habe ich es doch gewagt mit dem radikalen Rückschnitt
!!!! Na, auf das, dass alles gut geht, klar, trotz allen Ermuttigungen bin ich noch recht unsicher, verständlich oder!
Ich füge einige Bilder ein, die euch zeigen werde, wie er jetzt aussieht
.
falls noch Korrekturen am Schnitt vorgenommen werden sollten, bitte, mir sagen - länger kann ich nicht mehr! Aber noch mehr kürzen ist möglich, falls nötig
.
Da ich uber den weiteren Vorgang noch unsicher bin, werde ich es kurz zusammenfassen. Falls was falches dabei ist, bitte, unbedingt korrigieren, über jede Hilfe bin ich sehr dankbar.
- nächste Woche kommt er in eine grössere Schale (sobald sie da ist), mit frischer Erde und ohne Wurzelschnitt.
- regelmässig giessen und düngen (Ich denke, alle 2 Wochen ab dem zeitpunkt, wo es wieder treibt, sollten reichen?)
- um die Triebe, die ich als Äste entwickeln lassen will, zu fördern, die unerwünschten Triebe systematisch zurückschneiden - insbesondere in der Krone und an den alten Ästen).
- die erwünschten Triebe wachsen lassen ohne Rückschnitt, bis sie verhlozt sind. Da die erste Unsicherheit: sie können "verdammt" lang werden, bis sie verholzen, also ist es richtig: wachsen lassen???
- dann wenn sie verholzt sind, so verfahren, wie Stefan es oben erklärt hat.
- Hier noch eine Unsicherheit: Nur wenn sie die erwünschte Dicke erreicht haben, dann die restlichen Teile - Krone, alte äste - treiben lassen und deren Wachstum durch Rückschnitt lenken?
So weit, so gut... Wie schon gesagt, Korrekturen sind absolut willkommen
! So oder so, wir werden uns sicher über die weitere Entwicklung noch unterhalten, ja es ist eine mehrjährige Planung, oder?
Danke an euch für die Unterstützung
!
Und an allen: frohes Ostern und geniesst die freien Tage, ob mit Schokohasen oder nicht, so was kommt zu selten vor, oder :D ?
Grüsse, Yves
wie du es schon weisst, Stefan, und du noch nicht, Anja, habe ich es doch gewagt mit dem radikalen Rückschnitt
Ich füge einige Bilder ein, die euch zeigen werde, wie er jetzt aussieht
falls noch Korrekturen am Schnitt vorgenommen werden sollten, bitte, mir sagen - länger kann ich nicht mehr! Aber noch mehr kürzen ist möglich, falls nötig
Da ich uber den weiteren Vorgang noch unsicher bin, werde ich es kurz zusammenfassen. Falls was falches dabei ist, bitte, unbedingt korrigieren, über jede Hilfe bin ich sehr dankbar.
- nächste Woche kommt er in eine grössere Schale (sobald sie da ist), mit frischer Erde und ohne Wurzelschnitt.
- regelmässig giessen und düngen (Ich denke, alle 2 Wochen ab dem zeitpunkt, wo es wieder treibt, sollten reichen?)
- um die Triebe, die ich als Äste entwickeln lassen will, zu fördern, die unerwünschten Triebe systematisch zurückschneiden - insbesondere in der Krone und an den alten Ästen).
- die erwünschten Triebe wachsen lassen ohne Rückschnitt, bis sie verhlozt sind. Da die erste Unsicherheit: sie können "verdammt" lang werden, bis sie verholzen, also ist es richtig: wachsen lassen???
- dann wenn sie verholzt sind, so verfahren, wie Stefan es oben erklärt hat.
- Hier noch eine Unsicherheit: Nur wenn sie die erwünschte Dicke erreicht haben, dann die restlichen Teile - Krone, alte äste - treiben lassen und deren Wachstum durch Rückschnitt lenken?
So weit, so gut... Wie schon gesagt, Korrekturen sind absolut willkommen
Danke an euch für die Unterstützung
Und an allen: frohes Ostern und geniesst die freien Tage, ob mit Schokohasen oder nicht, so was kommt zu selten vor, oder :D ?
Grüsse, Yves
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David Lust
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