Schwache Eibe

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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avicenna
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von avicenna »

Mit Nematoden ( Fadenwürmer) behandelt ? Ich dachte zunächst an einen Tippfehler von Urikawa ... eher gegen Nematoden zu behandeln. Jetzt wiederholst du das ... mit Nematoden geimpft ! Was bewirkt das ? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Nematoden und Eiben ?wo bekommst du gezielt Nematoden her ? ... Wer weiß etwas darüber ?
saludos
avicenna
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Andreas Ludwig
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Andreas Ludwig »

Offenbar erkennt Urikawa das Schadbild als Folge des Dickmaulrüsslers...
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Robert S.
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Robert S. »

Hallo Avicenna,
avicenna hat geschrieben:Was bewirkt das ?
Nematoden werden zum Einsatz gegen Insektenlarven eingesetzt.
avicenna hat geschrieben: Welcher Zusammenhang besteht zwischen Nematoden und Eiben ?
Kein spezieller auf Eiben bezogen (soweit ich weiß)
avicenna hat geschrieben:wo bekommst du gezielt Nematoden her ?
Im Fachhandel. Einfach mal "Nematoden" in eine Suchmaschine klopfen und Du bekommst eine Menge an Shops angezeigt.

Servus,
Robert
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Urikawa
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Urikawa »

Vielliecht kann ich behilflich sein mit etwas Theorie. Eiben haben sehr viel zu leiden von
Taxuskäfer (Otiorhynchus sulcatus)
Leider kenne ich nicht das Deutsche wort für diese Käfer-art und entschuldige mich deshalb dafür noch immer in sachen Deutsch bestimmte Wörter nicht zu kennen.

Diese Käfer-art hat einen verhältnismäßig langen Kopf mit zwei fühler, und bewegt sich auf sechs Beine. Ihr Pantzer zeigt Rinnen auf und ist sehr hard und besteht aus mehrere Teile. Sie ist mit ihre Länge von 10 mm nicht besonders gross aber gut mit bloßem Auge erkennbar. Auf Ihrem Pantzer sind kleine Flecken zu erkennen. Die Beine sind deutlich gezahnt. Ihre kleine artgenosse ist nur halb so gross.

Diese Käfer-art durchlauft eine Formveränderung die völlig in die Erde stattfindet. Erst dann tritt Sie als Käfer ans Tageslicht.
Jedes Weibchen kann pro Jahr eine Generation hervorbringen. Sie in die Lage um etwa 1000 winzige eiern zu legen. Nach ungefähr 3 Wochen tritt hieraus die Larve hervor die sich dann etwa sechs mal häutet. In Mai /Juni verpuppen diese Larven sich. Im Gewächshaus oder eine andere warmen stelle an denen die Eibe steht geschied dies wesentlich schneller.

Der Käfer ernährt sich von den Nadeln der Eibe in denen sie Halbkreisformige teile herausbeißt.
Der grossteil der Schäden sind zurück zu weisen auf die Larven. Da die Larve sich ernährt von den Weichteile der Wurzel. Dies ist sehr gut zu erkennen wenn man die Wurzel betrachtet. Die Larve “entrindet” rundherum die Wurzel. Nur der Kern der Wurzel bleibt vorhanden.
Hat man die vermutung das diese Käfer-art Ihre Eibe befallen hat so kann man den versuch machen sie ab zu fangen. Einfach einen nicht ganz trocknen Tuck zusammen drücken (nicht zu fest) und auf die Erde legen. Nächsten morgen werden sich in dem Tuch die Käfer aufhalten.
Die Larve diese Kärfer-art die also für grosse schäden an den Wurzeln sorgen kann ist völlig Weiss. Nur der Kopf der Larve ist etwas Braungefärbt. Sie lassen sich gut bekämpfen mit die Biologische Waffe: Nemathoden
Nemathoden sind in Spezialläden die sich mit Biologische Bekämpfung von Plagen erhältlich.
Wichtig zu beachten ist das diese Nemathoden nicht lange überleben können. Laden die sie auf Lager haben sind fraglich. Trotzdem kann man diese Nemathoden in Kühlschrank lagern.
Um die Larve dieser Käfer-art erfolgreich zu bekämpfen muss viel Wasser an die Nemathoden hinzugegeben werden. Dazu kann man eine Gießkanne mit Wasser ausfüllen und dann die Nemathoden hinzugeben. Brausen mit feinen löchern sind zu vermeiden. Befinden sie sich einmal ins Wasser kann dies nicht mehr aufbewahrt werden.
Tipps: verwende kein kaltes Wasser. Übergieße die Erde der Eibe mit dem Wasser und darin die Nemathode an Tage das die Mittagstemperatur oberhalb 15 grad ist
Immer in Frühjahr und Spättsommer/Herbst die erde wo drinnen die Eibe steht damit übergießen. Also zweimal Jährlich verwenden sollte genug sein. (Sind viele Larven zu erwarten kann man nach zwei oder drei wochen dies wiederhollen).
Da die Nemathoden in den Körper der Larve drängen bedeutet das ihrem Tot.

Ich hoffe das ich mit diesem beitrag etwas verdeutlichen konnte.
Dateianhänge
Larven der Taxuskäfer.jpg
Larven der Taxuskäfer.jpg (18.76 KiB) 1733 mal betrachtet
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achim73
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von achim73 »

das ist auf "gut deutsch" der dickmaulrüssler.
wirklich hartnäckige viecher. ich habe mir leider durch eine gartencenter-pflanze vor einigen jahren welche eingeschleppt.
sie fressen auch sehr gerne div. stauden, efeu, kletterhortensien etc.
mit den nematoden habe ich es auch probiert, aber wie du schon schreibst, muss man bei der anwendung gut auf die temperaturen achten. bei mir hatte es jedenfalls nur begrenzten erfolg.
Gruss, Achim
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Andreas Ludwig
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Andreas Ludwig »

Urikawa hat geschrieben:Hat man die vermutung das diese Käfer-art Ihre Eibe befallen hat so kann man den versuch machen sie ab zu fangen. Einfach einen nicht ganz trocknen Tuck zusammen drücken (nicht zu fest) und auf die Erde legen. Nächsten morgen werden sich in dem Tuch die Käfer aufhalten.
- Ein Grund, warum ich dieses Forum so mag. Danke, Urikawa!
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Robert S.
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Robert S. »

Hallo zusammen,

nachdem ich die Eibe diesen Winter frostfrei im BCM überwintert habe, steht sie nun wieder seit einer Woche im Garten. Das Laub, welches letztes Jahr noch schwach und gelb aussah ist mittlerweile saftig dunkelgrün. Auch sind kein Ast oder Laubpartien abgestorben. Dies läßt mich hoffen, daß es dem Baum nun ein wenig besser geht. Ich frage mich nun wie es weiter geht?
Wie Patrick ja in seinem Beitrag Umtopfen und umpflanzen von Eiben schreibt, sind Eiben an den Wurzeln sehr empfindlich.
Für mich als Laien ist es sehr schwer den Zustand des Wurzelballens korrekt einzuschätzen.
Gut, ich weiß daß ich schwarze (abgestorbene) Wurzeln am besten entferne. Ich weiß von Patricks Beiträgen auch, daß man den Wurzeln nicht mit einer Wurzelkralle oder Essstäbchen zuleibe rücken soll, schnell arbeiten soll und den Wurzelballen bei den Arbeiten feucht halten soll.
Wo ich mir schwer tue ist einzuschätzen, ob und wieviel ich von den Wurzeln zurück schneiden kann/soll.
Dies ist über das Medium Internet aber wahrscheinlich schwer bis nicht vermittelbar.

Servus,
Robert
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zopf
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von zopf »

Hallo Robert
Irgendwie ausgesprochen unangenehmes Thema, aber leider nicht zu vermeiden.
Unbestritten ist Urikawa was sein Wissen, sein Können und seine Erfahrung betrifft
ein Spezialist in Sachen Eiben (und sonst bestimmt auch),
das ändert aber nichts daran, das ich in der Schule eine andere Vorgehensweise empfehle.
Ich behaupte keineswegs das meine Vorgehensweise die Richtige ist,
für mich und meine Art mit Bäumen umzugehen ist halt mein Weg
die Richtung mit der ich bis jetzt gute Erfahrungen gemacht habe.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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Robert S.
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Robert S. »

Hallo Dieter,

verstehe ich Dich richtig, daß Du den Wurzelballen auswaschen würdest?
Ich seh schon, daß mir niemand die Enscheidung abnehmen kann :wink:
Ich denke ich werde zuerst mal den Wurzelballen der Outdoorschule Eibe (die ja nächste Woche kommt) überarbeiten und mir anschließend die Wurzeln meines Doppelstamms angucken. Vielleicht läßt sich da ja etwas übertragen / vergleichen.

Danke & schönen Restsonntag
Robert
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zopf
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von zopf »

Hallo Robert
Bei der Eibe aus Enger kannst Du Dir ein Bild über ein gesundes Wurzelbild machen,
allerdings musst Du dabei berücksichtigen, das Sie in Lehm stehen und recht feucht kultiviert wurden.
Bei einer trockeneren Kultivierung sehen die Wurzeln anders aus.
Wenn Du die Befestigungsdrähte entfernst und ganz leicht am Stamm ziehst,
kannst Du eine Vorstellung bekommen ob sich ein Wurzelballen oder nur ein paar Wurzeln gebildet haben.
Sollten sich nur ein paar Wurzeln gebildet haben würde ich den Patienten erst aufpäppeln
bevor Du Ihm die Strapaze einer Umtopfaktion zumutest.
Stelle Ihn das ganze Jahr regengeschützt, damit Du die Wassermenge kontrollieren kannst.
Regelmässige Blattdüngung sollten die Hauptnahrungsquelle sein,
halt alles um die Wurzeln zu entlasten.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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Urikawa
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Urikawa »

das ändert aber nichts daran, das ich in der Schule eine andere Vorgehensweise empfehle.
Ich behaupte keineswegs das meine Vorgehensweise die Richtige ist,
für mich und meine Art mit Bäumen umzugehen ist halt mein Weg
die Richtung mit der ich bis jetzt gute Erfahrungen gemacht habe.
Jeder sollte den Weg gehen der er für richtig hällt. Ich gebe jeden die Freiheit dazu.
Auch ich kann anhand deine Erfahrungen noch eine Menge dazu lernen. Vielen Dank das du mir und andere hier dazu die Chance geben willst.
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
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MarcW.
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von MarcW. »

Hallo Urikawa,
ich wollte nur mal mein Lob aussprechen! Ich lese deine Beiträge immerwieder gerne.
Beim lesen deiner Beiträge kann man echt noch so manches lernen.
Dass es oft nicht nur einen richtigen weg gibt ist klar.
Aber ich finde es toll dass du dir so viel Mühe gibst!

Gruß Marc
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Robert S.
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Robert S. »

Hallo,

auch meinerseits an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an Patrick und Dieter für all das Wissen, welches sie mit uns teilen.

Was meine Eibe angeht. Ich habe letzes Jahr schon versucht den Wurzelballen möglichst nicht zu nass zu halten, also hauptsächlich über die Nadeln gegossen und gedüngt. Ich habe heute, wie Dieter es vorgeschlagen hat, mal versucht den Baum aus der Schale zu heben. Das ging, nicht all zu leicht aber es ging.
Ich habe den Baum mal komplett aus der Schale genommen und ein paar neue, fette, weiße Wurzelstränge ausmachen können. Angesichts meiner bescheidenen Erfahrungen äussere ich zwei Verdachtsmomente.
Die aktuelle Schale ist zu groß und der Anteil organischen Substrat ist aktuell zu hoch (da das Substrat, obwohl gut durchlässig, schwer trocknet).
Obwohl das Grün aktuell sehr gesund aussieht und auch teilweise neue Knospen sichtbar sind, werde ich dieses Jahr noch keine Gedanken an Gestaltung verlieren.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich das Substrat jetzt austauschen soll (und den Baum bei der Gelegenheit auch gleich in eine passende Kiste setze) oder ob ich den Weg, den ich letztes Jahr gewählt habe, fortzusetzen soll (Wenig über das Substrat, mehr über das Grün giessen / düngen)

Servus,
Robert
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Urikawa
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Urikawa »

Ich habe letzes Jahr schon versucht den Wurzelballen möglichst nicht zu nass zu halten, also hauptsächlich über die Nadeln gegossen und gedüngt.
Obwohl das Grün aktuell sehr gesund aussieht und auch teilweise neue Knospen sichtbar sind
den ich letztes Jahr gewählt habe, fortzusetzen soll (Wenig über das Substrat, mehr über das Grün giessen / düngen)
Robert,

Sehr wichtig für die Einscheidung die zu treffen wäre, ist womit du letztes Jahr hauptsachlich gedüngt.
Ich kenne dass aussehen der Nadeln leider nicht aber einiges gibt mir zu denken was die "Aktivität" der Wurzeln deiner Eibe betrifft anhand das was du schreibst. Sehr gesundes Grün und nur ein paar neue, fette, weiße Wurzelstränge deuten auf einem fehler im Düngerplan hin. Die Wurzel "Aktivität" deiner Eibe ist zu wenig. Dahinzu kommt dass du schreibst dass die Erde schwerr trocknet. Auch für mich ein zeigen dass die Wurzel "Aktivität" zu wenig ist.
Meines achtens nach ist die Wurzel "Aktivität" nur zu wenig, nicht deswegen weil der Anteil an organischen Substrat aktuell zu hoch wäre, sonder die Eibe wird es zu leicht gemacht.
Wenn du etwas über die art und weise des Düngens schreiben könntest und willst wurde dies vielleicht den Schritt zeigen denen es zu gehen wäre.
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Robert S.
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Re: Schwache Eibe

Beitrag von Robert S. »

Hallo Patrick,

bitte entschuldige meine späte Antwort. Ich habe Deinen Beitrag erst gestern gelesen.
Gedüngt habe ich letztes Jahr folgendermaßen. Relativ wenig Biogold auf das Substrat gelegt. Im späten Frühjahr habe ich versucht das Substrat nicht zu feucht zu halten und habe den Baum mehrmals täglich besprüht. Einmal in der Woche habe ich mit Orus (verdünnt) gesprüht.

Anbei zwei Bilder die ich heute gemacht habe. Insgesamt sieht das Laub besser aus als letztes Jahr um diese Zeit. Ich denke aber daß der Baum trotzdem noch schwach ist, da die Anzahl der neuen Knospen nicht sonderlich groß ist.
Der unterste Ast
Der unterste Ast
eibe_unterer_ast_21.04.10.jpg (56.61 KiB) 1298 mal betrachtet
Einer der oberen Äste
Einer der oberen Äste
eibe_oberer_ast_21.04.10.jpg (52.88 KiB) 1298 mal betrachtet
Wenn Du einen Tipp hättest wie ich nun am besten weiter vorgehe wäre ich Dir sehr dankbar. Mir ist allerdings klar, daß das aus der Ferne nur sehr begrenzt möglich ist.

Servus,
Robert
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