Hallo
Das mit dem Buchenlaub verwende ich auch, ich sammle es im Herbst,
lasse es über den Winter sitzen und nehme dann im Frühjahr von unten das zerfallene Laub.
Buchenlaub fault nicht und durch das setzen lassen im Freien wird die Huminsäure die leicht Wachtumshemmend wirkt ausgewaschen.
Die Erde sieht dann so aus: Split,Lavagranulat, Buchenlaub,Kiriyu,Akadama und Hornspäne. und manchmal noch gehäckselte Pinienrinde die aber auch vorher mindestens ein Jahr im freien sitzt.
Gruß Frank
Bims und Lava
wildschweinwas?Andreas Ludwig hat geschrieben:Danke Anja
die Gewächshauspilze sind nicht besonders schlimm, einfach doof. Etwa wie der Oxalis-Klee. Überall, wo man's nicht will. Bloss habe ich keine Ahnung, was das jetzt heisst – wenn der birnbaumii drin ist, was ist dann noch drin? Ich nehme seit zwei Jahren übrigens «Buchenlaubhumus» als Torfersatz. Zu finden unter jedem besseren Laubhaufen im Wald. Am besten ist die Qualität «wildschweinfeingetrampelt». Wahrscheinlich geht Eiche auch. Steht in keinem Buch.
Bei uns gibt´s nur hundekackeverbessert! Da bleib ich besser von weg und nehme Torf.
Erwin
- Andreas Ludwig
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Aus meinem Du-den-den-du-dir-nicht-kaufen-kannst:
wildschweinfeingetrampelt - Erdqualität in lichten Jurawäldern. Entsteht an Plätzen, die von Wildschweinen für Nahrungssuche und Aufenthalt bevorzugt werden. Durch das Schweinegewicht auf kleinen Füssen wird über längere Zeit das vermodernde Laub zu einem feinbröseligen Humus zerstampft. Die Wildschweinfeintrampelung gehört im weitesten Sinn zu den Wildassistenzgestaltungen wie «Rehbiss», «Gamsverkauung», «Guschtitritt».
Siehste Erwin – ich lass die Viecher für mich arbeiten, statt mich über sie zu ärgern. Ja – und Steinpilze hats da auch, Maronenröhrlinge und Feldchampignons.

wildschweinfeingetrampelt - Erdqualität in lichten Jurawäldern. Entsteht an Plätzen, die von Wildschweinen für Nahrungssuche und Aufenthalt bevorzugt werden. Durch das Schweinegewicht auf kleinen Füssen wird über längere Zeit das vermodernde Laub zu einem feinbröseligen Humus zerstampft. Die Wildschweinfeintrampelung gehört im weitesten Sinn zu den Wildassistenzgestaltungen wie «Rehbiss», «Gamsverkauung», «Guschtitritt».
Siehste Erwin – ich lass die Viecher für mich arbeiten, statt mich über sie zu ärgern. Ja – und Steinpilze hats da auch, Maronenröhrlinge und Feldchampignons.
