dies ist mein erster Beitrag in unserer Community, die mir schon so oft weitergeholfen hat.
Es geht um meinen selbstgezogenen Wacholder, der mir ein wenig Sorgen bereitet: Ich habe ihn im Frühjahr diesen Jahres umgetopft. Als Substrat habe ich mittelkörniges Akadama (+ eine Hand voll Humuserde) verwendet. (Wobei ich hier anmerken möchte, dass ich bisher nicht so gute Erfahrungen mit Akadama gemacht habe. Die Verklumpung bzw Verdichtung nimmt doch sehr schnell zu, so dass keine gute Durchlüftung und Wasserversorgung gewährleistet werden kann. Daher nehme ich mittlerweile lieber Bims, Blähschiefer, Lava,etc.... Naja anderes Thema
Ich habe schon viel gelesen bzlg des braun Werdens von Nadelgehölzen. Bei dem angesprochenen Wacholder verläuft der Verholzungsprozess jedoch nicht ausgehend von den Innentrieben, sondern hat vielmehr seinen Ursprung an den Nadelspitzen. Dieser Aspekt macht mich etwas stutzig. Ich wollte daher mal nach eurer Hilfe fragen. Ich hatte gerade schon überlegt noch schnell vor den frostigen Temperaturen umzutopfen, jedoch ist das Ganze mit einem großen Risiko verbunden. Was meint ihr? Bilder habe ich angehangen. Ich danke Euch schonmal im Voraus...
Viele Grüße aus Köln
Jakob
