An dieser Stelle eine Frage an die Baumkenner:
kann mir jemand weiterhelfen bei der Bestimmung des Baumes bzw. von welchem Baum diese Wurzel stammt?
Ich vermute einen Apfelbaum
hier noch ein paar Aufnahmen der Schnittstelle am Stamm:
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hier das erste Stück vom Stamm
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...wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke
Mittlerweile habe ich die Wurzel etwas feiner bearbeitet.
Die ausgefransten Bruchstellen haben mir nicht wirklich gefallen.
Ich habe versucht, die Bearbeitung mit Schnitzmessern so vorzunehmen, dass der Eindruck glaubwürdig ist.
Der nächste Feinschliff wird erst im Zusammenspiel mit der Pflanze vorgenommen, da dabei sicherlich noch einige Anpassungen notwendig werden.
Nach dieser Bearbeitung zeigt sich nun, dass es eventuell noch Alternativen gibt, welche Seite die Vorderansicht werden könnte.
Was meint ihr?
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...wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke
Diese Woche bin ich fündig geworden - ein Ilex Crenata dark green (Japanische Stechpalme) aus einer Gärtnerei.
Damit werde ich einen ersten Versuch starten.
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...wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke
Um die nötige Stabilität der schweren Wurzel zu gewährleisten habe ich sie mit der Pflanzschale fest verbunden.
Unter der Wurzel ist damit genügend Platz für das Wurzelwerk der Stechpalme und das Totholz steht nur minimal im Substrat.
Dadurch wird es nicht ständig feucht stehen und hoffentlich sehr lange halten.
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...wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke
Nachdem ich den Ilex mit dem Totholz vereint habe, hat mir das Ergebnis nicht wirklich gefallen.
Ich werde nun zu meiner ursprünglichen Idee, einen Wachholder zu verwenden, zurück kehren.
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von der linken Seite gesehen
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Vorderansicht
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Vorderansicht etwas näher betrachtet
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diese Position wird wohl die künftige Vorderansicht - mal sehen, wie es mit dem Wacholder aussieht...
...wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke
Es gibt hier viele stille Mitleser. Ich finde deinen Beitrag interessant.
Normalerweise mag ich keine Tanuki, aber dein Totholz ist wirklich schön und du scheinst gestalterisches Gefühl zu haben. Ich habe nur Bedenken mit dem linken kleinen Ast, den du durch den engen Spalt am Totholz gelegt hast. Wenn er keinen Platz für Dickenwachstum hat, könnte es den Ast irgendwann abschnüren. Außerdem wird es ganz schön lange dauern, bis du aus diesem kleinen Zweig die neue Spitze bis ganz nach oben entwickelt hast. Vielleicht gibt es noch eine andere gestalterische Option?
Danke Michael für den Hinweis!
Ich ging davon aus, das sich der dünne Ast im Spalt ausdehnt und somit fest mit dem Totholz verbindet.
Ich hatte gedacht, dass er sich dann nach außen ausdehnt und sein Dickenwachstum wulstartig außen fortsetzt, was den Spalt komplett abdecken würde.
Es hätte dann wie eine Lebensader des Totholzes ausgesehen.
Hier fehlt mir als Anfänger die Erfahrung, ob meine Theorie überhaupt stimmt.
Zu der Spitze muss es ja nicht zwingend nach meinem gezeichneten Plan auf der linken Seite kommen - die parallele Führung des rechten langen Zweiges bietet sich hierfür ebenfalls an.
War ja nur eine erste grobe Option.
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