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Es wird bei der einen aufgehenden Knospe bleiben.
Letztes Jahr umgetopft ist der Baum kraftvoll vor allem im Spitzenbereich ausgetrieben.
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Wenn die Eberesche erst einmal startet, dann erfolgt in den kräftigen Ästen das Längenwachstum erstaunlich schnell. 6-8 Blätter waren im Spitzenbereich der Krone geschoben aber noch nicht annähernd ausgehärtet. Die Blätter entwicklen dann auch noch ihre Ensgröße und -festigkeit.
Trotzdem war die Beschattung der innen liegenden schwächeren Triebe vor allen des neuen am gekappten Ast schon erheblich.
Von Wuchskraftausgleich kann in diesem Jahr keine Rede sein. Auch in 30 Jahren habe ich den bei der Eberesche ohnehin nur bedingt erzielen können, aber heuer will sie unbedingt groß werden.
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Die üblichen Baumbereiche verhalten sich vollkommen Regel gerecht, also abnehmend in der Kraft von oben nach unten.
Und so ist der Schnitt auch entsprechend umgekehrt erfolgt.
Viel, also den Trieb bis aufs erste Blattpaar plus Blatt- bzw. Teilblattschnitt in der Spitze, stärkerer Teilblattschnitt in der Mitte sowie sehr zurückhaltender Teilblattschnitt - meist nur 1-2 Blattspreite entfernt - im unteren Bereich.
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Jetzt warte ich die Reaktion des Baumes ab. Im Spitzenbereich wird es an den gekappten Trieben aus dem obersten Auge austreiben ohne zusätzlichen Neuastrieb aus anderen Knospen. Im mittleren Bereich wird je nach Düngung und Waserführung evtl auch noch vereinzelt Langtrieb einsetzen und im unteren Bereich wird wenig passieren.
