Mugo erstgestaltet
- Andreas Ludwig
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Als Anregung: Ein Stück Totholz aus der Natur. Man sieht, dass es nicht weiss ist (das wirkt bloss so, weil es in der Natur die hellsten Partien im Bild sind) und eine sehr lebendige Oberflächenstruktur mit zahlreichen feinen Rissen aufweist, während deines sehr geschlossen und glatt wirkt.
Für die feinen Risse muss man oft etwas nachhelfen bei Bonsai. Durch Verkohlen der Oberfläche mit dem Gasbrenner geht das recht gut. Damit wird auch der Faserverlauf betont, denn das Weichholz verkohlt natürlich stärker als die härteren Partien. Fräsen verleitet dagegen oft zu Formen, die eher an Bildhauerei erinnern.
Für die feinen Risse muss man oft etwas nachhelfen bei Bonsai. Durch Verkohlen der Oberfläche mit dem Gasbrenner geht das recht gut. Damit wird auch der Faserverlauf betont, denn das Weichholz verkohlt natürlich stärker als die härteren Partien. Fräsen verleitet dagegen oft zu Formen, die eher an Bildhauerei erinnern.
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- altholz_natur.jpg (21.24 KiB) 1759 mal betrachtet
Hallo andreas,ich bin mehrmals mit dem gasbrenner über die jins gegangen,anschliesend gebürstet und das ganze vier mal wiederholt,die feinen risse die du beschreibst sind entstanden,leider auf den fotos nicht gut sichtbar,zur farbe habe ich asche ins jinmittel gemischt das läst alles dunkler erscheinen,nun braucht es aber ne weile,und wind,frost,und sonnen werden hoffentlich das gewünschte ergebnis bringen,die frässe kam nicht zum einsatz,dein totholz ist ein wunderbares beispiel dafür wie perfekt das die natur macht,ein sehr schönes stück.Ich habe den anfand gesetzt nun muss die natur und die witterung den rest machen
arbeits aufteilung.
mfg --nemo-.-
mfg --nemo-.-
