aus Rückschlägen lernen

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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holgerb
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von holgerb »

Tja, Verluste hat der letzte Winter wohl bei jedem, der einen Garten hat hintrlassen (bei dem einen mehr, vor allem die mit den ellenlangen Kirschlorbeerhecken, bei anderen weniger).

Was ist jetzt speziell an Bonsai?

Ich kann mich noch gut an den Ilex erinnern, den ich im Winter freistehend auf meinem Südbalkon hatte.
Und dieses Jahr hat es die "alte Dame" erwischt, die ich letztes Jahr in Lippstadt ausgestellt habe. Sie ist nicht ganz verloren, aber das oberste Polster ist so gut wie erledigt....
Ebenso eine kleine, unbedeutende Lonicera, die es wohl auch nicht geschafft hat. Der Rest hat es wohl gepackt (naja, die ein oder andere Staude auf dem Balkon war wohl auch hin).

Aber zurück, was ist der Grund?

Für die freie Landschaft ist das recht einfach zu beantworten, wenn man sieht, welche Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen wurden: Alle die, die nicht ausreichend frosthart waren und im speziellen immergrüne Pflanzen, darunter auch Heckenkirschen und Cotoneaster. Letztere kommen allerdings wieder . Kirschlorbeer sind ganz häufig Totalausfälle, aber das wird sich erst im Laufe des Jahres zeigen.
Der Grund hierfür ist ganz einfach: Vertrocknen. Wasser geforen, Sonne scheint, der Rest ist keine große Weisheit...

Bei den Bonsai ist das großenteils nicht anders, die einschlägigen Nadelhölzer können das ab, was Franks Lärche ja auch bewiesen hat (ausserdem ist die ja nicht Immergrün).
Die Laubhölzer haben wahrscheinlich eher Probleme auch mit den einfrierenden Wurzeln oder wie Frank auch beschrieben hat, Spätfröste in den kommenden Austrieb.

Ob sich noch etwas regt, bei denen die zwar noch grün aber noch nicht ausgetrieben sind, bleibt abzuwarten.

Leider Sterben Bäume nicht mit einem Schlag, sondern es ist ein längerer Prozess.

Quintessenz:

Ich werde meine Bäume im nächsten Winter einbuddeln, ausgenommen Wacholder, Kiefer und ähnliche Hochgebirgsbäume, die so extreme Witterungen besser vertragen können. Ganz wichtig ist der Schutz vor zu starker Sonne...
Es klingt superblöde: Zum Leben gehört das Sterben dazu.....

Gruß

Holger
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
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Hans-Georg K.
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von Hans-Georg K. »

Hallo zusammen

Habe meine Bäume bei den extrem kalten
Tagen einfach in den Keller gestellt(unbeheizt).
Habe dadurch sicher Frostschäden vermeiden
können.

Mfg

Hans-Georg
Harro
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von Harro »

Hallo,
meinem Deshojo geht es genau so, ebenso einen rotblättrichen Ahorn, die Hainbuche hat ca. 2,5 cm Blätter getrieben und
steht seit 1,5 wochen auf der Stelle. Ich frage mich warum. Wenn man auf das Datum schaut, denke ich, das es für die Jahreszeit zu warm ist und die Bäume es merken.

Gruß Harro
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MUGO
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von MUGO »

ich hab einen verlust chin. liguster stadn zu dunkel und einen ast bei meiern zickigen poti aber man kann das schön in die gestaltung einfließen lassen.

also glück gehabt
Gruß Philipp
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Barbara
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von Barbara »

Hi!

Die Outdoors haben bei mir auf dem Balkon tatsächlich alle überlebt. Sogar die selbst ausgegrabenen Yamadoris vom letzten Jahr erfreuen sich bester Gesundheit (3 Fichten, eine Lärche und eine Rotbuche). Der Rieseneibe von Dominik gehts auch gut. Wir hoffen, dass sie dieses Jahr genug Kraft hat, um am Stamm auszutreiben.

Sehr großes Pech hatte ich in diesem Winter mit den "Indoors".
Die Durantha gab als erstes den Geist auf. Es folgten die Tamarinde, eine Myrte und die große Carmona mit den Stelzwurzeln :cry: .Die an den Stein gelehnte ist dagegen ganz munter.
Das Schlimme ist, ich kann keinen Pflegefehler ausmachen. Irgendwann fingen sie an leicht zu schwächeln und das setzte sich dann trotz Orus und diverser anderer Rettungsversuche stetig fort.
Ich kann also nicht mal dadurch lernen, außer, diese Sorten nicht mehr anzuschaffen. :|

Euch allen herzliches Mitgefühl für Eure Verluste.

Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
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zopf
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von zopf »

Hallo
Ausser Fächerahorn und Dreispitz, hat kein Baum seinen Platz verlassen.
Das Aprikosen keine -20Grad vertragen, weiss ich jetzt auch.
Eine Aprikose hatte schon Ihr ausgiebiges Fußbad
und hat sich durch diesen Winter den lang ersehnten Rückschnitt auf Stamm verpasst.
Die andere Aprikose (Neuerwerb 2008) habe ich aus Trägheit nicht sofort gespült
und wird wohl im Endkampf sein.
Alle anderen Bäume ob Japaner oder Europäer scheinen den Winter überlebt zu haben,
ohne das Sie irgendwie geschützt waren.
Was die Bäumchen verbindet, sind ausgespülte Wurzelballen, durchlässige Substrate
(hier allerdings traditionell japanisch), organische Düngung das ganze Jahr über,
Blattdüngung von Spätwinter bis Spätherbst und nicht zuletzt nur langsame in kleineren Schritten
durchgeführte Maßnahmen zur Formgebung.
Im Ganzen betrachtet eher eine Haltung die sich mehr an langfristiger Gesundheit und Formung orientiert.

Ob Witterungseinfluß, Schädling, Pilz oder sonstiger Schadfaktor,
je mehr Kraft ein Pflanze hat, je mehr kann Sie den Stürmen Ihres Baumlebens trotzen.
Das Lebewesen Baum zeigt schon einigermaßen an, was es in diesem Augenblick ertragen kann.
Soweit und nur soweit kann, darf und sollte man gehen.
Überdachung, Eingraben, Frosttransport in den Keller,
sind Krücken (derer man sich am Anfang bedienen kann)
aber es sind und bleiben Krücken.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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danielh
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von danielh »

zopf hat geschrieben:Hallo
Wenn Ihr Eure Bäume in Schalen setzt,
wäre es sinnvoll, vorher die Schale auf eine waagerechte Fläche zu stellen
und Wasser einlaufen lassen.
Sollten sich in Bereichen (besonders in den Ecken) Pfützen bilden,
ist Vorsicht geboten. Dort sind später öfters die Ursachen
von Wurzelfäule zu suchen.
Auch Toko-Schalen entsprechen nicht immer den Anforderungen.
mfG Dieter
Halo Dieter,

was machst Du denn mit solchen "Problemschalen"? Füllst Du die Vertiefungen auf oder wirfst Du sie gleich weg? Hab das mal mit Heißkleber versucht, hat aber nicht so gut geklappt. Außerdem ging der Baum bald drauf. Ich weiß aber nicht obs am Kleber lag, war zur völlig falschen Zeit umgetopft worden...

Gruß

Daniel
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achim73
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von achim73 »

solche schalen sind meistens die billigste chinesische ware. bei der "guten" (yixing usw.) hab ich bisher immer glatte böden gehabt. also besser weg damit.

witzigerweise waren bei mir die immergrünen (heckenkirsche, bux, efeu) diejenigen, die am besten durch den winter gekommen sind. vielleicht liegtsan dem absonnigen standort. bux und heckenkirsche treiben aus allen löchern, nur der efeu hat jetzt ein problem (s. anderer thread). das bringe ich aber eigentlich nicht mit dem winter in verbindung.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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micha k
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von micha k »

Hallo,

ich gebe Dieter recht, meiner Meinung nach ist auch wichtig :
- gutes Substrat
- schattiger Platz über den Winter, dann hat man das frühe Austreiben nicht. Das ist ganz wichtig meiner Meinung nach.
- relativ windgeschützter Platz
- ich habe entweder mit oder ohne Schale auf die Erde gestellt und mit groben Rindenmulch abgedeckt
- Kiefern an die Hauswand regengeschützt, aber auch mit Rindenmulch abgedeckt.
- Rosmarin, chin. Ulme, Tyhmian, Olive, Azalee und ein paar Dreispitzahorne im Gewächshaus bei -5°C bis +5°C.
- Auch alle 1-2 Jahre alten Dreispitzahorne so eingegraben : kein Problem.

Gut, bei uns in Stuttgart ist es eher mild...aber ich habe ca. 100 Bäume und habe keinerlei Ausfälle seit Jahren.
Von ca. 30 Dreispitzahornen, davon 15-20 Stecklingen treibt vielleicht 1 Steckling nicht aus, alle anderen haben jetzt
kräftig ausgetrieben.
Womit ich Probleme hatte, waren ein paar Kakteen im Gewächshaus, aber das gehört nicht hierher :-)

Wenn das Substrat gut ist und der Wasserabzug gewährleistet ist, gibt es keine Probleme mit Wurzelfäule.
Gruß,
Micha
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Holger
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von Holger »

danielh hat geschrieben:
Halo Dieter,

was machst Du denn mit solchen "Problemschalen"? Füllst Du die Vertiefungen auf oder wirfst Du sie gleich weg? Hab das mal mit Heißkleber versucht, hat aber nicht so gut geklappt. Außerdem ging der Baum bald drauf. Ich weiß aber nicht obs am Kleber lag, war zur völlig falschen Zeit umgetopft worden...

Gruß

Daniel
Hallo Daniel,

da nicht jeder mal so eben das Geld hat, Schalen in die Tonne zu kloppen und hochwertige Schalen zu kaufen, könnte man - je nach Größe der Schale, eine dünne Drainage mit Kies oder Seramis ziehen - würde ich noch als Notlösung für praktikabel halten.

Gruß
Holger

P.S. ... und gerade bei diesen Schalen würde ich trotz Drainage mehr darauf achten, das Gießen selber vorzunehmen und es nicht der Witterung zu überlassen...
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher
(Albert Einstein)
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nemsi
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von nemsi »

Hallo zusammen,

ich überwintere meine Bäume auf dem Balkon, da kein Garten vorhanden, decke die Schaleoberfläche mit Luftpolsterfolie ab um nicht zu viel Nässe im Substrat zu haben. Da ich in der Vergangenheit durch kalte Winde immer wieder Frostschäden an Ahorn, Eibe etc. hatte, habe ich diesen Winter meine Bäume regelmäßig mit Wasser eingesprüht, damit die oberirdischen Teile einen natürlichen Schutz haben (in Kalifornien? übersprühen sie die Orangenbäume wenn Frostgefahr ist, da das Eis!!! die Kälte abhält).
Hatte dieses Jahr, trotz andauernder Kälte keine Ausfälle und das ist gut so.

Schöne Grüße
nemsi
Liebe Grüße
Robert

Bonsaifreunde Franken e. V.
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bock
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von bock »

nemsi hat geschrieben:habe ich diesen Winter meine Bäume regelmäßig mit Wasser eingesprüht, damit die oberirdischen Teile einen natürlichen Schutz haben (in Kalifornien? übersprühen sie die Orangenbäume wenn Frostgefahr ist, da das Eis!!! die Kälte abhält).
Hatte dieses Jahr, trotz andauernder Kälte keine Ausfälle und das ist gut so.

Schöne Grüße
nemsi
hallo nemsi,
meines wissens ist es Florida, wo Orangenplantagen während der Blüte mit Wasser besprüht werden, wenn Spätfröste die Blüten bedrohen, aber ich will keine Haare spalten. Sinn und Zweck der Übung ist erstens, dass der Eisfilm die Verdunstung verhindert (Frost trocknet so gut wie Wind!) und zweitens entsteht beim Gefrieren des Wassers sogenannte Kristallisationswärme, die die Blütentemperatur kurzfristig wieder in den Bereich über 0°C bringt (hä? Plusgrade unter Eis? JAAA!!! Auch die Eskimos frieren in ihren Iglus nicht fest, liegt aber mehr daran, dass in den Schneeblöcken viel Luft eingeschlossen ist, die gegen die Kälte der Aussenluft isoliert...).
Was will uns dieser wirre Text sagen? Im Winter sprühen ist sicher nicht verkehrt (solange die gefrorenen Schalen und ihr Inhalt kein Wasser abbekommen!), bei Spätfrösten sprühen ist für die sich entwickelnden Knospen ganz bestimmt hilfreich (hab ich diesen Winter auch ein, zwei mal gemacht, kein Ausfall zu beklagen *banana* )
liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos! :faellen:
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migo
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von migo »

Hab leider auch Verluste und Wackelkandidaten. Was manchen Winter gut ging, ging letztes Jahr gar nicht. Patentrezepte gibts wirklich nicht.
Tschüüss, Michael

Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von fredfein »

Holger hat geschrieben:je nach Größe der Schale, eine dünne Drainage mit Kies oder Seramis ziehen - würde ich noch als Notlösung für praktikabel halten.
Hallo Holger,
wo ich das so lese: hat schonmal jemand versucht, die betreffenden Stellen mit kleinen Löchern (Dremel o.ä.) zu versehen. Werde ich am Wochenende doch glatt mal mit einer Billig-Baumarktschale antesten.
Gruss, Michael

P.S.: Mir sind übrigens 3 Lärchen aus einer 5er-Gruppe dahingeschieden und zusätzlich noch Rohware (4 von 12 Lärchen). Schon seltsam, da ja gleiches Substrat, Standort usw., aber man steckt halt leider nicht drin...
"Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten." [Dieter Nuhr]
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Holger
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Re: aus Rückschlägen lernen

Beitrag von Holger »

fredfein hat geschrieben:
Holger hat geschrieben:je nach Größe der Schale, eine dünne Drainage mit Kies oder Seramis ziehen - würde ich noch als Notlösung für praktikabel halten.
Hallo Holger,
wo ich das so lese: hat schonmal jemand versucht, die betreffenden Stellen mit kleinen Löchern (Dremel o.ä.) zu versehen. Werde ich am Wochenende doch glatt mal mit einer Billig-Baumarktschale antesten.
Gruss, Michael

P.S.: Mir sind übrigens 3 Lärchen aus einer 5er-Gruppe dahingeschieden und zusätzlich noch Rohware (4 von 12 Lärchen). Schon seltsam, da ja gleiches Substrat, Standort usw., aber man steckt halt leider nicht drin...
Ich hatte erst überlegt, auch dieses noch als Tipp zu geben (habe in der Vergangenheit schon bei großen Tontöpfen, die keine Abzugslöcher hatten, diese erfolgreich nachgearbeitet...), aber bei Sachen, die ich nicht selbst erprobt habe, bin ich als Tipp vorsichtig - auch wenn ich mir fest vorgenommen habe, es bei meinen Billigschalen umzusetzen, mehr als sowieso in die Tonne kloppen kann ja nicht passieren :wink: - nur für diese Saison habe ich das Umtopfen abgeschlossen...

Gruß
Holger
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher
(Albert Einstein)
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