Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
Benutzeravatar
Thierry
Beiträge: 4130
Registriert: 22.07.2005, 10:53
Wohnort: Rheinland-Pfalz

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von Thierry »

Andy *lach*
*daumen_new*
Satski hat geschrieben:warum einfach, wenn´s umständlich auch geht.
Über die Strasse Ungefähr kommst du zur Stadt Nirgendwo. :wink:
Viele Grüße,
Thierry

"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
bonsaifreak05
Beiträge: 3
Registriert: 25.04.2009, 11:22

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von bonsaifreak05 »

Kat hat geschrieben:Nur ein Wort dazu:

GROSSARTIG *lach* *lach* *lach*

You made my day!
ein sehr kostruktiv, destruktiver Beitrag *nenene*
eine Hommage an den weißen Ritter, um Punkte einzuheimsen *engel*

wenn es so Leute wie Thierry nicht gäbe, würde Bonsai bis heute nicht existieren, weiter so Thierry :P
Denn Fragen kostet ja bekanntlich nix und probieren geht über studieren, gell.
Lass uns an deinen Forschungsergebnissen teilhaben,


lg
Zuletzt geändert von bonsaifreak05 am 12.06.2009, 22:33, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn man über jemanden die Wahrheit erfahren will, ist dieser jemand meiner Erfahrung nach der letzte, den ich fragen würde.
Benutzeravatar
Voodoowester
Beiträge: 281
Registriert: 12.05.2008, 00:54
Wohnort: Ruhrgebiet

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von Voodoowester »

Stinkt das nicht wie Hölle ?? Bestimmt noch schlimmer als Waldleben. Ob sich da "entspannt" düngen lässt :shock:

Denke aber auch, dass eine Verflüssigung Vorteile im Bezug auf Dosierung oder Verabreichung zeigt.
Gruß Voodoo
Benutzeravatar
Martin_S
Beiträge: 11869
Registriert: 05.01.2004, 20:26
Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von Martin_S »

Voodoowester hat geschrieben:......Denke aber auch, dass eine Verflüssigung Vorteile im Bezug auf Dosierung oder Verabreichung zeigt.

Welche gehen dir da spontan durch den Kopf?
M
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
Benutzeravatar
Thierry
Beiträge: 4130
Registriert: 22.07.2005, 10:53
Wohnort: Rheinland-Pfalz

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von Thierry »

Voodoowester hat geschrieben:Stinkt das nicht wie Hölle ?? Bestimmt noch schlimmer als Waldleben.
Bis jetzt riecht keine der 3 Mischungen die ich gerade probiere.

D.h. Waldleben ist immer noch die "unübertroffene Nr. 1 der Stinker".
Viele Grüße,
Thierry

"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Benutzeravatar
Thierry
Beiträge: 4130
Registriert: 22.07.2005, 10:53
Wohnort: Rheinland-Pfalz

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von Thierry »

Martin_S hat geschrieben:
Voodoowester hat geschrieben:......Denke aber auch, dass eine Verflüssigung Vorteile im Bezug auf Dosierung oder Verabreichung zeigt.

Welche gehen dir da spontan durch den Kopf?
M
Rein rechnerisch weiß ich nicht ob es sich lohnt :

Beispiel : Anwendung der ersten Mischung (2-3 Stücke Biogold pro Liter Gießwasser, die man direkt u. unverdünnt anwenden kann). Beispielbaum : einer der Shohins meiner Frau (Topfgrösse ca. 8 cm Breite x 3 cm Höhe). Bei dieser Topfgrösse "verballere" ich normalerweise etwa eine 1,5L Flasche pro Woche (mehr oder weniger). Macht also ugf. 6 Liter pro Monat. Das sind also 6 x 2-3 = 12 bis 18 Pellets.
Im Vergleich zu den 5 bis 8 Pellets, die normalerweise einen Monat lang auf der Erde liegen, ist der Unterschied schon enorm.

Bei der anderen Mischung (100 g Biogold auf 2,5 L), also die konzentrierte Form die verdünnt werden muss, da habe ich das noch nicht ausgerechnet...
Viele Grüße,
Thierry

"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Benutzeravatar
Thierry
Beiträge: 4130
Registriert: 22.07.2005, 10:53
Wohnort: Rheinland-Pfalz

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von Thierry »

zopf hat geschrieben:Also mach tapfer weiter und berichte von Deinen Erfahrungen
mfG Dieter
Zwischenstand dieses Experiments :

Mittlerweile sind genau 11 Wochen vergangen, seitdem ich mit diesem Experiment anfing. Feststellen, konnte ich bisher, eine sehr schwache bzw. sehr langsame Fermentation. Das Ansteigen der Außentemperaturen hat auch daran -scheinbar- nichts geändert. Dennoch kann ich seit ein paar Tagen den "typischen Geruch der Gärung" riechen. Die Fermentation scheint im Gange zu sein. Endlich. Demnächst wird der zweite Schritt dieses Experiments eingeleitet : Anwendung dieser Mischungen. Mal schauen, was ich dabei für Beobachtungen machen werde.
Viele Grüße,
Thierry

"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Juri
Beiträge: 59
Registriert: 13.01.2014, 22:30
Wohnort: Berlin

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von Juri »

Hallo Thierry,

nun sind fast 5 Jahre vorbei :)

nicht dass ich jetzt davon ausgehe, dass deine Gärung noch läuft und du auf das Fermentieren wartest:)

Aber ich würde gerne wissen , wie von dir angekündigt, ob du irgendwas in deinem 2. Schritt, dem Anwenden feststellen konntest.

Grüße

Juri
serhan87
Beiträge: 117
Registriert: 25.04.2014, 20:01

Re: Zwei Fragen zur Fermentation von flüssigem Biogold

Beitrag von serhan87 »

Und ich erwecke mal diesen Thread wieder zum leben :)

evtl. was neues raus bekommen?

Habe vorhin 3 Biogold Brocken auf 1 Liter aufgelöst (1 Stunde im Wasser liegen lassen, mit Löffel in Pulver, Matsch, zerkleinert) und gegossen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nichts bringt, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Jetzt habe ich wieder 1 Liter Wasser in der Flasche mit 3 Brocken drinnen.
Ich lasse es 2 Wochen so und gieße es dann. *daumen_new*

Ob es was bringt? Keine Ahnung :roll:

Daher ich aber sowieso einige Brocken auf dem Subtrat habe und alle 2 Wochen flüssig Mineralisch dünge, werde ich wohlmöglich nichts merken.... :roll:
Antworten