Re: Die Angst Eiben zu schneiden….oder ist es doch....
Verfasst: 23.03.2011, 22:35
Jetzt wo wir einiges lesen konnten in sachen Luft und Licht bringe ich entlich das Thema schneiden zu wort. Oder sollte ich besser Nicht Schneiden schreiben.
Viele Bonsailiebhaber haben das bedürfniss bei erster gestaltung einer Eibe den verlauf der Saftbahnen bestimmen zu wollen. Sie bestimmen den verlauf der Saftbahnen durch Shari und Jin zu gestalten. Ob die Eibe dass auch so sieht wird oft nicht beachtet.
Gestaltung sollte ja schneiden und tüchtiges vorgehen beinhalten. Leider denkt die Eibe darüber etwas anders, Geduld sollte die defieze sein.
Kommen wir damit zur Saftbahnen. Und schwar kann man auf Ausstellungen Eiben betrachten mit kräftig ausgeprägte Saftbahnen. Wie schaffen sie das den nur?
Alles steht oder fällt mit der auswahl eines Triebes dort an die Stelle wo der Saftbahn ausgeprägter sein sollte. Dieser von mir gemeinte Trieb sollte sich unmittelbar auf die Saftbahn befinden. Ist zu nicht vorhanden kann können wir sie durch eine Technik hervorrüfen.
In sachen schnitt und schneiden darf dieser Trieb nicht beschnitten werden. Er sollte frei wachsen dürfen. Ich bin mit euch der meinung das solch einen Leittrieb nicht schön aussieht aber er dient einem zweck.
Durch dass man diesen Trieb Freiwachsen lässt bestimmt man damit die Suckerzuführ zu diesen Trieb. Lässt man einen solch dafür geeigneter Trieb 2 bis 3 jahre freiwachsen so kann man beobachten das sich die Saftbahn langsam hervorhebt.
Was wenn so einen Trieb nicht vorhanden ist? Wie gesagt kann es sein das an der Stelle wo einen Trieb erwünscht ist keine vorhanden ist. Wie bekommen wir da eine ist die nächste frage.
An jeder beliebigen Stelle eines Eibes kann man Triebe hervorrufen. Bedingung dabei ist das der Baum nur so vor Kraft strotzt.
Sind Triebe an bestimmter Stelle erwünscht sollte man also schon das Jahr davor die Eibe tag täglich mit einen Bladdünger düngen. Wenn die Eibe diese art und weise des düngens gut verkraftet kann man erkennen das auf ihre Nadeln eine dunkel Grüne Wachsschicht entsteht. Neben genannter Farbe kann man erkennen das die Nadeln anfangen zu glänzen. Sind diese merkmale nicht vorhanden dann hat es keinen sinn folgender Technik anwenden zu wollen.
Wie gesagt sollte der Baum strotzen vor Kraft. Nachdem die Eibe während den Frühling und am anfang des Sommers wachsen düfte wird auf einem Schlag ihr drie viertel ihres Grünes entnommen.
Das dies geschehen sollte bevor den Langsten Tag des Jahres dürfte dabei bekannt sein.
Wichtige rist aber das wir dabei acht geben auf die Saftbahnen um sie aufrecht zu behalten. Dieser harte art des Schneidens sollte so gemacht werden das immer einige Triebe vorhanden bleiben um eine Saftbahn auf trab zu behalten.
Nach diesem Schnitt nimmt man eine dickere Nadel zu Hand und sticht damit die Saftbahn an. Der Stich sollte bis auf Kernholz der Eibe ausgeführt werden. Dies kann man sehr schnell erkennen oder bemerken.
Es hatt keinen sinn um Triebe dort hervorrufen zu wollen dort wo sich in unmittelbare nähe kein Grün befindet. Also der Stamm im unterem Teil anstechen und wo erst im oberen Teil grün vorhanden ist hatt keinen Sinn.
Ist der richtige Platz für eine Triebe bestimmt worden durch das man in der lage war um die Kraft eines Saftbahnen zu lesen, sind drei einstiche unmittelbar neben einander genug um Knopsenbildung an zu regen.
Jetzt ist es sage die Eibe erst Sparsam zu giessen und dann wenn sie Wachstum zeigt immer mehr. Erst dann sollte auch das Düngen auf den Würzelballen wieder eingeleitet werden. Unbedingt ist dabei zu beachten das man den Würzelballen mit einer schicht aus Pferdedünger zu deckt. Nicht hier und dort etwas Dünger auftragen. Nein richtig eine Schicht aus Pferdedünger auftragen.
Bitte verwenden sie dazu keinen Pferdedünger mit eine Basis die besteht auf Holzfasern. Auch gerade aus den Stahl entnommenen Pferdemist sollte nicht verwentet werden.
Die Schicht bleibt bis nächten Frühling auf den Wurzelballen. Vorausgesagt der Eigentümmer weiss das die Wassergabe reichhaltig sein sollte. Um dies auch richtig tun zu können ist die Mixtur durchschlaggebend der verwendet wurde.
Bis soweit dieser Teil viellecht sehen wir uns wieder im nächsten Teil. Oder sind sie der Meinung das Bonsaikunst eine schwierig zu erlernene Kunst ist?
Viele Bonsailiebhaber haben das bedürfniss bei erster gestaltung einer Eibe den verlauf der Saftbahnen bestimmen zu wollen. Sie bestimmen den verlauf der Saftbahnen durch Shari und Jin zu gestalten. Ob die Eibe dass auch so sieht wird oft nicht beachtet.
Gestaltung sollte ja schneiden und tüchtiges vorgehen beinhalten. Leider denkt die Eibe darüber etwas anders, Geduld sollte die defieze sein.
Kommen wir damit zur Saftbahnen. Und schwar kann man auf Ausstellungen Eiben betrachten mit kräftig ausgeprägte Saftbahnen. Wie schaffen sie das den nur?
Alles steht oder fällt mit der auswahl eines Triebes dort an die Stelle wo der Saftbahn ausgeprägter sein sollte. Dieser von mir gemeinte Trieb sollte sich unmittelbar auf die Saftbahn befinden. Ist zu nicht vorhanden kann können wir sie durch eine Technik hervorrüfen.
In sachen schnitt und schneiden darf dieser Trieb nicht beschnitten werden. Er sollte frei wachsen dürfen. Ich bin mit euch der meinung das solch einen Leittrieb nicht schön aussieht aber er dient einem zweck.
Durch dass man diesen Trieb Freiwachsen lässt bestimmt man damit die Suckerzuführ zu diesen Trieb. Lässt man einen solch dafür geeigneter Trieb 2 bis 3 jahre freiwachsen so kann man beobachten das sich die Saftbahn langsam hervorhebt.
Was wenn so einen Trieb nicht vorhanden ist? Wie gesagt kann es sein das an der Stelle wo einen Trieb erwünscht ist keine vorhanden ist. Wie bekommen wir da eine ist die nächste frage.
An jeder beliebigen Stelle eines Eibes kann man Triebe hervorrufen. Bedingung dabei ist das der Baum nur so vor Kraft strotzt.
Sind Triebe an bestimmter Stelle erwünscht sollte man also schon das Jahr davor die Eibe tag täglich mit einen Bladdünger düngen. Wenn die Eibe diese art und weise des düngens gut verkraftet kann man erkennen das auf ihre Nadeln eine dunkel Grüne Wachsschicht entsteht. Neben genannter Farbe kann man erkennen das die Nadeln anfangen zu glänzen. Sind diese merkmale nicht vorhanden dann hat es keinen sinn folgender Technik anwenden zu wollen.
Wie gesagt sollte der Baum strotzen vor Kraft. Nachdem die Eibe während den Frühling und am anfang des Sommers wachsen düfte wird auf einem Schlag ihr drie viertel ihres Grünes entnommen.
Das dies geschehen sollte bevor den Langsten Tag des Jahres dürfte dabei bekannt sein.
Wichtige rist aber das wir dabei acht geben auf die Saftbahnen um sie aufrecht zu behalten. Dieser harte art des Schneidens sollte so gemacht werden das immer einige Triebe vorhanden bleiben um eine Saftbahn auf trab zu behalten.
Nach diesem Schnitt nimmt man eine dickere Nadel zu Hand und sticht damit die Saftbahn an. Der Stich sollte bis auf Kernholz der Eibe ausgeführt werden. Dies kann man sehr schnell erkennen oder bemerken.
Es hatt keinen sinn um Triebe dort hervorrufen zu wollen dort wo sich in unmittelbare nähe kein Grün befindet. Also der Stamm im unterem Teil anstechen und wo erst im oberen Teil grün vorhanden ist hatt keinen Sinn.
Ist der richtige Platz für eine Triebe bestimmt worden durch das man in der lage war um die Kraft eines Saftbahnen zu lesen, sind drei einstiche unmittelbar neben einander genug um Knopsenbildung an zu regen.
Jetzt ist es sage die Eibe erst Sparsam zu giessen und dann wenn sie Wachstum zeigt immer mehr. Erst dann sollte auch das Düngen auf den Würzelballen wieder eingeleitet werden. Unbedingt ist dabei zu beachten das man den Würzelballen mit einer schicht aus Pferdedünger zu deckt. Nicht hier und dort etwas Dünger auftragen. Nein richtig eine Schicht aus Pferdedünger auftragen.
Bitte verwenden sie dazu keinen Pferdedünger mit eine Basis die besteht auf Holzfasern. Auch gerade aus den Stahl entnommenen Pferdemist sollte nicht verwentet werden.
Die Schicht bleibt bis nächten Frühling auf den Wurzelballen. Vorausgesagt der Eigentümmer weiss das die Wassergabe reichhaltig sein sollte. Um dies auch richtig tun zu können ist die Mixtur durchschlaggebend der verwendet wurde.
Bis soweit dieser Teil viellecht sehen wir uns wieder im nächsten Teil. Oder sind sie der Meinung das Bonsaikunst eine schwierig zu erlernene Kunst ist?