Ich auch. Das Holz ist unheimlich hart, das wird sicherlich eine Herausforderung.Shaki hat geschrieben:... und auf die verfeinerte Totholzarbeit bin ich schon gespannt.
Liebe Grüße,
Heike
Ich auch. Das Holz ist unheimlich hart, das wird sicherlich eine Herausforderung.Shaki hat geschrieben:... und auf die verfeinerte Totholzarbeit bin ich schon gespannt.
Da meine Quitte aus der Rinde an der Erdoberfläche neue Wurzeln getrieben hat würde ich stark davon ausgehen, dass das gut möglich ist. Erfahrungen habe ich da selbst aber noch nicht.nemsi hat geschrieben:Weisst Du ob bei der Quitte ein Abmoosen möglich ist.
Michael, die Wurzeln haben sich kräftig entwickelt und ich werde beim Umtopfen im kommenden Frühling versuchen, etwas Nebari freizulegen. Auf den ersten Fotos sieht man ja, dass dort breite alte Oberflächenwurzeln vorhanden sind. An denen und dazwischen haben sich neue junge Wurzeln gebildet, ich bin gespannt wie das jetzt aussieht.migo hat geschrieben:Wie hat sich denn in dieser Zeit das Wurzelwerk entwickelt? ...läßt sich da in absehbarer Zeit der Ansatz sichtbar machen?
Irgendwie mochte ich das nicht mehr, vielleicht hatte ich es mir übergesehen. Auf jeden Fall war es eine Stelle, wo der Stamm etwas unförmig war, besonders nach dem Absterben des angenagten Asts.kressevadder hat geschrieben:ich fand das eigentlich recht interessant, das das Totholz vorne ein wenig hervorschaut. Aber gut....
Vielen Dank für das großzügige Angebot! Das ist überwältigend und ich danke Dir für Dein Vertrauen. Aber Dein Prachtbaum als Spender für mein Wrack, das erscheint mir wie eine verkehrte Welt. Ich denke, ich werde mir eher ein paar Pseudocydonia-Jungpflanzen beschaffen und damit arbeiten.Norbert_S hat geschrieben:Wenn du magst, stell ich dir meine Quitte in der nächsten Saison zur Verfügung.
Dann musst du nicht soviel biegen sondern stellst deine in die richtige Position und nimmst zwei Äste zum ablaktieren von meiner.
Nein, die entrindeten und gefrästen Bereiche waren komplett abgestorben, da war kein Leben mehr drin. Die Rinde fiel schon ab. Es ist nirgends lebendes Gewebe entfernt worden. Nachdem der benagte Ast abgestorben ist hat sich der Totholzbereich wieder ein Stück verbreitet, weil seine Saftbahn auch eingetrocknet ist.twotower hat geschrieben:Bei der Quitte möchte ich mal fragen, warum so grossflächig und früh das Totholz bearbeitet wurde.
Bestand da keine Chance mehr, dass an den mittigen, leeren Stellen vielleicht noch was austreibt ?
Gerade rechts über dem untersten Ast und links unten (bezogen aufs letzte Foto) ?
Waren dort keinerlei schlafende Augen vorhanden (kann ich leider auf den Fotos so nicht erkennen) ?
Nimmt man sich nicht diese Chance, wenn man zu früh ans Totholz geht ?
Tut mir leid, dass Du auch Nagerschäden hast.Shaki hat geschrieben:also ich bin ja wirklich tierlieb, aber manchmal könnte man solche Nagetiere sonstwo hin wünschen!
Bei mir haben auch vor allem über Winter diverse Tierchen gemeint meine Bäume umgestalten zu müssen.![]()
Ja klar, ich berichte auf jeden Fall weiter.Shaki hat geschrieben:Wenn es mal so weit ist wäre ich an dem Fortgang der Aktion sehr interessiert, aber bei Dir bin ich mir sicher, du läßt uns daran teilhaben!
Theoretisch eine super Idee. Ich fürchte sie scheitert in der Praxis daran, dass die Quitte fast ähnlich wie die Aprikose beim Biegen keinerlei Spaß versteht. Man kann eigentlich nur sehr dünne, weiche Zweige gefahrlos formen. Daher werde ich das lieber nicht probieren, nachdem mir ja schon der junge Opfertrieb so humorlos weggebrochen ist.Martin_S hat geschrieben:Nun hast du da diese kahle Stelle (wo Äste dran sollen). Könnte man das durch etwas(!) abspannen der Spitze nach links nicht schon ein wenig entschärfen?M