Sorry, dass ich mich erst jetzt melde!
Jetzt zu der Kiefer.... zunächst einmal meinen herzlichen Dank für eure Gedanken und die Beteiligung!
Erst die einfachen Antworten, Christian, ja das sind die Äste, auf Bild 1 und 8 bei meinem 2. Post kann man das gut erkennen. Marco, der Topf hat am oberen Rand einen Durchmesser von 50 cm, der Stamm ist oberhalb dem Nebari Oberschenkel dick. Jetzt der schwierigere Grundsatzfrage Kaskade oder nicht? Nun ich denke beides ist vielleicht möglich.... und leider gibt es, wie Jean-Paul das schon sagte (DANKE FÜR DEINE EINSCHÄTZUNG), erst wirklich zu beurteilen, wenn der Baum umgetopft wird. Eure weiteren Gedanken spiegeln so in etwa meine Überlegungen wieder. Argumente für und gegen eine Kaskade bzw. eine aufrechtere Gestaltung halten sich für mich in etwa die Waage. Was habe ich den Topf schon gedreht, gekippt hoch und runter.... so unentschlossen bin ich selten.... ein Blick auf die Wurzeln unter dem Stamm bzw. im verborgenen Bereich ist erst beim Topfen möglich, weil ich sonst zu tief graben müsste. So wie ich Jean-Paul Bäume kenne, ist da unter Umständen eine Überraschung möglich
Die pro und contras wurden hier schon genannt. Schwierig wird es sein einen glaubhaften Übergang von dem dicken Stamm zu den beiden dünneren Ästen herzustellen. Ob der dünnere der beiden Äste benötigt wird ist noch unklar. Ich tue mir auch ähnlich schwer wie Norbert eine Kaskade mit einem so kraftvollen Stamm zu gestalten. Norbert wenn die Wurzeln auf der Rückseite passen ist das Nebari bei einer Kaskade wahrscheinlich besser geeignet. Ich werde das Totholz an der Stammfortführung erst gestallten, wenn das Grundkonzept steht.
Also wie ihr seht, ist das auch für mich ein sehr sehr spannender Baum, mit noch vielen Fragen. Das Warten hat sich gelohnt Jean-Paul
Und nochmal sorry für den irreführenden Titel
