Eher seltene Arten als Bonsai
- Walter Pall
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Ich hab mal gehört, Flat-Schirme seien entwickelt worden, weil die Umsatzzahlen stagnierten…
Ich hab einen LaCie electron22blueIII. Das ist etwa so, wie wenn man mit einer Pferdekutsche durch die Stadt fährt. Aber ich konnte bisher verhindern, dass man mir den wegnimmt. Die andern begreifen langsam, warum…
Ich hab einen LaCie electron22blueIII. Das ist etwa so, wie wenn man mit einer Pferdekutsche durch die Stadt fährt. Aber ich konnte bisher verhindern, dass man mir den wegnimmt. Die andern begreifen langsam, warum…
Hallo Gif-Süchtiger,
mal ehrlich? Veräppelst Du uns?
Du hast wohl die paar Artefakte ringsum weg, aber
- die Farbe ist unnatürlich, vor allem das Grün,
- die Tiefe ist weg, die Objekte wirken platt
- die Artefakte sind vom Rand in das Objekt gewandert:
Siehst Du das nicht?
Gifs sind für Linien, Streifen einfacher Natur, Logi und Smilies aber nicht für Deine Bäume!!!
Du wirst mir wohl nicht im Ernst behaupten wollen, dass alles nätürlich ist, was Du uns darbietest, oder?
Ciao
Margot
mal ehrlich? Veräppelst Du uns?
Du hast wohl die paar Artefakte ringsum weg, aber
- die Farbe ist unnatürlich, vor allem das Grün,
- die Tiefe ist weg, die Objekte wirken platt
- die Artefakte sind vom Rand in das Objekt gewandert:
Siehst Du das nicht?
Gifs sind für Linien, Streifen einfacher Natur, Logi und Smilies aber nicht für Deine Bäume!!!
Du wirst mir wohl nicht im Ernst behaupten wollen, dass alles nätürlich ist, was Du uns darbietest, oder?
Ciao
Margot
- Walter Pall
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Margot,
kannst du nur schreben, oder auch lesen? Auf meinem Bildschirm sieht das ganz fein aus. Völlig natürlich und sauber. Steht schon vorne.
Hier weitere seltene Arten. Alles kleine Bäume, meistens in Shohin-Grösse.
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- Gartenflieder, Syringa vulgaris, 18 cm
Schale Axel, D - Dsc_0451v.jpg (63.11 KiB) 2261 mal betrachtet
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- Maiglöckchenstrauch, Deutzia
Schale Dan BArton, GB - Dsc_0456v.jpg (69.26 KiB) 2261 mal betrachtet
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- japanischer Spierstrauch
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- ebenso
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- Zwergheckenkirsche, Lonicera nitida
Schale Dan Barton, GB - Dsc_0454v.jpg (62.65 KiB) 2261 mal betrachtet
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- noch einmal koreanischer Bux als jpg
Schale Japan
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- Wilde Johannisbeere, Ribes alpinum
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- Weisse Maulbeere, Morus alba
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- Waldheckenkirsche, Lonicera xylostemum
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Zuletzt geändert von Walter Pall am 11.08.2005, 07:07, insgesamt 1-mal geändert.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
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Monika,
Schlen nachgetragen
Ulf,
Syringa, kleinster den ich kenne, 18 cm, im Großtausch erhalten 1993 aus de Schweiz. Da war er bestimmt schon 10 Jahre im blumentopf. Ist wohl etwa 30 Jahre alt. Blüht nie und darf auch nicht. Ich schneide immer die Triebe zurück und dadurch kommen keine Blütenknospen durch. Blüten kann man nicht verkleinern. Eine Blüte wäre so gross wie der Bonsai und würde inh ganz oder teilweise umbringen. Es ist wohl die natürliche lila Farbe. Das kann ich an der Blattfarbe und -form erkennen. Diese wilde Sorte sit besondrs wüchsig. Sie wird als Unterlage für Pfropfung verwendet. Deshalb sind Schösslinge von Gartenfliedern, die an der Basis aus den Wurzeln kommen oft die Wildform. So ist dieser Baum woul auch entstanden. In den 80-er Jahren hat ein Schweizer einen Schössling von sienem Gartenflieder abgeschnitten und in einen Blumentopf gesteckt.
Schöne Geschichte.
Schlen nachgetragen
Ulf,
Syringa, kleinster den ich kenne, 18 cm, im Großtausch erhalten 1993 aus de Schweiz. Da war er bestimmt schon 10 Jahre im blumentopf. Ist wohl etwa 30 Jahre alt. Blüht nie und darf auch nicht. Ich schneide immer die Triebe zurück und dadurch kommen keine Blütenknospen durch. Blüten kann man nicht verkleinern. Eine Blüte wäre so gross wie der Bonsai und würde inh ganz oder teilweise umbringen. Es ist wohl die natürliche lila Farbe. Das kann ich an der Blattfarbe und -form erkennen. Diese wilde Sorte sit besondrs wüchsig. Sie wird als Unterlage für Pfropfung verwendet. Deshalb sind Schösslinge von Gartenfliedern, die an der Basis aus den Wurzeln kommen oft die Wildform. So ist dieser Baum woul auch entstanden. In den 80-er Jahren hat ein Schweizer einen Schössling von sienem Gartenflieder abgeschnitten und in einen Blumentopf gesteckt.
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Walter Pall
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Hallo Walter
nachdem ich mich am Lonicera-Gebüsch sattgesehen habe, eine Frage zur Spierstaude: Ich sehe, dass meine nicht die Einzige ist, deren Spitzen wachsen wie die Frisur englischer Fussballer. Oder wie eine Myrte – dicht und aufwärts.
Wie gehst du da vor: Einzelne Triebe länger auswachsen lassen und später drahten oder gelegentlicher «Vollrückschnitt»? Bleibt das kompakt oder siehst du die Möglichkeit einer eher transparenten, mehrstufigen Feinverästelung bei Spirea? Ich möchte eigentlich letzteres. Aber das Problem ist, dass der Baum selten da treibt, wo ichs gern hätte.
nachdem ich mich am Lonicera-Gebüsch sattgesehen habe, eine Frage zur Spierstaude: Ich sehe, dass meine nicht die Einzige ist, deren Spitzen wachsen wie die Frisur englischer Fussballer. Oder wie eine Myrte – dicht und aufwärts.
Wie gehst du da vor: Einzelne Triebe länger auswachsen lassen und später drahten oder gelegentlicher «Vollrückschnitt»? Bleibt das kompakt oder siehst du die Möglichkeit einer eher transparenten, mehrstufigen Feinverästelung bei Spirea? Ich möchte eigentlich letzteres. Aber das Problem ist, dass der Baum selten da treibt, wo ichs gern hätte.
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Andreas,
Schnitt bei dicht wachsenden Laubgehölzen:
Wachsen lassen, bis es deutlich zu lange ist. dann zrückschneiden, bis es deutlich zu kurz ist. Dann wieder wachsen lassen, bis zu lang und wieder schneiden bis zu kurz. Das einige Jahre lang. Dann wird das irgendwann so wie hier. Das erledige ich in zwei Minuten, ohne gross hinzusehen.
Man kann natürlich auch viel genauer arbeiten. Dann will ich das Ergebnis sehen, das nach vielen Jahren mit ganz genauer Arbeit entstanden sit.. Meine Einschätzung: das gleiche.
Schnitt bei dicht wachsenden Laubgehölzen:
Wachsen lassen, bis es deutlich zu lange ist. dann zrückschneiden, bis es deutlich zu kurz ist. Dann wieder wachsen lassen, bis zu lang und wieder schneiden bis zu kurz. Das einige Jahre lang. Dann wird das irgendwann so wie hier. Das erledige ich in zwei Minuten, ohne gross hinzusehen.
Man kann natürlich auch viel genauer arbeiten. Dann will ich das Ergebnis sehen, das nach vielen Jahren mit ganz genauer Arbeit entstanden sit.. Meine Einschätzung: das gleiche.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter
da ich nicht so viele Bäumchen hab wie du, kann ich vier Minuten geben. Dann langts, um die vielen Triebe rauszuhauen, die an einem Astansatz rauswachsen. Das müsste ja dem Dickenwachstum der präferierten Äste zugute kommen, oder? Bei deiner Methode komme ich zu einem dichten, kompakten Baum. Ich will aber (*stampf*) schöne Hauptäste.
da ich nicht so viele Bäumchen hab wie du, kann ich vier Minuten geben. Dann langts, um die vielen Triebe rauszuhauen, die an einem Astansatz rauswachsen. Das müsste ja dem Dickenwachstum der präferierten Äste zugute kommen, oder? Bei deiner Methode komme ich zu einem dichten, kompakten Baum. Ich will aber (*stampf*) schöne Hauptäste.
Ich bin, gelinde gesagt, etwas überrascht. Nach 10 Jahren in deinen Händen hätte ich weit feinere Verzweigung erwartet. Liegt's an der geringen Größe, die im Bild nur schwer einzuschätzen ist?Walter Pall hat geschrieben:.... erhalten 1993 aus de Schweiz. Da war er bestimmt schon 10 Jahre im blumentopf. Ist wohl etwa 30 Jahre alt.
Was du meinst, Walter, ist der Blütenstand. Die Einzelblüten lassen sich tatsächlich nicht in der Größe reduzieren, aber der Blütenstand sicher - z.B. durch sparsameres Düngen.Blüht nie und darf auch nicht. Ich schneide immer die Triebe zurück und dadurch kommen keine Blütenknospen durch. Blüten kann man nicht verkleinern. Eine Blüte wäre so gross wie der Bonsai und würde inh ganz oder teilweise umbringen.



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