Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Bei den Vorschlägen zu Nr.2 melde ich zwei Zweifelchen an: Erstens scheint mir diese Schnittstelle durchaus noch behandelbar. Zweitens frage ich mich, was nach einem so drastischen Rückschnitt übrigbleibt – interessant ist die Hainbuche durchwegs obenrum und man würde bloss eine Schnittstelle durch eine grössere, neue ersetzen.
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
(Thoreau)
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Ja Andreas,Andreas Ludwig hat geschrieben: 20.12.2023, 07:16 Bei den Vorschlägen zu Nr.2 melde ich zwei Zweifelchen an: Erstens scheint mir diese Schnittstelle durchaus noch behandelbar. Zweitens frage ich mich, was nach einem so drastischen Rückschnitt übrigbleibt – interessant ist die Hainbuche durchwegs obenrum und man würde bloss eine Schnittstelle durch eine grössere, neue ersetzen.
das wäre eine längere Baustelle. Ich habe es erwogen, weil mir der rechte obere Astansatz gar nicht gefällt. Er müßte entfernt und ein neuer Ast entwickelt werden. Kann sein, dass es gelingt, muss aber nicht.
Ich kann dem Knubbel-Gipfel nicht viel abgewinnen. Wäre es meine Hainbuche würde ich versuchen den Gipfel abzumoosen und einen neuen Shohin-Mehrfachstamm zu bekommen. Natürlich ist es bequem an fremden Bäumen drastische Maßnahmen zu empfehlen. An eigenen Bäumen bin ich da auch zögerlicher. Die 2. Variante wäre für mich der Weg zum kleinstmöglichen Baum und eliminiert die bisherigen Mängel Astansätze und Gipfel. Dass die große Schnittstelle lange braucht ist der Pferdefuß auf diesem Weg.
Ich habe an meiner Hainbuche diesen Weg gewählt, war auch nicht ohne Stolpersteine. Doch es war die richtige Entscheidung: viewtopic.php?p=515351#p515351
Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Lieber Ben, Rainer und Andreas
schön dass ihr euch so intensiv mit den zwei Pflanzen auseinandersetzt.Die wunden Punkte sind erkannt und eure Vorschläge sind gute Augenöffner. Man muss manchmal das "unmögliche" vorschlagen. und das tut sich an fremden Bäumen viel leichter - da fehlt der persönliche Ballast, der einen hemmt. ob ich den Schritt / Schnitt wagen werde, so mutig die Spitze zu kappen, weiss ich nicht. ich habe mir fest vorgenommen, die zwei Bäume öfters ins Haus zu holen und einfach nur zu studieren. Das habe ich in der Zwischenzeit gelernt: sich Zeit nehmen, den Baum zu betrachten und zu studieren. Die Entscheidungen umzusetzen sind verglichen damit in kurzer Zeit gemacht. Danach hat der Baum wieder seine Zeit, darauf zu reagieren.
Was mich an der Variante 2 persönlich nicht so anspricht ist das Dickenverhältnis von Stamm zu Krone. Ich mag diese "fetten" Bäume mit dickem Stamm und kaum Krone nicht so. Mir liegen eher die gemässigteren Exemplare. Deshalb sollte der Baum final nicht kleiner sondern eher noch höher werden. Der Knubbel mit der inversen Verjüngung ist jedoch ganz klar etwas das mich selbst sehr stört und nicht harmonisch wirkt. da muss ich mir einige Gedanken dazu machen.
Danke für eure wertvollen Beiträge.
Grüsse,
Roro
schön dass ihr euch so intensiv mit den zwei Pflanzen auseinandersetzt.Die wunden Punkte sind erkannt und eure Vorschläge sind gute Augenöffner. Man muss manchmal das "unmögliche" vorschlagen. und das tut sich an fremden Bäumen viel leichter - da fehlt der persönliche Ballast, der einen hemmt. ob ich den Schritt / Schnitt wagen werde, so mutig die Spitze zu kappen, weiss ich nicht. ich habe mir fest vorgenommen, die zwei Bäume öfters ins Haus zu holen und einfach nur zu studieren. Das habe ich in der Zwischenzeit gelernt: sich Zeit nehmen, den Baum zu betrachten und zu studieren. Die Entscheidungen umzusetzen sind verglichen damit in kurzer Zeit gemacht. Danach hat der Baum wieder seine Zeit, darauf zu reagieren.
Was mich an der Variante 2 persönlich nicht so anspricht ist das Dickenverhältnis von Stamm zu Krone. Ich mag diese "fetten" Bäume mit dickem Stamm und kaum Krone nicht so. Mir liegen eher die gemässigteren Exemplare. Deshalb sollte der Baum final nicht kleiner sondern eher noch höher werden. Der Knubbel mit der inversen Verjüngung ist jedoch ganz klar etwas das mich selbst sehr stört und nicht harmonisch wirkt. da muss ich mir einige Gedanken dazu machen.
Danke für eure wertvollen Beiträge.
Grüsse,
Roro
Sind diese Blumen künstlich? - Natürlich.
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Ich halte diesen «Knubbel» nicht für gegeben im Sinne von unveränderlich: Man kann den abtragen, von innen her, geduldig, über Stufen.
Zur Betrachtung der Bäume, die ich sehr begrüsse, noch folgender Tipp: Mach daraus keine Meditationsstunde, sondern Alltag. Stell den Baum auf den Frühstückstisch oder neben den Computer. Gewöhnung ist ein ganz wichtiges Moment bei der Betrachtung. Man sieht oft erst beim 47. Mal klar und auch dann bloss, wenn das Objekt nicht theatermässig inszeniert ist.
Zur Betrachtung der Bäume, die ich sehr begrüsse, noch folgender Tipp: Mach daraus keine Meditationsstunde, sondern Alltag. Stell den Baum auf den Frühstückstisch oder neben den Computer. Gewöhnung ist ein ganz wichtiges Moment bei der Betrachtung. Man sieht oft erst beim 47. Mal klar und auch dann bloss, wenn das Objekt nicht theatermässig inszeniert ist.
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
(Thoreau)
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
liebe Forumsgemeinde
ein weiteres Jahr ist ins Land gegangen und so sind an Neujahr die Hainbuche Nr. 1 geschrubbt und ausgelichtet worden und heute nun Hainbuche Nr. 2.
Wie immer: zwei Schritte seitwärts und einer zurück. Ich habe diesmal sehr viel Zweigwerk herausgeschnitten, besonders bei Hainbuche 2 will ich Platz für eine kompaktere Feinverzweigung haben. So möchte ich kommende Wachstumsaison alles daransetzen, mindestens 2 Austriebe hinzubekommen. Letztes Jahr war da gar nichts zu machen bei beiden...
Wenn alles gut geht mit dem Austrieb sollen sie im Spätsommer anständige Schalen bekommen. Da werde ich noch etwas in mich gehen müssen, was mir zu den beiden Bäumen gefällt.
übrigens: Macht es Sinn die beiden Bäume in separate Threads zu trennen oder ist das Nachvollziehen der Entwicklung für Euch handhabbar?
So nun aber zur eigentlichen Sache:
Hainbuche 1
Gründlich genetzt durch den Regen ging's den Grünalgen und dem Moos am Stamm an den Kragen. Gute Dienste leistete hier die Zahnbürste für die "Dritten". Beim Putzen lässt sich gut den Baum studieren und über die weiteren Schritte sinnieren. Ich habe Zweige, welche keine passende Verzweigung oder zu lange Internodien aufwiesen, herausgeschnitten, aber immer geschaut, dass noch eine aktive knospe am Zweig verbleibt.
. . .
.
Hainbuche 2
Wie bereits erwähnt, sind hier einige Äste gefallen. Ebenso war Holzpflege angesagt. das Laubholz ist an einigen stellen bereits etwas weich geworden. So kam ich mir vor wie wenn der Baum in die "Dentalhygiene" hätte müssen. Mit Päckchen, Pinzette, Wattestäbchen und Teppichmesser musste weiche, morsche Holz herausgekratzt werden. Zukünftig werde ich eine Behandlung mit Jinmittel machen müssen und danach mit Fugenmörtel die Löcher füllen. Dann lässt sich der Kallus wieder anritzen und hoffentlich mal die alten Schnittstellen schliessen. ein Zurückschneiden der Knebel, wie von einigen hier angesprochen, war bisher noch nicht möglich. Es fehlt noch an entsprechenden Trieben, auf die ich zurückgreifen könnte. Mal sehen was 2025 bringen wird...
. . . . . . viele Grüsse,
Roro
ein weiteres Jahr ist ins Land gegangen und so sind an Neujahr die Hainbuche Nr. 1 geschrubbt und ausgelichtet worden und heute nun Hainbuche Nr. 2.
Wie immer: zwei Schritte seitwärts und einer zurück. Ich habe diesmal sehr viel Zweigwerk herausgeschnitten, besonders bei Hainbuche 2 will ich Platz für eine kompaktere Feinverzweigung haben. So möchte ich kommende Wachstumsaison alles daransetzen, mindestens 2 Austriebe hinzubekommen. Letztes Jahr war da gar nichts zu machen bei beiden...
Wenn alles gut geht mit dem Austrieb sollen sie im Spätsommer anständige Schalen bekommen. Da werde ich noch etwas in mich gehen müssen, was mir zu den beiden Bäumen gefällt.
übrigens: Macht es Sinn die beiden Bäume in separate Threads zu trennen oder ist das Nachvollziehen der Entwicklung für Euch handhabbar?
So nun aber zur eigentlichen Sache:
Hainbuche 1
Gründlich genetzt durch den Regen ging's den Grünalgen und dem Moos am Stamm an den Kragen. Gute Dienste leistete hier die Zahnbürste für die "Dritten". Beim Putzen lässt sich gut den Baum studieren und über die weiteren Schritte sinnieren. Ich habe Zweige, welche keine passende Verzweigung oder zu lange Internodien aufwiesen, herausgeschnitten, aber immer geschaut, dass noch eine aktive knospe am Zweig verbleibt.
. . .
.
Hainbuche 2
Wie bereits erwähnt, sind hier einige Äste gefallen. Ebenso war Holzpflege angesagt. das Laubholz ist an einigen stellen bereits etwas weich geworden. So kam ich mir vor wie wenn der Baum in die "Dentalhygiene" hätte müssen. Mit Päckchen, Pinzette, Wattestäbchen und Teppichmesser musste weiche, morsche Holz herausgekratzt werden. Zukünftig werde ich eine Behandlung mit Jinmittel machen müssen und danach mit Fugenmörtel die Löcher füllen. Dann lässt sich der Kallus wieder anritzen und hoffentlich mal die alten Schnittstellen schliessen. ein Zurückschneiden der Knebel, wie von einigen hier angesprochen, war bisher noch nicht möglich. Es fehlt noch an entsprechenden Trieben, auf die ich zurückgreifen könnte. Mal sehen was 2025 bringen wird...
. . . . . . viele Grüsse,
Roro
Sind diese Blumen künstlich? - Natürlich.
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Hallo Roger,
deine beiden Hainbuchen haben sich nach dem Schaden ja wieder prächtig entwickelt. Ich finde, da hast du ganz hervorragende Arbeit geleistet.
Ich habe mir ein paar Gedanken zu dem zweiten Exemplar gemacht:
Die erste Ansicht spricht mich- zumindest vom Bild her- mehr an. Grund: der Gipfel weicht nicht so stark nach links ab,wie auf der gedrehten Ansicht. Durch das Drehen wird der obere Knubbel noch dominanter.
Wie würde es wirken, wenn du oben in dem Knubbel das Totholz wegfräsen würdest, sodass der Stamm an der Stelle hohl wäre. Vielleicht würde sich dann, aufgrund weniger Masse, diese Stelle besser in das Gesamtbild integrieren (bei Ansicht 1)
Was meinst du?
Liebe Grüße,
Barbara
deine beiden Hainbuchen haben sich nach dem Schaden ja wieder prächtig entwickelt. Ich finde, da hast du ganz hervorragende Arbeit geleistet.
Ich habe mir ein paar Gedanken zu dem zweiten Exemplar gemacht:
Die erste Ansicht spricht mich- zumindest vom Bild her- mehr an. Grund: der Gipfel weicht nicht so stark nach links ab,wie auf der gedrehten Ansicht. Durch das Drehen wird der obere Knubbel noch dominanter.
Wie würde es wirken, wenn du oben in dem Knubbel das Totholz wegfräsen würdest, sodass der Stamm an der Stelle hohl wäre. Vielleicht würde sich dann, aufgrund weniger Masse, diese Stelle besser in das Gesamtbild integrieren (bei Ansicht 1)
Was meinst du?
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
- hopplamoebel
- Beiträge: 1927
- Registriert: 18.05.2014, 22:08
- Kontaktdaten:
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Moin,
ich könnte mir auch vorstellen, besagten Ast ganz zu entfernen und dort einen neuen aufzubauen.
Die Löcher würde ich nicht zuschmieren, sondern so lassen. M.M.n. wirkt das sehr natürlich und spiegelt Alter und Würde eines Baums. Einfach regelmäßig Jin Mittel oder Hölzhärter benutzen und fertig.
Grüße,
woodman
ich könnte mir auch vorstellen, besagten Ast ganz zu entfernen und dort einen neuen aufzubauen.
Die Löcher würde ich nicht zuschmieren, sondern so lassen. M.M.n. wirkt das sehr natürlich und spiegelt Alter und Würde eines Baums. Einfach regelmäßig Jin Mittel oder Hölzhärter benutzen und fertig.
Grüße,
woodman
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Sieht ja toll aus. Die Stämme haben ja jetzt wieder eine schöne Farbe. Ich Versuche derzeit auch, den grünen Belag insbesondere von den Unterseiten der Äste zu entfernen. Habe mit Moos Entferner und Zahnbürste begonnen. Viel passiert da leider nicht.
Gruß Jochen
Gruß Jochen
- Jürg Stäheli
- Freundeskreis
- Beiträge: 1082
- Registriert: 28.02.2012, 22:00
- Wohnort: Stein am Rhein
- Kontaktdaten:
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Hallo Roger
Die Reinigungsarbeit hat sich ja sehr gelohnt. Die einzigartige Farbe und Struktur der Rinde konntest du wieder sehr schön zur Geltung bringen.
Die Nebari beider Bäume gefallen mir ganz besonders gut.
LG Jürg
Die Reinigungsarbeit hat sich ja sehr gelohnt. Die einzigartige Farbe und Struktur der Rinde konntest du wieder sehr schön zur Geltung bringen.
Die Nebari beider Bäume gefallen mir ganz besonders gut.
LG Jürg
- MichaKirsch
- Beiträge: 324
- Registriert: 07.03.2009, 21:32
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Hallo Roger,
wie schon zuvor beschrieben, die Bäume sind wieder in ausgezeichneten Zustand. Auch den Rückschnitt hätte man nicht besser machen können. Tolle Arbeit bzw. Pflege.
Meine Frau würde mich in der Luft zerreißen, wenn ich solche Unternehmungen in Wohnung machen würde.
Grüße Michael
wie schon zuvor beschrieben, die Bäume sind wieder in ausgezeichneten Zustand. Auch den Rückschnitt hätte man nicht besser machen können. Tolle Arbeit bzw. Pflege.
Meine Frau würde mich in der Luft zerreißen, wenn ich solche Unternehmungen in Wohnung machen würde.
Grüße Michael
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Hallo zusammen,
danke für das grosse Echo und die vielen guten Gedanken zu den Bäumen. Das motiviert und freut mich, den weg mit den schwierigen Kandidaten weiterzugehen.
Bei mir ist es Teil des Alltags, meine Bäume mal drinnen mal draussen zu geniesen. Ich gehe nicht mit Andreas Ludwig einig, dass man den Baum neben den PC stellen soll, sondern glaube dass das achtsame Betrachten im im Alltag kultiviert werden muss. Als fester Bestandteil des Alltags etwas mehr Meditation als beiläufiges Schauen.
@Barbara
Danke für den Zuspruch, es gibt noch einige Baustellen. die gedrehte Ansicht öffnet etwas mehr den Blick auf den unteren Stamm.in echt wirkt der eine Knubbel (linker Ast) dadurch nicht prominenter aber im Foto schon. so oder so muss dieser Ast ersetzt werden.
@hopplamoebel
Die Überwallung möchte ich bestmöglich unterstützen. Das geht aber nur auf glatten Flächen. so komme ich um ein Auffüllen nicht herum. Einen hohlen Baum möchte ich vermeiden, Jinmittel und Holzhärten können aber eine vorläufige Stabilisierung bieten. Nur gibts in der Schweiz kein
@Baumzwerg: beim Belag entfernen reicht eine Zahnbürste nicht. die ist zu weich... wichtig ist, den Belag ausgiebig zu benetzen, dann löst sich der Film besser.
@Jürg Stäheli
Der Stamm und Wurzelansatz sind es, die mich veranlassen an diesen Bäume weiter zu arbeiten. Die Bäumchen haben einige Baustellen, die vielleicht nie befriedigend aus dem Weg geräumt sein werden.
Sicherlich sind und werden es keine Winterbäume. Ich kann mich an der schönen Rinde erfreuen und diese geniessen.
@MichaKirsch
ich kann dich nur ermuntern es in der Wohnung zu machen. ABER: Aufräumen und putzen danach gehört auch dazu. Dann kann vielleicht deine Frau auch etwas der Sache abgewinnen. Dann musst du nur schauen, dass du nicht fix zum Putzen statt Bonsai eingeplant wirst
.
.
danke für das grosse Echo und die vielen guten Gedanken zu den Bäumen. Das motiviert und freut mich, den weg mit den schwierigen Kandidaten weiterzugehen.
Bei mir ist es Teil des Alltags, meine Bäume mal drinnen mal draussen zu geniesen. Ich gehe nicht mit Andreas Ludwig einig, dass man den Baum neben den PC stellen soll, sondern glaube dass das achtsame Betrachten im im Alltag kultiviert werden muss. Als fester Bestandteil des Alltags etwas mehr Meditation als beiläufiges Schauen.
@Barbara
Danke für den Zuspruch, es gibt noch einige Baustellen. die gedrehte Ansicht öffnet etwas mehr den Blick auf den unteren Stamm.in echt wirkt der eine Knubbel (linker Ast) dadurch nicht prominenter aber im Foto schon. so oder so muss dieser Ast ersetzt werden.
@hopplamoebel
Die Überwallung möchte ich bestmöglich unterstützen. Das geht aber nur auf glatten Flächen. so komme ich um ein Auffüllen nicht herum. Einen hohlen Baum möchte ich vermeiden, Jinmittel und Holzhärten können aber eine vorläufige Stabilisierung bieten. Nur gibts in der Schweiz kein
@Baumzwerg: beim Belag entfernen reicht eine Zahnbürste nicht. die ist zu weich... wichtig ist, den Belag ausgiebig zu benetzen, dann löst sich der Film besser.
@Jürg Stäheli
Der Stamm und Wurzelansatz sind es, die mich veranlassen an diesen Bäume weiter zu arbeiten. Die Bäumchen haben einige Baustellen, die vielleicht nie befriedigend aus dem Weg geräumt sein werden.
Sicherlich sind und werden es keine Winterbäume. Ich kann mich an der schönen Rinde erfreuen und diese geniessen.
@MichaKirsch
ich kann dich nur ermuntern es in der Wohnung zu machen. ABER: Aufräumen und putzen danach gehört auch dazu. Dann kann vielleicht deine Frau auch etwas der Sache abgewinnen. Dann musst du nur schauen, dass du nicht fix zum Putzen statt Bonsai eingeplant wirst
.
Sind diese Blumen künstlich? - Natürlich.
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Re: Hainbuche - zwei Leidensgeschichten... in Arbeit
Hallo Roger,
schöne die Entwicklung mitverfolgen zu dürfen.
Grüße, Rainer
schöne die Entwicklung mitverfolgen zu dürfen.
Grüße, Rainer
- Dateianhänge
-
- Vergleich vor und nach Schnitt
- Hainbuche Roger vgl v-n.png (1.16 MiB) 908 mal betrachtet
-
- Vergleich der Ansicht
- Hainbuche Roger vgl Ansicht.png (1.21 MiB) 908 mal betrachtet
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
