------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 ---------------------------------------------

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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MartinRedlich
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von MartinRedlich »

Hallo Freunde,

mir persönlich ist ganz zufällig etwas aufgefallen:

Bei einer Demo hatten wir große Teile des Stammes einer eher jungen Zeder aus der Baumschule mit Frischhaltefolie eng umwickelt, als Stabilisierung um sie zu biegen und sie dann im Verlauf vor Austrocknung zu schützen.
(Das sieht so aus: viewtopic.php?p=635539&hilit=zeder#p635539)
Soweit so gut - es hat beides funktioniert wie erhofft und die Folie ist einfach mal ein Jahr dran geblieben.

Zedern gehören zu jenen Baumarten die eine sehr ausdrucksstarke Rinde entwickeln aber das dauert sehr lange und bei Kultivierung in der Schale noch länger.
Der überraschende Nebeneffekt war, dass sich in der kurzen Zeit die bedeckten Teile der Rinde deutlich verändert hatten und die silbrig-glatte juvenile Rindenstruktur weg war - eben deutlich rauer und dunkler in der Farbe.
Mann kann sagen "älter"/"besser"...

Gleiche Beobachtungen konnte ich dann bei Tilia- und Prunus-Arten selbst schon machen. Die Vermutung geht dahin, dass diese Technik eigentlich für Zierahorne und allgemein für Acer usw. sehr gut geeignet ist.

Weiterführend könnte man diese Technik im Allgemeinen auch bei anderen Laubbäumen anwenden; besonders im jungen Stadium oder um gezielt einzelne Bereiche optisch zu "altern", zu betonen (Fokuspunkte - siehe zweiter link im vorangehenden post) oder in Harmonie zu anderen bereits vorhandenen Rindenstrukturen zu bringen.

MfG

Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
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MartinRedlich
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von MartinRedlich »

Hallo Freunde,

ein link zu youtube mit einem Video von Ben B. als Beispiel einer auf chemisch-additiver Basis ausgeführten Technik an Acer:

https://www.youtube.com/watch?v=yxZ5D_XWZoY


MfG

Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
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Andreas Ludwig
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von Andreas Ludwig »

Da wird eine Behandlung mit «lime sulphur» demonstriert. Ben hat eine Sparpackung für Haustiere gekauft, wir kennen es auch als «Jin-Mittel». Es ist Calciumpolysulfid, dass mit Luftfeuchtigkeit reagiert und Gips bildet. Mit Borkenalterung hat das rein gar nichts zu tun. Auf Totholz hält es eine Weile, von einem Ahorn kannst du es mit einem Lappen wieder wegwischen. Es ist im Prinzip bloss Tünche.
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Acelyte
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von Acelyte »

Mir fällt zu dem Thema noch ein, dass junge Ahorne häufig spiralförmig aufsteigend Borke bilden, die sich von der jungen grünen Borke absetzt, genau dort wo sie Drahtkontakt hatten, selbst ohne einwachsen. Kann da jemand Erfahrungen mitteilen ob dies Speziell am Aluminium liegt (chemisch), oder an Reibung, die auftritt (mechanisch)?
Ließe sich dies auch bewusst großflächig nutzen, um die junge Borke dazu anzuregen sich reifer zu entwickeln?
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Andreas Ludwig
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von Andreas Ludwig »

Jetzt mal eine rein ästhetische Frage: Wärt ihr tatsächlich bereit, Bäume jahrelang in Plastik- oder Alufolie zu wickeln, um sie dann schneller ausstellen zu können?
Ist das das Ziel?
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mydear
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von mydear »

Acelyte hat geschrieben: 10.01.2025, 13:15 Mir fällt zu dem Thema noch ein, dass junge Ahorne häufig spiralförmig aufsteigend Borke bilden, die sich von der jungen grünen Borke absetzt, genau dort wo sie Drahtkontakt hatten, selbst ohne einwachsen. Kann da jemand Erfahrungen mitteilen ob dies Speziell am Aluminium liegt (chemisch), oder an Reibung, die auftritt (mechanisch)?
Ließe sich dies auch bewusst großflächig nutzen, um die junge Borke dazu anzuregen sich reifer zu entwickeln?
Ja beim Fächerahorn kommt das durch Drahten sehr häufig vor. Mit Chemie und Alu hat das nichts zu tun. Durch das Drahten, Drehen und Biegen werden Zellen geschädigt, die Reparaturprozesse auslösen.

Grüße, Rainer
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Lennart Rausch
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von Lennart Rausch »

Andreas Ludwig hat geschrieben: 09.01.2025, 16:12 Portulacaria ist jetzt nicht grad ganz oben auf WPs Liste. Vielleicht ist da beim Zusammengoogeln was durcheinander geraten.

ich denke du solltest noch mal die definition eines immergrünen baumes/strauches ergooglen, und hier nicht die dinge verdrehen.


lg lennart
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Lennart Rausch
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von Lennart Rausch »

@Phil.B.

ja klar ist das so, schnittwunden die du siehst dienen der gestaltung, wer sonst würde einen schnitt machen oder die borke ankratzen :)


lg lennart
dax100
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von dax100 »

mydear hat geschrieben: 10.01.2025, 14:54
Acelyte hat geschrieben: 10.01.2025, 13:15 Mir fällt zu dem Thema noch ein, dass junge Ahorne häufig spiralförmig aufsteigend Borke bilden, die sich von der jungen grünen Borke absetzt, genau dort wo sie Drahtkontakt hatten, selbst ohne einwachsen. Kann da jemand Erfahrungen mitteilen ob dies Speziell am Aluminium liegt (chemisch), oder an Reibung, die auftritt (mechanisch)?
Ließe sich dies auch bewusst großflächig nutzen, um die junge Borke dazu anzuregen sich reifer zu entwickeln?
Ja beim Fächerahorn kommt das durch Drahten sehr häufig vor. Mit Chemie und Alu hat das nichts zu tun. Durch das Drahten, Drehen und Biegen werden Zellen geschädigt, die Reparaturprozesse auslösen.

Grüße, Rainer
Hallo Rainer , meiner Meinung sprechen ein paar Anhaltspunkte nicht unbedingt für deine These.
1. Warum sind die Stellen zwischen den Drahtwicklungen weniger bzw. gar nicht betroffen !?
2. Laut meinen Beobachtungen sind auch Stellen betroffen, die nur ganz leicht mit dünnem Draht gewickelt und doch gar nicht gebogen wurden !?

Vielleicht doch ein chemischer Einfluss oder einfach durch die Temperatur des Aluminiumdraht hervorgerufen, (zB. eine Unverträglichkeit des Eloxal oder wie man weiß ist Aluminium ein sehr guter Wärmeleiter)
Gruß Harald
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MartinRedlich
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von MartinRedlich »

Hallo Freunde,
hallo Jürg,

ich hoffe es stört Dich nicht, dass ich Deinen Artikel zu "Jahreszeiten einer Hainbuche" hier zitiere und besonders auf das Bild "P1030164 2.JPG" auf Seite 10 des threads hinweise.

Es zeigt weder direkt eine Advanced Bark-Aging Technique noch direkt eine evozierte Alterung der Borke. Aber es ist hier als etwas Themenverwandter Exkurs erwähnenswert.
Was sieht man auf dem Bild - es zeigt, dass der Saftfluss aus den Ästen oder aus den Wurzeln Spuren in der Ausformung, zuerst der Rinde und dann des Holzes hinterlässt.
Das sieht etwas analog zu Saftbahnen und/oder Sinterformen aus und ist ein absolutes alleinstellendes Qualitätsmerkmal des Baumes.

In dem wertvollen Beitrag der zu den Sukkulenten führt die angeritzt werden, könnte das Resultat in einem günstigen Fall in eine ähnliche Richtung gehen. Auch hier wurde die "Rinde" angeritzt und ihr zusätzliche optische Ordnung und und Alter zu erreichen. Das geht bei Laubbäumen dieser Breiten sicherlich auch und man führt das bei Jürg's Buche zu beobachtende Phenomen, das ganz klar für Alter und ausdifferenzierte Pflege steht so vielleicht zügiger her oder auch noch betonter.

- Gesehen habe ich diese Technik sehr fortgeschritten angewendet bei diversen Fici in der Region Indonesien.....

Übertragen auf andere Laubbäume also - Das das Kambium eine Zeit lang partiell durch Wegnahme daran gehindert wird das sekundäre Dickenwachstum an manchen Stellen zu ermöglichen und gleichzeitig damit an anderen forciert wird es zu tun.

Zurück zum Kernthema: Kann jemand etwas aus eigener Erfahrung/Beobachtung beitragen? (Mehr links zu dem Thema sind auch super!)
Es hilft auch weiter wenn ein Versuch beschrieben wird der nicht das gewünschte Ergebnis gebracht hat.

MfG
Zuletzt geändert von MartinRedlich am 11.01.2025, 19:47, insgesamt 3-mal geändert.

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mydear
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von mydear »

.
zum besseren Verständnis der Link zu Jürgs Jahreszeiten-Hainbuche:

viewtopic.php?p=639737#p639737

Grüße, Rainer
.
Dateianhänge
P1030164 2.JPG
P1030164 2.JPG (269.99 KiB) 70668 mal betrachtet
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Beitrag von Gast »

dax100 hat geschrieben: 11.01.2025, 15:20
mydear hat geschrieben: 10.01.2025, 14:54
Acelyte hat geschrieben: 10.01.2025, 13:15 Mir fällt zu dem Thema noch ein, dass junge Ahorne häufig spiralförmig aufsteigend Borke bilden, die sich von der jungen grünen Borke absetzt, genau dort wo sie Drahtkontakt hatten, selbst ohne einwachsen. Kann da jemand Erfahrungen mitteilen ob dies Speziell am Aluminium liegt (chemisch), oder an Reibung, die auftritt (mechanisch)?
Ließe sich dies auch bewusst großflächig nutzen, um die junge Borke dazu anzuregen sich reifer zu entwickeln?
Ja beim Fächerahorn kommt das durch Drahten sehr häufig vor. Mit Chemie und Alu hat das nichts zu tun. Durch das Drahten, Drehen und Biegen werden Zellen geschädigt, die Reparaturprozesse auslösen.

Grüße, Rainer
Hallo Rainer , meiner Meinung sprechen ein paar Anhaltspunkte nicht unbedingt für deine These.
1. Warum sind die Stellen zwischen den Drahtwicklungen weniger bzw. gar nicht betroffen !?
2. Laut meinen Beobachtungen sind auch Stellen betroffen, die nur ganz leicht mit dünnem Draht gewickelt und doch gar nicht gebogen wurden !?

Vielleicht doch ein chemischer Einfluss oder einfach durch die Temperatur des Aluminiumdraht hervorgerufen, (zB. eine Unverträglichkeit des Eloxal oder wie man weiß ist Aluminium ein sehr guter Wärmeleiter)
Gruß Harald
Zu 1 und 2: Der Druck durch das Umwickeln alleine reicht, um die sehr empfindliche Rinde zu beschädigen.
Gast

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Beitrag von Gast »

MartinRedlich hat geschrieben: 10.01.2025, 10:20 Hallo Freunde,

hier mal zwei links zu youtbe wo Sam Doecke Schleifpapier verwendet und ausführlich auf das Thema mit seiner Technik eingeht:

Bonsai, How to make old bark on your Bonsai, Aussie Bonsai Bloke
https://www.youtube.com/watch?v=IJ4v6nor9ZM

Hier ist noch ein zweites Tutorial von ihm:

How to Bonsai, get old bark on a young tree, Aussie Bonsai Bloke
https://www.youtube.com/watch?v=c4CsN7yq6ro

MfG
Vor bestimmt 10 Jahren habe ich einen Beitrag gesehen, in dem jemand das gleiche an einem Weißdorn gemacht hat, also die Rinde bis ins "Grün" abgeschliffen hat. Anschließend hat er sie in feuchtes Moos eingepackt, und nach einem Jahr war der Stamm rau und zu meinem Erstaunen der Baum nicht tot.

Die Krux an der Sache ist nur, dass das raue Abschlussgewebe am Stamm nicht so aussah, wie die Borke eines Weißdorns. Ebenso sieht die Borke der Oliven hier nicht gerade oliventypisch aus. Ob sich diese arttypischen Strukturen mit der Zeit herausbilden? Möglich. Aber wenn man Jahrzehnte darauf warten muss - hat man wirklich etwas dabei gewonnen?
Gast

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Beitrag von Gast »

Andreas Ludwig hat geschrieben: 10.01.2025, 13:26 Jetzt mal eine rein ästhetische Frage: Wärt ihr tatsächlich bereit, Bäume jahrelang in Plastik- oder Alufolie zu wickeln, um sie dann schneller ausstellen zu können?
Ist das das Ziel?

Alleine schon aus Neugier würde ich es an einem Testbaum versuchen. :-D
Die raue Rinde entstand aber wohl eher durch die starke Biegung mit damit einhergehenden Rissen und weniger durch die (luftdichte und feuchte) Verpackung in Plastikfolie. Ansonsten müsste jeder Baum, der in Lehm steht, unter der Erdoberfläche eine raue Borke haben, und dem ist nicht so.
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MartinRedlich
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Re: ------------------------------ ADVANCED BARK-AGING-TECHNIQUES 2025 -----------------------------------------

Beitrag von MartinRedlich »

Hallo Freunde,
hallo Werner,
Data_Scientist hat geschrieben: 11.01.2025, 18:55 Alleine schon aus Neugier würde ich es an einem Testbaum versuchen. :-D
Die raue Rinde entstand aber wohl eher durch die starke Biegung mit damit einhergehenden Rissen und weniger durch die (luftdichte und feuchte) Verpackung in Plastikfolie.
Ansonsten müsste jeder Baum, der in Lehm steht, unter der Erdoberfläche eine raue Borke haben, und dem ist nicht so.

Die eine oder andere Anregung vielleicht mitzunehmen und umsetzen zu versuchen - ne gute Idee! :idea:

(...) "Die raue Rinde entstand aber wohl eher durch die starke Biegung mit damit einhergehenden Rissen und weniger durch die (luftdichte und feuchte) Verpackung in Plastikfolie."
Ja, wären es die Risse gewesen, wäre es der Erwähnung hier als mögliche Technik ja nicht wert gewesen.

(...) " Ansonsten müsste jeder Baum, der in Lehm steht, unter der Erdoberfläche eine raue Borke haben, und dem ist nicht so."
Auch hier ja. Eine raue Borke und ständige Nässe passen aber nicht zu einander.
Aber, wie man besonders bei Prunusarten sehen kann verändert es anscheinend/vielleicht eher dauerhaft die borkebildende Gewebestruktur ( ...zumindest die Erscheinung der Borke); auch wenn diese dann wieder "trockengelegt" ist.

Wie beschrieben werden hier Beobachtungen geteilt und zur Diskussion gestellt - ein Fachforum halt.

MfG

Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
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