Fragestunde
- Andreas Ludwig
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Bitte nicht. Die möchten das draussen tun.
<Nature has no doors.>
Ich versuche bei jeder Art herauszufinden, woher die kommt und schaue dann, wie es da ist. Das kann man bequem von zu Hause aus heute - Klimazone, Höchst-, Tiefsttemperatur, Jahresniederschlag, Bilder von Gärten, Landschaften.
Darum habe ich keine Indoors. Ich habe einen Ficus, der sich gerade mal so durch den Winter kriegt. Dass es nicht wie bei ihm zuhause ist, sehe ich leicht, aber er gedeiht auf tiefem Zuwachsniveau.
Der Rest sind <Kalthäusler>, weil das (für mich) viel einfacher ist, als es oft beschrieben wird. Schlafende Ulmen sterben nicht.
Ganz einfach. Und möglichst immer wie draussen.
<Nature has no doors.>
Ich versuche bei jeder Art herauszufinden, woher die kommt und schaue dann, wie es da ist. Das kann man bequem von zu Hause aus heute - Klimazone, Höchst-, Tiefsttemperatur, Jahresniederschlag, Bilder von Gärten, Landschaften.
Darum habe ich keine Indoors. Ich habe einen Ficus, der sich gerade mal so durch den Winter kriegt. Dass es nicht wie bei ihm zuhause ist, sehe ich leicht, aber er gedeiht auf tiefem Zuwachsniveau.
Der Rest sind <Kalthäusler>, weil das (für mich) viel einfacher ist, als es oft beschrieben wird. Schlafende Ulmen sterben nicht.
Ganz einfach. Und möglichst immer wie draussen.
Ich kann natürlich nur für mich und meinen Standort sprechen. Ich pflege seit 6 Jahren verschiedene Ficen in der Wohnung. Alle anderen Arten überwintern im kühlen Schlafzimmer(Myrten, Ulmen, Liguster, Serissa). Und alle leben und wachsen. Nicht wie in ihrer Heimat so üppig(liegt auch an den kleinen Schalen), aber wenn es danach geht, sollte keiner irgendwelche eingeschleusten(importierten) Pflanzen in den Garten setzen, die- was- weiß- ich- woher kommen. Die wachsen auch nicht so optimal wie in ihrer Heimat. Sie versuchen sich anzupassen. Es war schon immer Bestreben der Menschen Pflanzen aus fremden Ländern zu kultivieren. Und wenn man im Zimmer die Bedürfnisse einer Pflanze kennt und diese dann z.B. durch Zusatzbeleuchtung, Frischluft, Wärme, Kälte optimieren kann, dann lassen sich sich einfach im Zimmer kultivieren. Wieviel Leute halten sich eine Mädchenkiefer? Obwohl sie niemals so schnell wächst wie in Japan. Und so ist es auch mit Ficus und Co. Wir brauchen nicht darüber schreiben das Granatapfel und Ulmen und s.w., Kalthaus brauchen. Bei mir bekommen sie das(4-5 Monate drinnen kühl und den Rest draußen). Aber genug davon.
Wer auf Leichtigkeit abzielt, erlerne erst das Schwierige(Chin. Sprichwort)
- Andreas Ludwig
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Pierre - einigen wir uns auf folgenden Kompomiss:
Wer Zeit und Musse und die nötige Sicherheit hat, andere Verhältnisse hier im Kleinen nachzubilden - tropische Wärme und Feuchtigkeit oder Flusstäler mit Winterschatten und Morgennebel - der kann sogar eine Riesenfreude an seinen Exoten haben.
Ich habe mir gerade die Installationen eines Tropenhauses angeschaut, das Zeug hinter den Wänden und unter dem Boden. Wahnsinnsdinger: Hygro- und Thermometer im Dutzend, sensorgesteuerte Storen, Filteranlagen, Rieselanlagen, Umlufttechnik. Ein Messgerät jagt alle paar Stunden einen Starkstromschlag über seine Abnehmer, um sie freizukriegen von Ablagerungen. Eine sechs- oder siebenstellige Investition mit Servicecertrag. Aber es ist möglich...
Dummerweise wird es anderen mit Sicherheit nicht gelingen. Weil ihre Wohnung nicht geeignet ist, die Sonne fehlt, sie nicht auf 23 Grad im Schlafzimmer verzichten, solche Dinge halt. Darauf will ich aufmerksam machen: Die Antwort ist nicht Ja oder Nein, wenn nach der Möglichkeit, Indoors zu haben, gefragt wird. Sie ist, wie immer bei Pflanzen, relativ. Die Relationen Wasser-Luft-Wärme-Boden sind wesentlich. Darum gibt niemand Garantien. Darum sagen viele nach einer Zeit: Es ist nicht möglich.
Zur Anpassung: Die ist genetisch angelegt. Die einzelne Pflanze passt sich also eigentlich nicht an, sondern sie hat die grundlegende Möglichkeit, innerhalb eines Rahmens zu leben. Das sieht man, wenn man sie verschiebt: Hier ein Fichtenzweig, der ein paar Jahre auf 1500 Meter über Meer wuchs, dann auf 350 Meter. Die Frage, wo es ihr jetzt besser geht, ist wiederum relativ. Pflanzen leben einfach und denken kaum drüber nach...
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So. Jetzt aber wieder zurück zu den Granatis.
Wer Zeit und Musse und die nötige Sicherheit hat, andere Verhältnisse hier im Kleinen nachzubilden - tropische Wärme und Feuchtigkeit oder Flusstäler mit Winterschatten und Morgennebel - der kann sogar eine Riesenfreude an seinen Exoten haben.
Ich habe mir gerade die Installationen eines Tropenhauses angeschaut, das Zeug hinter den Wänden und unter dem Boden. Wahnsinnsdinger: Hygro- und Thermometer im Dutzend, sensorgesteuerte Storen, Filteranlagen, Rieselanlagen, Umlufttechnik. Ein Messgerät jagt alle paar Stunden einen Starkstromschlag über seine Abnehmer, um sie freizukriegen von Ablagerungen. Eine sechs- oder siebenstellige Investition mit Servicecertrag. Aber es ist möglich...
Dummerweise wird es anderen mit Sicherheit nicht gelingen. Weil ihre Wohnung nicht geeignet ist, die Sonne fehlt, sie nicht auf 23 Grad im Schlafzimmer verzichten, solche Dinge halt. Darauf will ich aufmerksam machen: Die Antwort ist nicht Ja oder Nein, wenn nach der Möglichkeit, Indoors zu haben, gefragt wird. Sie ist, wie immer bei Pflanzen, relativ. Die Relationen Wasser-Luft-Wärme-Boden sind wesentlich. Darum gibt niemand Garantien. Darum sagen viele nach einer Zeit: Es ist nicht möglich.
Zur Anpassung: Die ist genetisch angelegt. Die einzelne Pflanze passt sich also eigentlich nicht an, sondern sie hat die grundlegende Möglichkeit, innerhalb eines Rahmens zu leben. Das sieht man, wenn man sie verschiebt: Hier ein Fichtenzweig, der ein paar Jahre auf 1500 Meter über Meer wuchs, dann auf 350 Meter. Die Frage, wo es ihr jetzt besser geht, ist wiederum relativ. Pflanzen leben einfach und denken kaum drüber nach...
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So. Jetzt aber wieder zurück zu den Granatis.
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- spiritkanu
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Meine Sämlinge sind seit Beginn der Schönwetterphase draußen, also gut drei Wochen und wachsen prächtig. Die Stämmchen werden immer stärker und fester. Einzig bei den Blättern bin ich momentan ein bisschen verunsichert, denn die werden zunehmend rötlich. Dabei handelt es sich nicht um den Neuaustrieb sondern eben um ältere Blätter, die vorher grün waren und sich jetzt rötlich verfärben. Oder ist das eh normal?
- Andreas Ludwig
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So halb. Da wird Farbe eingebaut, ich meine, es sei Anthocyan. Warum? Weil Farbe Strahlung filtert. Darum werden wir ja auch braun in der Sonne: Die Haut produziert Melanin, das als Schutzschicht Strahlung absorbiert.
Darum <so halb>. Es ist eine normale Reaktion und keine Krankheit, aber ein Hinweis darauf, dass die momentane Strahlung zu stark ist. Kein Wunder bei dem April. Da kanns schnell einmal zuviel werden, was sich an vertrocknenden Blattspitzen und -Rändern zeigt. Die Blätter sind dann futsch. Du kannst die betroffenen Pflanzen etwas abschattieren, wenn du den Einruck hast, es sei nötig.
Interessanterweise machen rote Fächerahorne manchmal genau das umgekehrte. Haben sie genug Licht, sind sie schön dunkelrot. Stehen sie zu dunkel, werden die Blätter - hellgrün.
Wo wir schon mal beim Abschattieren sind: Halbschatten verstehen viele so: Morgens Sonne, Nachmittags keine. Das bringt aber oft nicht den gewünschten Effekt, denn da ist immer noch ein halber Tag pralle Sonne. Besser gehts, wenn man sich einen Bund Dachlatten kauft und die als <Lattenzaun> zusammennagelt. Mit dem Lauf der Sonne haben die Pflanzen jetzt schön abwechselnd etwas Sonne, dann etwas Schatten usw. Rechnerisch scheint das zwar auf dasselbe hinauszulaufen, nicht aber in Realität.
Darum <so halb>. Es ist eine normale Reaktion und keine Krankheit, aber ein Hinweis darauf, dass die momentane Strahlung zu stark ist. Kein Wunder bei dem April. Da kanns schnell einmal zuviel werden, was sich an vertrocknenden Blattspitzen und -Rändern zeigt. Die Blätter sind dann futsch. Du kannst die betroffenen Pflanzen etwas abschattieren, wenn du den Einruck hast, es sei nötig.
Interessanterweise machen rote Fächerahorne manchmal genau das umgekehrte. Haben sie genug Licht, sind sie schön dunkelrot. Stehen sie zu dunkel, werden die Blätter - hellgrün.
Wo wir schon mal beim Abschattieren sind: Halbschatten verstehen viele so: Morgens Sonne, Nachmittags keine. Das bringt aber oft nicht den gewünschten Effekt, denn da ist immer noch ein halber Tag pralle Sonne. Besser gehts, wenn man sich einen Bund Dachlatten kauft und die als <Lattenzaun> zusammennagelt. Mit dem Lauf der Sonne haben die Pflanzen jetzt schön abwechselnd etwas Sonne, dann etwas Schatten usw. Rechnerisch scheint das zwar auf dasselbe hinauszulaufen, nicht aber in Realität.
- BatzeMicha
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Hallo Andreas,Andreas Ludwig hat geschrieben: Es scheint, dass Licht und Wärme (Trockenheit kann es ja nicht sein) tatsächlich zu verzögertem Wachstum führen, was auch sinnfällig wäre: Wozu soll man bei starker Exposition eine riesige Verdunstungsoberfläche anlegen?
wo die Granatäpfel herkommen, gibt`s aber doch noch viel mehr Licht und Wärme als hier...
Der begrenzende Faktor bei meinen Kleinen sind die winzigen Anzuchttöpfchen. Ich habe mir das gestern angeschaut. Die Wurzeln gehen bis knapp in die Torftöpfchen hinein und dann ist Feierabend, weil diese Torftöpchen immer von aussen her abtrocknen. Jetzt habe ich sie in grössere Töpfe gesetzt und erwarte gespannt weiteres Wachstum.
ps: Nachtrag: wow, enormes Wachstum, guck mal die Fotos von heute...
Im Gartencenter gab´s jetzt Punicas. Ich konnte nicht widerstehen. Das Bäumchen hatte eine dicke aber sehr kompakte kurze Pfahlwurzel (oder war`s vielleicht eher ein Steckling?). Die habe ich entfernt, was leider 2/3 der Wurzeln kostete. Mal sehen, ob´s was wird.
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Grüße aus Hattersheim,
Helge
Helge
- Andreas Ludwig
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Könnte ein Steckling sein, wie es ausschaut.
Aber noch zum Herkunftsgebiet: Vorsicht, Denkfalle. Auch im Mittelmeerraum ist der April normalerweise nicht wie der August. Der Zeitpunkt spielt schon eine Rolle. Wenn man von der Keimung her gleich im Hochsommer landet, ist das hier wie dort etwas ungewöhnlich.
Der begrenzende Faktor <Topf> kanns nicht (alleine) sein. Auch eine Punica, die in einer Riesenkiste steht, bildete kaum Zuwachs. Umgekehrt haben eine Reihe Pflanzen dieser Tage, wo es frisch und feucht wurde, umgehend Triebe gebildet - darunter einheimischer Liguster, zwei Lonicera-Arten sowie Weide.
Micha: Gleicher Zeitpunkt der Aussat, drei bis fünf Blattpaare, erste Seitentriebe.
Aber noch zum Herkunftsgebiet: Vorsicht, Denkfalle. Auch im Mittelmeerraum ist der April normalerweise nicht wie der August. Der Zeitpunkt spielt schon eine Rolle. Wenn man von der Keimung her gleich im Hochsommer landet, ist das hier wie dort etwas ungewöhnlich.
Der begrenzende Faktor <Topf> kanns nicht (alleine) sein. Auch eine Punica, die in einer Riesenkiste steht, bildete kaum Zuwachs. Umgekehrt haben eine Reihe Pflanzen dieser Tage, wo es frisch und feucht wurde, umgehend Triebe gebildet - darunter einheimischer Liguster, zwei Lonicera-Arten sowie Weide.
Micha: Gleicher Zeitpunkt der Aussat, drei bis fünf Blattpaare, erste Seitentriebe.
- BatzeMicha
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Sollte ich meine Granatäpfel in einzelne Töpfe umpflanzen oder in der Aluschale lassen?BatzeMicha hat geschrieben:Habt ihr eure Granatäpel alle in einer großen Schale oder habt ihr sie einzeln in Töpfe gepflanzt? Meine sind alle in einer großen Schale wie ihr auf meinen früheren Bildern schon gezeit habe.
- Andreas Ludwig
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Im Moment geht beides. Kannst jetzt oder in ein oder auch in zwei Monaten umtopfen. Nicht grad, wenns wüstenheiss und staubtrocken ist. Aufgepasst: Umtopfen heisst nicht, irgendetwas an den Wurzeln machen. Dann gehts nicht gut. Umtopfen heisst umtopfen - von einem Behälter in den andern mit intakten und vollständigen Wurzeln.
Ich benütze dazu folgendes Spezialgerät aus rostfreiem Stahl:
Ich benütze dazu folgendes Spezialgerät aus rostfreiem Stahl:
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- BatzeMicha
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- Andreas Ludwig
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Micha - mit dem Löffel gehst du unter die Pflanze und hebst das Ganze raus, fertig. So geht am wenigsten kaputt, auch die Anzuchtschale nicht. Bloss nicht an der Pflanze ziehen.
Der Topf sollte so gross sein, dass du gut giessen kannst. Ein komisches, aber logisches Kriterium: Minibonsai-Schälchen sind zwar oft hübsch, aber können einem das Leben im Hochsommer schwer machen. Bis du abends zuhause bist, ist alles durchgetrocknet. Dazu haben wir ja gesehen, dass die Wurzelentwicklung keine grossen Probleme macht, da gibts keine Pflahlwurzel und Rückschnitt ist sehr gut möglich nächstes Jahr.
Ich lasse meine im Moment noch in einer Anzuchtschale mit 24 Einteilungen. Das reicht noch für ein paar Wochen und ist bequem. Danach kommen die entweder als Reihe in eine Balkonkiste oder einzeln in Plastiktöpfchen mit vielleicht 8 - 9 Zentimeter Durchmesser. Egal wie, jedenfalls wird nichts ausgewaschen, gekämmt oder gekürzt. Die werden genau so umgetopft wie man das mit Kürbis- oder Sonnenblumenkeimlingen auch macht.
Bloss nicht zuviel Angst. Wenn da alles ganz genau an bestimmten Tagen auf eine bestimmte Art und Weise gemacht werden müsste, gäbe es längst keine Bäume mehr auf der Welt. Manchmal nachts, wenn unsere grossen Köpfe auf dem Kissen liegen, hört man sie kichern und witzeln über unseren Mangel an Vertrauen...
Der Topf sollte so gross sein, dass du gut giessen kannst. Ein komisches, aber logisches Kriterium: Minibonsai-Schälchen sind zwar oft hübsch, aber können einem das Leben im Hochsommer schwer machen. Bis du abends zuhause bist, ist alles durchgetrocknet. Dazu haben wir ja gesehen, dass die Wurzelentwicklung keine grossen Probleme macht, da gibts keine Pflahlwurzel und Rückschnitt ist sehr gut möglich nächstes Jahr.
Ich lasse meine im Moment noch in einer Anzuchtschale mit 24 Einteilungen. Das reicht noch für ein paar Wochen und ist bequem. Danach kommen die entweder als Reihe in eine Balkonkiste oder einzeln in Plastiktöpfchen mit vielleicht 8 - 9 Zentimeter Durchmesser. Egal wie, jedenfalls wird nichts ausgewaschen, gekämmt oder gekürzt. Die werden genau so umgetopft wie man das mit Kürbis- oder Sonnenblumenkeimlingen auch macht.
Bloss nicht zuviel Angst. Wenn da alles ganz genau an bestimmten Tagen auf eine bestimmte Art und Weise gemacht werden müsste, gäbe es längst keine Bäume mehr auf der Welt. Manchmal nachts, wenn unsere grossen Köpfe auf dem Kissen liegen, hört man sie kichern und witzeln über unseren Mangel an Vertrauen...
Habe alle möglichen Webshops für Bonsaizubehör durchwühlt, sogar einige japanische und chinesische Seiten, wo ich eh nur die Fotos angucken kann. Fehlanzeige. Nirgends zu bekommen.Andreas Ludwig hat geschrieben: Ich benütze dazu folgendes Spezialgerät aus rostfreiem Stahl:
Grüße aus Hattersheim,
Helge
Helge
