Fragen und Berichte: Umtopfen

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zopf
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Beitrag von zopf »

@ Michael
Ein Brettchen unterlegen, sollte erst erfolgen wenn
die Wunde der gekappten Pfahlwurzel verschlossen ist.
Die im Moment noch nach unten wachsenden Wurzeln
unterstützen den Heilungsprozess.
@ Boemmy
Meine Versuche nur mit Draht zu arbeiten, haben bei
jungen Pflanzen keine gute Befestigung zur Folge gehabt.
Daher die etwas komplizierter Art mit dem Bambus.
@ Alle
Diese Art Bambusgefleht könnt Ihr schon Üben.
Gegebenenfalls wird Sie auch später verwendet um
eien Verankerung für Spanndrähte zu haben.
Wolfgang Peter
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Beitrag von Wolfgang Peter »

Hallo Dieter,
kann ich die Mispel genauso umtopfen wie die Lärche und wenn, in eine Bonsaischale?
MFG
Wolfgang Peter
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Wolfgang
Theoretisch ja, ich muss erst mal schauen in welcher Ecke
Sie steht. Ich habe mir die Pflanze noch nicht angeschaut.
Aber einen netten Beisteller, mit Aussicht auf einen Shohin
können wir allemal daraus basteln.
mfG Dieter
verenchen
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Beitrag von verenchen »

Wie ist das jetzt mit dem Blähton? Ist der jetzt doch nicht das richtige?
Wenn ja sollte ich das wissen, damit ich noch was anderes kaufen kann.
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ChenZ
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Beitrag von ChenZ »

also ich habe das so verstanden, dass wir gebrochenen Blähton nehmen sollten.

Blähton an sich nimmt kein wasser auf und hat eine andere Funktion.(siehe dazu suchfunktion da hat ulf mal was gutes zu geschrieben von wegen des zweckes: gebrochen=> einschluss von wasser Blähton=>einschluss von sauerstoff)

es gibt aber auch andere möglichkeiten als gebrochenen blähton
siehe dazu das Thema zum substrat
Gruß Henning
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo
Wie Henning schon schreibt, ist gebrochener Blähton
langfristig gesehen die bessere Wahl.
Da wir aber nur eine Beimischung zur Auflockerung
benötigen gehen auch Blähton-Kugeln.
Hoffentlich nicht die grosse Körnung.
Beim nächsten Umtopfen schauen wir schon genauer hin,
und überlegen uns welches Substrat für Unsere Zwecke
das richtige ist.
Jetzt geht es erst einmal darum, uns einen "schönen"
Wurzelansatz zu basteln.
mfG Dieter
verenchen
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Beitrag von verenchen »

:lol: NAtürlich hab ich die große Körnung genommen. Ich dachte, dass Blähton und Blähtonbruch das selbe sind. Schon wieder was gelernt.
Hätte sonst auch noch Aquarienkies in zwei verschiedenen Körnungen. Ist das besser? Oder vielleicht halb halb. Wenn nicht versuch ich noch Blähtonbruch zu besorgen oder dieses Lavagranulat.
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Verenchen
Wenn Du langfristig bei dem Hobby bleiben willst,
mach Dir die Mühe und besorge den Blähton-Bruch.
Es ist immer vorteilhaft Substrat-Bestandteile zu Hause zu haben.
Ein unverhoffter Fund, eine Notumtopfung ...
mfG Dieter
verenchen
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Beitrag von verenchen »

Ok das mach ich dann.
War ja schon motiviert, hab nur offensichtlich das falsche gekauft. Aber dann benutz ich das für meine Orchis. :)
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camaju +
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Beitrag von camaju + »

Meine Theorie zur Ulme und dem Ballen

Ich werde die nächsten Tage den Ballen beobachten, bis er einigermassen angetrocknet ist und entfernt werden kann. Dann Wurzelschnitt und umtopfen in einen größeren Teichpflanzkorb. bzw. in den, in dem er jetzt steht.

Wär das so in Ordnung ?
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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ph1l
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Beitrag von ph1l »

So habe ich mir das auch gedacht.
Dankenswerterweise ist ja sogar ein Zettel mit einer "Anleitung zur Handhabung von Ballenpflanzen" dabei.

Obwohl es hier in Hessen schon recht warm war die letzten Tage werde ich sicherheitshalber auch noch ein paar Tage warten mit dem Umtopfen.
Angeblich soll es zum Wochenende hin wieder kühler werden.
Gruß Philipp
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Jürgen
Wenn der Lehm noch feucht ist lässt er sich
hervorragend unter einem Wasserstrahl auswaschen.
(Aber nur im Garten oder in der Waschküche,
da es eine grosse Sauerei ist)
Reiner Lehmboden ist feucht bis nass am besten
zu säubern, im Gegensatz zu anderen Substraten
die eher angetrocknet zu bearbeiten sind.
mfG Dieter
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Holger
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Beitrag von Holger »

Wie ich es ja schon gestern "angedroht" hatte, habe ich das Ballenbäumchen heute umgetopft. War kein Problem, der Lehm ging problemlos ab, etwaige Reste ließen sich gut mit Wasser abspülen. Bei mir war dann auch nicht nur ein Regenwurm, sondern gleich drei als Untermieter vorhanden.

Das "größte" Problem war dann auch mehr das Bambus-Viereck, aber ich muss zugeben, jetzt hält der Baum wirklich gut, er ist perfekt fixiert... und wieder was dazu gelernt.

Gruß
Holger
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camaju +
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Beitrag von camaju + »

zopf hat geschrieben:Hallo Jürgen
Wenn der Lehm noch feucht ist lässt er sich
hervorragend unter einem Wasserstrahl auswaschen.
(Aber nur im Garten oder in der Waschküche,
da es eine grosse Sauerei ist)
Reiner Lehmboden ist feucht bis nass am besten
zu säubern, im Gegensatz zu anderen Substraten
die eher angetrocknet zu bearbeiten sind.
mfG Dieter
Hab aber aber nur einen Balkon :cry: Daher meine Theorie, den Ballen etwas antrockenen lassen, damit ich den dann mit den Fingern vorsichtig zerbröseln kann und denn den Rest dann doch irgenwie auswaschen (Gloria Drucksprügerät, oder wie das heisst, 5 Ltr.)
Gruß Jürgen *wink*

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Maximilian D.
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Beitrag von Maximilian D. »

Also ich habe jetzt an Materialien bsiher Zuhause:
Das Outdoorpaket,die Werkzeuge,Teichpflanzkörbe,10 liter Akadama,8 liter Fruhstorfer,25 liter Vulkangestein in der Körnung 1-7mm,Schutzschlauch und organischen und anorganischen Dünger.

Hab ich irgendwas vergessen zu besorgen oder hab ich jetzt alles da? :roll:

gruß Max

edit:sorry,falsches Thema :oops: :roll:
Liebe Grüße aus Dortmund

Max
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