Ginkgo-Award 15.-16.9. - wer kommt?
Hallo, Ihr Lieben,
ja, wir sind auch gut wieder heim gekommen! Die Fahrt war viel weniger strapaziös als wir uns vorgestellt hatten.
Nicht zuletzt dank Uwe, der uns super chauffiert hat!
Im Ginkgo-Bonsai-Center war man am vergangenen Wochenende geradezu im Bonsai-Paradies. Wundervolle Bäume, bei deren Anblick ich teilweise richtig ergriffen war.
In natura all diese Spitzenbäume bis ins Detail betrachten zu können, gerade auch viele, die man schon aus Zeitschriften und Büchern kennt, war etwas besonderes!
Die meisten Bäume waren viel größer, als man sie sich vorgestellt hat. Genaue Betrachtung der Äste, Zweige und Laubetagen war lehrreich und zum Teil auch Bestätigung der eigenen Arbeit zu Hause.
Welcher Baum wohl zum Siegerbaum gekürt werden würde, konnten wir uns nicht wirklich vorstellen.
Martin, Du müsstest es ja wissen, da Du gestern da warst!?
Den Bildband "The Best of Bonsai in Europe 6" werde ich mir auf alle Fälle zulegen, sobald er verfügbar ist.
Es waren auch wunderschöne Beisteller-Ideen zu bewundern. Besonders angetan hat es mir ein dunkler Stein, der eine Mulde hatte, die mit Wasser gefüllt war, in dem drei rote kleine Ahornblätter schwammen!
Welch eine schöne Idee, den nahenden Herbst zu symbolisieren.
Etwas traurig war, dass man im Laufe des Tages einem sehr schönen Buchsbaum beim Sterben zusehen musste. Als wir am Samstag morgens um 9 Uhr die Ausstellung betraten, hatte er einige wenige braune Blätter.
Nachmittags war bereits fast ein Drittel des Baumes braun!
Uns war es etwas schleierhaft, wie das kommen konnte, ob der Baum den Transport nicht überlebt hatte oder kurz vorher noch riskant umgetopft wurde, keine Ahnung.
Die Privatsammlung von Danny Use war fast ein Hochsicherheitstrakt, jedenfalls sehr stark bewacht, und es wurden nur abgezählt Leute hineingelassen.
Darin waren eine Menge Bäume oberster Güte versammelt. Nicht alle gerade in optimalem Pflege- und Gestaltungszustand, aber in wessen Sammlung wäre das wohl nicht so...
Jedenfalls waren einige der besten Bäume darin, die ich je gesehen habe, eine absolute Augenweide, bei manchem Stück blieb mir fast die Luft weg.
Die Verkaufsbäume (Rohware wie schon gestaltete) im Ginkgo Bonsai Center waren für uns leider zum größten Teil etwas enttäuschend. Das Preisniveau war einfach weit überdurchschnittlich. Die wirklich interessanten Stücke waren so immens teuer, dass keiner von uns ernsthaft in Versuchung geriet, einen Baum zu kaufen.
Ich habe mir lediglich an einem Stand in der Demo-Halle zwei Baumscheiben zum Unterlegen gekauft, eine größere für einen Baum und eine kleine für Beisteller. Diese Holzscheiben sind sonst ja eher schwer zu bekommen und schon gar nicht in großer Auswahl.
Sogar auf der Straße vor dem Ginkgo Bonsai Center waren Wachleute, die wohl den unerlaubten Fremd-Handel mit Bonsai-Zubehör unterbinden sollten.
So haben wir hinterher ein paar km entfernt auf der Tankstelle Erwins Kofferraum voller Schalen durchgeschaut. Drei Stück sind dann mit zu mir gekommen.
Es war ein tolles Erlebnis, all die vielen Leute persönlich zu sehen und mit vielen zu sprechen, die uns aus dem BFF und der Fachliteratur bekannt waren!
Liebe Grüße an Euch alle!
Auch die Demos (von Hans van Meer, Sandro Segneri, Udo Fischer und Bill Valavanis) und waren sehr interessant und alle haben sehr schöne Ergebnisse vorzuweisen gehabt.
Ich hatte nicht die Ruhe, lange Zeit am Stück zuzuschauen, aber bin immer wieder mal schauen gegangen.
Besonders der mächtige Wacholder, den Sandro Segneri mit drei Helfern gestaltet hat, ist ein beeindruckendes Stück geworden, das sicherlich eine große Zukunft hat.
Schade dass wir hier nun keine Fotos zeigen können, da müssen wir wohl auf die nächsten Fachzeitschriften und den Bildband warten.
Viele liebe Grüße,
Heike
ja, wir sind auch gut wieder heim gekommen! Die Fahrt war viel weniger strapaziös als wir uns vorgestellt hatten.
Nicht zuletzt dank Uwe, der uns super chauffiert hat!
Im Ginkgo-Bonsai-Center war man am vergangenen Wochenende geradezu im Bonsai-Paradies. Wundervolle Bäume, bei deren Anblick ich teilweise richtig ergriffen war.
In natura all diese Spitzenbäume bis ins Detail betrachten zu können, gerade auch viele, die man schon aus Zeitschriften und Büchern kennt, war etwas besonderes!
Die meisten Bäume waren viel größer, als man sie sich vorgestellt hat. Genaue Betrachtung der Äste, Zweige und Laubetagen war lehrreich und zum Teil auch Bestätigung der eigenen Arbeit zu Hause.
Welcher Baum wohl zum Siegerbaum gekürt werden würde, konnten wir uns nicht wirklich vorstellen.
Martin, Du müsstest es ja wissen, da Du gestern da warst!?
Den Bildband "The Best of Bonsai in Europe 6" werde ich mir auf alle Fälle zulegen, sobald er verfügbar ist.
Es waren auch wunderschöne Beisteller-Ideen zu bewundern. Besonders angetan hat es mir ein dunkler Stein, der eine Mulde hatte, die mit Wasser gefüllt war, in dem drei rote kleine Ahornblätter schwammen!
Welch eine schöne Idee, den nahenden Herbst zu symbolisieren.
Etwas traurig war, dass man im Laufe des Tages einem sehr schönen Buchsbaum beim Sterben zusehen musste. Als wir am Samstag morgens um 9 Uhr die Ausstellung betraten, hatte er einige wenige braune Blätter.
Nachmittags war bereits fast ein Drittel des Baumes braun!
Uns war es etwas schleierhaft, wie das kommen konnte, ob der Baum den Transport nicht überlebt hatte oder kurz vorher noch riskant umgetopft wurde, keine Ahnung.
Die Privatsammlung von Danny Use war fast ein Hochsicherheitstrakt, jedenfalls sehr stark bewacht, und es wurden nur abgezählt Leute hineingelassen.
Darin waren eine Menge Bäume oberster Güte versammelt. Nicht alle gerade in optimalem Pflege- und Gestaltungszustand, aber in wessen Sammlung wäre das wohl nicht so...
Jedenfalls waren einige der besten Bäume darin, die ich je gesehen habe, eine absolute Augenweide, bei manchem Stück blieb mir fast die Luft weg.
Die Verkaufsbäume (Rohware wie schon gestaltete) im Ginkgo Bonsai Center waren für uns leider zum größten Teil etwas enttäuschend. Das Preisniveau war einfach weit überdurchschnittlich. Die wirklich interessanten Stücke waren so immens teuer, dass keiner von uns ernsthaft in Versuchung geriet, einen Baum zu kaufen.
Ich habe mir lediglich an einem Stand in der Demo-Halle zwei Baumscheiben zum Unterlegen gekauft, eine größere für einen Baum und eine kleine für Beisteller. Diese Holzscheiben sind sonst ja eher schwer zu bekommen und schon gar nicht in großer Auswahl.
Sogar auf der Straße vor dem Ginkgo Bonsai Center waren Wachleute, die wohl den unerlaubten Fremd-Handel mit Bonsai-Zubehör unterbinden sollten.
So haben wir hinterher ein paar km entfernt auf der Tankstelle Erwins Kofferraum voller Schalen durchgeschaut. Drei Stück sind dann mit zu mir gekommen.
Es war ein tolles Erlebnis, all die vielen Leute persönlich zu sehen und mit vielen zu sprechen, die uns aus dem BFF und der Fachliteratur bekannt waren!
Liebe Grüße an Euch alle!
Auch die Demos (von Hans van Meer, Sandro Segneri, Udo Fischer und Bill Valavanis) und waren sehr interessant und alle haben sehr schöne Ergebnisse vorzuweisen gehabt.
Ich hatte nicht die Ruhe, lange Zeit am Stück zuzuschauen, aber bin immer wieder mal schauen gegangen.
Besonders der mächtige Wacholder, den Sandro Segneri mit drei Helfern gestaltet hat, ist ein beeindruckendes Stück geworden, das sicherlich eine große Zukunft hat.
Schade dass wir hier nun keine Fotos zeigen können, da müssen wir wohl auf die nächsten Fachzeitschriften und den Bildband warten.
Viele liebe Grüße,
Heike
- Köhler Rudolf
- Beiträge: 2149
- Registriert: 05.02.2004, 09:47
- Wohnort: bei Hanau
Hallo,
nachdem selbst Walter Pall aufgrund der roten Invasion des AK Bruchköbel aus Hessen gesagt hat: „Erbarme, zu spät, die Hesse komme“ auch von uns viele Grüße an alle die wir beim Gingko getroffen haben.
Die Veranstaltung war wieder sehr, sehr gut.
Super Bäume, nette Leute und unterhaltsame Gespräche mit vielen „Bonsaiverrückten“.
Es ist unverstellbar welche gärtnerische Kunst vorhanden sein muß, wenn Nadeln von Sylvestris aussehen wie Nadeln von Mädchenkiefern.
Perfekte Gestaltungen. Bäume in einem Pflegezustand, wo ich nicht geklaubt habe, das so etwas überhaupt möglich ist.
Die Dominanz von Spanien, Italien und England ist enorm.
Deutschland ist Entwicklungsland im Vergleich zu den vorgenannten Ländern.
Das müssen wir ändern. Packen wir es an.
Trotz 2 Tagen in Laarne, die Zeit war zu kurz. Man traf viele nette Leute. Man musste fast unhöflich sein und Gespräche abbrechen um alles zu sehen.
Es wäre schade, wenn es nicht noch einmal stattfinden würde.
Viele Grüße
Rudi K.
PS: Viele Grüße nach Dortmund. Wir haben am Abend leider Schwächen gezeigt und konnten das Duell an der Theke nicht austragen.
nachdem selbst Walter Pall aufgrund der roten Invasion des AK Bruchköbel aus Hessen gesagt hat: „Erbarme, zu spät, die Hesse komme“ auch von uns viele Grüße an alle die wir beim Gingko getroffen haben.
Die Veranstaltung war wieder sehr, sehr gut.
Super Bäume, nette Leute und unterhaltsame Gespräche mit vielen „Bonsaiverrückten“.
Es ist unverstellbar welche gärtnerische Kunst vorhanden sein muß, wenn Nadeln von Sylvestris aussehen wie Nadeln von Mädchenkiefern.
Perfekte Gestaltungen. Bäume in einem Pflegezustand, wo ich nicht geklaubt habe, das so etwas überhaupt möglich ist.
Die Dominanz von Spanien, Italien und England ist enorm.
Deutschland ist Entwicklungsland im Vergleich zu den vorgenannten Ländern.
Das müssen wir ändern. Packen wir es an.
Trotz 2 Tagen in Laarne, die Zeit war zu kurz. Man traf viele nette Leute. Man musste fast unhöflich sein und Gespräche abbrechen um alles zu sehen.
Es wäre schade, wenn es nicht noch einmal stattfinden würde.
Viele Grüße
Rudi K.
PS: Viele Grüße nach Dortmund. Wir haben am Abend leider Schwächen gezeigt und konnten das Duell an der Theke nicht austragen.
Grüße
Rudi K.
Rudi K.
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Heike - mit vereinten Erinnerungskräften kriegen wir es vielleicht zusammen. Ich meine, ein Preis ging an die komplette Olivensammlung im Eingang. Sehr verdient.
Dann war da eine Nische, in der ein Shohinregal stand, rechts davon ein vergleichsweise winziges Wacholderkaskädchen auf einem «Wurzeltischchen», beides auf einem schwarzen, rechteckigen Tischchen - das kriegte auch einen Preis. Das musste man einfach lieben.
Die offenbar «beste Kombination Baum-Schale» habe ich nicht verstanden. Wiederum Kaskade, sechseckiger unglasierter Topf, stark verjüngt zum Fuss hin. Baum - OK, Schale fand ich schlimm. Überhaupt dominierten die braven Schalen und manche war kein Gewinn für den Baum - sorry to say.
Eine grosse (min. 1 m) aufrechte Picea (? - es waren sooooo viele Bäume) mit gut verteilten, nicht übermässig zu Polstern gerafften Zweigen kriegte auch was, Danny war der Meinung, wenn da der Draht mal weg ist, ist sie perfekt. Wenn die Äste dann bloss nicht zurückkommen...
---
Dannys Privatsammlung schlecht gepflegt? Bist du ganz sicher? Die machen da Dinge, die Mut brauchen und lange dauern - z.B. den Draht an einer Lärche stark einwachsen lassen, um sie zu starker Kallusbildung (=Astwachstum, Stabilisierung) zu bringen und sowas. Das sieht ganz mies aus, ist aber eigentlich High-Tech.
Dann war da eine Nische, in der ein Shohinregal stand, rechts davon ein vergleichsweise winziges Wacholderkaskädchen auf einem «Wurzeltischchen», beides auf einem schwarzen, rechteckigen Tischchen - das kriegte auch einen Preis. Das musste man einfach lieben.
Die offenbar «beste Kombination Baum-Schale» habe ich nicht verstanden. Wiederum Kaskade, sechseckiger unglasierter Topf, stark verjüngt zum Fuss hin. Baum - OK, Schale fand ich schlimm. Überhaupt dominierten die braven Schalen und manche war kein Gewinn für den Baum - sorry to say.
Eine grosse (min. 1 m) aufrechte Picea (? - es waren sooooo viele Bäume) mit gut verteilten, nicht übermässig zu Polstern gerafften Zweigen kriegte auch was, Danny war der Meinung, wenn da der Draht mal weg ist, ist sie perfekt. Wenn die Äste dann bloss nicht zurückkommen...
---
Dannys Privatsammlung schlecht gepflegt? Bist du ganz sicher? Die machen da Dinge, die Mut brauchen und lange dauern - z.B. den Draht an einer Lärche stark einwachsen lassen, um sie zu starker Kallusbildung (=Astwachstum, Stabilisierung) zu bringen und sowas. Das sieht ganz mies aus, ist aber eigentlich High-Tech.
- Martin_S
- Beiträge: 11869
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Hi Heike,
nee, kann ich nix zu sagen. Ich habe zwar die Preise "zur Kenntnis genommen" aber mir nicht gemerkt wer welchen bekommen hat. Wozu auch? Ich hätte die wahrscheinlich ohnehin anderes vergeben
Danny Sammlung schien auch mir (und Michael T, wir gingen gemeinsam dadruch) auch nicht im optimalen Bereich hinsichtlich der Pflege zu sein. Blattflecken an Super Quitten war da noch das kleinste Übel. Eigewachsene Drähte gab es mehr als reichlich (ich schaue immer gerne ob andere Leut' auch so schlampig drahten wie ich
).
How ever!
Das ist, gerade in der privaten Sammlung von Danny, so was von "Hammer"... und dennoch stand ich heute morgen mit einem Gefühl der Befriedigung vor meinen eigenen Bäumen. Is' auch schön!
M
nee, kann ich nix zu sagen. Ich habe zwar die Preise "zur Kenntnis genommen" aber mir nicht gemerkt wer welchen bekommen hat. Wozu auch? Ich hätte die wahrscheinlich ohnehin anderes vergeben
Danny Sammlung schien auch mir (und Michael T, wir gingen gemeinsam dadruch) auch nicht im optimalen Bereich hinsichtlich der Pflege zu sein. Blattflecken an Super Quitten war da noch das kleinste Übel. Eigewachsene Drähte gab es mehr als reichlich (ich schaue immer gerne ob andere Leut' auch so schlampig drahten wie ich
How ever!
Das ist, gerade in der privaten Sammlung von Danny, so was von "Hammer"... und dennoch stand ich heute morgen mit einem Gefühl der Befriedigung vor meinen eigenen Bäumen. Is' auch schön!
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Hallo, Ihr Lieben,
eine Menge Bäume aus Danny Uses Privatsammlung war auf jeden Fall in optimalem Zustand und absolut wundervoll anzuschauen.
Aber es gab eben auch eine ganze Reihe, wo das Totholz voller Gammel, Moos und Algen war, und es waren, wie schon von Martin erwähnt, eingewachsene Drähte zu sehen und dergleichen.
Einige Bäume warten sicherlich auf eine neue Überarbeitung bzw. Nachgestaltung.
Wenn man sich vorstellt, wie viel Zeit es kostet, auch nur einen einzigen Baum von dieser Größe und Qualität zu überarbeiten, kann man sich schon vorstellen, dass das zwischen den aufwändigen Vorbereitungen der Ausstellung nicht auch noch machbar war.
Auf jeden Fall ist diese Sammlung aber atemberaubend.
In der Ausstellung gefielen mir neben den sagenhaften Oliven von Angel Mota und einigen anderen ein paar äußerst natürlich wirkende Pinus sylvestris phantastisch.
Aber es gab auch viele herrliche Laubbäume und insgesamt eher wenige, die ich nicht so mochte.
Bei den Schalen gefiel mir manches auch nicht so, aber viele waren dafür auch wieder ganz besonders schön und gut gewählt, fand ich.
Liebe Grüße,
Heike
eine Menge Bäume aus Danny Uses Privatsammlung war auf jeden Fall in optimalem Zustand und absolut wundervoll anzuschauen.
Aber es gab eben auch eine ganze Reihe, wo das Totholz voller Gammel, Moos und Algen war, und es waren, wie schon von Martin erwähnt, eingewachsene Drähte zu sehen und dergleichen.
Einige Bäume warten sicherlich auf eine neue Überarbeitung bzw. Nachgestaltung.
Wenn man sich vorstellt, wie viel Zeit es kostet, auch nur einen einzigen Baum von dieser Größe und Qualität zu überarbeiten, kann man sich schon vorstellen, dass das zwischen den aufwändigen Vorbereitungen der Ausstellung nicht auch noch machbar war.
Auf jeden Fall ist diese Sammlung aber atemberaubend.
In der Ausstellung gefielen mir neben den sagenhaften Oliven von Angel Mota und einigen anderen ein paar äußerst natürlich wirkende Pinus sylvestris phantastisch.
Aber es gab auch viele herrliche Laubbäume und insgesamt eher wenige, die ich nicht so mochte.
Bei den Schalen gefiel mir manches auch nicht so, aber viele waren dafür auch wieder ganz besonders schön und gut gewählt, fand ich.
Liebe Grüße,
Heike
Hallo Heike,Heike_vG hat geschrieben:Ich habe mir lediglich an einem Stand in der Demo-Halle zwei Baumscheiben zum Unterlegen gekauft, eine größere für einen Baum und eine kleine für Beisteller. Diese Holzscheiben sind sonst ja eher schwer zu bekommen und schon gar nicht in großer Auswahl.
Auch die Demos (von Hans van Meer, Sandro Segneri, Udo Fischer und Bill Valavanis) und waren sehr interessant und alle haben sehr schöne Ergebnisse vorzuweisen gehabt.
Ich hatte nicht die Ruhe, lange Zeit am Stück zuzuschauen, aber bin immer wieder mal schauen gegangen.
Besonders der mächtige Wacholder, den Sandro Segneri mit drei Helfern gestaltet hat, ist ein beeindruckendes Stück geworden, das sicherlich eine große Zukunft hat.
Schade dass wir hier nun keine Fotos zeigen können, da müssen wir wohl auf die nächsten Fachzeitschriften und den Bildband warten.
Du warst beim William van Vlaanderen, der hat ja sehr schöne Holzplatten, mach auch sehr schöne Topfe übrigens und verkauft auch die Samurai Fräse.
Am Sonntag konnte Mann glaub ich wohl Photo's von Danny's Privatgarten und von Demobäume machen, habe jedenfalls mehrere gesehen mit nen Photo-Apparat. (hatte leider keins dabei
Vielleicht haben andere noch die Change genutzt Photo's zu machen??
Es war schön, wieder mal einige Kollegen aus Deutschland zu begegnen, einige hatte ich dieses Jahr schon bei Ralf Beckers gesehen oder EBA, aber da waren auch noch einige alte Freunde vom Brühlausstellung for 2 Jahren.
Die Rote invasion haben wir alle am Sonntag bemerkt, da waren wohl eine Haufen aus Bruchköbel gekommen.
Ich fand eine kleine Olive, die am Rande von die Shohinaufstellung stand, ein super ! Baum, so klein jedoch so beindrückend. Weiter sah ich Walters Larche schon aus eine Ferne. Dieser ist für mich einer der schönsten Lärchen
Bin mit alle Anderen einverstanden das die Preise meistens zu Hoch sind, es gab übrigens noch einige Junipers für 75 euro, da könnte mann noch sagen, OK. Aber 500 euro für nen Sylvestris die ich auch hier hinten am Haus stehen hab, das ist doch grossartig übertrieben oder?? Dann doch lieber meiner :D
Schöne Grüsse von die lange Holländer.
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Jeder Baum könnte ein Bonsai sein, aber nur einige werden es.
- Andreas Ludwig
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Hi,
mal blöd gefragt:
Wieso darf dort kein Foto geschossen werden, wovor hat der gute Danny angst?
Es erscheint ein Bildband so viel ist klar aber das kann es doch nicht sein.
Hat er Angst das sich Bonsai-Anfänger Gestaltungen zum Vorbild nehmen oder wie ist das zu Verstehen?
Wie Heike geschrieben hat stand an jeder Ecke ein Wachmann.
Es gibt viele bekannte Gestalter die , nach dem man fragt, nicht´s dagegen haben ein paar Foto´s zu schießen.
Ich war bisher noch nicht auf de Veranstaltung aber mir kommt das ganze etwas zu steif und nicht gerade sympatisch rüber.
Und so nebenbei , wenn man im Bonsaikreis Fotos zeigen kann ermutigt das vieleicht auch den ein oder anderen nach Belgien zu fahren um evtl. dort shoppen zu gehen.
Grüße Olli
mal blöd gefragt:
Wieso darf dort kein Foto geschossen werden, wovor hat der gute Danny angst?
Es erscheint ein Bildband so viel ist klar aber das kann es doch nicht sein.
Hat er Angst das sich Bonsai-Anfänger Gestaltungen zum Vorbild nehmen oder wie ist das zu Verstehen?
Wie Heike geschrieben hat stand an jeder Ecke ein Wachmann.
Es gibt viele bekannte Gestalter die , nach dem man fragt, nicht´s dagegen haben ein paar Foto´s zu schießen.
Ich war bisher noch nicht auf de Veranstaltung aber mir kommt das ganze etwas zu steif und nicht gerade sympatisch rüber.
Und so nebenbei , wenn man im Bonsaikreis Fotos zeigen kann ermutigt das vieleicht auch den ein oder anderen nach Belgien zu fahren um evtl. dort shoppen zu gehen.
Grüße Olli
Mosel-Riesling !
Hallo Olli,
Ich fand die Restriktionen, nicht fotografieren und nicht einmal draußen auf der Straße Schalen angucken können, auch etwas abgefahren.
Das mit dem Fotografieren hat wahrscheinlich damit zu tun, dass es sicher Exklusivrechte gibt, für die Bonsai-Focus und den Bildband. Einige Bilder werden wahrscheinlich der Bonsai-Art verkauft, die jedenfalls die letzten Male auch ein paar gezeigt hat.
Farrand Bloch war wohl der einzige, der wirklich fotografieren durfte.
Ich glaube nicht, dass es mit irgendwas anderem zu tun hat.
Bei Bonsai-Veranstaltungen sind Diebstähle wohl ein erhebliches Problem, das habe ich immer wieder gehört, das haben z.B. auch die Piepers in Enger erzählt. Insofern, gerade bei den wertvollen Bäumen in Laarne, sind die vielen Wachleute wohl nicht ganz unangebracht.
Die hohen Preise im Ginkgo-Center sind wohl der Grund dafür, dass man keine Lust auf ungebetene Konkurrenz vor den Toren hat.
Na ja, unserem Vergnügen auf der Veranstaltung hat das keinen wirklichen Abbruch getan.
Liebe Grüße,
Heike
Ich fand die Restriktionen, nicht fotografieren und nicht einmal draußen auf der Straße Schalen angucken können, auch etwas abgefahren.
Das mit dem Fotografieren hat wahrscheinlich damit zu tun, dass es sicher Exklusivrechte gibt, für die Bonsai-Focus und den Bildband. Einige Bilder werden wahrscheinlich der Bonsai-Art verkauft, die jedenfalls die letzten Male auch ein paar gezeigt hat.
Farrand Bloch war wohl der einzige, der wirklich fotografieren durfte.
Ich glaube nicht, dass es mit irgendwas anderem zu tun hat.
Bei Bonsai-Veranstaltungen sind Diebstähle wohl ein erhebliches Problem, das habe ich immer wieder gehört, das haben z.B. auch die Piepers in Enger erzählt. Insofern, gerade bei den wertvollen Bäumen in Laarne, sind die vielen Wachleute wohl nicht ganz unangebracht.
Die hohen Preise im Ginkgo-Center sind wohl der Grund dafür, dass man keine Lust auf ungebetene Konkurrenz vor den Toren hat.
Na ja, unserem Vergnügen auf der Veranstaltung hat das keinen wirklichen Abbruch getan.
Liebe Grüße,
Heike
- Köhler Rudolf
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- Registriert: 05.02.2004, 09:47
- Wohnort: bei Hanau
Hallo Olli,
hier kommt einiges m. E. falsch rüber.
Es stand nur eine Person am Eingang.
Dieser Herr war sehr freundlich.
Der Grund dafür, dass nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig rein durfte, besteht darin, dass die einzelnen Reihen doch relativ eng stehen. Ich möchte jeden von uns einmal erleben, wenn es unsere Bäume wären und eine ungeordnete Menge Personen durch die Reihen schlendert. Hier ein Ästchen abgebrochen, dort ein Baum aus Versehen vom Regal gestossen.
Also bitte lasst die Kirche im Dorf.
Also von Steifheit haben wir nichts gemerkt.
Wer bezahlt (Danny U.) bestimmt die Regeln. Er ist Profi. Wenn jeder Bilder machen kann, verkauft sich der Bildband schlechter. Ergo: Bilder dürfen nicht gemacht werden.
Ich war jetzt das 2 mal dort. Ich war immer voll zufrieden.
Es gibt immer etwas was man persönlich anders machen würde. Aber soll ich mir ein schönes Wochende mit solchen Kleinigkeiten verderben. Ich geniese die Veranstaltung vom ersten bis zum letzten Moment.
Warum muß immer alles auseinander gepflückt werden?
Wenn jemand die Preise bezahlt die aufgerufen werden ist das ok. Ich werde ja nicht gezwungen etwas zu kaufen.
Ich habe mir 2 Rohlinge mitgenommen. Für mich war der Preis ok. Die anderen Pflanzen (Rohlinge) von unserem AK fand ich auch preislich i. O.
Vor allem bekommt man dort Material was man in anderen Gärtnereien nicht bekommt.
Ich würde mich freuen, wenn es in 2 Jahren wieder einen Gingko in Laarne geben würde.
Also Olli: das nächste Mal pack die Koffer. Soviele schöne Bäume an einer Stelle bekommst Du nicht so oft zu sehen. Du triffst viele nette Leute aus verschiedenen Nationen. Kannst dich 2 Tage nur über Bonsai unterhalten.
Wir brauchen noch Unterstützung für die geplante Diskussion mit den "Dortmundern". Ort: Theke in Gent. Ich glaube hier haben wir schlechte Karten. :D :D :D
Viele Grüße
.
hier kommt einiges m. E. falsch rüber.
Es stand nur eine Person am Eingang.
Dieser Herr war sehr freundlich.
Der Grund dafür, dass nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig rein durfte, besteht darin, dass die einzelnen Reihen doch relativ eng stehen. Ich möchte jeden von uns einmal erleben, wenn es unsere Bäume wären und eine ungeordnete Menge Personen durch die Reihen schlendert. Hier ein Ästchen abgebrochen, dort ein Baum aus Versehen vom Regal gestossen.
Also bitte lasst die Kirche im Dorf.
Also von Steifheit haben wir nichts gemerkt.
Wer bezahlt (Danny U.) bestimmt die Regeln. Er ist Profi. Wenn jeder Bilder machen kann, verkauft sich der Bildband schlechter. Ergo: Bilder dürfen nicht gemacht werden.
Ich war jetzt das 2 mal dort. Ich war immer voll zufrieden.
Es gibt immer etwas was man persönlich anders machen würde. Aber soll ich mir ein schönes Wochende mit solchen Kleinigkeiten verderben. Ich geniese die Veranstaltung vom ersten bis zum letzten Moment.
Warum muß immer alles auseinander gepflückt werden?
Wenn jemand die Preise bezahlt die aufgerufen werden ist das ok. Ich werde ja nicht gezwungen etwas zu kaufen.
Ich habe mir 2 Rohlinge mitgenommen. Für mich war der Preis ok. Die anderen Pflanzen (Rohlinge) von unserem AK fand ich auch preislich i. O.
Vor allem bekommt man dort Material was man in anderen Gärtnereien nicht bekommt.
Ich würde mich freuen, wenn es in 2 Jahren wieder einen Gingko in Laarne geben würde.
Also Olli: das nächste Mal pack die Koffer. Soviele schöne Bäume an einer Stelle bekommst Du nicht so oft zu sehen. Du triffst viele nette Leute aus verschiedenen Nationen. Kannst dich 2 Tage nur über Bonsai unterhalten.
Wir brauchen noch Unterstützung für die geplante Diskussion mit den "Dortmundern". Ort: Theke in Gent. Ich glaube hier haben wir schlechte Karten. :D :D :D
Viele Grüße
.
Grüße
Rudi K.
Rudi K.
Unser Wochenende beim Ginkgo Award 2007 in Laarne/Belgien
Wie schon geschrieben war der AK-Dortmund am Wochenende mit 11 Leuten vertreten. Schon Wochen zuvor haben wir das ganze WE durchgeplant. Am Freitag haben wir uns alle um halb vier in Schwerte am Stamm-Treffpunkt für Events getroffen. Daniel hat mich schon um halb drei abgeholt, weil wir uns noch bei einer weltweit bekannten Fast-Food Kette etwas stärken wollten. Wer weiß, wann es das nächste mal was zu Essen gibt
.
Nach knapp vier Stunden im Auto (mit Pause etc.) sind wir in Belgien, genauer gesagt in Gent, angekommen. Nachdem wir uns mehrmals in den engen Einbahnstrassen verfahren haben, haben wir unsere Pension gefunden. Fast zeitgleich ist auch Gerhard Holzer aus München angekommen. Er hatte sich kurzfristig noch gemeldet, da wir noch ein Bett frei hatten. Wir hatten einen kleinen Raum mit 10 Betten, einem großen Esstisch und ´ner Mini-Bar. Die anderen zwei Betten waren im Garten, in einer kleinen Gartenlaube (oder was auch immer das war
).
Lange haben wir uns dort aber nicht aufgehalten, weil alle noch das belgische Nachtleben näher kennenlernen wollten
. Erst noch lecker Essen gegangen und gemütlich um die Häuser gezogen.
Fortsetzung folgt...
Wie schon geschrieben war der AK-Dortmund am Wochenende mit 11 Leuten vertreten. Schon Wochen zuvor haben wir das ganze WE durchgeplant. Am Freitag haben wir uns alle um halb vier in Schwerte am Stamm-Treffpunkt für Events getroffen. Daniel hat mich schon um halb drei abgeholt, weil wir uns noch bei einer weltweit bekannten Fast-Food Kette etwas stärken wollten. Wer weiß, wann es das nächste mal was zu Essen gibt
Nach knapp vier Stunden im Auto (mit Pause etc.) sind wir in Belgien, genauer gesagt in Gent, angekommen. Nachdem wir uns mehrmals in den engen Einbahnstrassen verfahren haben, haben wir unsere Pension gefunden. Fast zeitgleich ist auch Gerhard Holzer aus München angekommen. Er hatte sich kurzfristig noch gemeldet, da wir noch ein Bett frei hatten. Wir hatten einen kleinen Raum mit 10 Betten, einem großen Esstisch und ´ner Mini-Bar. Die anderen zwei Betten waren im Garten, in einer kleinen Gartenlaube (oder was auch immer das war
Lange haben wir uns dort aber nicht aufgehalten, weil alle noch das belgische Nachtleben näher kennenlernen wollten
Fortsetzung folgt...
- Dateianhänge
-
- Kurz vorm zu Bett gehen - zu Lachen und zu erzählen gab es viel!
- k-k-k-CIMG1463.JPG (33.31 KiB) 2010 mal betrachtet
-
- Gemütlich beim fachsimpeln.
- k-k-k-CIMG1456.JPG (36.8 KiB) 2010 mal betrachtet
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- Abends - Gent ist eine sehr schöne Stadt.
- k-k-k-CIMG1454.JPG (25.07 KiB) 2010 mal betrachtet
-
- Heile angekommen - Prost!
- k-k-k-CIMG1448.JPG (38.27 KiB) 2010 mal betrachtet
Zuletzt geändert von aleXander am 17.09.2007, 20:26, insgesamt 1-mal geändert.
weiter...
Am Samstag standen wir um acht Uhr auf, denn um halb neun gab es Frühstück. Alles was man zum start in den Tag braucht wurde aufgetischt: Rührei, Kaffe und Tee, Brot und Aufstrich. Dann wurde es auch Zeit, denn wir wollten ja nichts verpassen :D . In Laarne angekommen war einer schneller als der andere. Eintritt gezahlt, Erkennungsbändchen bekommen und schon waren wir in einer "anderen Welt". Bonsai wohin das Auge reicht. Als erstes wurde man von Angel Motas Oivenbäumen erschlagen, welche einfach gigantisch und gleichzeitig wunderschön waren. Erstmal aber sind die meisten zu den Feldern und Verkaufsbereichen gegangen, denn der frühe Vogel fängt den Wurm
.
Die ganze Ausstellung möchte ich nicht noch aufzählen, denn das währe einfach zu viel. Rund 200 Bäume von Top-Qualität gab es zu sehen. Einer schöner als der andere.
Abends um 17 Uhr (oder so) sind wir dann wieder zur Pension gefahren. Länger hätte es auch nicht gehen dürfen, denn die Füße taten dermaßen weh...
Abends dann wieder das selbe wie am Freitag
. Diesmal ging es aber etwas länger
.
Sonntag sind wir auch dementsprechend später losgefahren, waren aber doch rechtzeitig in Laarne. Auch diesen Tag waren wir bis zum Ende da. Wäre ja auch schade drum wen man früher abgehauen wäre.
Das ganze Wochenende über hat man sehr viele Leute kennengelernt. Teilweise konnte man keine 10 meter gehen, ohne in ein Gespräch verwickelt zu werden
.
Dann war auch der letzte Tag in Belgien zu ende. Viel zu schnell, leider.
Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, das es eines der schönsten Wochenenden meines Lebens und ich hoffe, das es den Ginkgo auch in den nächsten Jahren weiter geben wird. Denn das wäre sonst ein echter Verlust für ganz Europa.
P.S.: Auch wir haben ordentlich eingekauft. Teilweise waren die Sachen ein wenig überteuert, aber es war i.O. Ich habe mir auch einen Baum und Werkzeug gekauft. Die anderen haben auch richtig zugeschlagen. Ob Schalen, Bäume oder Werkzeug, da war für jeden was dabei.
Dieses Wochenende hat mir übrigens bestätigt, das Bonsai das schönste Hobby ist, das ich kenne.
Bis dann, euer Alex
.
Am Samstag standen wir um acht Uhr auf, denn um halb neun gab es Frühstück. Alles was man zum start in den Tag braucht wurde aufgetischt: Rührei, Kaffe und Tee, Brot und Aufstrich. Dann wurde es auch Zeit, denn wir wollten ja nichts verpassen :D . In Laarne angekommen war einer schneller als der andere. Eintritt gezahlt, Erkennungsbändchen bekommen und schon waren wir in einer "anderen Welt". Bonsai wohin das Auge reicht. Als erstes wurde man von Angel Motas Oivenbäumen erschlagen, welche einfach gigantisch und gleichzeitig wunderschön waren. Erstmal aber sind die meisten zu den Feldern und Verkaufsbereichen gegangen, denn der frühe Vogel fängt den Wurm
Die ganze Ausstellung möchte ich nicht noch aufzählen, denn das währe einfach zu viel. Rund 200 Bäume von Top-Qualität gab es zu sehen. Einer schöner als der andere.
Abends um 17 Uhr (oder so) sind wir dann wieder zur Pension gefahren. Länger hätte es auch nicht gehen dürfen, denn die Füße taten dermaßen weh...
Abends dann wieder das selbe wie am Freitag
Sonntag sind wir auch dementsprechend später losgefahren, waren aber doch rechtzeitig in Laarne. Auch diesen Tag waren wir bis zum Ende da. Wäre ja auch schade drum wen man früher abgehauen wäre.
Das ganze Wochenende über hat man sehr viele Leute kennengelernt. Teilweise konnte man keine 10 meter gehen, ohne in ein Gespräch verwickelt zu werden
Dann war auch der letzte Tag in Belgien zu ende. Viel zu schnell, leider.
Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, das es eines der schönsten Wochenenden meines Lebens und ich hoffe, das es den Ginkgo auch in den nächsten Jahren weiter geben wird. Denn das wäre sonst ein echter Verlust für ganz Europa.
P.S.: Auch wir haben ordentlich eingekauft. Teilweise waren die Sachen ein wenig überteuert, aber es war i.O. Ich habe mir auch einen Baum und Werkzeug gekauft. Die anderen haben auch richtig zugeschlagen. Ob Schalen, Bäume oder Werkzeug, da war für jeden was dabei.
Dieses Wochenende hat mir übrigens bestätigt, das Bonsai das schönste Hobby ist, das ich kenne.
Bis dann, euer Alex
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- Und teilweise ein bisschen wie Venedig...
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- Anstossen auf ein wunderschönes Wochenende in Gent.
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- Wie gesagt, eine wunderschöne Stadt!
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- Frühstück
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