kleiner Dreispitzahorn ........... ;-)
- Walter Pall
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DAS ist eine weitere gärtnerische Meisterleistung ......... 
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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Joerg
weil es sein beruf ist diese bäume so zu züchten und zu verkaufen???Amadeus hat geschrieben:
Eine andere Frage möchte ich in den Raum stellen:
Warum verkauft ein Gestalter einen solchen Baum für diesen Preis ....
Es fehlt das, was man nicht so offensichtlich sieht ... das Besondere, das Individuelle, die Seele.
Viele Grüße
Holger
weil es in japan "mehrere" leute gibt die sowas anbieten und das den preis auf ein "verständliches" mass sinken lässt??
und weil er wenn er wollte beliebig viele davon haben kann???
so, ne kleine frage von einem Anfänger aus dem Hintergrund (lese jetzt bestimmt schon seit 4 monaten jeden neuen post), schon mal im voraus, ich weiß, dass die Frage nicht in die kategorie des Forums passt:
Wie bekommt man bei einem Acer Buergianum (hoffe mal der is richtig geschrieben) so ein Nebari hin (also ich mein das "Elefantenfuß-mäßige" Aussehen)? kommt das nur durch das schneiden der Wurzeln?
mfG Felix
(wollte dafür nicht extra ein neues Thema aufmachen)
Wie bekommt man bei einem Acer Buergianum (hoffe mal der is richtig geschrieben) so ein Nebari hin (also ich mein das "Elefantenfuß-mäßige" Aussehen)? kommt das nur durch das schneiden der Wurzeln?
mfG Felix
(wollte dafür nicht extra ein neues Thema aufmachen)
du schneidest alle wurzeln auf der unterseite des ballens weg und sorgst möglichst dafür das die wurzeln,die jetzt seitlich am stamm sind,eben waagerecht wachsen und den ansatz verbreitern und nicht senkrecht.
man kann z.b. ein flache aber sehr breite kiste als gefäss verwenden,damit der stamm eben in die breite wächst.
ausserdem kann man wurzeln dranpropfen ans nebari ums breiter/besser zu machen.
man kann z.b. ein flache aber sehr breite kiste als gefäss verwenden,damit der stamm eben in die breite wächst.
ausserdem kann man wurzeln dranpropfen ans nebari ums breiter/besser zu machen.
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Michael T.
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Nicht nur, auch durch das wachsen lassen (bis zu 3 u. mehr Meter) des Stammes und anschließenden extremen Rückschnitt. Außerdem noch viel Dünger, passendes Klima usw.fr34K hat geschrieben:... kommt das nur durch das schneiden der Wurzeln?
Oder so
Viele Grüße aus dem Sauerland,
Michael
Michael
Hallo zusammen!
Ich versuch jetzt mal die beiden Acer objektiv, ohne meinen Geschmack einfallen zu lassen (das wird schwierig bis unmöglich), zu vergleichen.
Der von Wolfgang gezeigte hat eigentlich gar nicht so richtig wirklich ein Nebari. Da sind irgendwie ein paar Wurzeln zu sehen die dann sofort in einen dicken fetten Stammansatz übergehen, der sich dann irgendwie nach oben verjüngt, bis zur Hälfte des Baumes, dann wird der Stamm im Verhältnis zum unteren Teil sehr dünn und geht dann in die Krone über. Die Astpartien, vor allem die unteren, sehen aus wie angepfropft (mir fällt dazu die Haifischmade Smeik aus Walther Moers' "Rumo" ein, sollte man mal lesen).
Der von Walter gezeigte Baum hat einen deutliches Nebari, welches in den Stamm übergeht und dieser sich dann gleichmäßig nach oben verjüngt. Die Astpartien passen im Verhältnis zum Stamm und durch die nach unten hängende Gestaltung geben sie dem Baum einen knorrigen Charakter.
Jetzt zum subjektiven:
Wolfgang's Baum (ich weiß, es ist nicht seiner) sagt mir: "Ich bin eine fette Qualle, ich kann mich nicht bewegen, bring mich zu Weight Watchers!"
Walter's Baum sagt mir: "Die Last die ich trage ist schwer, aber ich ertarge sie, denn ich bin kräftig!"
So oder so ähnlich jedenfalls.
Walter, ich finde deinen Vergleich zu der Venus hinkt etwas, da es sich wohl eher um ein Fruchtbarkeitssymbol (wie Wolfgang so schön ausgeführt hat, hab' dank) und nicht um einen Kunstgegenstand, wie wir ihn heute verstehen.....
Gruß
Holger
Ich versuch jetzt mal die beiden Acer objektiv, ohne meinen Geschmack einfallen zu lassen (das wird schwierig bis unmöglich), zu vergleichen.
Der von Wolfgang gezeigte hat eigentlich gar nicht so richtig wirklich ein Nebari. Da sind irgendwie ein paar Wurzeln zu sehen die dann sofort in einen dicken fetten Stammansatz übergehen, der sich dann irgendwie nach oben verjüngt, bis zur Hälfte des Baumes, dann wird der Stamm im Verhältnis zum unteren Teil sehr dünn und geht dann in die Krone über. Die Astpartien, vor allem die unteren, sehen aus wie angepfropft (mir fällt dazu die Haifischmade Smeik aus Walther Moers' "Rumo" ein, sollte man mal lesen).
Der von Walter gezeigte Baum hat einen deutliches Nebari, welches in den Stamm übergeht und dieser sich dann gleichmäßig nach oben verjüngt. Die Astpartien passen im Verhältnis zum Stamm und durch die nach unten hängende Gestaltung geben sie dem Baum einen knorrigen Charakter.
Jetzt zum subjektiven:
Wolfgang's Baum (ich weiß, es ist nicht seiner) sagt mir: "Ich bin eine fette Qualle, ich kann mich nicht bewegen, bring mich zu Weight Watchers!"
Walter's Baum sagt mir: "Die Last die ich trage ist schwer, aber ich ertarge sie, denn ich bin kräftig!"
So oder so ähnlich jedenfalls.
Walter, ich finde deinen Vergleich zu der Venus hinkt etwas, da es sich wohl eher um ein Fruchtbarkeitssymbol (wie Wolfgang so schön ausgeführt hat, hab' dank) und nicht um einen Kunstgegenstand, wie wir ihn heute verstehen.....
Gruß
Holger
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Michael T.
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Gefragt war doch nach dem "Elefantenfuß", oderlindwurm hat geschrieben:das starke wachsen lassen ist eher für einen dicken stamm zuständig nicht fürs nebari.
Wenn Du den Baum oberirdisch ständig klein hälst, bekommst Du irgendwann einen dünnen Baum mit einer großen sehr flachen Wurzelplatte dabei heraus (bei dementsprechender Wurzelbehandlung).
Viele Grüße aus dem Sauerland,
Michael
Michael
- Wolfgang
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Holger,
na soooo hässlich ist das Nebari bei *meinem* auch wieder nicht.

na soooo hässlich ist das Nebari bei *meinem* auch wieder nicht.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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Michael T.
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Hi Holger,holgerb hat geschrieben:Ich versuch jetzt mal die beiden Acer objektiv, ohne meinen Geschmack einfallen zu lassen (das wird schwierig bis unmöglich), zu vergleichen.
ich würd sagen, objektiv verglichen ist das eine ein Baum in der Entwicklung (wenn auch für unsere Verhältnisse auf hohem Niveau) und der andere ist ein ausgereifter Baum.
Die Entwicklung des Nebaris von "Walters" Baum ist überigens in der Bonsai Art 51 ausführlich beschrieben. An den Baum sind zur Qualitätsverbesserung des Nebari innerhalb von 15 Jahren sicherlich 100 oder mehr Sämlinge im Wurzelbereich angepfropft worden.
Sicherlich eine gärtnerische Meisterleistung, mir aber doch eeeetwasss zu monströs
Viele Grüße aus dem Sauerland,
Michael
Michael
