Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Ausstellungen, Workshops, Arbeitskreise, Events u. -Organisationen, Reisen, Besuchen in Bonsai-Gärten und Töpferstuben.
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Thierry
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von Thierry »

Martin_S hat geschrieben:Da sind Bilder dabei die schaue ich mir jetzt schon zum X-ten mal an und bin jedes mal aufs Neue begeistert!
Das geht mir genauso.
Vielen Dank Peter !
Viele Grüße,
Thierry

"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Auf der Rückfahrt von Shikoku machten wir Halt in Okayama. Dort besichtigten wir einen der drei berühmten Gärten Japans, die alle geforderten sechs Attribute für einen perfekten Landschaftsgarten in sich vereinen.
Nach einem alten chinesischen Gartenbuch sind dies:
- Weitläufigkeit und Abgeschiedenheit,
- Kunstfertigkeit und Althergebrachtes,
- fließendes Wasser und Panoramablick.


Die Gärten sind
- der Kenroku-en in Kanazawa (Präfektur Ishikawa)
- der Koraku-en in Okayama (Präfektur Okayama)
- der Kairaku-en in Mito (Präfektur Ibaraki)


Von den ersten beiden Gärten sind die Bilder. Kairuku-en kenne ich noch nicht.

In Koraku-en, mit dem Bau wurde 1687 begonnen, trafen wir auch ein japanisches Brautpaar - ein sehr schönes Anblick.
Mit Bauchbinden aus Stroh werden die Bäume im Winter vor Schädlingen geschützt.
Im November ist „halb Japan“ auf den Beinen um die Herbstfärbung zu genießen und auch zu fotografieren.

Kenroku-en (Baubeginn 1620) ist in Kanazawa und damit an der Westküste Japans. Hier hat es im Winter sehr viel und durch das nahe Meer sehr schweren Schnee.
Daher werden dort alle Bäume mit einer sehr detaillierten, konischen Seilkonstruktion (Yukitsuri) vor dem Schnee geschützt. Zusätzlich schaut das auch noch sehr interessant aus - finde ich. Mir wurde erzählt, dass zwei Mann einen Tag für einen mittleren Baum brauchen.
Auch dies ein Zeichen, welchen hohen Stellenwert die Natur, Bäume aber auch Steine in Japan haben.
Eine der bekanntesten Kiefern des Gartens, die Karasaki-Kiefer wurde Anfang des 19. Jahrhunderts aus Samen gezogen.
Der Garten ist auch berühmt für seine üppige Kirschblüte Anfang April.
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Teil 12 Korakuen - 001.JPG
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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Bilder Kenroku-en
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Zur Abwechslung wieder mal ein Bonsaigarten, dafür aber ein ganz besonderer.
Es gibt nur Azaleen im Garten von Isobe Shigeo und seinem Vater Kozo in Saitama-shi.
Shigeo Isobe, der eingefleischte Fußballfan war ja als Demonstrator auf dem Azaleen-Festival in Bad Rappenau und als Workshop-Leiter in Düsseldorf, Bammental und Hofstetten.
Er selbst, für japanische Verhältnisse mit 42 Jahren noch „blutjung“, bezeichnet seinen Gestaltungsstil weder als traditionell, noch als modern, er nennt das „free Style“.
Um Missverständnissen vorzubeugen, das Ganze basiert natürlich auf einem hohen technischen Können des Bonsai-Handwerks.
In den Jahren 2001 – 2007 gewann Herr Isobe mit seinen Azaleen auf der Koju-ten, der wichtigsten Azaleen-Ausstellung in Japan, sechsmal den ersten Preis.
Der Garten ist nicht groß, man sieht aber immer wieder ungewöhnliche Gestaltungen von windgepeitscht bis zum Literaten.
Für unsere Gruppe hatte Harald Lehner einen Azaleenworkshop organisiert. Das Bild 002 zeigt meinen Baum(22 cm hoch), eine Kegon nach der Grundgestaltung.
Das Bild 004 zeigt Rohlinge, die im Garten vorbereitet werden; an der Gartenmauer fährt in einem Meter Entfernung der Zug vorbei. Japan hat einfach keinen Platz!
Bemerkenswert ist auch die umfangreiche Sammlung alter chinesischer Schalen.
Der Besuch hatte nur einen „Makel“. Es war November; wie mag dieser außerordentlich gepflegte Bonsaigarten erst zur Zeit der Azaleen-Blüte aussehen.
Grüße
Peter
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Teil 13 Isobe Midorien - 001.JPG
Teil 13 Isobe Midorien - 001.JPG (68.97 KiB) 2873 mal betrachtet
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DonLorenzo
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von DonLorenzo »

ganz tolle fotos - allesamt. aus dem park in okayama habe ich vor drei jahren zürgelbaum-samen eingesammelt und mitgebracht. was für samen das waren wusste ich damals garnicht (habe nur 3 kleine zürgelbäumchen). ich kann nur empfehlen, den grünen tee (ocha) dort in dem park mal zu probieren! hat nicht viel mit dem grünen tee zu tun, den man hier ab und zu im beutel trinkt. nächsten herbst werde ich auch wieder in japan sein und dann auch einige fotos mitbringen!
viele grüße aus bremen!
siehst gut aus - heute schon gekotzt??
PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Auf der Fahrt in Richtung Norden kamen wir wieder in die alter Kaiserstadt, Kyoto.
Dort besuchten wir abends das alte Gijon-Viertel, das Zentrum der japanischen Geisha-Kultur. Auf den Hauptstraßen(Foto 002) gibt es Kabuki-Theater, Karaoke-Bars und es ist grell, laut und überlaufen. Eine Parallelstraße weiter das krasse Gegenteil. Eine ruhige, fast schon mysteriös anmutende Umgebung mit alten japanischen Restaurants an einem kleinen Fluss, der von Kirschbäumen eingerahmt wird. Dort haben wir ausgezeichnet gegessen und natürlich gab’s auch Tempura, Fleisch, Fisch, Pilze und Gemüse – alles frittiert.
Es ist zwischenzeitlich sehr selten und wir hatten das Glück auf der Straße einer Maiko, also einer Geisha in Ausbildung zu begegnen (Foto 008).
In diesem Zusammenhang kann ich nur den Roman „Die Geisha“ von
Arthur Golden (ISBN 3442726328) empfehlen.
Besonders lustig fand ich das Verkehrsschild „Verboten für Rikschas und Fahrräder“.
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Teil 14 Gion Kyoto - 001.JPG
Teil 14 Gion Kyoto - 001.JPG (68.07 KiB) 2719 mal betrachtet
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Teil 14 Gion Kyoto - 007.JPG (69.09 KiB) 2719 mal betrachtet
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Teil 14 Gion Kyoto - 006.JPG (68.09 KiB) 2719 mal betrachtet
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Teil 14 Gion Kyoto - 008.JPG (67.59 KiB) 2719 mal betrachtet
PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Immer noch Kyoto….
der buddhistische Ginkaku-ji-Tempel, auch silberner Pavillon genannt ist seit 1994 Weltkulturerbe.
Von seinem etwas berühmteren Tempel-Verwandten, dem goldenen Pavillon unterscheidet er sich in der Schreibweise nur durch einen Buchstaben, nämlich Kinkaku-ji.
Zwei Holz-Gebäude von 1482 sind noch erhalten. Die Gebäude sollten ursprünglich ein Rückzugsort für den Shogun sein.
Im Garten der Anlage sind vor allem der „See des Silbersandes“ und die „Mondansichtsplattform“ bekannt, die in schönem Kontrast zu den dunklen Gebäuden stehen.
Mich hat, neben den alten Bäumen, die seit Generationen bearbeitet werden, die prächtige Herbstfärbung an diesem sonnigen Novembertag besonders beeindruckt.
Am Eingang ist eine –geschätzt – 5 Meter hohe und 50 Meter lange Kamelienhecke.
Wenn die blüht – unvorstellbar!

Und weil Weihnachten ist noch was typisch Japanisches.
Baumukuhen oder Bamukuhen – obwohl teuer, eine der beliebtesten Backwaren und in fast jedem Geschäft erhältlich (letztes Bild).
Kommt Ihnen irgendwie bekannt vor, …..
…..ja Sie haben Recht – es ist der Baumkuchen, der 1919 vom deutschen Bäcker Karl Juchheim erstmals nach Japan exportiert wurde.
Der Kuchen hat sich in Japan so rasant durchgesetzt, dass sogar der deutsche Namen nahezu unverändert ins Japanische übernommen wurde.

Schöne Weihnachtsgrüße
Peter
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Teil 15 Ginkaku-ji  - 001.JPG
Teil 15 Ginkaku-ji - 001.JPG (69.01 KiB) 2642 mal betrachtet
Teil 15 Ginkaku-ji  - 002.JPG
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Teil 15 Ginkaku-ji  - 003.JPG
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Teil 15 Ginkaku-ji - 006.JPG (69.24 KiB) 2642 mal betrachtet
Teil 15 Ginkaku-ji  - 007.JPG
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Teil 15 Kuchen-Baumkuchen.jpg
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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Weil ich es gerade sehe:
Das rechte kleine Stück Baumkuchen kostet 1.050 Yen, das sind z.Zt. über 9 €.
Die Japaner lassen sich Süssigkeiten was kosten.
Peter
PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Chronologisch geht es etwas durcheinander, dafür gibt es wieder Bonsai.
Als nächstes besuchen wir das Ehepaar Esaka in ihrem Garten Kofu-Shi Taiju-en in der Präfektur Yamanashi, nicht weit entfernt vom Fuji-san.
Herr Yasuki Esaka ist Bonsaimeister und hat auf der Profi-Ausstellung Sakufu Ten bereits achtmal einen Preis gewonnen.
Seine Frau Naoko Esaka ist Meisterin für Shitakusa („Staxa“) und Kusamono.
Über Beide sind in einigen Zeitschriften in Europa bereits mehrere Artikel veröffentlich worden.
2007 waren sie in Deutschland beim Azaleenfestival und bei Workshops.
Der Garten, aber auch die Bonsaigestaltungen haben einen ganz eigenartigen Charme.
Die Tokonomen und das kleine Teehaus sind eher dunkel, schon älter, nicht überladen …ich glaube, da kann man ein bisschen Gefühl für Wabi-Sabi entwickeln, ohne dass man es in Worte fassen kann.
Auch die Bonsai haben einen eigenen, künstlerischen Stil, den zumindest ich schwer beschreiben kann.
Sie sind anders, ich empfinde Leichtigkeit und Lockerheit. Die Bäume sprechen mich einfach an.
Ich lass mal den missglückten Erklärungsversuch und hoffe die Bilder sagen es Ihnen.
Dort habe ich erstmals Pfaffenhütchen gesehen, deren Früchte walnussgroß waren (Bild 016).
Die Beistellpflanzenvielfalt bei Frau Esaka ist beeindruckend.
An den Knollen der Habenaria radiata , der "Reiherblume" sind wir natürlich wieder nicht vobeigekommen, aber sie sind schwer zu kultivieren.
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Teil 16 Esaka  - 001.JPG
Teil 16 Esaka - 001.JPG (68.35 KiB) 2520 mal betrachtet
Teil 16 Esaka  - 002.JPG
Teil 16 Esaka - 002.JPG (64.46 KiB) 2520 mal betrachtet
Teil 16 Esaka  - 003.JPG
Teil 16 Esaka - 003.JPG (69.06 KiB) 2520 mal betrachtet
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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Teil 2 Bilder Esaka
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Teil 16 Esaka  - 011.JPG
Teil 16 Esaka - 011.JPG (69.33 KiB) 2515 mal betrachtet
Teil 16 Esaka  - 012.JPG
Teil 16 Esaka - 012.JPG (68.71 KiB) 2515 mal betrachtet
Teil 16 Esaka  - 013.JPG
Teil 16 Esaka - 013.JPG (67.18 KiB) 2515 mal betrachtet
Teil 16 Esaka  - 014.JPG
Teil 16 Esaka - 014.JPG (68.65 KiB) 2515 mal betrachtet
Teil 16 Esaka  - 015.JPG
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Teil 16 Esaka  - 016.JPG
Teil 16 Esaka - 016.JPG (68.93 KiB) 2515 mal betrachtet
Teil 16 Esaka  - 017.JPG
Teil 16 Esaka - 017.JPG (69.04 KiB) 2515 mal betrachtet
Teil 16 Reiherblume.jpg
Teil 16 Reiherblume.jpg (44.52 KiB) 2515 mal betrachtet
Sanne
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von Sanne »

Hallo Peter,
danke für's Zeigen der wunderschönen Bilder. Du warst ja ganz schön fleißig beim Fotografieren.
Schöne Grüße, Sanne
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Danke Sanne, aber wie schon mal gesagt - nicht alle Bilder sind von mir -aber ich darf sie hier einstellen.

Wenn's gefällt, dann mach ich halt noch ein bißchen weiter.

Ich weiß nicht, wo ich bei Kyoto aufhören soll - aber Japan besteht nicht nur aus Bonsai.
Ich hoffe, es wird nicht zuviel….
Daher noch einmal, jetzt aber abschließend für Kyoto ->Schloss Nijo, „natürlich“ auch Weltkulturerbe.

1601 mit dem Bau begonnen, war es die Kyoto-Residenz der Tokugawa-Shogune, die bereits Tokio (Edo) als Hauptstadt nutzten.
Der Ninomaru Palast ist ein Nationalschatz Japans, hat 33 Räume und die Anzahl der qm weiß ich nichtgenau . Die Japaner rechnen anders und da hat der Palast die Größe von 800 Tatami-Matten.
Alle Räume haben auch heute nur Papierfenster, die alle paar Jahre erneuert werden müssen.
Leider ist zum Schutz der wertvollen Wandgemälde der Kano-Maler und der üppigen Blattgoldarbeiten Fotografieren verboten und natürlich müssen im Palast die Schuhe ausgezogen werden.
Alle Gebäude sind aus Zypressen-Holz und damit kommen wir zu einer weiteren Besonderheit, dem sog. Nachtigallboden.
DerFußboden wurde aus Sicherheitsgründen mit speziellen Konstruktionen so gebaut, dass kein Schritt möglich ist, ohne dass der Boden vogelähnlich quietscht und zwitschert - damit sollten Attentate auf den Shogun verhindert werden.
Der Garten des Schlosses umfasst rd. 25 Fußballfelder und wirkt in seiner Gesamtheit wie vollkommene Natur, obwohl jeder qm von Menschenhand geplant , gestaltet und gepflegt ist.
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Teil 17 Nijo-Castle Kyoto  - 001.JPG
Teil 17 Nijo-Castle Kyoto - 001.JPG (68.59 KiB) 2351 mal betrachtet
Teil 17 Nijo-Castle Kyoto  - 002.JPG
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Bilder Schloss Nijo Teil 2
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Teil 17 Nijo-Castle Kyoto  - 011.JPG
Teil 17 Nijo-Castle Kyoto - 011.JPG (69.29 KiB) 2350 mal betrachtet
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Teil 17 Nijo-Castle Kyoto - 015.JPG (68.92 KiB) 2350 mal betrachtet
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Teil 17 Nijo-Castle Kyoto - 016.JPG (69.16 KiB) 2350 mal betrachtet
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Heike_vG
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Peter,

das wird nie zuviel! Ich kann nicht genug bekommen von diesen schönen Fotos und besonderen Eindrücken. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010

Beitrag von PeterBonsai »

Hallo Heike,

dann mach ich halt noch ein bißchen weiter. Das Hauptproblem - zumindest für mich - ist, aus insgesamt über 5.000 Bilder die auszuwählen, die am besten geeignet sind.
Dir und der ganzen Bonsaigemeinde wünsche ich einen schönen Rutsch und ein gutes 2011.

Grüße Peter
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