überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

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VolkerK
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von VolkerK »

Hallo Rainer
Das muss nicht sein das Partien schwarz werden,die Bäume versuchen sich auch gegen den Befall
zu wehren.Mein Acer palmatum Sangokaku hat im Anfangstadium den Wirtelpilz bekommen mit schwarzen Zweigen
und hat überlebt.Jahre später tauchte die Krankheit wieder auf mit diesen Rissen und hat sie bis jetzt überlebt.
Klick mal auf die Seiten von Waldwissen.net ,da kannst du die Unterschiedlichsten Schadbilder sehen.
Ich pflanze meine Japaner-Ahorne in puren Torf mit Perlitte und fahre damit sehr gut.
Gruß Volker
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mydear
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von mydear »

VolkerK hat geschrieben: 20.08.2020, 20:21 Das muss nicht sein das Partien schwarz werden,die Bäume versuchen sich auch gegen den Befall
zu wehren.Mein Acer palmatum Sangokaku hat im Anfangstadium den Wirtelpilz bekommen mit schwarzen Zweigen
und hat überlebt.Jahre später tauchte die Krankheit wieder auf mit diesen Rissen und hat sie bis jetzt überlebt.
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Hallo Volker,

einen Sangokaku hatte ich auch. Er ist definitiv vom Pilz geschwächt eingegangen. War auch ein ungünstiger Standort in der Sonne - selbst schuld.
Nachdem mir sicher schon 20-30 Palmatums-Varietäten eingegangen sind, beschränke ich mich auf den Deutlich robusteren grünen Fächerahorn. Toi, toi, toi mit deinen Sorten, mögest du mehr Glück haben als ich.

Grüße
Rainer
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VolkerK
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von VolkerK »

Hallo Rainer
Ich möchte dir meinen Sangokaku zeigen,sowie ein Verticilliumopfer einen A.pal.Atropurpureum.
Das andere sind Ahorne,die in Kübeln auf meinerTerrasse stehen.Meine Ahorne stehen alle in der Sonne.
Gruß Volker
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mydear
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von mydear »

Hallo zusammen,
bei der ungewöhnlich warmen Wetterlage beginne ich schon mit den Hufen zu scharren. Der Kopf denkt unweigerlich an die anstehenden Frühjahrsarbeiten.

Normal mache ich keine groben Schnitte im Winter. Hier an dem kleinen Stumpen ist nicht viel Verlust, falls es daneben geht. Unsere geschätzte Heike hat ja von größeren Schnitten im Winter berichtet. Ich meine mich an ihre Worte zu erinnern, dass Kalluswucherungen weniger stark ausfallen als nach Sommerarbeiten. Das wollte ich testen.

Ich bin mal gespannt wie es mit dem kleinen Palmatum-Stumpen weitergeht. Sollte der Eingriff aktuell zu heftig sein, oder der Fächerahorn nach der Sommer-Abmoosung (hier geht es zu dem Beitrag) noch geschwächt sein, wird sich das schnell zeigen. Dann bitte nicht spotten, sondern es einfach als Experiment zur Wissenserweiterung abhaken. Der Kleine steht im Kalthaus frostgeschützt.

Was glaubt ihr kommt der Kleine durch?

Grüße
Rainer
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der Fächerahorn 2017
der Fächerahorn 2017
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Gipfel-Abmoosung 2022: den unteren Stumpen fand ich  als denkbaren Mame-Bonsai interessant. Deshalb habe ich 2021 drei Sämlinge ablaktiert. Zwei um Wurzeldefizite auszugleichen, einen als neuen Gipfel im passenden Winkel. Einfach nur warten, dass irgendwo eine Knospe austreibt erschien mir zu riskant. Solche kurze Wurzelstumpen starben mir in der Vergangenheit immer ab.
Gipfel-Abmoosung 2022: den unteren Stumpen fand ich als denkbaren Mame-Bonsai interessant. Deshalb habe ich 2021 drei Sämlinge ablaktiert. Zwei um Wurzeldefizite auszugleichen, einen als neuen Gipfel im passenden Winkel. Einfach nur warten, dass irgendwo eine Knospe austreibt erschien mir zu riskant. Solche kurze Wurzelstumpen starben mir in der Vergangenheit immer ab.
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Nachdem der Sämling im Sommer 2022 eingewachsen war, verkümmerte langsam seine Wurzel. Das umgebende Kallusgewebe versorgt also schon den Trieb. Ich war dennoch überrascht, dass die Wurzel bereits nach einem Jahr abgestorben ist.<br /><br />Nach der Abtrennung des Gipfels habe vergessen Wundknete aufzulegen. Ob der Saftrückzug an der rechten Seite dann auch passiert wäre? Vom oberen Rand des Kallus gerade nach unten erkennt man einen schwarzen Fleck. Bis dort war das Gewebe zurückgetrocknet.
Nachdem der Sämling im Sommer 2022 eingewachsen war, verkümmerte langsam seine Wurzel. Das umgebende Kallusgewebe versorgt also schon den Trieb. Ich war dennoch überrascht, dass die Wurzel bereits nach einem Jahr abgestorben ist.

Nach der Abtrennung des Gipfels habe vergessen Wundknete aufzulegen. Ob der Saftrückzug an der rechten Seite dann auch passiert wäre? Vom oberen Rand des Kallus gerade nach unten erkennt man einen schwarzen Fleck. Bis dort war das Gewebe zurückgetrocknet.
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Der Stamm wurde sorgsam mit Rund-Konkavzange Stück für Stück entfernt und mit einem Skalpell rundum nachgeschnitten. Oben und unten wurde leicht noch etwas in die Rinde spitz eingeschnitten. Das beschleunigt die Kallus-Überwallung, weil mehr auf- und absteigender Saft-Transport an den Schnittflächen vorbeifließt.
Der Stamm wurde sorgsam mit Rund-Konkavzange Stück für Stück entfernt und mit einem Skalpell rundum nachgeschnitten. Oben und unten wurde leicht noch etwas in die Rinde spitz eingeschnitten. Das beschleunigt die Kallus-Überwallung, weil mehr auf- und absteigender Saft-Transport an den Schnittflächen vorbeifließt.
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Idealisierte Schnittstelle für beste Kallusbildung. Innerhalb der roten Markierung erkennt man den abgeschnittenen Trieb. Die Festigkeit des Triebes wird jetzt nur noch durch den Kallus garantiert. Drahten des Triebes ist noch nicht ratsam. Der Trieb darf 2023 frei wachsen, soll den Triebansatz verdicken und einen glaubwürdigen Übergang zeigen.
Idealisierte Schnittstelle für beste Kallusbildung. Innerhalb der roten Markierung erkennt man den abgeschnittenen Trieb. Die Festigkeit des Triebes wird jetzt nur noch durch den Kallus garantiert. Drahten des Triebes ist noch nicht ratsam. Der Trieb darf 2023 frei wachsen, soll den Triebansatz verdicken und einen glaubwürdigen Übergang zeigen.
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Japan-Knete drauf und die Triebe auf untere Knospen zurückschneiden. So passen sie später zum kleinen Bonsai
Japan-Knete drauf und die Triebe auf untere Knospen zurückschneiden. So passen sie später zum kleinen Bonsai
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insgesamt etwa 70 cm hoch, der Stamm unten ist daumendick
insgesamt etwa 70 cm hoch, der Stamm unten ist daumendick
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mydear
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von mydear »

*updated*
Der drastische Schnitt im Januar 2023 hat dem Ahorn offenbar nichts ausgemacht. Die Kallusbildung kam heuer gut voran. Das Experiment ist gut ausgegangen.
Eine kräftige Pflanze kann schon einiges wegzustecken. Ich würde es allerdings nicht zur Nachahmung weiterempfehlen. Nicht immer verläuft alles so problemlos wie hier, ein wenig Glück gehört auch dazu.

Grüße
Rainer
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Fächerahorn am 15. August 2023 (siehe Beitrag unmittelbar vorher)
Fächerahorn am 15. August 2023 (siehe Beitrag unmittelbar vorher)
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November 2024
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Januar 2026
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Zuletzt geändert von mydear am 18.01.2026, 10:49, insgesamt 2-mal geändert.
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mydear
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von mydear »

*updated*
Ergänzend zum ersten Beitrag dieses Threads der Vergleich beim Feldahorn. Die Schnittstelle wurde wunschgemäß überwachsen, wenngleich mit dreimaligem Nachschnitt. Nächstes Jahr wird diese zentrale Ministelle auch noch gefüllt sein. Sichtbar bleiben wird der hellere Kallus vermutlich immer. Doch so unauffällig stört er mich nicht.

Grüße
Rainer
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Feldahorn 2023
Feldahorn 2023
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mydear
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von mydear »

Auf der letzten Seite waren Bilder meines Fächerahorns im Garten. Frost und direkte Sonne hat vor gut 12 Jahren einen 2-3 cm langen Rindenstreifen absterben lassen.

Hier der Beitrag auf der letzten Seite:
viewtopic.php?p=580648#p580648
viewtopic.php?p=580614#p580614

Die letzten Jahre ist ein stark erhöhter Kalluswulst entstanden. Erinnert mich etwas an die dominante Saftbahn eines Chinesischen Wacholders.
Das ganze ist auch einer vergrößerten Baumkrone geschuldet. Der Doppelstammes hatte in den letzten Jahren starkes Wachstum. Ich war trotzdem überrascht, dass er die letzten Jahre so herausquillt.

Grüße
Rainer
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der linke Teilstamm in 2020
der linke Teilstamm in 2020
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und ein aktuelles Bild 4 Jahre später: ein gut 2 cm überstehender Kalluswulst
und ein aktuelles Bild 4 Jahre später: ein gut 2 cm überstehender Kalluswulst
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Barbara
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von Barbara »

Sehr interessant, deine Studien zur Wundheilung, Rainer.
Bei dem Feldahorn ist sie ja wirklich sehr gut gelungen. *daumen_new*
Der Fächerahorn wollte scheinbar lieber ein Shari haben und hat sich dir widersetzt. :lol:

Liebe Grüße,
Barbara
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mydear
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von mydear »

Ja Barbara, ich habe den Verlauf ausführlich dokumentiert, dass es nicht nur gefühlte Einschätzung bleibt. So kann sich jeder sein eigenes Bild davon machen. nMeine persönliche Konsequenz aus all den Dokumentationen ist: niemals ohne Wundverschluss. Doch das wurde schon über Gebühr in anderen Threads diskutiert…das soll jeder individuell handhaben.

Grüße
Rainer
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von Georg »

mydear hat geschrieben: 18.07.2024, 18:19 Ja Barbara, ich habe den Verlauf ausführlich dokumentiert, dass es nicht nur gefühlte Einschätzung bleibt. So kann sich jeder sein eigenes Bild davon machen. nMeine persönliche Konsequenz aus all den Dokumentationen ist: niemals ohne Wundverschluss. Doch das wurde schon über Gebühr in anderen Threads diskutiert…das soll jeder individuell handhaben.
Rainer, den Wundverschluß hatte ich seinerzeit auch weggelassen. Und die selbe Konsequenz wie Du gezogen und sofort wieder ein neues Töpfchen Wundverschlußknete gekauft. Hält gefühlt ewig.
Gruß
Rüdiger
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von Sanne »

Hallo Rainer,

habe eben zufällig gelesen, dass man größere Schnitte besser im Spätsommer oder Frühherbst vornehmen sollte, wenn das Wachstum sich verlangsamt. Die Wunde wird zwar langsamer zuwachsen, aber natürlicher aussehen, da sie weniger anschwillt.

Im Frühling entstandene Schnittstellen überwallen schneller, aber sie haben den Nachteil, dass sie dickeres Kallusgewebe bilden und unattraktiver aussehen, besonders an kleinen Bonsai.

Grüße, Sanne
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
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Urikawa
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von Urikawa »

Hallo Rainer,

habe eben zufällig gelesen, dass man größere Schnitte besser im Spätsommer oder Frühherbst vornehmen sollte, wenn das Wachstum sich verlangsamt. Die Wunde wird zwar langsamer zuwachsen, aber natürlicher aussehen, da sie weniger anschwillt.

Im Frühling entstandene Schnittstellen überwallen schneller, aber sie haben den Nachteil, dass sie dickeres Kallusgewebe bilden und unattraktiver aussehen, besonders an kleinen Bonsai.

Grüße, Sanne
Wieso ist dann der großer Wasserbedarf vom Baum im Spätsommer order Frühherbst zu erklären wenn das Wachstum sich verlangensamen wurde?
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
Sanne
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von Sanne »

Wieso ist dann der großer Wasserbedarf vom Baum im Spätsommer order Frühherbst zu erklären wenn das Wachstum sich verlangensamen wurde?
Vielleicht ist der Standort sehr windig oder sonnig?
Ansonsten denke ich nicht, dass der dänische Shohin-Spezialist und Autor Morten Albek Unwahrheiten in seinem Buch schreibt.
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
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roro
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Re: überbordende Wundheilung/Überwallung: wie vorgehen?

Beitrag von roro »

Sanne hat geschrieben: 18.01.2026, 15:45
Wieso ist dann der großer Wasserbedarf vom Baum im Spätsommer order Frühherbst zu erklären wenn das Wachstum sich verlangensamen wurde?
Vielleicht ist der Standort sehr windig oder sonnig?
Ansonsten denke ich nicht, dass der dänische Shohin-Spezialist und Autor Morten Albek Unwahrheiten in seinem Buch schreibt.
Der Wasserbedarf hat nichts (oder nicht viel) mit dem Wachstum zu tun, sondern mit der Temperatur und der Luftfeuchte. Dabei verdunstet eine grosse Blattmasse bei höheren Temperaturen mehr Wasser als bei tieferen, bei der die Luft weniger Wasser aufnehmen kann resp. rascher gesättigt ist.
In unseren Breitengraden liegen die wärmsten Tage zunehmend im Juli - September, also der Zeit, wo der grösste Wachstumsschub schon durch ist.
Sind diese Blumen künstlich? - Natürlich.
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
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