Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Heike_vG
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Heike_vG »

:roll: Und wie soll man Dein Verhalten nennen, Ricardo? Neidisch oder einfach nur garstig?

Übrigens sind Walter und ich seit ca. 2 oder 3 Jahren auch außerhalb des BFF in Kontakt und haben bereits Azaleen-Stecklinge miteinander getauscht. :wink:

Viele Grüße,

Heike
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Thierry
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Thierry »

Ich staune ! Hier lernt man nicht was über Azaleen, hier lernt man auch neue Wörter kennen ! :lol: sozusagen "Wortschatzerweiterung" ! *lach*

:wink:
Viele Grüße,
Thierry

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Ricardo
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Ricardo »

Wenigstens haben nicht alle hier ihrem Humor verloren. *engel*

Schleimer: Schleimer sind mehr oder weniger Menschen, die zeitbedingt schleimen, wie es auch Schnecken tun. Während vor allem große Schnecken den am Unterkörper freigesetzten Schleim zur Fortbewegung brauchen, verwenden es viele Menschen, um bestimmte Ziele durch Beeinflussung höherer Instanzen zu erreichen.
Da das Schleimen weitverbreitet ist, ist anzunehmen, dass dadurch Erfolge zu erzielen sind. Auslöser die zur möglichen Beeinflussung führt, ist der für viele gutriechende Gestank des Schleimes und die dazugehörenden Methoden wie z. B, das (übertriebene) Hinzufügen von Komplimenten, Berührungen von bestimmten Körperteilen des zu Beeinflussenden, "private" Treffen u.v.a.m. (http://www.stupidedia.org/stupi/Schleimer).

Ich wäre vor Lachen fast vom Stuhl gefallen, als ich den Link gelesen hatte. :lol:
Also - "Schleimer brauchen Schleim zur Fort- oder Aufeinanderzubewegung". *lach* *lach* *lach*
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achim73
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von achim73 »

ja. ist gut jetzt. *back*
Gruss, Achim
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Ricardo
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Ricardo »

Heiliger Buddha, seid ihr Spaßbremsen (neidisch, garstig, BOT). :roll:

Aber vielleicht sollte ich mir auch ne Azalee zulegen um mitreden zu können. Wie ich sehe kann man damit ne Menge Spaß haben. :lol: Ich fürchte nur, die "Lady" bekommt nen Sonnenbrand auf meinem Balkon. *lach*
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Andreas Ludwig
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Andreas Ludwig »

Ricardo - es ist ein Bonsai-Fachforum. Es menschelt, das ist klar, aber Bonsai stehen allemal im Vordergrund. Du scheinst aber ganz andere Dinge wichtig zu finden, zickelst gerne, stichelst hier ein bisschen, frotzelst da ein wenig. Das alles vor dem Hintergrund der «üblichen Anfängerbäume». Aus keinem deiner Posts lässt sich abgesehen vom Bedürfnis, Zunder zu legen, etwas entnehmen. Das macht dich irgendwie eigenartig. Was will er? - Man weiss es nicht.

Du wirst dich entscheiden müssen: Geht es dir um Bonsai? Dann schreib darüber. Geht es dir um irgendwelche Formen des «allzu menschlichen Kontakts»? Dann werde wikipedia-Autor, geh in ein Weltverschwörungs- oder das Spiegel-online-Forum. Danke im voraus.

Also dann - hast du zur Frage der Holzkisten etwas beizutragen..?
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Satski
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Satski »

Hallo Thierry,

hatte in den letzten Tagen keine Zeit für´s Forum darum leider etwas verspätete Antworten auf deine Fragen.
eine Frage am Rande, scheint es dir eine gute Alternative zu den klassischen japanischen Anzuchtschalen ?
in der Funktionalität gibt es zwischen Japan-Ware und Deutscher-Ware so gut wie keinen Unterschied. Einzig die zusätzlichen kleinen Löcher für den Draht zum befestigen der Pflanzen.
D.h. du würdest mir empfehlen, sowohl eine größere Tonschale zu wählen (wo auf jeder Seite etwa 10 cm Abstand sind), als auch den Baum alle zwei Jahren umzutopfen? Auch in Anbetracht, daß ich an der Verjüngung arbeiten will?
Ja, genau so würde ich verfahren wenn es meine Pflanze wäre!
OK, das ist einleuchtend. Aber ich glaube die "spriessen" ja aus allen Nähten, ich meine: die Azaleen scheinen überall am alten Holz neu auszutreiben. Wenn man die nicht früh genug wegschneiden, besteht das Risiko, daß die dem Baum die nötige Energie für die anderen Bereiche (wo man den Aufbau macht) wegnehmen? Oder brauch' ich da nicht zu genau drauf zu achten jedes kleinste neue Trieb aus dem alten Holz wegzuschneiden? Wie verfährst du diesbezüglich?
Wenn Du einen Ast im Kronenbereich ungehindert Wachsen lässt beeinflusst das das Wachstum nicht negativ. Alle nicht zur Gestaltung benötigten Triebe kannst Du während des ganzen Jahres problemlos wegschneiden. Azaleen sind Basaldominant deshalb sind deine Befürchtungen unbegründet.
Das ist aber "komisch" bzw. irreführend (für mich) : unser Klubpräsident war genau der entgegengesetzen Meinung, also kein dünnflüssiger Wunderverschlussmittel, sondern die dickflüssige Paste (und nur bei dicken Schnitten, nicht bei kleine Schnitten). Jetzt versteh' ich nix mehr. Dünne o. dicke Paste? Und bei jedem Schnitt? oder nur bei dicken?
Da bei Azaleen die Schnittwunden nur sehr langsam verheilen ist ein Wundverschluss der die Eigenschaften von „Keto“ hat nicht ausreichend. Betroffen sind hier Schnitte ab einem Durchmesser von mehr als 5 mm. Die Zeitspanne in der Keto die Wunde Ordentlich verschließt ist bei Azaleen einfach zu kurz. Der Flüssige, Silikon ähnliche Wundverschluss „Kiyonaru“ hingegen verschließt die Wunde auch noch nach Jahren zuverlässig. Ich glaube nicht das die Aussagen deines Klubpräsident auf Erfahrung beruht.
Herzlicher Gruß
Walter



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Satsuki
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Satsuki »

Stimt schon satski, ich gebrauche auch „Kiyonaru“ an alle meine bäume, in die ist noch was hormon hinzu gefügt um das heilen zu motivieren.
An manchen bäume kan ich schon bereitz nach ein pahr tage callus bildung sehen.
Peter
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Herbert
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Herbert »

Hallo Walter,
Satski hat geschrieben:Wenn Du einen Ast im Kronenbereich ungehindert Wachsen lässt beeinflusst das das Wachstum nicht negativ. Alle nicht zur Gestaltung benötigten Triebe kannst Du während des ganzen Jahres problemlos wegschneiden. Azaleen sind Basaldominant deshalb sind deine Befürchtungen unbegründet
Satski hat geschrieben:Alle nicht zur Gestaltung benötigten Triebe kannst Du während des ganzen Jahres problemlos wegschneiden. Azaleen sind Basaldominant deshalb sind deine Befürchtungen unbegründet.
Satski hat geschrieben:Da bei Azaleen die Schnittwunden nur sehr langsam verheilen ist ein Wundverschluss der die Eigenschaften von „Keto“ hat nicht ausreichend. Betroffen sind hier Schnitte ab einem Durchmesser von mehr als 5 mm.
Da sind wir einer Meinung,das hatte ich hier auch schon zum Besten gegeben.

Viele Grüße
Herbert
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Satski
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Satski »

Satsuki hat geschrieben: in die ist noch was hormon hinzu gefügt um das heilen zu motivieren.
Peter



Danke Peter, für die Info, hab ich nicht gewusst. Gibt´s da genaue Angaben um was es sich dabei handelt?
Herzlicher Gruß
Walter



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Satski
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Satski »

Herbert hat geschrieben: Da sind wir einer Meinung,das hatte ich hier auch schon zum Besten gegeben.
schön wenn mal Harmonie herrscht. *prost*
Herzlicher Gruß
Walter



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Thierry
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Thierry »

Hallo Walter,

kein Problem, ich habe auch weniger Zeit für's Forum, hauptsache eine Antwort folgt früh o. später (es besteht keine Eile in diesem Fall :wink: ). Daher vielen Dank für deine sehr genauen Antworten ! *daumen_new*
Satski hat geschrieben:
OK, das ist einleuchtend. Aber ich glaube die "spriessen" ja aus allen Nähten, ich meine: die Azaleen scheinen überall am alten Holz neu auszutreiben. Wenn man die nicht früh genug wegschneiden, besteht das Risiko, daß die dem Baum die nötige Energie für die anderen Bereiche (wo man den Aufbau macht) wegnehmen? Oder brauch' ich da nicht zu genau drauf zu achten jedes kleinste neue Trieb aus dem alten Holz wegzuschneiden? Wie verfährst du diesbezüglich?
Wenn Du einen Ast im Kronenbereich ungehindert Wachsen lässt beeinflusst das das Wachstum nicht negativ. Alle nicht zur Gestaltung benötigten Triebe kannst Du während des ganzen Jahres problemlos wegschneiden. Azaleen sind Basaldominant deshalb sind deine Befürchtungen unbegründet.
OK. Danke. Verstehe was du meinst : eher die unteren Bereiche regelmässig schneiden (pinzieren der frischen Triebe u. wegschneiden der verholzten Zweige) und der obere Bereich/Krone weniger intensiv bearbeiten (damit er nicht zu schwach wird).

Ich muss sagen, daß diese "nicht apikale Dominanz" schon sehr gewöhnungsbedürftig ist. Zu wissen, daß der Kronenbereich, im Gegensatz zu quasi alle anderen Arten, der Bereich mit der schwächsten Wuchskraft ist, und daß Azaleen im unteren Bereich stärker wachsen, ist schon komisch denn man kann fast seine ganze Erfahrung mit den anderen Baumsorten vergessen um die Gestaltung u. die Pflege von Azaleen aus anderen Augen zu betrachten.
Wahrscheinlich meinte Herbert deshalb, Azaleen seien unter den Bonsai eine eigene Liga/Welt für sich, und man brauche etwas anderes Wissen als für die übrigen Bäume.
Hoffentlich wird mir diese neue u. ungewohnte "Gehirngymnastik" gelingen.
Satski hat geschrieben:Da bei Azaleen die Schnittwunden nur sehr langsam verheilen ist ein Wundverschluss der die Eigenschaften von „Keto“ hat nicht ausreichend. Betroffen sind hier Schnitte ab einem Durchmesser von mehr als 5 mm. Die Zeitspanne in der Keto die Wunde Ordentlich verschließt ist bei Azaleen einfach zu kurz. Der Flüssige, Silikon ähnliche Wundverschluss „Kiyonaru“ hingegen verschließt die Wunde auch noch nach Jahren zuverlässig. Ich glaube nicht das die Aussagen deines Klubpräsident auf Erfahrung beruht.
Er ist natürlich kein Azaleen-Experte wie du oder Herbert, und ich weiß auch nicht inwiefern er genau welche Erfahrung mit Azaleen gemacht hat (das einzige was ich weiß ist das er seit 20 Jahren Bonsai macht und ein paar sehr schöne Bäume besitzt). Aber auf solche Fragen wie der Sinn & Zweck von Wundverschlussmittel zum Beispiel scheinen auch erfahrene Leute geteilter Meinung zu sein (kann mich an mehrere Diskussionen über dieses Thema erinnern, wo fast die Fetzen geflogen wären... :lol: ).

Der Schnitt im mittleren Stammbereich wurde erst vor zwei Wochen (am 12. April) durchgeführt (der Schnittwunddurchmesser beträgt schätzungsweise 1,5 bis 2 cm), also werden ich noch nachträglich Kiyonaru auf die Schnittwunde tragen.

Gestern habe ich etwas in der B.A. gelesen : "dicke Äste nicht auf Astring (bis an den Stamm) abschneiden, denn Azaleen leiden unter Saftrückzug".
Hoffentlich haben mir die Azaleen-Leute aus dem Klub nicht empfohlen zu viel zu schneiden. :-(
Ich werde sie jetzt genauer beobachten.

Zur Zeit macht mir aber mehr Sorgen, daß sie immer noch nicht deutliche Zeichen von einem Neuaustrieb zeigt (im Gegensatz zu ihrer kleinen "Schwester", eine zweite Azalee die wir zur gleichen Zeit erworben haben und die kräftig wächst u. jetzt anfängt zu blühen). Mal sehen wie die Wurzeln aussehen wenn ich sie im Juni in die Holzkiste topfe. Bin gespannt ob's da unten gesund aussieht (falls sie bis dann noch nicht ausgetrieben hat).

Nochmal vielen Dank für die Hilfe ! und die genauen Antworten.

Viele Grüße,

Thierry
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Thierry

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Satsuki
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Satsuki »

Satski hat geschrieben:
Satsuki hat geschrieben: in die ist noch was hormon hinzu gefügt um das heilen zu motivieren.
Peter



Danke Peter, für die Info, hab ich nicht gewusst. Gibt´s da genaue Angaben um was es sich dabei handelt?
Vielleicht wen du Japanisch ubersetzen kanst :wink:
Ich habe es zu wissen bekommen durch ein bonsaihändler aus england, ist wie biogold was ist drin????????
Biogold war früher meine düngung nr1. bis die EU sie gezwungen haben die inhalt zu voröfentligen.
Das haben sie auch gemacht aber sie haben die in Europa verbotene hormone rausgenommen, biogold war nicht mer das selbe.

Peter
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Heike_vG
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Heike_vG »

Thierry hat geschrieben:Zur Zeit macht mir aber mehr Sorgen, daß sie immer noch nicht deutliche Zeichen von einem Neuaustrieb zeigt (im Gegensatz zu ihrer kleinen "Schwester", eine zweite Azalee die wir zur gleichen Zeit erworben haben und die kräftig wächst u. jetzt anfängt zu blühen). Mal sehen wie die Wurzeln aussehen wenn ich sie im Juni in die Holzkiste topfe. Bin gespannt ob's da unten gesund aussieht (falls sie bis dann noch nicht ausgetrieben hat).
Hallo Thierry,

zwar bin ich noch eher am Anfang mit den Satsukis (die erste habe ich mir vor 3 Jahren zugelegt), aber ich habe schon beobachtet, dass sich die verschiedenen Sorten in ihrem Wachstum ziemlich stark unterscheiden. Die einen fangen früh an zu treiben, die anderen später, einige schon vor der Blüte, andere hinterher etc.
Solange Deinen jetzt soweit frisch und vital aussieht, würde ich abwarten und mir keine Sorgen machen. :wink:

Liebe Grüße,

Heike
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Herbert
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Re: Funktionieren Holzkisten auch bei Azaleen ?

Beitrag von Herbert »

Thierry hat geschrieben:fast seine ganze Erfahrung mit den anderen Baumsorten vergessen um die Gestaltung u. die Pflege von Azaleen aus anderen Augen zu betrachten.
Wahrscheinlich meinte Herbert deshalb, Azaleen seien unter den Bonsai eine eigene Liga/Welt für sich, und man brauche etwas anderes Wissen als für die übrigen Bäume.
Hoffentlich wird mir diese neue u. ungewohnte "Gehirngymnastik" gelingen.
nicht ganz, es gibt einige Ähnlichkeiten mit den Ahornen. Nur bei Azaleen ist die Straucheigentschaften extrem ausgeprägt.
Meine Anspielung mit der anderen Liga bezieht sich zwar auch auf die etwas unterschiedliche Behandlung, aber auch die waaaaahnsinnige Belohnung mit einer Blüte, die ihresgleichen sucht. Man denke nur an die Ausstellung nur für Azaleen in
und in Japan gibt es eine eigenen Verband dafür.
Satsuki hat geschrieben:Ich habe es zu wissen bekommen durch ein bonsaihändler aus england, ist wie biogold was ist drin????????

Biogold war früher meine düngung nr1. bis die EU sie gezwungen haben die inhalt zu voröfentligen.
Das haben sie auch gemacht aber sie haben die in Europa verbotene hormone rausgenommen, biogold war nicht mer das selbe.
Das ist leider auch mit vielen anderen Mitteln passiert, Düngemittel, Insektizide und Fungizide :( . Meine Efahrung mit Golden Rose, speziell von den Werten her auf A. abgestimmt, haben mich überzeugt. Das Bewurzelungshormon ist in dem Sinne auch kein Hormon. Neudofix für Stecklinge usw. ist so ein Mittel, das läuft im Allgemeinen unter Bewurzelungshormon. Zur schnelleren Wundverheilung gibts mittlerweile ein neues Hilfsmittel. Es ist ein selbstklebendes Aluband. Es speichert und verstärkt die Sonneneinstrahlung=Wärme wodurch der Heilungsprozess beschleunigt wird
Heike_vG hat geschrieben:zwar bin ich noch eher am Anfang mit den Satsukis (die erste habe ich mir vor 3 Jahren zugelegt), aber ich habe schon beobachtet, dass sich die verschiedenen Sorten in ihrem Wachstum ziemlich stark unterscheiden. Die einen fangen früh an zu treiben, die anderen später, einige schon vor der Blüte, andere hinterher etc.
stimmt Heike, es werden verschiedene Kategorien eingeteilt *daumen_new* :sehr früh, früh, mittlere, späte und sehr späte Saisonblüte.
Soll heißen: Ende April, Anfang Mai, Mitte Ende Mai usw. bis in den Juli hinein. Die gesamten Varietäten werden u.a. danach bewertet.

Viele Grüße
Herbert
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