Vorbereitung für die große Ausstellung
- Walter Pall
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Thomas,
der moderne Gestaltungsstil beschäftigt sich fast ausschließlich mit Nadelbäumen. Die Vertreter dieser Richtung haben oft nur weinge vorzeigbare Laubbäume. Die sind dann meist eher traditionell gestaltet.
Aber trotzdem gibt es moderne Laubbäume. Die erkennt man daran, dass sie wirken wollen mit extremen Mitteln. Mit Stammbewegungen, die früher nicht denkbar gewesen wären, vor allem mit extremen Proporionen. Die Sumo-Bäume sind das beste Beispiel. Die gab es zwar auch früher, aber da galten sie als grotesk und eigentlich nicht vorzeigbar. Jetzt sind sie total in.
Hier Beispiele:
der moderne Gestaltungsstil beschäftigt sich fast ausschließlich mit Nadelbäumen. Die Vertreter dieser Richtung haben oft nur weinge vorzeigbare Laubbäume. Die sind dann meist eher traditionell gestaltet.
Aber trotzdem gibt es moderne Laubbäume. Die erkennt man daran, dass sie wirken wollen mit extremen Mitteln. Mit Stammbewegungen, die früher nicht denkbar gewesen wären, vor allem mit extremen Proporionen. Die Sumo-Bäume sind das beste Beispiel. Die gab es zwar auch früher, aber da galten sie als grotesk und eigentlich nicht vorzeigbar. Jetzt sind sie total in.
Hier Beispiele:
- Dateianhänge
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- Eiche, modern
- Dscn6039v1.jpg (60.54 KiB) 2547 mal betrachtet
-
- Eiche, modern
- Dscn7718v.jpg (63.95 KiB) 2554 mal betrachtet
-
- Sumo, in Entwicklung
- Dscn02741v.jpg (62.51 KiB) 2546 mal betrachtet
-
- Sumo
- hisbicus--m.__monster_051.jpg (33.08 KiB) 2546 mal betrachtet
-
- Fujijamastil
- Fujivi.jpg (41.21 KiB) 2546 mal betrachtet
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
-
Rainer Bock
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Ausstellungsbäume von Walter Pall
Hi, Walter
danke für deine Erklärungen und auch für die Bilder als Beispiele.
Eines würde mich noch brennend interressieren wo steht oder stand
nach deiner Meinung nach John Naka.
Tradition oder weit voraus der modernen Bonsaigestaltung.
gr. Rainer Bock
danke für deine Erklärungen und auch für die Bilder als Beispiele.
Eines würde mich noch brennend interressieren wo steht oder stand
nach deiner Meinung nach John Naka.
Tradition oder weit voraus der modernen Bonsaigestaltung.
gr. Rainer Bock
- Walter Pall
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John Naka hat das, was er in den späten 50er und Anfangs 60er Jahren in Japan gelernt hat, an die westliche Welt weiter gegeben. Damit ist er neben Yuji Yoshimura der Bonsaipapst des Westens geworden. Er hat das, was damals in Japan als Kunsthandwerk (sprich NICHT als Kunst) praktiziert wurde, fast eins zu eins auf amerikanische Bäume umgesetzt. Wir haben das auch von ihm gelernt. Fast alle Bücher, die sich über Bonsaigestaltung auslassen sind letztlich auf John Naka und Yuji Yoshimura zurück zu führen.
Das was heute im Westen als Bonsai praktiziert wird, ist genau darauf aufgebatu. Auf was nun genau??
Auf den Stand der Technik des Kunstgewerbes Bonsai von Japan 1960.
Das ist alter traditioneller Stil. In der Zwischenzeit hat sich in Japn nicht nur der moderne Stil teilweise durchgesetzt. Auch der traditionelle Stil hat sich fortentwickelt. man kann sagen, dass heute and vielen Stellen in Japan Bonsai als Kunst praktizert wird. Aber meistens noch als Kunst im traditionellen Stil. Der ist aber ganz anders als der, den Naka gelehrt hat.
John war ein extremer Traditionalist. Er hat sich immer geöffent, neue Baumarten als Material zu verwenden, aber seine Gestltungen waren immer streng traditionell.
John Naka war zweifellos ein ganz großer in der Geschichte von Bonsai. Das was wir heute hier in Europa machen baut alles auf ihn auf. Ich wäre niemals das, was ich heute bin, ohne John Naka. Ich denke, die Avantgarde in Europa und auch in Amerika steht auf den Schultern von John und treibt die Kunst weiter.
Es ist oft widersprüchlich, wenn man liest, was John gesagt hat. So hat er an vielen Stellen immer wieder davon gesprochen, dass wir uns die Natur zum Beispiel nehmen müssen. Ganz bekannt sind seine Worte: 'versuche nicht, deinen kleinen Baum wie einen Bonsai aussehen zu lassen, sondern versuche, den Bonsai wie einen Baum ausehen zu lassen'.
Das hört sich alles nach freier Kusnt, nach Naturalismus an. Ich selber wurde davon geprägt.
Tatsächlich ist aber von Naturalismus in den Werken von John Naka kaum etwas zu spüren. Jedenfalls bei weitem nicht so viel wie in seinen Worten.
Übrigens hat e sich auch vor allem mit Nadelbäumen herumgeschlagen. Seine Laubbäume waren fast alle so wie Nadelbäume gestaltet. Also neoklassich.
Joh Naka war ein Erz-Traditionalist. Er hat um sich eine Schule geschaffen, die ganz streng nach seiner Pfeife tanzte und das auch heute noch tut. Abweichler sind da nicht geduldet.
Das was heute im Westen als Bonsai praktiziert wird, ist genau darauf aufgebatu. Auf was nun genau??
Auf den Stand der Technik des Kunstgewerbes Bonsai von Japan 1960.
Das ist alter traditioneller Stil. In der Zwischenzeit hat sich in Japn nicht nur der moderne Stil teilweise durchgesetzt. Auch der traditionelle Stil hat sich fortentwickelt. man kann sagen, dass heute and vielen Stellen in Japan Bonsai als Kunst praktizert wird. Aber meistens noch als Kunst im traditionellen Stil. Der ist aber ganz anders als der, den Naka gelehrt hat.
John war ein extremer Traditionalist. Er hat sich immer geöffent, neue Baumarten als Material zu verwenden, aber seine Gestltungen waren immer streng traditionell.
John Naka war zweifellos ein ganz großer in der Geschichte von Bonsai. Das was wir heute hier in Europa machen baut alles auf ihn auf. Ich wäre niemals das, was ich heute bin, ohne John Naka. Ich denke, die Avantgarde in Europa und auch in Amerika steht auf den Schultern von John und treibt die Kunst weiter.
Es ist oft widersprüchlich, wenn man liest, was John gesagt hat. So hat er an vielen Stellen immer wieder davon gesprochen, dass wir uns die Natur zum Beispiel nehmen müssen. Ganz bekannt sind seine Worte: 'versuche nicht, deinen kleinen Baum wie einen Bonsai aussehen zu lassen, sondern versuche, den Bonsai wie einen Baum ausehen zu lassen'.
Das hört sich alles nach freier Kusnt, nach Naturalismus an. Ich selber wurde davon geprägt.
Tatsächlich ist aber von Naturalismus in den Werken von John Naka kaum etwas zu spüren. Jedenfalls bei weitem nicht so viel wie in seinen Worten.
Übrigens hat e sich auch vor allem mit Nadelbäumen herumgeschlagen. Seine Laubbäume waren fast alle so wie Nadelbäume gestaltet. Also neoklassich.
Joh Naka war ein Erz-Traditionalist. Er hat um sich eine Schule geschaffen, die ganz streng nach seiner Pfeife tanzte und das auch heute noch tut. Abweichler sind da nicht geduldet.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
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'aber - den Fujistil (vermute Dreispitzahorn) finde ich grottenhässlich'
Dagmar,
ich auch.
Die Kunst entwickelt sich weiter. Das Alte weicht dem Neuen. Das Neue ist nicht besser, nur neuer.
Dagmar,
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Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
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Walter Pall
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Walter Pall
- Andreas Ludwig
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@mohan
Ein Gedankenanstoss zu den Begriffen für Stilrichtungen: Die kommen meist später. Renaissance, Barock (aus «barocco», «flachrund»), Klassik, Sturm und Drang, Biedermeier, Impressionismus, Jugenstil – alle diese Begriffe kamen später. Darüber soll man sich keine Gedanken machen. Vorne wird gearbeitet, die Archivare kommen dann schon hinterher und geben allem schön seinen Platz. Geh mal an eine Art und frag die Galeristen, was z.B. Pippilotti Rist für einen Stil hat. Die werden entweder lange quasseln oder dich einfach komisch anschauen. Der Rist ists egal - die arbeitet.
@Dagmar
Was ist denn die Ästhetik der Bonsai? Das, was wir gewohnt sind? Vermutlich. Stell dir vor, es gab eine Zeit, wo die Leute schlicht nicht in der Lage waren, in Monets Pinselei die Seerosen zu erkennen. Und in Wien steht das für uns altmodische Loos-Haus, das den Kaiser Franz-Josef damals so schockiert hat, dass er Schönbrunn nie mehr durch das nächstgelegene Tor verlassen wollte. Sehen muss man lernen. Kaum kann man's, gähnt man dann auch schon. Soviel zu Walters Hinweis, dass moderne Kunst schocken will. Woodstock und Pulp Fiction haben auch mal geschockt. Erinnerst du dich? Den ersten Sumo-Baum hielt ich (nicht lachen, Walter) für die Abbildung einer pathologischen Gewebeveränderung, eine Wucherung. Weil ichs nicht kannte. Ästhetik ist etwas ziemlich langweiliges. Wie gutes Essen. Man muss auch mal was extrem scharfes auf den Tisch kriegen, was total unpassendes oder sogar mieses, um die Vorstellung von «gut» überhaupt bilden zu können. Darum ist das Schöne allein so langweilig. Es bildet nicht.
@Walter
Ich sehe eigentlich immer nur blattlose moderne Laubbäume auf Abbildungen. Auch die Eichen haben eher «Feigenblätter» als Laub. Ist das akademisches Interesse der fotografierenden oder spielen die Blätter eigentlich gar keine Rolle mehr? Ein Sumo- oder Fujiama-Ahorn mit Blättern ist wohl einfach ein ulkiger grüner Kegel, oder?
Ein Gedankenanstoss zu den Begriffen für Stilrichtungen: Die kommen meist später. Renaissance, Barock (aus «barocco», «flachrund»), Klassik, Sturm und Drang, Biedermeier, Impressionismus, Jugenstil – alle diese Begriffe kamen später. Darüber soll man sich keine Gedanken machen. Vorne wird gearbeitet, die Archivare kommen dann schon hinterher und geben allem schön seinen Platz. Geh mal an eine Art und frag die Galeristen, was z.B. Pippilotti Rist für einen Stil hat. Die werden entweder lange quasseln oder dich einfach komisch anschauen. Der Rist ists egal - die arbeitet.
@Dagmar
Was ist denn die Ästhetik der Bonsai? Das, was wir gewohnt sind? Vermutlich. Stell dir vor, es gab eine Zeit, wo die Leute schlicht nicht in der Lage waren, in Monets Pinselei die Seerosen zu erkennen. Und in Wien steht das für uns altmodische Loos-Haus, das den Kaiser Franz-Josef damals so schockiert hat, dass er Schönbrunn nie mehr durch das nächstgelegene Tor verlassen wollte. Sehen muss man lernen. Kaum kann man's, gähnt man dann auch schon. Soviel zu Walters Hinweis, dass moderne Kunst schocken will. Woodstock und Pulp Fiction haben auch mal geschockt. Erinnerst du dich? Den ersten Sumo-Baum hielt ich (nicht lachen, Walter) für die Abbildung einer pathologischen Gewebeveränderung, eine Wucherung. Weil ichs nicht kannte. Ästhetik ist etwas ziemlich langweiliges. Wie gutes Essen. Man muss auch mal was extrem scharfes auf den Tisch kriegen, was total unpassendes oder sogar mieses, um die Vorstellung von «gut» überhaupt bilden zu können. Darum ist das Schöne allein so langweilig. Es bildet nicht.
@Walter
Ich sehe eigentlich immer nur blattlose moderne Laubbäume auf Abbildungen. Auch die Eichen haben eher «Feigenblätter» als Laub. Ist das akademisches Interesse der fotografierenden oder spielen die Blätter eigentlich gar keine Rolle mehr? Ein Sumo- oder Fujiama-Ahorn mit Blättern ist wohl einfach ein ulkiger grüner Kegel, oder?
Hi Andreas, ja du hast ja Recht. Nur: Ich weiß zwar nicht wie es den anderen geht aber ich habe das Gefühl, dass die Szene gerade bei diesen Themen hier gesprächstechnisch immer und immer auf der selben Stelle tritt oder sich nur im Kreis dreht, weil vor allem das Kind nicht beim Namen genannt wird.
Übrigens gibt es (in der Wissenschaft z.B.) durchaus Einzelpersonen die einen Begriff geprägt haben. Ich denke Walter wäre durchaus in so einer Position, das von ihm „erfundene“ begriffe eine gewisse Gewichtung bekommen könnten....
@Ingolf
Kannst du mir bitte sagen, wer diese Buchbesprechung verfasst hat? Ich kann das leider nicht nachhalten. Danke.
Übrigens gibt es (in der Wissenschaft z.B.) durchaus Einzelpersonen die einen Begriff geprägt haben. Ich denke Walter wäre durchaus in so einer Position, das von ihm „erfundene“ begriffe eine gewisse Gewichtung bekommen könnten....
@Ingolf
Kannst du mir bitte sagen, wer diese Buchbesprechung verfasst hat? Ich kann das leider nicht nachhalten. Danke.
- Walter Pall
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'Ein Sumo- oder Fujiama-Ahorn mit Blättern ist wohl einfach ein ulkiger grüner Kegel, oder?'
Andreas,
so ist es. Laubbäume werden von den meisten Profis gerne ohne Laub oder im Austtrieb gezeigt. Das Volk will immer Bäume mit Laub sehen. Selbst wenn sie dann schlechter ausehen als ohne.
Andreas,
so ist es. Laubbäume werden von den meisten Profis gerne ohne Laub oder im Austtrieb gezeigt. Das Volk will immer Bäume mit Laub sehen. Selbst wenn sie dann schlechter ausehen als ohne.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Darf ich jetzt wieder mit meinen Bäumen weitermachen?
Hier der nächste Kandidat. Juniperus sabina, Sabina-Wacholder, in den Alpen gesammelt.
Das ist eine Literatenform im modernen Stil. Warum modern? Weil von vornehmer Zurückhaltung nicht die Rede ist. Weil der Baum zeigen will wie elegant und verspielt er sich bewegen kann. Weil von sparsamsten Gebrauch von Totholz absolut nicht da ist. Ganz im Gegenteil. Tot wohin man sieht und so bizarr, so Rokkokko-mäßig.
Aber trotzdem Literatenform, also besonders hoch und dünn und eher spärlich.
Hier der nächste Kandidat. Juniperus sabina, Sabina-Wacholder, in den Alpen gesammelt.
Das ist eine Literatenform im modernen Stil. Warum modern? Weil von vornehmer Zurückhaltung nicht die Rede ist. Weil der Baum zeigen will wie elegant und verspielt er sich bewegen kann. Weil von sparsamsten Gebrauch von Totholz absolut nicht da ist. Ganz im Gegenteil. Tot wohin man sieht und so bizarr, so Rokkokko-mäßig.
Aber trotzdem Literatenform, also besonders hoch und dünn und eher spärlich.
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- Dsc_0208v.jpg (62.52 KiB) 2468 mal betrachtet
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
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mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Vielen Dank Walter. Hatte ich mir schon gedacht, dass es mit Laubbäumen und modern v. A. auf die Sumos rausläuft (die mir nicht sonderlich zusagen).
Allerdings hab ich nochmals in deinen älteren Threads rumgestöbert und da doch das eine oder andere Beispiel für sehr ansprechende und wohl als "modern" einzustufende (denke ich mal?) Laubbäume gefunden, die nicht resp. nicht nur Sumos sind. Meine Lieblingsbäume so weit sind wohl die Hainbuche die du hier vorgestellt hast und die hier:

Aber wie auch immer. Du hast's ja schon öfters gesagt, was zählt ist der Ausdruck. Und deine modernen Nadelbäume hier sind ja wohl echt der Hammer!
Was mich mal interessieren würde ist, wie man so extrem feine Totholzarbeiten hinkriegt. Muss ja extrem anstrengend sein da rumzufeilen ohne dass was abbricht. Und dann der Transport erst, wenn das Totholz mit Jinmittel behandelt wurde und erst recht nicht mehr so flexibel ist.
Vielleicht kannst du ja irgendwann mal Bilder davon machen, wie du die Bäume zum Transport verpackst.

Allerdings hab ich nochmals in deinen älteren Threads rumgestöbert und da doch das eine oder andere Beispiel für sehr ansprechende und wohl als "modern" einzustufende (denke ich mal?) Laubbäume gefunden, die nicht resp. nicht nur Sumos sind. Meine Lieblingsbäume so weit sind wohl die Hainbuche die du hier vorgestellt hast und die hier:

Aber wie auch immer. Du hast's ja schon öfters gesagt, was zählt ist der Ausdruck. Und deine modernen Nadelbäume hier sind ja wohl echt der Hammer!
Was mich mal interessieren würde ist, wie man so extrem feine Totholzarbeiten hinkriegt. Muss ja extrem anstrengend sein da rumzufeilen ohne dass was abbricht. Und dann der Transport erst, wenn das Totholz mit Jinmittel behandelt wurde und erst recht nicht mehr so flexibel ist.
Vielleicht kannst du ja irgendwann mal Bilder davon machen, wie du die Bäume zum Transport verpackst.
