mir ist Deine Schale auch viel zu klobig. Sieht aus, wie eine Übergangslösung nach dem Ausgraben.
Majos Idee gefällt mir deutlich besser. Wenn man das Verspielte nicht so mag, kann das ja trotzdem in die Richtung (etwas) flacher und oval gehen. Das bringt den Baum viel besser zur Geltung, finde ich.
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
hier ein Update.
Wie Ihr seht, habe ich noch keine neue Schale gefunden
Dafür gibt es aber mehr Feinverzweigung und der mittlere Stamm wird von den Proportionen immer besser.
Herbstliche Grüße,
woodman
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So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Optisch könntest du dem mittleren etwas helfen.
Die beiden Jin rechts und links deutlich verschlanken und einkürzen. Den kleine Jin am Ansatz des mittleren Stammes soweit abtragen, dass er den Stammansatz nicht mehr verdeckt.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Barbara, die Schale ist schon sehr massiv und ohne erkennt man mehr vom Baum
Robert, der mittlere Stamm ist ja von mir nachträglich herangezüchtet und ich arbeite seit Jahren dafür, dass er mehr Masse bekommt. So lasse ich die Äste immer ganz durchtreiben und mache auch keinen Blattschnitt, während die anderen kurz gehalten werden. Allerdings war gerade in diesem Jahr sehr wenig an Zuwachs zu verzeichnen - da hilft wahrscheinlich nur Geduld und dran bleiben.
Norbert, Deine Idee könnte dem Baum tatsächlich etwas von seiner Schwere an der Basis nehmen. Bisher hatte ich versucht, die Totholzbereiche so lang wie möglich zu erhalten. Beim sauber machen habe ich aber festgestellt, dass das Totholz mittlerweile stellenweise den Geist aufgibt. Mal sehen, inwieweit ich da nachhelfen kann und wie sich die Gesamtansicht dadurch verändert. Langfristig gesehen wird wohl der ganze fette Stamm innen hohl werden - bei alten Bäumen in der Natur ist das ja auch das Standardprozedere
Grüße
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
umtopfen mit Wurzelschnitt war angesagt. Leider habe ich bisher keine Schale gefunden, die mir passend zum Baum erschien und bezahlbar war.
Im mittleren Bereich habe ich viel Totholz weggenommen (letztes Bild). Vorher gefiel es mir besser, aber das Material wurde immer brüchiger und von innen faulig.
Darum habe ich mich entschlossen, die Veränderung anzugehen und muss mich jetzt eben mit der neuen Silhouette anfreunden...
Im rechten Bereich war im Totholzloch sehr viel Material; fast schon Erde. Was kam beim Rausprockeln zum Vorschein??? Ihr dürft raten
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So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Danke fürs positive feedback!
Du lagst fassttt richtig: Es war ein echter Regenwurm von ca. 6 cm Länge und gar nicht mal so dünn.
Ich kann nicht begreifen, wie der da rein gekommen ist und was er da perspektivisch auch eigentlich wollte ...
Vielleicht war es auch ein Baum Wurm oder sogar ein Bonsaiwurm - auf jeden Fall musste er umziehen und als normaler Wurm weiter leben
Grüße
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
mittlerweile bildet der Baum eine Gesamtsilhouette und der mittlere, dünne Stamm fällt kaum noch auf.
Er darf aber weiter durchtreiben; zumindest in der Spitze und soll in den nächsten Jahren weiter an Dicke zulegen.
Grüße
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So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Update:
Nach diesem Winter war es soweit: Das Holz im Inneren war so morsch geworden, dass eine weitere, größere Maßnahme notwendig wurde. Das Entfernen von allem weichen Material mit der Folge, dass die Basis jetzt komplett hohl ist. Der Vorteil ist, dass das Wasser jetzt unproblematische von oben nach unten ablaufen kann und nicht mehr im Baum versickert.
Im Frühling soll er dann noch eine Kur mit Holzhärter erhalten und dann mal sehen, wie es mit dem Verfall weiter geht.
Der Baum hat ja an sehr vielen Stellen Bereiche, die nicht überwallt sind und ich denke, dass in den nächsten Jahren einzelne Löcher dazu kommen und sich mit dem hohlen Inneren verbinden werden.
Bald sieht er aus wie ein Jahrhunderte alter Baum, der nur noch in Fragmenten lebt...
Grüße,
woodman
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So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.