Hainbuche braune/trockene Blätter

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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HeinrichI
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Re: Hainbuche braune/trockene Blätter

Beitrag von HeinrichI »

Hallo,
ich möchte nicht wissen, wie viele, so wie auch ich, dieses Problem mit den Hainbuchen haben.
Ich denke mal, dass Martin und "last" mit ihren letzten Aussagen der richtigen Pflege am nächsten gekommen sind.
Ich habe alles genau durchgelesen und festgestellt, dass die "Experten" auch keinen richtigen Rat wussten.

Für mich waren die Hauptinformationen aus diesen Ausführungen:
1. zu starke Düngung, die zur Versalzung des Substrates führen
2. zu hohe Standorttemperaturen an der Ostseite einer Hauswand; pralle Sonne bis Mittag
3. kein Schutz der Schalen vor Überhitzung des Substrates
4. der Begriff: Leistungsfähigkeit der Wurzeln

Meine Sofortreaktion: "Spülung/Reinigung" des Substrates bei allen Pflanzen, die Blattschäden haben, in der Hoffnung mögliche Salze entfernen zu können.
Ich hab es so gemacht: mehrmaliges Tauchen der Pflanzen in Wasser, immer außerhalb des Beckens ablaufen lassen, mit einmal Wasserwechsel. Das war am 18.08.
Jetzt bin ich gespannt was daraus wird. Sind die Substrate irgendwann durchgetrocknet, werde ich den Vorgang wiederholen.
ein schönes Wochenende, Gruß Heiner
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last
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Re: Hainbuche braune/trockene Blätter

Beitrag von last »

Hallo Heinrich, der 18.08. ist ja schon ne Weile her und meine Hainbuche treibt wieder wunderschön aus.
Wie ist denn der Stand bei dir?
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bitte entsorgen Sie sie auf umweltfreundlichem Wege!
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HeinrichI
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Re: Hainbuche braune/trockene Blätter

Beitrag von HeinrichI »

Hallo, ich habe diesen Beitrag zufällig wieder gefunden und festgestellt, eine Antwort schuldig zu sein.
Also, im vorigen Jahr 2023 sah meine Hainbuche auch nicht sehr vital aus.
In diesem Jahr bin ich mit Ihr bis jetzt sehr zufrieden, aber die Vegetationsperioden hat ja erst angefangen.
Sie wurde in diesem Frühjahr in ein rein mineralisches Substrat (Kölles Beste, Lava und Tonbruch) umgetopft und mit einer feineren Schicht als Verdunstungsschutz abgedeckt. Deckschicht besteht aus Cocohum, feiner gehäckselter Pferdemist, Lava und Tongranulat (kleiner 2,4 mm), Urgesteinsmehl (hoher Mg-Gehalt) und feine Holzkohle (einfach intuitiv).
Sie steht an der Ostseite des Hauses (im Gegensatz zu diesem Schnellfoto), wo bis 13 Uhr die volle Sonne rauf knallt, hat außer Saidung auch mineralischen Flüssigdünger bekommen, nach dem ich diesen Beitrag gelesen habe werde ich den Flüssigdünger ab jetzt meiden. Hat zwar einige vertrocknete Äste, sieht an dem Triebzuwachs äußerst gesund aus.
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Gruß Heiner
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