Fragestunde

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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Hi Dagmar!

Nachtrag zu der Sache mit der Farbe: Ein paar Apfelstöpsel zeigen schön, warum ich manchmal zurückhaltend bin mit Festlegungen. Es ist keine gute Idee, eine Liste der «roten Arten» zu schreiben, wenn man sich anschaut, wie diese drei an demselben Tag aussehen. Dazu stammen ihre Kerne aus demselben Kerngehäuse...

Zugegeben, bei Tafelapfelnkernen habe ich eine «grössere phänotypische Variabilität durch Rekombination» (so und ähnlich sagen Biologen das, es heisst «in Bezug auf die Erscheinung sind sie verschiedener als andere, weil die Gene frisch aufgemischt werden», wieviele mögliche Hybriden da entstehen, rechnen wir dann ein andermal aus...), aber das kann auch an demselben Ligusterstrauch so aussehen.
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Aruscha
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Beitrag von Aruscha »

Hab ne Frage. Zur Gestaltung :)

Nein, natürlich überlege ich jetzt noch nicht, wie genau ich meine Kleinen gestalten möchte. Aber ich habe mich gefragt, ob es probeweise mal sinnvoll ist, bei ein oder zwei Sämlingen, diese schon mal ein Stückchen zu biegen. Also nicht mit Draht, logisch, aber ist es z.B. sinnvoll, die Stengel mit einer Drahtschlaufe oder ähnlichem nach unten zu biegen, wenn man z.B. mal eine Kaskadenform ausprobieren möchte? Kann man das jetzt schon dahingehend ein bisschen beeinflussen?

Natürlich würde ich warten, bis die Sämlinge aus den Anzuchttöpfen kommen und das erste Mal umgetopft werden.

Oder ist das völliger Quatsch?
Ad astra

BildPetra
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Hypothesen sind grundsätzlich entweder Quatsch oder völlig zutreffend. Das muss man jeweils herausfinden. Machen wir.

Vorschlag: Ich führe das im Gestaltungsthema fort, vereint mit weiteren Hypothesen. Die Zeit ist sowieso reif dafür. Sobald die entsprechenden Beiträge eingestellt sind, folgt ein Link dazu.
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Aliena
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Beitrag von Aliena »

Meine Fortschritte/Rückschritte etc. halte ich auf meiner Homepage fest (noch ist nichts da, aber...).

Wie macht der Rest das?
CamKnight 1
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Beitrag von CamKnight 1 »

Also ich mach immer sehr sehr viel Fotos und Lege dann aufm Computer n Archiv an um nachvollziehen zu können, wann was wie aussah.
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der1
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Beitrag von der1 »

Aliena hat geschrieben:...Wie macht der Rest das?
Ganz ähnlich ;)
Und wenn wir jetz so zusammen liegen / Ich wollt es sagen, aber hab mich nie getraut
Immer öfter, wenn wir uns berühren / Spür ich den leeren Raum zwischen unsrer Haut.
Lichter - Leerer Raum (Video und mp3)
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spiritkanu
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Beitrag von spiritkanu »

Ich versuchs mal in der Fragestunde:

Meine Pflänzchen (17 von 20 sind aufgegangen) haben bis jetzt ein bis zwei Blattpaare (außer Keimblätter). Die Torfquelltöpfe sind stark durchwurzelt, die Wurzeln stoßen sogar durch.
Wie lange wollen wir die Babies im Gewächshaus behalten? Sollen Sie bald von den Torfquelltöpfchen in Blumentöpfe umgepflanzt und ins Freie gestellt werden? Ich denke so bis Mai?

Danke und :wink:
Servus,
Reinhold

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BatzeMicha
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Beitrag von BatzeMicha »

Umtopfen könntest du sie jetzt schon!Raustellen hmm...würde ich noch warten bis es wärmer wird!So ende April!Es schadet ihnen ja nicht wenn sie noch drinnen bleiben solange es bei dir nicht zu kalt ist!Wann hast du vor den Wurzelschnitt durchzuführen?
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spiritkanu
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Beitrag von spiritkanu »

hallo micha,
ich werd vielleicht bei fünf, sechs pflänzchen die methode, die camknight vorgestellt hat, anwenden. nur zum ausprobieren. den rest lass ich vorerst unbehandelt im anzuchttöpfchen.
bevor die pflänzchen am deckel des gewächshauses anstoßen, werd ich den deckel natürlich abnehmen, und wenns warm ist, werd ich sie einzeln in plastiktöpfe mit gutem bonsaisubstrat setzen und raus stellen. bei dieser gelegenheit könnt ich auch grobe korrekturen an den wurzeln vornehmen.
schau ma mal :wink:

BatzeMicha hat geschrieben:Umtopfen könntest du sie jetzt schon!Raustellen hmm...würde ich noch warten bis es wärmer wird!So ende April!Es schadet ihnen ja nicht wenn sie noch drinnen bleiben solange es bei dir nicht zu kalt ist!Wann hast du vor den Wurzelschnitt durchzuführen?
Servus,
Reinhold

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Dagmar M.
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Beitrag von Dagmar M. »

Also ich habe nun alle (außer 2 die noch immer nicht gekeimt haben) aus dem Gewächshaus ausquartiert. Sie stehen im hellen aber kühleren Schlafzimmer auf der Fensterbank. Es sollen ja keine "Weicheier" werden.

Dort stehen sie jetzt seit etwa einer Woche ohne Haube und es geht ihnen prächtig.
Grüßle
Dagmar

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helge4u
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Beitrag von helge4u »

ab wann darf man denn eigentlich bisserl düngen... ??
Anzuchterde hat ja nicht gerade viele Nährstoffe.
Grüße aus Hattersheim,
Helge
Winznut
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Beitrag von Winznut »

Ich überlege auch, meine mal in Töpfe zu setzten, weil unten schon die Wurzel 2-3 cm rausguckt.
Ist doch bestimmt nicht gut, wenn die kein Substrat mehr hat, in dem sie weiter wachsen kann, oder?
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schmieda
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Beitrag von schmieda »

Hallo Winznut
Winznut hat geschrieben:Ich überlege auch, meine mal in Töpfe zu setzten, weil unten schon die Wurzel 2-3 cm rausguckt.
Ist doch bestimmt nicht gut, wenn die kein Substrat mehr hat, in dem sie weiter wachsen kann, oder?
Ist eigentlich gar nicht so schlecht für den Anfang. Die Wurzeln bekommen Licht (und auch Trockenheit), was sie dazu zwingt in Stammnähe wieder neue Wurzeln zu treiben. :wink:
Gruß
Frank :)

++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
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BatzeMicha
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Beitrag von BatzeMicha »

So ich hab mal wieder nen Problem:Ich hab meine Granatäpel von 14.00Uhr bis 21.00Uhr drau?enstehn lassen.Normal wollte ich sie um 18.00Uhr schon reinholen,doch das habe ich wohl ein bisschen verpennt.So.....als ich dann meine Granatäfpel um 21.00Uhr reingeholt hab haben die Keimblätter ihre schöne hellgrüne Farbe verloren und am nächsten Tag wurde bei ung. 1/3 das erste Blattpaar schrumpelig.Glaubt ihr die erholen sich von dem Kälteschock wieder.Kann ich irgendetwas tun?
Jarla
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Beitrag von Jarla »

Hallo,
da mein zweiter Keimversuch sehr viel erfolgreicher war als der erste (inzwischen habe ich 33 junge Granatapfelkeimlinge) richte ich meinen Blick in die Zukunft. Und zwar denke ich ganz vorsichtig darüber nach, was denn aus denen mal werden soll. Eine Idee, die in meinem Kopf herumspukt ist ein Art Mehrfachstamm (ca. fünf Stämme; ich weiß nicht, ob der Begriff hier richtig benutzt ist, aber ich denke, dass ihr versteht, worum es mir geht), bei dem die Stämme einem gemeinsamen Wurzelteller entspringen. Muss/kann ich einige Keimlinge beim Umsetzen in einen Topf schon dicht beieinander pflanzen oder wirkt sich das eher schädlich aus?
Vielleicht sollte ich gar nicht fragen, sondern einfach machen, aber wenn jemand sagt: Das wird nichts; mach das später; ... würde ich mich danach richten.
Gruß
Jarla
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