Jetzt beginnt noch ein Kaleidoskop von Bildern aus den verschiedensten Lebensbereichen in Japan.
Warum gehen so wenige Kinder in Japan verloren? Sie treten immer in Gruppen und irgendwie uniformiert auf – trotzdem süß (Bilder 1).
Trachten gibt es überall auf der Welt – Kimonos sieht man allerding nur mehr selten (Bild 2).
Japanische Dachziegel - eine künstlerische Welt für sich (Bild 3)
Alte Samuraihäuser in Kanazawa– eher einfach und wenig herrschaftlich (Bild 4)
Bericht von der Japanreise Herbst 2010
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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Es geht weiter mit dem Kaleidoskop von Bildern aus den verschiedensten Lebensbereichen in Japan.
Auch in den Gehsteig eingelassen – das unmissverständliche Rauchverbot.
Hier und keine 50 cm weiter hält der Shinkhansen mit den Türen zu Waggon 6 und 7 (Bild 6).
Am Bahnhof von Kyoto (gefühlte) 50 Meter Kuchenbüffet - Japaner lieben Süßigkeiten (Bild 7).
Eine solches Schaufenster mit Plastikabbildungen der einzelnen Gerichte erleichtert die Bestellung in einer Ramen-Suppenküche ungemein (Bild 8a).
Shabu-shabu ist auch eine Spezialität in Japan - in unserem Falle aber nicht aus Kobe-Rind, das wäre bei einem Kilo-Preis von 600 € leicht übertrieben. Für 2 Kilo Fleisch gibt’s dafür ja schon einen sehr schönen Bonsai (Bild 8 b). Wie immer kommt es auf den Standpunkt an.
Mit dem Schuhwerk können Damen zumindest bei privaten Einladungen nicht sehr glänzen – am Eingang werden die Schuhe ausgezogen (Bild 8 c).
In solchen Lokalen wird es anstrengend und schmerzhaft – da ist Knien angesagt (Bild 8 ).
Japan ist nicht nur Hitec und Hochhäuser – es gibt auch das Gemüsefeld hinter dem Haus in Omiya (Bild 9).
Auch in den Gehsteig eingelassen – das unmissverständliche Rauchverbot.
Hier und keine 50 cm weiter hält der Shinkhansen mit den Türen zu Waggon 6 und 7 (Bild 6).
Am Bahnhof von Kyoto (gefühlte) 50 Meter Kuchenbüffet - Japaner lieben Süßigkeiten (Bild 7).
Eine solches Schaufenster mit Plastikabbildungen der einzelnen Gerichte erleichtert die Bestellung in einer Ramen-Suppenküche ungemein (Bild 8a).
Shabu-shabu ist auch eine Spezialität in Japan - in unserem Falle aber nicht aus Kobe-Rind, das wäre bei einem Kilo-Preis von 600 € leicht übertrieben. Für 2 Kilo Fleisch gibt’s dafür ja schon einen sehr schönen Bonsai (Bild 8 b). Wie immer kommt es auf den Standpunkt an.
Mit dem Schuhwerk können Damen zumindest bei privaten Einladungen nicht sehr glänzen – am Eingang werden die Schuhe ausgezogen (Bild 8 c).
In solchen Lokalen wird es anstrengend und schmerzhaft – da ist Knien angesagt (Bild 8 ).
Japan ist nicht nur Hitec und Hochhäuser – es gibt auch das Gemüsefeld hinter dem Haus in Omiya (Bild 9).
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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
…noch ein bisschen Tour de Horizon auf Japanisch
McDonalds gibt’s natürlich auch in Japan (Bild 1)
Der bewässerte Bahnsteig (Bild2) - Vorschlag für die Bundesbahn im Winterchaos.
Ohne Worte – Japanese Style – gewöhnungsbedürftig (Bild 3)
Rauchen ohne Zigarette – in der Raucherbox (Bild 4)
Wie würde das wohl bei uns aussehen – Japaner können Schlange stehen (Bild 5)
Ein nettes, hoffentlich selbsterklärendes Sicherheitsschild am Bahnhof (Bild 6)
Eines der Mitbringsel aus Japan – der Bonsai natürlich, nicht meine Frau im Hintergrund (Bild
McDonalds gibt’s natürlich auch in Japan (Bild 1)
Der bewässerte Bahnsteig (Bild2) - Vorschlag für die Bundesbahn im Winterchaos.
Ohne Worte – Japanese Style – gewöhnungsbedürftig (Bild 3)
Rauchen ohne Zigarette – in der Raucherbox (Bild 4)
Wie würde das wohl bei uns aussehen – Japaner können Schlange stehen (Bild 5)
Ein nettes, hoffentlich selbsterklärendes Sicherheitsschild am Bahnhof (Bild 6)
Eines der Mitbringsel aus Japan – der Bonsai natürlich, nicht meine Frau im Hintergrund (Bild
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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010 - Ende
…jetzt wird’s offiziell
Die Kaiserfamilie, das kaiserliche Wappen – die Chrysantheme und die Staatsflagge sind überall präsent (Bild 11-13).
Ich danke unserem Reiseleiter Harald Lehner, der heuer bereits seine 25. Reise nach Japan veranstaltet und ohne den diese nachhaltigen Eindrücke schwer möglich gewesen wären (Bilder 14).
Allen Lesern danke ich für die Aufmerksamkeit, die Begleitung und die Kommentare seit Ende November 2010 und wünsche Euch alles Gute.
Hängen Sie Ihren Wunschzettel an den Ahorn – es soll alles in Erfüllung gehen (Bild 15).
Und zum Schluss das Wahrzeichen Japans – zum Glück ohne Nebel:
Der Fuji-san (Bild 16)
さようなら
Sayonara
Auf Wiedersehen und viele Grüße
Peter Schwarzer
Die Kaiserfamilie, das kaiserliche Wappen – die Chrysantheme und die Staatsflagge sind überall präsent (Bild 11-13).
Ich danke unserem Reiseleiter Harald Lehner, der heuer bereits seine 25. Reise nach Japan veranstaltet und ohne den diese nachhaltigen Eindrücke schwer möglich gewesen wären (Bilder 14).
Allen Lesern danke ich für die Aufmerksamkeit, die Begleitung und die Kommentare seit Ende November 2010 und wünsche Euch alles Gute.
Hängen Sie Ihren Wunschzettel an den Ahorn – es soll alles in Erfüllung gehen (Bild 15).
Und zum Schluss das Wahrzeichen Japans – zum Glück ohne Nebel:
Der Fuji-san (Bild 16)
さようなら
Sayonara
Auf Wiedersehen und viele Grüße
Peter Schwarzer
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