Die Angst Eiben zu schneiden….oder ist es doch....
Verfasst: 16.12.2010, 19:48
Oft bemerke ich dass Bonsailiebhaber beim schneiden von Eiben sehr zurückhaltungsvoll vorgehen.
Beim versuch eine Eibe zu gestalten werden bei der Erstgestaltung viel zu viele Triebe und Äste belassen. Möchte man mit diese art und weise Eiben zu gestalten verhindern das einen zu “durchsichtigen” Baum dabei rauschkommt? Dürfen auf Ausstellungen Eiben stehen die kürz nach Ihre erstgestaltung keinen einzige Knospe an ihre inneren Triebe aufweisen nur damit sie den zuschauer besser gefallen sollten? Alles fragen wozu ich eine gewisse meinung habe aber euch damit nicht belässtigen möchte.
Das Bonsai eine sache von Geduld sei ist wohl bekannt aber muss ich mich ünnottig damit Plagen warten zu müssen das ich bei Eiben gewisse anregungen in sachen Wachstum bemerken kann? Oder ist es nicht die Angst wovon wir reden sollten, doch vielmehr es sich nicht auskennen mit dass was vor die Nase steht?
Es dürfte vielleicht etwas Arroganz hochkomen wenn ich behaubte zu wissen das ich nur eine Gewisse Zeit auf diesem Planeten Erde verbringen darf. In dieser doch verhältnissmässig kürzer Zeitraum möchte ich doch etwas von einem Bonsai in meiner Eibe erkennen können. Oder?
Der allererster Gedanke der bei einer Ergestaltung von Eiben hochkommen sollte ist: “Ist die Eibe kräftig genug dafür um eine Erstgestaltung zu überstehen?”
Jetzt sehe ich einige von euch denken: Na klar so sollte es doch immer sein.
Nein leider belehrt uns die Prakxis anders. Ganze scharen an Eiben werden eine Ergestaltung unterzogen wovon die Farbe der Nadeln der Eibe aussagt: Bleibe mit den Fingern weg von mir.
Was ist der Grund dafür dass Bonsailiebhaber “Blind” dafür sind und sich nur Gedanken machen über Vorderseite und Rückseite einer Eibe?
Seit einiger Jahren habe ich mit Schüler die den ersten Schritten in sachen Bonsaikunst und Eiben, erfahrungen teilen dürfen. Dabei behaubte ich immer wieder und wieder das Bonsaikunst keine schwierige Kunst zum erlernen sein darf, sondern das es die Bonsailiebhaber selber sind denen die Bonsaikunst schwer zu verstehen machen.
Ob ich den Weg links an der Kreuzung nehme oder ob ich sie Rechts einschlage ist nicht wichtig. Wichtig ist zu Wissen welches Ziel man vor Augen hat.
Möchte ich dieses Ziel oder diese Ziele in kürzem erreichen sollte ich versuchen zu verstehen was eine Eibe dazu bringt Knospen aus zu bilden. Sollte ich beürtielen können ob die Eibe kräftif genug ist ja oder nein.
Um eine Eibe so vor Kraft strotzen zu lassen sollte sie Nährstoffe zu sich nehmen können. Da eine Eibe eine Wasserbedürftiger Baum ist darf eine Eibe nie einen mangel an Wasser haben. Sie braucht einen gewissen Drück in ihrer Zellwände dazu. Ist dieser durch mangel an Wasser nicht vorhanden kehrt die Eibe in einem Ruhestand ein. Während diesen Ruhestand also inaktivität, verbraucht die Eibe reisige mengen an gespeicherte Nährstoffe aus Stammrinde und Rinde von Äste.
Für den Bonsailiebhaber sollte es also sache sein um zu vermeiden das die Eibe einen solchen Ruhestand anfängt.
Dies ist einer der gründe weshalb es für einen Bonsailiebhaber wichtig ist zu verstehen was die launen einer Eibe sind.
Wie gesagt ist ein mangel an Wasser in Zellwände zu vermeiden. Da von Wasser jetzt die rede ist kommen wir gleich beim Thema: zuviel Wasser.
Stehen Eiben langwierig mit ihren Füßen ins Wasser so trettet erneut einen Rühestand ein. Also die Eibe stelt al ihre aktivität ein und verbaucht wiederum unmengen an gespeicherte Nährstoffe, wie wir das bei Wasser mangel auch warnehmen können.
Leidet eine Eibe an Staunässe dann verfärben sich ihre Nadeln gelblich. Da die Eibenwurzel aus mehreren rörchen besteht braucht sie Wasser um diese Struktur aufrecht zu behalten. Zuviel an vorhandenes Wasser sorgt dafür das die Eibenwurzel nicht mehr “atmen” kann. Die für die Eibe so lebenswichtigen Pilzarten womit sie in symbiose lebt, gehen dadurch ein. Wass alles so weiter passiert können sie sich raten.
Weil die Eibe ständig Nährstoffe braucht um an Ihren drang zu wachsen gerecht zu werden, sollte der Bonsailiebhaber das ganze jahr hindurch die Eibe Nährstoffe verabreichen. Einem Theelöffel voller Dünger das ganze Jahr bringt bei die Eibe nichts. Ebenfalls eine zu höhen Stikstof anteil des Düngers bringt nichts.
Einem zu hohen Stikstof anteil wird dafür sorgen das die Eibe wächst, vorausgesetzt er bekommt Wasser in genügender menge. Aber die Eibe bildet sogenannte Wassertriebe aus statt die gewöhnlichen Triebe.
Diese Wassertriebe bringen wiederum nichts wenn wir eine solche Eibe gestalten möchten. Die Latente Knospen wachsen zu weit aus einander das wiederum zu fehlern in die Primairen Verästelungen des Baumes sorgt. Diesen fehler wird sehr schwerr zu beheben sein.
Wie gesagt versinken Eiben sehr schnell in einem Ruhestand. Einem Rühestand der durch zu viel an Wasser veruhrsacht wurde, kann man nicht schnell beheben durch den Baum einfach um zu pflanzen.
Hat sich eine Eibe an zuviel Wasser bei ihren Wurzeln mehr oder weniger gewöhnt, braucht sie einen Bonsailiebhaber denen es versteht welcher Schaden dies an den Baum angerichtet hat.
Es haben sich in laufe der Zeit Wurzeln gebildet denen nichts anfangen können mit bedingungen in dem weniger Wasser vorhanden ist. Die Eibe muss neue Wurzel ausbilden.
Dieses ausbilden neuer Wurzel kostet die Eibe jede menge kraft. Da wir gemerkt haben das eine Eibe welcher zu lange in Staunässe stand sehr viele ihre gespeicherte Nährstoffe verbraucht, kann man verstehen dass das ausbilden von neuen Wurzeln oft den untergang der Eibe bedeutet.
Dies bisherige war nur einen kleinanteil an Theorie der wir unbedingt mitbringen sollte wenn wir uns mit Eiben als Bonsai beschäftigen möchten. Deswegen mache ich an dieser stelle halt und versüche im zweiten Teil zu erklären was es weiter zu beachten gibt in sachen Eiben und Bonsai.
Teil zwei wird bald dazu folgen
Beim versuch eine Eibe zu gestalten werden bei der Erstgestaltung viel zu viele Triebe und Äste belassen. Möchte man mit diese art und weise Eiben zu gestalten verhindern das einen zu “durchsichtigen” Baum dabei rauschkommt? Dürfen auf Ausstellungen Eiben stehen die kürz nach Ihre erstgestaltung keinen einzige Knospe an ihre inneren Triebe aufweisen nur damit sie den zuschauer besser gefallen sollten? Alles fragen wozu ich eine gewisse meinung habe aber euch damit nicht belässtigen möchte.
Das Bonsai eine sache von Geduld sei ist wohl bekannt aber muss ich mich ünnottig damit Plagen warten zu müssen das ich bei Eiben gewisse anregungen in sachen Wachstum bemerken kann? Oder ist es nicht die Angst wovon wir reden sollten, doch vielmehr es sich nicht auskennen mit dass was vor die Nase steht?
Es dürfte vielleicht etwas Arroganz hochkomen wenn ich behaubte zu wissen das ich nur eine Gewisse Zeit auf diesem Planeten Erde verbringen darf. In dieser doch verhältnissmässig kürzer Zeitraum möchte ich doch etwas von einem Bonsai in meiner Eibe erkennen können. Oder?
Der allererster Gedanke der bei einer Ergestaltung von Eiben hochkommen sollte ist: “Ist die Eibe kräftig genug dafür um eine Erstgestaltung zu überstehen?”
Jetzt sehe ich einige von euch denken: Na klar so sollte es doch immer sein.
Nein leider belehrt uns die Prakxis anders. Ganze scharen an Eiben werden eine Ergestaltung unterzogen wovon die Farbe der Nadeln der Eibe aussagt: Bleibe mit den Fingern weg von mir.
Was ist der Grund dafür dass Bonsailiebhaber “Blind” dafür sind und sich nur Gedanken machen über Vorderseite und Rückseite einer Eibe?
Seit einiger Jahren habe ich mit Schüler die den ersten Schritten in sachen Bonsaikunst und Eiben, erfahrungen teilen dürfen. Dabei behaubte ich immer wieder und wieder das Bonsaikunst keine schwierige Kunst zum erlernen sein darf, sondern das es die Bonsailiebhaber selber sind denen die Bonsaikunst schwer zu verstehen machen.
Ob ich den Weg links an der Kreuzung nehme oder ob ich sie Rechts einschlage ist nicht wichtig. Wichtig ist zu Wissen welches Ziel man vor Augen hat.
Möchte ich dieses Ziel oder diese Ziele in kürzem erreichen sollte ich versuchen zu verstehen was eine Eibe dazu bringt Knospen aus zu bilden. Sollte ich beürtielen können ob die Eibe kräftif genug ist ja oder nein.
Um eine Eibe so vor Kraft strotzen zu lassen sollte sie Nährstoffe zu sich nehmen können. Da eine Eibe eine Wasserbedürftiger Baum ist darf eine Eibe nie einen mangel an Wasser haben. Sie braucht einen gewissen Drück in ihrer Zellwände dazu. Ist dieser durch mangel an Wasser nicht vorhanden kehrt die Eibe in einem Ruhestand ein. Während diesen Ruhestand also inaktivität, verbraucht die Eibe reisige mengen an gespeicherte Nährstoffe aus Stammrinde und Rinde von Äste.
Für den Bonsailiebhaber sollte es also sache sein um zu vermeiden das die Eibe einen solchen Ruhestand anfängt.
Dies ist einer der gründe weshalb es für einen Bonsailiebhaber wichtig ist zu verstehen was die launen einer Eibe sind.
Wie gesagt ist ein mangel an Wasser in Zellwände zu vermeiden. Da von Wasser jetzt die rede ist kommen wir gleich beim Thema: zuviel Wasser.
Stehen Eiben langwierig mit ihren Füßen ins Wasser so trettet erneut einen Rühestand ein. Also die Eibe stelt al ihre aktivität ein und verbaucht wiederum unmengen an gespeicherte Nährstoffe, wie wir das bei Wasser mangel auch warnehmen können.
Leidet eine Eibe an Staunässe dann verfärben sich ihre Nadeln gelblich. Da die Eibenwurzel aus mehreren rörchen besteht braucht sie Wasser um diese Struktur aufrecht zu behalten. Zuviel an vorhandenes Wasser sorgt dafür das die Eibenwurzel nicht mehr “atmen” kann. Die für die Eibe so lebenswichtigen Pilzarten womit sie in symbiose lebt, gehen dadurch ein. Wass alles so weiter passiert können sie sich raten.
Weil die Eibe ständig Nährstoffe braucht um an Ihren drang zu wachsen gerecht zu werden, sollte der Bonsailiebhaber das ganze jahr hindurch die Eibe Nährstoffe verabreichen. Einem Theelöffel voller Dünger das ganze Jahr bringt bei die Eibe nichts. Ebenfalls eine zu höhen Stikstof anteil des Düngers bringt nichts.
Einem zu hohen Stikstof anteil wird dafür sorgen das die Eibe wächst, vorausgesetzt er bekommt Wasser in genügender menge. Aber die Eibe bildet sogenannte Wassertriebe aus statt die gewöhnlichen Triebe.
Diese Wassertriebe bringen wiederum nichts wenn wir eine solche Eibe gestalten möchten. Die Latente Knospen wachsen zu weit aus einander das wiederum zu fehlern in die Primairen Verästelungen des Baumes sorgt. Diesen fehler wird sehr schwerr zu beheben sein.
Wie gesagt versinken Eiben sehr schnell in einem Ruhestand. Einem Rühestand der durch zu viel an Wasser veruhrsacht wurde, kann man nicht schnell beheben durch den Baum einfach um zu pflanzen.
Hat sich eine Eibe an zuviel Wasser bei ihren Wurzeln mehr oder weniger gewöhnt, braucht sie einen Bonsailiebhaber denen es versteht welcher Schaden dies an den Baum angerichtet hat.
Es haben sich in laufe der Zeit Wurzeln gebildet denen nichts anfangen können mit bedingungen in dem weniger Wasser vorhanden ist. Die Eibe muss neue Wurzel ausbilden.
Dieses ausbilden neuer Wurzel kostet die Eibe jede menge kraft. Da wir gemerkt haben das eine Eibe welcher zu lange in Staunässe stand sehr viele ihre gespeicherte Nährstoffe verbraucht, kann man verstehen dass das ausbilden von neuen Wurzeln oft den untergang der Eibe bedeutet.
Dies bisherige war nur einen kleinanteil an Theorie der wir unbedingt mitbringen sollte wenn wir uns mit Eiben als Bonsai beschäftigen möchten. Deswegen mache ich an dieser stelle halt und versüche im zweiten Teil zu erklären was es weiter zu beachten gibt in sachen Eiben und Bonsai.
Teil zwei wird bald dazu folgen