heute mal etwas zu meiner Lärche.
Ich pflege diese europäische Lärche seit Anfang Juni diesen Jahres. Sie hat im Frühjahr kaum Wasser bekommen, weshalb alle Austriebe abgestorben sind. Doch sie hat tatsächlich überlebt und im späten Frühling/Anfang Sommer nochmal ausgetrieben. Ab dann wurde sie regelmäßig gegossen und die neuen Austriebe sahen über den Sommer hin den Umständen entsprechend sehr vital aus.
Seit einiger Zeit sind die Nadeln etwas am Verblassen. Gerade die längeren Triebe sind betroffen und einiger längere Nadeln (der neuen Austriebe) sind teilweise schon abgestorben.
Die Lärche steht noch in dem Erdboden aus der Baumschule, welche aus 100% organischer Erde besteht und nimmt wohl zu viel Wasser auf, sodass der unter Erdballen auch nach Stunden des Gießens sehr nass ist. Ich habe gelesen, dass Lärchen feuchte Erde sehr mögen, sich jedoch in nasser Erde sehr unwohl fühlen. Außerdem habe ich unten am Erdballen weiße Flecken gesichtet.
Des Weitern ist der Erdballen auch von Springschwänzen befallen, sind aber nicht so viele. (Dazu habe ich schon vor einer Woche einen Beitrag gepostet.)
Ich vermute, dass die Erde wohl das Problem ist, das sie zu lange nass bleibt. Wie gehe ich damit am Besten um? Erde mit einem Stäbchen auflockern ,etc. ...? Würde mich über ein paar Tipps riesig freuen
