Hainbuchen ....und was war schuld???
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Peter Schardt
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Hainbuchen ....und was war schuld???
Vielleicht verwechselt ja deine Katze das Lavagranulat in deinen Buchen mit ihrem Katzenklo. Katzen mögen das und Katzenpisse soll ja jeden Baum töten können!
Gruß von Peter
Gruß von Peter
Hallo Gerhard!Wolfgang hat geschrieben:Gerhard,
NUR auf den Boden stellen - ganz ohne zusätzlichen Schutz - kann für Hainbuchen (und auch Rotbuchen) gefährlich werden![]()
Unser Winter war zwar mild, aber es gab dennoch Zeiten mit einigen Minusgraden - dazwischen wieder um die 15 - knapp 20 Grad plus - dann wieder Regen - wieder mal leichten Frost - Sonnenschein auf die Rinde (kein Schutz, weil der Schnee fehlte...) usw.
Genau diese Umstände können Buchen dahinraffen.![]()
Komplett ohne Schutz kann man nur Fichten, Kiefern und Lärchen aus dem Gebirge herum stehen lassen. - Alles andere braucht mehr oder weniger Winterschutz; ganz ohne klappt es leider nicht.
Wolfgangs Worte haben zu 100% Gültigkeit. Vor einigen Jahren hatte ich bei einer Hainbuche das gleiche Problem. Vereinzelt habe ich sogar solche Schäden schon in freier Natur und zwar in höheren Regionen beobachten dürfen.
Gruß Alois
Hallo Zusammen,
nun muss ich (leider) auch mal meinen Senf dazu geben. Ich habe heute auch eine Hainbuche aus dem Winterquartier geholt. Sie stand im Teichkorb umgeben von (nun) nassem Laub unter meinen Regalen auf dem Boden. Wind konnte nicht an den Stamm kommen und Sonne auch nicht. Was soll ich sagen, auch bei meiner Buche war die Rinde abgeplatzt, genau wie auf obigen Bildern. Es gibt auch keine erkennbaren Knospenansätze zu sehen.
Alle anderen Pflanzen, die unter gleichen Bedingungen in unmittelbarer Nachbarschaft standen, haben keine Ausfallerscheinungen.
Hunde, Katzen, Mäuse schließe ich aus; bleibt nur Frost oder Pilz.
nun muss ich (leider) auch mal meinen Senf dazu geben. Ich habe heute auch eine Hainbuche aus dem Winterquartier geholt. Sie stand im Teichkorb umgeben von (nun) nassem Laub unter meinen Regalen auf dem Boden. Wind konnte nicht an den Stamm kommen und Sonne auch nicht. Was soll ich sagen, auch bei meiner Buche war die Rinde abgeplatzt, genau wie auf obigen Bildern. Es gibt auch keine erkennbaren Knospenansätze zu sehen.
Alle anderen Pflanzen, die unter gleichen Bedingungen in unmittelbarer Nachbarschaft standen, haben keine Ausfallerscheinungen.
Hunde, Katzen, Mäuse schließe ich aus; bleibt nur Frost oder Pilz.
Gruß aus der Nordheide
Walter
" Nicht immer sagen, was man weiß, sondern sich fragen, ob der andere das wissen will." B.P.
Walter
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Gerhard G.
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- Registriert: 06.01.2004, 14:53
Hallo zusammen !
Jetzt wirds aber interessant.Wenn es denn doch noch mehr Leute gibt,denen so etwas passiert ist,kann ich doch nicht so falsch liegen mit dem Substrat oder Standort,oder doch??
Hab bei meinen 12-13 Jahren mit Bonsai noch keine Hainbuche verloren,dachte mir immer,die hält alles aus und heuer nimmt es gleich
6 Stk.
Aber so kann man sich irren.
Schöne Grüsse Gerhard G.
Jetzt wirds aber interessant.Wenn es denn doch noch mehr Leute gibt,denen so etwas passiert ist,kann ich doch nicht so falsch liegen mit dem Substrat oder Standort,oder doch??
Hab bei meinen 12-13 Jahren mit Bonsai noch keine Hainbuche verloren,dachte mir immer,die hält alles aus und heuer nimmt es gleich
6 Stk.
Aber so kann man sich irren.
Schöne Grüsse Gerhard G.
Was mir noch im Zusammenhang mit aushalten und Hainbuche einfällt:
Als Gärtnerlehrling habe ich vor vielen Jahren mal gelernt, daß Carpinus es absolut nicht haben kann, wenn die Wurzeln blank (also ohne Erde/Substrat) an der Luft liegen. Dann sollen sie angeblich nach 5 Minuten dahin sein.
Was daran wahr ist, weiß ich nicht. Es gibt ja viel Gärtnerlatein, daß nicht die Worte wert ist, aber da es sich wohl um "Erfahrungslatein" habdelt, könnte was wahres dran sein. Nur so nebenbei....
Als Gärtnerlehrling habe ich vor vielen Jahren mal gelernt, daß Carpinus es absolut nicht haben kann, wenn die Wurzeln blank (also ohne Erde/Substrat) an der Luft liegen. Dann sollen sie angeblich nach 5 Minuten dahin sein.
Was daran wahr ist, weiß ich nicht. Es gibt ja viel Gärtnerlatein, daß nicht die Worte wert ist, aber da es sich wohl um "Erfahrungslatein" habdelt, könnte was wahres dran sein. Nur so nebenbei....
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
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- Tropenfreak
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- Wohnort: Österreich/Kärnten/Wolfsberg
Hallo
Bin gestern durch den Garten meiner Oma geschlendert (Auf der Suche nach abschwatzwürdigen Hinterhofyamadoris
und was sah ich da
, den Hibiscus sabdariffa hat es erwischt. Das Schadbild erinnert mich doch sehr an das der beklagenswerten Hainbuchen.
Hoffentlich ist da nicht ne neue Baumseuche im Gange die sämtliche unserer Schützlinge dahinrafft (nein verschreien wollen wir nichts
)
Ich tippe übrigens auch auf einen Pilz da ein weißer schimmelähnlicher Belag vorhanden ist. Komisch ist das schon, der steht da schon mehrere Jahre neben 4 weiteren, die völlig gesund sind - nur diesen hat es erwischt. Ein Zutun von Nagern oder anderem Getier kann ich zwar nicht zu 100% ausschließen, ist aber aufgrund des Schadbildes eher unwahrscheinlich. Es sieht so aus als hätte sich an der betroffenen Stelle einfach das Kambium aufgelöst - was doch sehr für einen Pilz spricht.
Was meint ihr dazu?
mfg Roland
Bin gestern durch den Garten meiner Oma geschlendert (Auf der Suche nach abschwatzwürdigen Hinterhofyamadoris
Hoffentlich ist da nicht ne neue Baumseuche im Gange die sämtliche unserer Schützlinge dahinrafft (nein verschreien wollen wir nichts
Ich tippe übrigens auch auf einen Pilz da ein weißer schimmelähnlicher Belag vorhanden ist. Komisch ist das schon, der steht da schon mehrere Jahre neben 4 weiteren, die völlig gesund sind - nur diesen hat es erwischt. Ein Zutun von Nagern oder anderem Getier kann ich zwar nicht zu 100% ausschließen, ist aber aufgrund des Schadbildes eher unwahrscheinlich. Es sieht so aus als hätte sich an der betroffenen Stelle einfach das Kambium aufgelöst - was doch sehr für einen Pilz spricht.
Was meint ihr dazu?
mfg Roland
- Dateianhänge
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- P3100416.JPG (59.18 KiB) 2670 mal betrachtet
Der Spirituelle Intellekt des Agrarökonomen steht in reziproker Relation zur Quantität seiner subterranen Knollengewächse 
Mfg Roland
Mfg Roland
- Wolfgang
- Ehren-Autor
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- Kontaktdaten:
Hallo Gerhard,
auch ich habe die vergangenen Tage meine Hainbuchen "ausgewintert" und zum Glück keine Schäden entdecken müssen.
Meine Bäume stehen im Winter in einer dicken Laubschicht oder im Gartenbeet eingesenkt.
auch ich habe die vergangenen Tage meine Hainbuchen "ausgewintert" und zum Glück keine Schäden entdecken müssen.
Meine Bäume stehen im Winter in einer dicken Laubschicht oder im Gartenbeet eingesenkt.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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Hallo,
nachdem ich mir Gedanken über die mögliche Ursache (jedenfalls in meinem Fall) gemacht habe, glaube ich an Nässe-/Frostschaden. Die Buche stand in einem Teichkorb draussen unter den Regalen und war mit Laub abgedeckt. Dieses Laub war klatschnass geworden. Bei Frost könnte das die Ursache gewesen sein.
Übrigens hat es auf die gleiche Art auch eine koreanische Hainbuche erwischt, nur nicht so doll.
nachdem ich mir Gedanken über die mögliche Ursache (jedenfalls in meinem Fall) gemacht habe, glaube ich an Nässe-/Frostschaden. Die Buche stand in einem Teichkorb draussen unter den Regalen und war mit Laub abgedeckt. Dieses Laub war klatschnass geworden. Bei Frost könnte das die Ursache gewesen sein.
Übrigens hat es auf die gleiche Art auch eine koreanische Hainbuche erwischt, nur nicht so doll.
Gruß aus der Nordheide
Walter
" Nicht immer sagen, was man weiß, sondern sich fragen, ob der andere das wissen will." B.P.
Walter
" Nicht immer sagen, was man weiß, sondern sich fragen, ob der andere das wissen will." B.P.
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Gerhard G.
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- Registriert: 06.01.2004, 14:53
Hallo nochmal !
War jetzt im Forstgarten des Landes und hab mit Gärtner gesprochen und die sagten mir ,es gibt solche Sachen schon mal ,wenn die Temperatur immer extrem wechselt.Bei unserem Winter heuer keine Frage.
Da die Hainbuchen bei schönem warmen Wetter gleich zu pumpen beginnt ,ist gleich Saft in der Rinde und die zerreisst es gleich,wenn es mal einige minus hat.
Aber das Leben geht weiter,probier ich halt eine neue.
Schöne Grüsse Gerhard G.
Ps.:Warum hat Andreas Ludwig seine Antworten gelöscht????
Hab ich was falsches gesagt???
War jetzt im Forstgarten des Landes und hab mit Gärtner gesprochen und die sagten mir ,es gibt solche Sachen schon mal ,wenn die Temperatur immer extrem wechselt.Bei unserem Winter heuer keine Frage.
Da die Hainbuchen bei schönem warmen Wetter gleich zu pumpen beginnt ,ist gleich Saft in der Rinde und die zerreisst es gleich,wenn es mal einige minus hat.
Aber das Leben geht weiter,probier ich halt eine neue.
Schöne Grüsse Gerhard G.
Ps.:Warum hat Andreas Ludwig seine Antworten gelöscht????
Hab ich was falsches gesagt???
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Korallenfan
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- Wohnort: Markkleeberg/OT Wachau
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Fox Mulder
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hallo zusammen.
habe das selbe an einen ahorn.
ich konnte die rinde einfach abziehen.
darunter saß ein weisser schimmeliger pilz.
nur der eine baum, sämtliche bäume daneben ohne befall.
ich hoffe ich kann den ahorn noch retten.
habe das selbe an einen ahorn.
ich konnte die rinde einfach abziehen.
darunter saß ein weisser schimmeliger pilz.
nur der eine baum, sämtliche bäume daneben ohne befall.
ich hoffe ich kann den ahorn noch retten.
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Klaus Kring
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