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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Dann ist gut und ich hab nicht gemeckert.

Ich hab neulich folgendes gesehen - drei Töpfchen mit Erde und eine 20-Zentimeter-Quecksilberdampflampe drüber oder sowas. Dazu das Fenster schräg offen, weil die Lampe so heizt - was tut man nicht alles der Natur zuliebe... Darum mein Einwurf.

Aber die Frage bleibt: Lichkeimer oder nicht?
Sachdienliche Hinweise hier posten.
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Aliena
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Beitrag von Aliena »

Na klasse, kommt bei mir nicht in Frage und wenn ich endlich nen Garten und nen Wohnzimmer mit großen Fenstern habe, dann geht's sicher auch ohne die Lampe.

Die letzten sind unter der Erde aufgegangen.
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Aha. Bei dir auch. Mögliche Ursache: Die nötige Keimtepmetarur wird eher oben auf dem besonnten Substrat erreicht, so kann der Eindruck eines Lichkeimers entstehen. Na, im SApril werden wir mehr wissen.

Aber achtet euch mal, was kommt, wenn ihr im Google eingebt «Granatapfel Lichtkeimer». Wie sich das liest: «Weil Granatäpfel Lichtkeimer sind...», «Nur auf die Erde legen, weil...». Alles im ganz bestimmten Ton der Gewissheit.

Lektion: Bäume wissen gar nicht, was Menschen alles über sie schreiben. Willst du genau wissen, wie es ist, musst du die Bäume fragen, auch wenn das etwas länger dauert.
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pk
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Beitrag von pk »

Hallo Ihr, also ich werde meine Samen in leichtes und sehr grobkörniges Substrat legen. Die im Grobkörnigen werde ich unter die Erde bringen(hört sich gut an :) ) und die anderen auf das Substrat. Mal sehen welche schneller keimen.
Wer auf Leichtigkeit abzielt, erlerne erst das Schwierige(Chin. Sprichwort)
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Sehr grobkörniges Substrat hat den nachteil, schneller abzutrocknen. Unter der Klarsichthaube natürlich nicht, aber sicherheitshalber erwähne ich das.
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O-Master
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Beitrag von O-Master »

Also ich hab meine Samen auch Gestern schon "ausgebracht", 12 Stück liegen etwa einen halben Zentimeter unter der Erde und 12 etwa einen Zentimeter. Ich weiss auch, dass das nicht viel Unterschied ist, aber was tut man nicht alles für die Statistik... als Substrat habe ich jetzt doch gewöhnliche Bonsaierde verwendet (die aufbewahrte "feinste Fraktion" ist leider verschollen), die im Ofen keimfrei gemacht wurde und das ganze steht in zwei verschiedenen Mini-Gewächshäusern hell aber nicht in der Sonne (nicht schwer bei dem Wetter). Tja...nun heisst's wohl warten, warten, warten!
Grüsse aus Tirol,


Oli
Jarla
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Beitrag von Jarla »

Ich habe meine Kerne heute auch unter die Erde gebracht. 20 Stück an der Zahl. Ich habe Torfquelltöpfe verwendet, die Kerne sind nur leicht mit Erde bedeckt. Das Gewächshaus steht auf der Fensterbank (über der Heizung) an einem Südfenster.
Auch ich bin sehr gespannt, wann sich die ersten grünen Spitzen zeigen.
Gruß
Jarla
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

24 Stück, drei Gruppen zu acht. Die erste liegt auf, die zweite ist einen Finger tief, die dritte zwei Finger tief vergraben.

«Universalerde mit Tonmineralien und Seevogelguano». Was normales gabs nicht. Dazu Sand, so etwa 1 : 6, um es zu stabilisieren. Sonst schwimmt alles weg beim Giessen.
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spiritkanu
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Beitrag von spiritkanu »

10 Torfquelltöpfe mit je einem Samen, mit der Spitze voraus eingedrückt, das Hinterteil liegt einen Hauch unter der Oberfläche. Bei einem guckt es raus.

6 Torftöpfchen mit Kübelpflanzenerde, darin insgesamt 10 Samen, also in vier Töpfchen schlummert eine Doppelladung, verschiedene Pflanztiefen.

Das Minigewächshaus steht auf einer Ost-Fensterbank, direkt neben meinen beiden Ficus-Bonsai, die noch bis Ende März von einer Pflanzenlampe bestrahlt werden.
Servus,
Reinhold

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Anastassia
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Beitrag von Anastassia »

Oh ja, habe meine Gestern ebenfals verbudelt.

Und zwar:

die Hälfte leicht mit Substrat (Kokosnussubstrat) bedeckt. Also nur etwas dübergestreut, bis man die Samen nicht sieht. Genauso habe ich es bei meinen Nanas vor zwei Jahren gemacht, und sie sind gut gekeimt.

Die zweite Hälfte habe ich nur so draufgelegt. Mal sehen. Ich schwöre übrigens auf die Kokosnussfaser, darinn keimt bei mir alles.

Das Gewächshaus steht auf einer beheizten Südostfensterbank, bekommt Abends Zusatzlicht. Die Fensterscheibe ist aber wegen der empfindlichen Orchideen in der Nachbarschaft mit Milchfolie schattiert. Ist auch gut für das Gewächshaus, dann heizt es sich nicht zusätzlich auf.

LG Anastassia
Winznut
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Beitrag von Winznut »

Soeben 33 Samen erfolgreich versenkt, Herr Kaleun.

Ebenfalls in Kokos, allerdings als Quelltabs.
Das "Gewächshaus" steht auf der Fensterbank mit der Heizung drunter.
Allerdings kommt da zu dieser Jahreszeit nie direkte Sonne dran.
Alle Samen sind ebenfalls nur leicht bedeckt.

Schaumamal...
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Anastassia hat geschrieben:Die Fensterscheibe ist aber wegen der empfindlichen Orchideen in der Nachbarschaft mit Milchfolie schattiert.
Wenn sich das schon ergibt: Die Orchideen meiner Partnerin stehen alle Südost. Ohne jede Abschattierung. Sie schwört und ich sehe am Exempel, dass ihnen das gut tut. Zwei bis drei Blütephasen pro Jahr, üppig.

Ich meine damit in erster Linie Phalenopsis, aber auch Erdorchideen. Du meinst, abschattieren ist besser..?
Richi
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Beitrag von Richi »

So heute habe auch ich meine Samen eingepflanzt. 6 Stk in Aussaaterde
4 Stk in Aussaaterde und Torfhumus 4Stk in Pflanzenerde und Torfhumus
4 Stk in einem gemisch aus allen 3 Teilen 1:1:1. Jetzt heißt es halt wieder
Warten ,warten ,warten
Gruß
Richi
Umgangsformen sind Formen,
die zunehmend umgangen werden.
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ChenZ
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Beitrag von ChenZ »

Habe 2 Fragen, wäre toll wenn mir wer schnell antworten könnte.

1.Ich überlege ob ich mehrere samen in einen torftopf planzen soll, da ich somit mehr einpflanzen kan.
ist dies zu erwägen? Oder lieber: hälfte einzeln, Hälfte zu zweit?

2. Wird es noch andere Aussattermine geben?
Von Andreas hört es sich so an: "Wir pflanzen dann am 1. März schonmal eine Hand voll"
also soll das heissen, dass wir noch Platz und Samen überhalten sollten?
Gruß Henning
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pk
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Beitrag von pk »

Andreas Ludwig hat geschrieben:Sehr grobkörniges Substrat hat den nachteil, schneller abzutrocknen. Unter der Klarsichthaube natürlich nicht, aber sicherheitshalber erwähne ich das.
Das ist richtig Andreas, aber ich denke die Wurzeln werden sich stärker ausbilden, was ja zu einem dickeren Stamm an der Basis verhilft. Und aus grobem Material lassen die Haarwurzel sich später besser ausrichten, oder?. Ich finde die Samen keimen zwar in Torfquelltöpfen schneller, aber versucht mal die Wurzeln später aus diesem Geflecht herauszubekommen.
Wer auf Leichtigkeit abzielt, erlerne erst das Schwierige(Chin. Sprichwort)
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