Fragen und Berichte: Umtopfen

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Thorschti
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Beitrag von Thorschti »

Hallo Mitschüler!

Ich hatte mir schon für Montag Urlaub genommen, den ich aber Aufgrund der Wettervorhersage wieder storniert habe.

Letztes Jahr hatte ich mich am 10.03. an einem schönen Wochenende dazu entschlossen schlauer als die Natur zu sein und umzutopfen. Das Ergebnis war kurz vor Ostern ein toter Fächerahorn und eine tote Hainbuche! :cry:

Ich glaube zwar es wird keinen richtigen Winter mehr geben aber ich denke, dass bezogen auf ein ganzes Bonsaileben ein paar Wochen warten ein auszuhaltender Zeitraum ist.

:arrow: könnten wir in Zukunft bitte unsere Fragen und Bemerkungen zum Umtopfen nur hier stellen (z.B Helge4U)? Helges Frage war wichtig und sollte hier beantwortet werden so müssen wir nicht immer springen.

viele Grüsse Ihr wackeren Baumwächter

Thorsten
MichaelD
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Beitrag von MichaelD »

Was mache ich eigentlich wenn meine Lärche nicht diese "Hauptwurzeln" hat sondern nur Kleingeflädels ?
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Michael
Dann freust Du Dich.
Die Wurzeln leicht ordnen, auf ca 10cm Länge kürzen,
die Pfahlwurzel kappen und eintopfen.
Oder Du wartest noch ein parr Tage bis ich weiter Bilder einstelle.
mfG Dieter
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Marvin1989
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Beitrag von Marvin1989 »

Hallo Herr Lehrer...^^ *meld*
Ich habe mal eine Frage... :lol:
Sollen wir auch Fotos machen, so wie Helge, wenn wir fertig sind...???
Oder ist das nur auf freiwilliger Basis ? :wink:

Gruß
Marvin
Denke daran, jede Sache hat etwas Positives und Negatives versuche einfach das Beste daraus zu machen.
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Marvin
In Eurem Interesse halte ich es für sinnvoll Fotos zu machen.
Sie helfen Euch später bei der Fehlersuche und
zeigen Euch die Entwicklung (positiv oder negativ).
Diejenigen z.B. die Wurzeln drahten,
müssen nächstes Jahr wieder Umtopfen (Draht entfernen).
Wenn man das vergisst, hat man ein Problem.
Heutzutage in den Zeiten der Digitalkameras
und des spottbilligen Speicherplatzes, sollte man
viele Fotos machen, man freut sich später darüber.
Man denkt, das behalte ich alles im Kopf,
aber mit den ausfallenden Haaren,
gehen auch manche Erinnerungen verloren.
mfG Dieter

ps Allerdings braucht Ihr Eure Fotos nicht zu posten,
es sei denn da ist etwas Besonders.
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Marvin1989
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Beitrag von Marvin1989 »

Okay, Herr Lehrer, vielen Dank für die Info.
Ich werde sicher Fotos machen...
Nur muss ich erstmal dazu kommen umzutopfen...
:wink:

Gruß Marvin
Denke daran, jede Sache hat etwas Positives und Negatives versuche einfach das Beste daraus zu machen.
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helge4u
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Beitrag von helge4u »

zopf hat geschrieben:In Eurem Interesse halte ich es für sinnvoll Fotos zu machen.
Hallo Dieter,

da ich gerade Zeit dafür habe, und es den anderen evtl. hilft, und ich nun auch weiß, daß später aussortiert (zusammengefasst) wird, poste ich den nächsten Akt:

Die Ulme im Ballen.

Gestern nachmittag habe ich die Ulme aus ihrem Ballen befreit.

Im Bottich wurde der bereits etwas harte Lehm aufgeweicht, und der liess sich dann recht gut mit der Brause ausspülen. Balkongärtner, die hinterher den Bottich mit der ausgeschwemmten Erde in der Toilette entsorgen wollen, sollten darauf achten, daß sich auch relativ große Steine im Substrat befinden können (ich fand einen mit gut 4 cm Länge).

Bei einer Freilandpflanze hatte ich auf eine halbwegs radiale Wurzelentwicklung gehofft, bei der ich nur die Pfahlwurzel zu entfernen hätte. Denkste. Seht selbst. Diese Wurzeln sind nicht bloss eine Herausforderung, sondern sie sind eher ein hoffnungsloser Fall. Eine dicke "Dämonenklaue" ragt aus dem Stamm hervor, und es legt sich um den eigentlich schön verdickten Wurzelhals ein fetter Doppelstrang, als wollte sich die Ulme selbst damit erwürgen. Leider ist aber der Doppelstrang mit dem Wurzelhals fest verwachsen. Unten herum ist das Wurzelwerk ein gordischer Knoten aus ca 1cm dicken Strängen, alles kreuz-und-quer miteinander verwachsen. Völlig hoffnungslos zu entwirren, da hilft nur das Schwert. Ich legte die Ulme mit den Wurzeln in einen Napf mit Wasser und einem Tropfen Superthrive und ging erstmal etwas mutlos zu Bett.



Heute im Sonnenlicht sah das ganze schon anders aus: die Wurzeln sind noch grauenhafter als ich gestern dachte, aber ich war wieder voll Optimismus. Die einzige sinnvolle Möglichkeit, um ein schönes Nebari zu bekommen, dürfte im Abmoosen bestehen. Aber nicht jetzt !

Ich verstehe das Prinzip Baum so: solange oben keine Blätter vorhanden sind, um Baumaterial für neue Wurzeln zu liefern, wird sich unten auch hinsichtlich neuer Wurzeln nix tun. Solange unten aber keine Wurzeln genug Wasser und Nähstoffe liefern, wird sich oben nix mit Blättern tun. Und mit beidem sieht es im Moment eher dürftig aus, also haben wir fast nur das, was der Baum an Baumaterial noch gespeichert hat, und dieses "Starter-Pack" will ich nicht vergeuden. (Kommentare der Profis sind willkommen. Ich habe kurz wiedergegeben, wie ich das bisher laienhaft verstanden habe).

Also will ich das Bäumchen erstmal an einen Topf (Teichkorb) gewöhnen. Im Freiland hatte es vermutlich lange Wurzeln in die Tiefe und teils auch in die Breite, jetzt hat es nur noch wenig Feinwurzeln.

Die "Dämonenklaue" habe ich entfernt, weil sie nichtmal feine Haarwurzeln hatte - die war für nichts mehr nütze und war mir nur im Weg. An den feinen Wurzeln habe ich nur die Spitzen geschnitten. Ansonsten habe ich die gesamte Hässlichkeit gnädig mit Erde vor den Blicken des Betrachters verborgen. Dabei bleibt es jetzt, bis ich (hoffentlich) sehe: "es grünt so grün...". Ob ein Abmoosen in diesem Jahr überhaupt noch in Frage kommt, scheint mir fraglich. Ich habe schon einmal eine Ulme zum Sommeranfang abmoosen wollen, und das ging gründlich daneben, weil ich zu ungeduldig war. Die Wurzelentwicklung war zwar gut, aber ich hatte die Pflanze zu früh (im Spätherbst) vom alten Wurzelballen getrennt. Heute bin ich geduldiger. Oder vielleicht auch nur bequemer.
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Nach dem Schnitt
Nach dem Schnitt
ulme-wurzeln-2.jpg (54.99 KiB) 1350 mal betrachtet
Vor dem Schnitt
Vor dem Schnitt
ulme-wurzeln.jpg (33.63 KiB) 1350 mal betrachtet
Grüße aus Hattersheim,
Helge
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helge4u
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Beitrag von helge4u »

Umtopfen: Der Ahorn im Topf

Der Wurzelballen des Ahorns in seinem Topf erwies sich als überaus kompaktes Gewirr relativ dünner Wurzeln. Ich hatte meine liebe Mühe, mit einem Sushi-Eß-Stäbchen vorsichtig dieses Gewirr halbwegs auseinander zu bekommen. Zwei Eßstäbchen sind dabei gebrochen, so sehr haben sich Wurzeln gewehrt. Ich habe noch massenweise davon, also egal.

Da so eine Wurzelentwirrung recht lange dauern kann (und da es beim Entwirren auch hilft) tunke ich den Ballen immer wieder in`s Wasser, damit die feinen Wurzeln nicht austrocknen. Ich fange unten und aussen an, und arbeite mich nach innen und oben vor. Dabei bin ich bei meinem Ahorn an eine recht massive Grenze gestossen. Als ich endlich den Wurzelhals freigelegt hatte (und das war schon eine Geduldsprobe!) gab es vom Wurzelhals abwärts einen etwa 6cm dicken und scheinbar völlig undurchdringlichen Teppich.

Ich habe mich schliesslich an zwei Lehren aus Bonsai-Technik 1 von John Naka erinnert. (Als ich vor 3 Jahren mit den ersten Indoor anfing, habe ich mir dieses Buch gekauft. Allmählich beginne ich sogar, das eine oder andere daraus zu verstehen !)

Mr Naka meinte (sinngemäss aus meiner Erinnerung, bitte nicht darauf festnageln) :
1) unter dem Baum sollen nach dem Umtopfen am besten gar keine Wurzeln mehr sein. Das ist eine Einladung für Staunässe und Fäulnis.
2) Zwischen den Hauptwurzeln eines schönen Nebari schneidet man tortenstückmässig dreieckige Freiräume für neue Wurzeln heraus.

Ich habe ein Tortenstück zwischen zwei dicken Hauptwurzeln mit der Rosenschere heraus operiert, und auf einmal hat sich einiges aus dem Filz gelöst !

Ich habe mich also weiter mühsam mit meinem Eß-Stäbchen von unten her in Richtung Wurzelhals vorgearbeitet, durch einen wirklich fast unduchdringlichen Wurzelfilz. Und endlich sah ich, was da los war. Ein etwa 5 cm langer Rest der Pfahlwurzel, um den herum sich alles verfilzt hatte ! Das Bäumchen hätte so niemals in eine halbwegs flache Schale gepasst ! Die Rosenschere schlug erneut zu ...

Lehrbuchmässig habe ich dann
- einen Kegel aus Erde im Teichpflanzkorb gebaut
- den Ahorn (der nun unten wurzelmässig von unten eine "Hohlform" hatte) mit vorsichtigen drehenden Bewegungen hinein gedrückt
- mit Erde aufgeschüttet
- mit Stäbchen sehr vorsichtig nach Hohlräumen gestochert und sie gefüllt
- bisschen Moos oben um den Wurzelhals gelegt
- bisschen Erde drauf zum Abdecken
- das legendäre "Zopf-Bambus-Viereck" festgezurrt
- und mit der Wasser-Superthrive-Mischung angegossen.

ps: wenn mir jemand erklärt, wie ich Bilder mitten den den Text bekomme, könnte ich die Qualität meiner Beiträge evtl. noch etwas verbessern.

pss: dieser unscheinbare Ahorn könnte sich zum schönsten Bäumchen aus meinem Fachforum-Paket entwickeln, ich bin darauf gespannt, wenn der loslegt...
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Der komplette "Dreier" in der Abendsonne. Der Ahorn wird mit Ballbrause gründlich geduscht. Der Balkonkasten ist tief, es kann keine Staunässe geben.
Der komplette "Dreier" in der Abendsonne. Der Ahorn wird mit Ballbrause gründlich geduscht. Der Balkonkasten ist tief, es kann keine Staunässe geben.
dreier.jpg (33.07 KiB) 1321 mal betrachtet
Nach dem Schnippeln. Hoffentlich war es nicht zu radikal, aber ich hatte wenig Wahl. Vorne fehlt ein "Tortenstück" der Wurzeln, was das Gewirr löste.
Nach dem Schnippeln. Hoffentlich war es nicht zu radikal, aber ich hatte wenig Wahl. Vorne fehlt ein "Tortenstück" der Wurzeln, was das Gewirr löste.
ahornwurzeln2.jpg (36.51 KiB) 1321 mal betrachtet
endlich sieht man das "nebari". Gar nicht mal übel.
endlich sieht man das "nebari". Gar nicht mal übel.
ahornwurzeln.jpg (29.14 KiB) 1321 mal betrachtet
Grüße aus Hattersheim,
Helge
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camaju +
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Beitrag von camaju + »

Hallo Helge,

hab heute auch dir Ulme vom Lehmballen befreit, und kann (muss) dir eigentlich nur zustimmen. Abmoosen ist wohl die einzige Möglichkeit, um einen gescheiten Wurzelansatz zu bekommen. Geschnitten hab ich an den Wurzeln heute nix, sah ähnlich aus wie bei dir, nur umgetopft, mal sehn wie's weitergeht
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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helge4u
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Umtopfen Mispel

Beitrag von helge4u »

Umtopfen der Mispel

Ich habe überlegt, die Mispel aus Faulheit einfach nur in einen grösseren Topf zu setzen und fertig. Aber dann habe ich beschlossen, sie genau so wie die anderen Bäumchen zu behandeln. Nur der Teichpflanzkorb wurde kleiner gewählt.

Mein Entfernen der alten Erde die Überraschung: die Wurzeln waren länger als bei Ulme, Ahorn, Lärche. Der Wurzelansatz war kräftig, aber irgendwie ... hmm. Schräg ?

Bevor ich sie eingesetzt habe, wurden die Wurzeln auf ca 10cm gekürzt. Ausserdem habe ich um den Wurzelhals (unterhalb der ersten fetten Seitenwurzel) einen Draht fest verzwirbelt, in der Hoffnung, daß sich die Mispel bis zum nächsten Jahr selbst abmoost.

ps: jetzt gebe ich erstmal Ruhe. *user* - Ihr seid dran.
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die Wurzeln sind in der Höhe angeordnet, wie man sich die Äste wünscht ...
die Wurzeln sind in der Höhe angeordnet, wie man sich die Äste wünscht ...
mispel-wurzel-2.jpg (54.34 KiB) 1302 mal betrachtet
ganz schön lang....
ganz schön lang....
mispel-wurzel-1.jpg (37.1 KiB) 1302 mal betrachtet
Grüße aus Hattersheim,
Helge
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Marvin1989
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Beitrag von Marvin1989 »

Auch ne gute Idee Helge. :wink:
Ich bin mir noch nen bissle unsicher, was ich mit meiner Mispel mache.

Gruß Marvin
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Lot-Ionan
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Beitrag von Lot-Ionan »

Oha. Das kann knapp werden.

Ich habe alle 4 mit Wurzelschnitt in Teichpflanzkörbe gesetzt. Ich habe arge Bedenken, dass sie es schaffen. Wer rechnet auch nach so einer Wetterperiode mit einem solchen Umschwung nächste Woche.

Ich kann nur hoffen.

Hier in Norddeutschland stehen sie an einer Schuppenwand, windgeschützt.

Bin ich froh, wenn die nächste Woche rum ist.

Ich könnte *heulen*

Michael
Riza
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Beitrag von Riza »

Schlechtwetter war aber schon Mitte letzter Woche mit Ansage von hier.

Also durchhalten, und evtl. in der Nacht mit reinstellen.
Auch Gruss aus dem Norden mit Sonne und viel Wind.

Gruss
labi
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So, konnte mich dann auch nicht mehr bremsen ;-)

Beitrag von labi »

Ich habe heute die vier Kandidaten ebenfalls eingetopft.

http://www.joern-labitzke.de/Outdoor-Kurs.html

Da ich heute meine anderen Outdoors aufgrund drohender Fröste wieder zurück ins Winterquartier gestellt habe (Garagennebenraum mit Frostwächter), haben sich die Neulinge dazugesellt.

Gruß aus dem Oberbergischen.

Jörn
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helge4u
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Re: So, konnte mich dann auch nicht mehr bremsen ;-)

Beitrag von helge4u »

labi hat geschrieben:Ich habe heute die vier Kandidaten ebenfalls eingetopft.

http://www.joern-labitzke.de/Outdoor-Kurs.html

Jörn
Hallo Jörn,

Du warst ja recht mutig beim Wurzelschnitt, besonders bei der Ulme. Bin mal gespannt wie es weitergeht.

ps: so schlimm fand ich die Ahorn-Wurzeln gar nicht, auch wenn sie echt fett waren. Aber Fotos geben das ja nie richtig wieder.
Grüße aus Hattersheim,
Helge
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