Geisha
Geisha
Weil mich manche Bilder gerade daran erinnern,
moechte ich euch mal fragen wo ihr sowas ( hab das letztes Jahr gemacht, manche haben es schon gesehen) theoretisch "gestaltungstechnisch" einordnen wuerdet.
moechte ich euch mal fragen wo ihr sowas ( hab das letztes Jahr gemacht, manche haben es schon gesehen) theoretisch "gestaltungstechnisch" einordnen wuerdet.
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- Ulmus parvifolia 'geisha'
- geisha_1.jpg (53.77 KiB) 2594 mal betrachtet
Hallo Nadine,
wie Du schon versucht hast zu definieren, weht in Monikas Gestaltung ganz offensichtlich der Wind.
Ich denke aber eher sie wurde aktuell durch Jupps Penjing veranlasst ihre Kreation einzustellen,
insbesonders mit dieser Frage nach der "gestaltungstechnischen" Einordnung.
Monika, ich eröffne mal die Diskussion und werfe hierzu den Begriff Saikei in die Runde.
PS: Gutes Foto!
wie Du schon versucht hast zu definieren, weht in Monikas Gestaltung ganz offensichtlich der Wind.
Ich denke aber eher sie wurde aktuell durch Jupps Penjing veranlasst ihre Kreation einzustellen,
insbesonders mit dieser Frage nach der "gestaltungstechnischen" Einordnung.
Monika, ich eröffne mal die Diskussion und werfe hierzu den Begriff Saikei in die Runde.
PS: Gutes Foto!
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Interessante Komposition.
Aufallend ist eine basale Anemophilie des Baumes, kontrastreich durch eine apicale Anemophobie in Szene gesetzt. Die lithophytische Pflanzung, an eine Fels gelehnt, verbindet so nicht nur wirkungsvoll die zwei Elemente Erde und Luft sondern bringt uns das Yin und Yang des Lebens in seiner steten Auseinandersetzung mit eben diesen beiden Elementen nahe.
Trotzdem irgendwie komisch.
Aufallend ist eine basale Anemophilie des Baumes, kontrastreich durch eine apicale Anemophobie in Szene gesetzt. Die lithophytische Pflanzung, an eine Fels gelehnt, verbindet so nicht nur wirkungsvoll die zwei Elemente Erde und Luft sondern bringt uns das Yin und Yang des Lebens in seiner steten Auseinandersetzung mit eben diesen beiden Elementen nahe.
Trotzdem irgendwie komisch.



jetzt bin ich total verwirrt...flu hat geschrieben:Interessante Komposition.
Aufallend ist eine basale Anemophilie des Baumes, kontrastreich durch eine apicale Anemophobie in Szene gesetzt. Die lithophytische Pflanzung, an eine Fels gelehnt, verbindet so nicht nur wirkungsvoll die zwei Elemente Erde und Luft sondern bringt uns das Yin und Yang des Lebens in seiner steten Auseinandersetzung mit eben diesen beiden Elementen nahe.
Trotzdem irgendwie komisch.
flu, liest sich eigentlich ganz gut.... ich kann nur etwas hoffen, dass du mir keine unanstaendigen Sachen untergejubelt hast...
Und ansonsten, wieso ueberhaupt Saikei
und nicht wie ( vom Massstab mal abgesehen) Jupps Gestaltungen, Penjing
Oder sind Jupps Gestaltungen nicht auch eher Saikei und keine Penjing?
Und ansonsten, wieso ueberhaupt Saikei
und nicht wie ( vom Massstab mal abgesehen) Jupps Gestaltungen, Penjing
Oder sind Jupps Gestaltungen nicht auch eher Saikei und keine Penjing?
Ach so. Ja , jetzt versteh ich das, danke Dieter.
Was das angeht hat mir sogar auch schon jemand eine richtige Interpretation ( wenn man es so nennen will) ueber das komische Aussehen per PN mitgeteilt.
Soll heissen: vielleicht ist auch eine Anemophobie ( nach flu) zu viel dabei.
Was das angeht hat mir sogar auch schon jemand eine richtige Interpretation ( wenn man es so nennen will) ueber das komische Aussehen per PN mitgeteilt.
Soll heissen: vielleicht ist auch eine Anemophobie ( nach flu) zu viel dabei.
Zuletzt geändert von mohan am 22.03.2007, 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
Aus der Sicht des Surfers:
Das Meer zur rechten des Baums ist zum Wellenreiten wahrscheinlich absolut ungeeignet, denn dort herscht ein steter, kräftiger, auflandiger Wind, der dem Baum seine Form gab. Ich habe den Eindruck den Baum hat mal ein unachtsamer Surfer mit seinem Bulli beim einparken angedötzt, weswegen er sich dem Wind entgegen neigt, der ihn so stark formt. Daher wirkt der Baum ein wenig trotzig, frei nach dem Motto: "Jetzt erst recht" oder wir Mike Muir mal gesungen hat "You can't bring me down!"
Ob Pejing oder Saikei ist mir relativ egal. Ich finde die Gestaltung sehr gelungen. Es wäre schön wenn dem Meer zur Rechten in einer größeren Schale noch etwas mehr Platz gegönnt wäre.
Viele Grüße
der André
Das Meer zur rechten des Baums ist zum Wellenreiten wahrscheinlich absolut ungeeignet, denn dort herscht ein steter, kräftiger, auflandiger Wind, der dem Baum seine Form gab. Ich habe den Eindruck den Baum hat mal ein unachtsamer Surfer mit seinem Bulli beim einparken angedötzt, weswegen er sich dem Wind entgegen neigt, der ihn so stark formt. Daher wirkt der Baum ein wenig trotzig, frei nach dem Motto: "Jetzt erst recht" oder wir Mike Muir mal gesungen hat "You can't bring me down!"
Ob Pejing oder Saikei ist mir relativ egal. Ich finde die Gestaltung sehr gelungen. Es wäre schön wenn dem Meer zur Rechten in einer größeren Schale noch etwas mehr Platz gegönnt wäre.
Viele Grüße
der André
I say, if your knees aren't green by the end of the day, you ought to seriously re-examine your life.
(Calvin & Hobbes)
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jupp
Verzeih´ mir bitte Monika wenn ich diesen Ball nicht aufgreife.mohan hat geschrieben:Und ansonsten, wieso ueberhaupt Saikei![]()
und nicht wie (vom Massstab mal abgesehen) Jupps Gestaltungen, Penjing![]()
Oder sind Jupps Gestaltungen nicht auch eher Saikei und keine Penjing?
Die "Begriffserläuterungen" möchte in diesem Fall vielleicht doch jemand anderes tun.
Alternativ könnte ja auch jeder selbst aktiv weden und durch Recherche wenigstens sich selbst bilden?
(Wie müßig es ist sich mit Menschen auszutauschen die nicht das selbe Fachvokabular sprechen erfahre ich jeden Tag anderswo.)
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Hi Monika!
Sieht witzig aus. Gefällt mir.
Könnte auch "inner Disse vorre Box" sein!
Man muss sich gegen den Schalldruck lehnen und die Haare fliegen (also HardRock Disse)
Oder gleiches Szenario am Strand bei Sturmflut. Den möchte ich sehen, der sich nicht gegen den Wind lehnen muss.
Für mich muss die Komposition nicht "realistisch" aussehen, sie muss den Geist anregen....
Sieht witzig aus. Gefällt mir.
Könnte auch "inner Disse vorre Box" sein!
Man muss sich gegen den Schalldruck lehnen und die Haare fliegen (also HardRock Disse)
Oder gleiches Szenario am Strand bei Sturmflut. Den möchte ich sehen, der sich nicht gegen den Wind lehnen muss.
Für mich muss die Komposition nicht "realistisch" aussehen, sie muss den Geist anregen....
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
- Frank Zappa -
Hallo Monika
Aus der Sicht des Windsurfers, sehe ich eine Perfekte Bucht in der Nähe. Die Wellen laufen in langen Lines in die Bucht und der Wind weht sideoffshore... sorry.
Nee, aber solche Bäume sehe ich an der Küste häufig. Durch abbrechen der Steilküste verliert der Baum den Halt und neigt sich in Richtung Meer, dann richten sich sich die Äste neu aus, bis er endgültig den Halt verliert.
Aber dann kam der rettende Stein..
realistisch.
Aus der Sicht des Windsurfers, sehe ich eine Perfekte Bucht in der Nähe. Die Wellen laufen in langen Lines in die Bucht und der Wind weht sideoffshore... sorry.
Nee, aber solche Bäume sehe ich an der Küste häufig. Durch abbrechen der Steilküste verliert der Baum den Halt und neigt sich in Richtung Meer, dann richten sich sich die Äste neu aus, bis er endgültig den Halt verliert.
Aber dann kam der rettende Stein..
realistisch.
Grüße aus dem Norden
Björn
Hier findet ihr interessantes über den Wald: www.waldschrat.net
und für alle die eventuell auch gern paddeln: www.liquidmedicine.de
Björn
Hier findet ihr interessantes über den Wald: www.waldschrat.net
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