Japanische Schwarzkiefer 'Kotobuki'
- Walter Pall
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Japanische Schwarzkiefer 'Kotobuki'
Dieser Baum ist mir bei den letzten Bayerischen Bonsaitagen vor zwei Jahren in Burghausen aufgefallen. Ich habe da ein Baumbesprechung abgehalten und sinngemäss folgendes geäussert. (Der Besitzer war ein Profi und deshalb habe ich eher handfest hingelangt. Bei Amateuren kann ich durchaus diplomatisch sein. Versuchen jedenfalls):
Dieser Baum wirkt wohl auf Viele wie ein sehr guter japanischer Bonsai. Er ist offenbar schon sehr lange in Pflege und das merkt man. Die Nadellpolster sind extrem dicht und gleichmässig. Das Ganze wirkt auf die meisten wohl wie ein japanissches Meisterstück udn kostet auch entsprechend (wie geschmacklos, Qualität über Geld auszudrücken!). Für mich allerdings ist das ein arg vernachlässigter Bonsai, der endlich wieder richtig durchgestaltet werden sollte. Es ist offensichtlich eine normale japanische Schwarzkiefer, die in der Natur gesammelt wurde (Japanischer Allmendenraub!). Es wurde vor vielen Jarhzehnten die Zwergsorte Kotobuki aufgepfropft. Die Pfropfäste sind bereits bis zu 1,5 cm dick, was auf ein Alter von so etwa 30 bis 50 Jahren hinweist - seit der Pfropfung. Der Baum wurde vor etwa 20 bis 30 Jahren gestaltet, worauf Drahtspuren und Biegung der Äste hinweisen. Aber danach wurde er bloss mehr allgemein gepflegt. Inwzischen sind die Astetagen total unnatürlich, wie eine Hecke geworde. Der Baum wirkt auf mich wie ein Pudel. Die Äste sind altmodisch waagrecht und die Zwischenräume zwischend den weit überdimensionierten Astetagen sind viel zu ausgeprägt. So wie das vor vierzig Jahren gemacht wurde. Das Nebari könnte man viel besser definieren und die dreieckige Kroneform runden. Dann könnte es ein Weltklassebaum werden. (Schon wieder dieses obszöne W-Wort!)
Vor wenigen Tagen hat mich jemand angesprochen, der den Baum gekauft hat. Ich wurde gebeten, meinen mutigen Worten auch den Beweis anzufügen. Welch gütige Fügung des Schicksals! Welche Herausforderung!
Der Baum wurde nun in den internationalen (von Bonsai Europe gesponsorten) Gestaltungswettbewerb von KoB eingegeben.
http://www.knowledgeofbonsai.org/forum/ ... m.php?f=88
Da kann sich jeder beteiligen. Auf weitere deutsche Eigaben wird noch gewartet. Es gibt auch eine Amateurklasse. Eine Jogurthbecherklasse gibt es leider nicht.
Hier das Prachstück am 5. April 2007
Dieser Baum wirkt wohl auf Viele wie ein sehr guter japanischer Bonsai. Er ist offenbar schon sehr lange in Pflege und das merkt man. Die Nadellpolster sind extrem dicht und gleichmässig. Das Ganze wirkt auf die meisten wohl wie ein japanissches Meisterstück udn kostet auch entsprechend (wie geschmacklos, Qualität über Geld auszudrücken!). Für mich allerdings ist das ein arg vernachlässigter Bonsai, der endlich wieder richtig durchgestaltet werden sollte. Es ist offensichtlich eine normale japanische Schwarzkiefer, die in der Natur gesammelt wurde (Japanischer Allmendenraub!). Es wurde vor vielen Jarhzehnten die Zwergsorte Kotobuki aufgepfropft. Die Pfropfäste sind bereits bis zu 1,5 cm dick, was auf ein Alter von so etwa 30 bis 50 Jahren hinweist - seit der Pfropfung. Der Baum wurde vor etwa 20 bis 30 Jahren gestaltet, worauf Drahtspuren und Biegung der Äste hinweisen. Aber danach wurde er bloss mehr allgemein gepflegt. Inwzischen sind die Astetagen total unnatürlich, wie eine Hecke geworde. Der Baum wirkt auf mich wie ein Pudel. Die Äste sind altmodisch waagrecht und die Zwischenräume zwischend den weit überdimensionierten Astetagen sind viel zu ausgeprägt. So wie das vor vierzig Jahren gemacht wurde. Das Nebari könnte man viel besser definieren und die dreieckige Kroneform runden. Dann könnte es ein Weltklassebaum werden. (Schon wieder dieses obszöne W-Wort!)
Vor wenigen Tagen hat mich jemand angesprochen, der den Baum gekauft hat. Ich wurde gebeten, meinen mutigen Worten auch den Beweis anzufügen. Welch gütige Fügung des Schicksals! Welche Herausforderung!
Der Baum wurde nun in den internationalen (von Bonsai Europe gesponsorten) Gestaltungswettbewerb von KoB eingegeben.
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Da kann sich jeder beteiligen. Auf weitere deutsche Eigaben wird noch gewartet. Es gibt auch eine Amateurklasse. Eine Jogurthbecherklasse gibt es leider nicht.
Hier das Prachstück am 5. April 2007
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Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
Hallo Walter
Das der Baum ausgelichtet wird erscheint klar.
Eine andere Frage beschäftigt mich aber, aus dem selben Kontext.
Ich habe eine Schwarzkiefer, nicht Joghurt nicht Weltklasse,
aber liebevoll, streng japanisch aufgebaut.
Die Äste schnurgerade ausgerichtet und eigentlich
nach der Verfeinerung und der passenden Schalenwahl "fertig".
Da ich von den "moderneren" Strömungen doch sehr beeinflusst bin,
betrachte ich die waagerechten Äste irgendwie als Makel.
Sollte man die jahrenlange, liebevolle Arbeit anderer achten
und den Baum nur weiter verfeinern, oder den Baum
in einer bewegteren Form überarbeiten.
Wie immer zweiffelnd
Dieter
Das der Baum ausgelichtet wird erscheint klar.
Eine andere Frage beschäftigt mich aber, aus dem selben Kontext.
Ich habe eine Schwarzkiefer, nicht Joghurt nicht Weltklasse,
aber liebevoll, streng japanisch aufgebaut.
Die Äste schnurgerade ausgerichtet und eigentlich
nach der Verfeinerung und der passenden Schalenwahl "fertig".
Da ich von den "moderneren" Strömungen doch sehr beeinflusst bin,
betrachte ich die waagerechten Äste irgendwie als Makel.
Sollte man die jahrenlange, liebevolle Arbeit anderer achten
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Ach Dieter,
was soll ich da jetzt sagen. Also ich mache das so: ein sehr gutes Foto vorher und dann umgestalten mit einem guten Foto nachher. Hoffentlich ist er nachher besser als vorher. Irgendwann wird auch einer meine Gesltatung altmodisch finden. Der darf dann auch wieder umgestalten.
was soll ich da jetzt sagen. Also ich mache das so: ein sehr gutes Foto vorher und dann umgestalten mit einem guten Foto nachher. Hoffentlich ist er nachher besser als vorher. Irgendwann wird auch einer meine Gesltatung altmodisch finden. Der darf dann auch wieder umgestalten.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
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Zuerst wurde, wie immer, das Nebari behandelt. Kleine Wurzeln wurden abgeschnitten, Moos entfernt. Die Erde rundherum leicht entfernt.
Dann wurden die Totholzbereiche nachgearbeitet. Die waren nicht so besonders professionell angelegt. Die Bereiche wurden teilweise verbunden und erweitert. Grösster Wert wurde daruf gelegt, dass die Operation dem Baum nicht schaden würde. Dazu muss man sich schon sehr gut im Saftverlauf auskennen.
Der rechte Hauptast wurde stark nach unten gezogen. Das war gar nicht so besonders schwierig. Man fragt sich, warum das vorher noch keiner gemacht hat.
Dann wurden die Totholzbereiche nachgearbeitet. Die waren nicht so besonders professionell angelegt. Die Bereiche wurden teilweise verbunden und erweitert. Grösster Wert wurde daruf gelegt, dass die Operation dem Baum nicht schaden würde. Dazu muss man sich schon sehr gut im Saftverlauf auskennen.
Der rechte Hauptast wurde stark nach unten gezogen. Das war gar nicht so besonders schwierig. Man fragt sich, warum das vorher noch keiner gemacht hat.
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Walter Pall
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Dieter,
verstehe ich jetzt nicht. Ich habe einfach zwei Scharibereiche oben verbunden und unten einen Sharibereich erweitet. Da war nichts von Schritten. Das habe ich in einem Rutsch gemacht.
Auf den Bildern sieht man momentan genau , wo vorher schon Shari war und wo ich neues gemacht habe. Das wird langfristig natürlich nicht mehr sichtbar. Die Farbe wird einheitlich sein und auch die Holzstruktur. Sonst wird es ja nie glaubhaft werden.
verstehe ich jetzt nicht. Ich habe einfach zwei Scharibereiche oben verbunden und unten einen Sharibereich erweitet. Da war nichts von Schritten. Das habe ich in einem Rutsch gemacht.
Auf den Bildern sieht man momentan genau , wo vorher schon Shari war und wo ich neues gemacht habe. Das wird langfristig natürlich nicht mehr sichtbar. Die Farbe wird einheitlich sein und auch die Holzstruktur. Sonst wird es ja nie glaubhaft werden.
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Also gut: Auswahl von Schwarzkeifernin Japan.
Wahre Geschichte:
Beim GSBF Kongress in Fresno, Kaliforniern vor vier Jahren hat Ben Oki eine Schwarzkiefer auf der Bühne vor mehren hunder Leuten gestaltet. Da hat er die Vorderseite gesucht und erklärt, dass erstens die Seite, wo ein altes (für mich sehr interessantes) Shari war NICHT in Frage kommt. Dann hat er erklärt, dss er zwei Äste entfernen wird. Wir hätten auf jeden Fall daraus durchaus kleidsame Jins gemacht. Er hat dann die Äste ganz knapp am Stamm abgeschnitten und Knetpaste draufgegeben. Der Sharibereich und die Astwunden waren hinten. Er hat dann die völlig unverwundete Seite als Vorderseite gewählt. Ich habe gewagt zu fragen, warum er das getan hat, obwohl doch die andere deutlich besser erschien. Die Antwort: Weil eine Schwarzkiefer kein Totes Holz hat.
Wieder eine äusserst unschickliche Frage von mir: Warum bitte???
Weil eine Schwarzkiefer ein Samurai ist und der ist unverwundbar und hat keine Wunden. Von den ersten fünf besten Schwarzkiefern in Japan hat keine irgendwo Totholz.
Schon wieder die Frage des Fremdlings: Aber in den Bergen gibt es doch reichlich Kiefern mit jeder Menge Totholz.
Ja, aber die Schwarzkiefer ist keine normale Kiefer, die symbolisiert den Samurai und Schwarzkiefern haben keine Totholz. PUNKT. An allen anderen Kiefern kann man mit Totholz arbeiten, aber NICHT an Schwarzkiefern.
Ich glaubte es kaum, aber genau so war es vor hunderten Zeugen.
Das könnte erklären, waurm diese Schwarzkiefer überhaupt nach Europa kam und hier zwar teuer aber nicht zu teuer war. Ansonsten hätte man ja in Japan daraus eine ganz tolle Kiefer machen können. Aber es ist ja eine Schwarzkiefer und das Totholz ist da ja völlig falsch.
Sowas! Grübel!!
Wahre Geschichte:
Beim GSBF Kongress in Fresno, Kaliforniern vor vier Jahren hat Ben Oki eine Schwarzkiefer auf der Bühne vor mehren hunder Leuten gestaltet. Da hat er die Vorderseite gesucht und erklärt, dass erstens die Seite, wo ein altes (für mich sehr interessantes) Shari war NICHT in Frage kommt. Dann hat er erklärt, dss er zwei Äste entfernen wird. Wir hätten auf jeden Fall daraus durchaus kleidsame Jins gemacht. Er hat dann die Äste ganz knapp am Stamm abgeschnitten und Knetpaste draufgegeben. Der Sharibereich und die Astwunden waren hinten. Er hat dann die völlig unverwundete Seite als Vorderseite gewählt. Ich habe gewagt zu fragen, warum er das getan hat, obwohl doch die andere deutlich besser erschien. Die Antwort: Weil eine Schwarzkiefer kein Totes Holz hat.
Wieder eine äusserst unschickliche Frage von mir: Warum bitte???
Weil eine Schwarzkiefer ein Samurai ist und der ist unverwundbar und hat keine Wunden. Von den ersten fünf besten Schwarzkiefern in Japan hat keine irgendwo Totholz.
Schon wieder die Frage des Fremdlings: Aber in den Bergen gibt es doch reichlich Kiefern mit jeder Menge Totholz.
Ja, aber die Schwarzkiefer ist keine normale Kiefer, die symbolisiert den Samurai und Schwarzkiefern haben keine Totholz. PUNKT. An allen anderen Kiefern kann man mit Totholz arbeiten, aber NICHT an Schwarzkiefern.
Ich glaubte es kaum, aber genau so war es vor hunderten Zeugen.
Das könnte erklären, waurm diese Schwarzkiefer überhaupt nach Europa kam und hier zwar teuer aber nicht zu teuer war. Ansonsten hätte man ja in Japan daraus eine ganz tolle Kiefer machen können. Aber es ist ja eine Schwarzkiefer und das Totholz ist da ja völlig falsch.
Sowas! Grübel!!
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Hallo Walter
Danke für das Einstellen des Textes.
Solche geschilderten Erfahrungen ermöglichen es mir,
mich besser mit dem Gedankengut klassischer japanischer
Bonsaianer auseinander zu setzen.
In ca 324 Jahren, 6 Monaten, 3 Tagen und ein paar Stunden
sind mir dann die wichtigsten Facetten Unserer Passion
bekannt und ich wage mich ein erstes persönliches Urteil
zu fällen. Bis dahin entdecke ich mehr und mehr und ...
Tolles Hobby
Dieter
Danke für das Einstellen des Textes.
Solche geschilderten Erfahrungen ermöglichen es mir,
mich besser mit dem Gedankengut klassischer japanischer
Bonsaianer auseinander zu setzen.
In ca 324 Jahren, 6 Monaten, 3 Tagen und ein paar Stunden
sind mir dann die wichtigsten Facetten Unserer Passion
bekannt und ich wage mich ein erstes persönliches Urteil
zu fällen. Bis dahin entdecke ich mehr und mehr und ...
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Dieter
Sehr interessante Geschichte, Walter.
Es ist immer wieder spannend über die Bedeutung von Symbolik in asiatisch kulturellem Gedankengut zu erfahren.
Gibt es so etwas auch bei uns? Zumindest bei den Germanen hatten heimische Baumarten eine starke Symbolkraft.
Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) z.B. als ein Strauch, der häufig nahe menschlicher Siedlungen zu finden war und ist, galt den Germanen als der Baum, in dem die Geister der Ahnen wohnten. Wer einen Holunder absägt, der würde bald selbst das Zeitliche segnen - so der Volksglaube.
Es gibt die Theorie, dass der Name Holunder sich von der germanischen Totengöttin Hel ableitet (die auch die Namengeberin der Grimm'schen "Frau Holle" sein soll).
Es ist interessant sich in diese europäisch-mythologische Bedeutung heimischer Bäume zu vertiefen und vielleicht die ein oder andere Erkenntnis daraus in irgend einer Weise auf Bonsai zu übertragen.
Es ist immer wieder spannend über die Bedeutung von Symbolik in asiatisch kulturellem Gedankengut zu erfahren.
Gibt es so etwas auch bei uns? Zumindest bei den Germanen hatten heimische Baumarten eine starke Symbolkraft.
Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) z.B. als ein Strauch, der häufig nahe menschlicher Siedlungen zu finden war und ist, galt den Germanen als der Baum, in dem die Geister der Ahnen wohnten. Wer einen Holunder absägt, der würde bald selbst das Zeitliche segnen - so der Volksglaube.
Es gibt die Theorie, dass der Name Holunder sich von der germanischen Totengöttin Hel ableitet (die auch die Namengeberin der Grimm'schen "Frau Holle" sein soll).
Es ist interessant sich in diese europäisch-mythologische Bedeutung heimischer Bäume zu vertiefen und vielleicht die ein oder andere Erkenntnis daraus in irgend einer Weise auf Bonsai zu übertragen.



Hallo Herr Pall,
mir persönlich ist es ja zielmlich wurscht, ob eine Schwarzkiefer Totholz haben darf oder nicht. Wenn´s passt und eine plausible Geschichte dhinter steckt, warum nicht...
Was mich aber interessiert ist, welche Seite die bevorzugte Ansichtsseite, also die "Schokoladenseite" dieser Kiefer werden soll.
Wenn ich mir die Fotos so anschaue, würde ich wegen der eleganten Bewegung des Stammes die Ansicht wie auf Foto "Dsc_1069v.jpg" als bevorzugte Ansicht wählen. Auch wenn hier das Tothalz gar nicht sichtbar wäre.
Fehlt mir da noch die Vorstellungskraft für eine andere Vorderseite?
mir persönlich ist es ja zielmlich wurscht, ob eine Schwarzkiefer Totholz haben darf oder nicht. Wenn´s passt und eine plausible Geschichte dhinter steckt, warum nicht...
Was mich aber interessiert ist, welche Seite die bevorzugte Ansichtsseite, also die "Schokoladenseite" dieser Kiefer werden soll.
Wenn ich mir die Fotos so anschaue, würde ich wegen der eleganten Bewegung des Stammes die Ansicht wie auf Foto "Dsc_1069v.jpg" als bevorzugte Ansicht wählen. Auch wenn hier das Tothalz gar nicht sichtbar wäre.
Fehlt mir da noch die Vorstellungskraft für eine andere Vorderseite?
Grüße aus dem Rheinland
Gero
Gero
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Gero,
es gibt mehrere gute Seiten. Ich könnte mich für etwa fünf verschiedene entscheiden. Lass dich überraschen.
es gibt mehrere gute Seiten. Ich könnte mich für etwa fünf verschiedene entscheiden. Lass dich überraschen.
Zuletzt geändert von Walter Pall am 19.04.2007, 22:23, insgesamt 1-mal geändert.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Zuletzt geändert von MartinRedlich am 29.03.2026, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
