Fragestunde
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Micha - eigentlich bin ich manchmal ganz froh, dass du mir Anlass und Gelegenheit gibst, Dinge zu erwähnen, die auch etwas mit Bonsai tu tun haben.BatzeMicha hat geschrieben:Hmmm......warum mache ich immer so viele Ausrufezeichen...hmm.....weiß ich eigentlich nichtaber wenns euch stört werde ich es wohl in der nächsten Zeit lassen(jetzt wollte ich schon wieder ein Ausrufezeichen machen^^).Aber ich mache immer nur 1 Ausrufezeichen hin nicht mehrere nacheinander oder?
Ja, warum eigentlich so viele Ausrufezeichen? Weil du jung und ungeduldig bist. Ausrufezeichen machen einen Satz dringend und wichtig. Für dich ist alles, was mit den Keimlingen geschieht, dringend und wichtig.
Warum empfehle ich dir dann, all die Zeichen zu benutzen, die da sind - Punkt, Komma, Strichpunkt, Gedankenstrich und Fragezeichen? Um das <Bild>, das diese Fragestunde auch ist, etwas zu entspannen. Es ist keine Notfallaufnahme, kein Tatort, nur die Fragestunde. Das ist mein Interesse, ich schaffe mir eine angenehme Umgebung in einer ohnehin nervösen Welt.
Es ist aber auch dein Interesse. Sprache ist ein gestalteter Ausdruck, genau wie Bonsai oder Musik. Und genau wie da sollte man hier die passende Form suchen. Sonst ist man bloss der Brüller und mit der Zeit gewöhnen sich alle daran, dass der immer brüllt und hören weg. Es geht um Angemessenheit, darum, die eigene Botschaft an die Umgebung anzupassen, anzumessen. Auch die dringende Frage, warum ein Keimling die Blätter einrollt, ist nur eine Frage und es ist nur ein Keimling.
Versteh mich recht, ich möchte nicht, dass du eingeschüchtert den Kopf einziehst. Aber nimms ein bisschen locker, dann machts viel mehr Spass. Ich hab so viel mit Leuten zu tun, die ständig unter Strom stehen und alle anderen in ihre <Dynamik> (die meistens Panik ist) reinreissen. Die machen sich selbst und die anderen kaputt, weil sie ständig ein Ausrufezeichen hinter alles setzen. Dabei geht es da meist nicht mal um etwas Wichtiges wie einen Baum, sondern etwas völlig Beklopptes wie den Quartalsumsatz. Da wünsche ich mir schon, dass du es mal besser hast und machst.
- BatzeMicha
- Beiträge: 287
- Registriert: 05.03.2007, 13:32
- Wohnort: Balingen
- Kontaktdaten:
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Aus aktuellem Anlass noch etwas ganz anderes:
Bevor irgend jemand auf die Idee kommt, die Sache mit den Granatäpfeln sausen zu lassen, wo sich doch selbst anerkannte Gärtnereien vom Thema Indoorbäume abwenden, hier zur Erinnerung:
Das Problem ist der unsinnige Begriff «Indoors». Man sollte sie alle prügeln, die mit diesem Begriff hausieren. Bäume gibt es seit (grosszügig geschätzt) 200 Millionen Jahren. Türen vielleicht seit (grosszügig) 5000 Jahren. Zentralheizungen und Doppelverglasungen seit 50 Jahren. Wer meint, dass die Bäume sich in dieser Sekunde ihrer Existenz an uns (ausgerechnet an uns!) angepasst hätten, liegt komplett daneben.
Wer es aber richtig macht, kann mit Leichtigkeit (und da bleibe ich stur: MIT LEICHTIGKEIT) eine chinesische Ulme oder einen Granatapfelbaum jahrzehntelang pflegen und er wird munter wachsen. Er muss bloss anbieten können, was Gärtner als «Kalthaus» bezeichnen. Kritisch ist für die genannten Arten (und einige andere auch) lediglich der trockene, warme Zimmerwinter, nicht aber der Breitengrad, unser Sommerklima oder irgend ein anderer Wert.
Schade, dass Kastners nicht mehr daran glauben, dass es durchaus gute und sogar kluge Bonsaigärtner gibt. Ich behalte den Glauben noch, möchte aber keine Klagen, wenn der Granatapfelbaum den Winter durch auf dem Fernseher neben dem Kamin steht und im Frühling nicht mehr wird. Es ist Anfang Mai. Zeit genug, sich nach einem Winterplatz umzusehen, der licht und kühl ist und nicht soweit weg, dass man das Giessen vergisst. Ich sags im Juli und im September nochmals und gehe jetzt meine Ulme schneiden. Auch dieses Jahr wächst sie wie irr.
Bevor irgend jemand auf die Idee kommt, die Sache mit den Granatäpfeln sausen zu lassen, wo sich doch selbst anerkannte Gärtnereien vom Thema Indoorbäume abwenden, hier zur Erinnerung:
Das Problem ist der unsinnige Begriff «Indoors». Man sollte sie alle prügeln, die mit diesem Begriff hausieren. Bäume gibt es seit (grosszügig geschätzt) 200 Millionen Jahren. Türen vielleicht seit (grosszügig) 5000 Jahren. Zentralheizungen und Doppelverglasungen seit 50 Jahren. Wer meint, dass die Bäume sich in dieser Sekunde ihrer Existenz an uns (ausgerechnet an uns!) angepasst hätten, liegt komplett daneben.
Wer es aber richtig macht, kann mit Leichtigkeit (und da bleibe ich stur: MIT LEICHTIGKEIT) eine chinesische Ulme oder einen Granatapfelbaum jahrzehntelang pflegen und er wird munter wachsen. Er muss bloss anbieten können, was Gärtner als «Kalthaus» bezeichnen. Kritisch ist für die genannten Arten (und einige andere auch) lediglich der trockene, warme Zimmerwinter, nicht aber der Breitengrad, unser Sommerklima oder irgend ein anderer Wert.
Schade, dass Kastners nicht mehr daran glauben, dass es durchaus gute und sogar kluge Bonsaigärtner gibt. Ich behalte den Glauben noch, möchte aber keine Klagen, wenn der Granatapfelbaum den Winter durch auf dem Fernseher neben dem Kamin steht und im Frühling nicht mehr wird. Es ist Anfang Mai. Zeit genug, sich nach einem Winterplatz umzusehen, der licht und kühl ist und nicht soweit weg, dass man das Giessen vergisst. Ich sags im Juli und im September nochmals und gehe jetzt meine Ulme schneiden. Auch dieses Jahr wächst sie wie irr.
- BatzeMicha
- Beiträge: 287
- Registriert: 05.03.2007, 13:32
- Wohnort: Balingen
- Kontaktdaten:
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Die stehen immer draussen. Seit zwei Wochen.
Mach dir nicht zuviele Sorgen wegen kühlen Nächten.
Alles, was über 4 Grad ist, ist OK (und sogar da gebe ich zur Sicherheit etwas mehr an, weil es noch Keimlinge sind).
Dieses Jahr siehts ohnehin nicht so nach Ärger aus - die Eisheiligen liegen im Schwimmbad und cremen sich ein, habe ich gehört...
Mach dir nicht zuviele Sorgen wegen kühlen Nächten.
Alles, was über 4 Grad ist, ist OK (und sogar da gebe ich zur Sicherheit etwas mehr an, weil es noch Keimlinge sind).
Dieses Jahr siehts ohnehin nicht so nach Ärger aus - die Eisheiligen liegen im Schwimmbad und cremen sich ein, habe ich gehört...
Meine stehen auch seit 10 Tagen draußen, bei Sonne, Wind und Wetter.
Zugegebener Maßen haben sie sich einen Mini-Sonnenbrand eingefangen. Aber ich habe mit anderen Pflanzen und dem Garten genug zu tun. Extrawürste braten kann ich den Kleinen nicht. Sie werden so behandelt wie alle mediterranen Pflanzen. Sollte es doch nochmal Frost geben, bekommen sie lediglich eine schützende Haube.
Zugegebener Maßen haben sie sich einen Mini-Sonnenbrand eingefangen. Aber ich habe mit anderen Pflanzen und dem Garten genug zu tun. Extrawürste braten kann ich den Kleinen nicht. Sie werden so behandelt wie alle mediterranen Pflanzen. Sollte es doch nochmal Frost geben, bekommen sie lediglich eine schützende Haube.
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Bloss kein Gewissen wegen des Sonnenbrands. Hatte ich auch.
Es hat etwa zehn Tage im Schatten, dann Halbschatten, gebraucht, bis den (fortgeschrittenen) Granatäpfeln die intensive Sonne zuzumuten war. Die Keimlinge schone ich immer noch.
Überhaupt ist vieles etwas anders dieses Jahr: Die Rotbuche trieb früher als erwartet, um jetzt praktisch stillzustehen, die Fichten mögens und sehen aus wie kleine Christbäume voller hellgrüner Kugeln, Hainbuchen bilden statt langen Trieben dichte Büschel bereits dunkler Blätter, bei der Ulme muss ich alle paar Tage auslichten und nie waren die Internodien der Forsythien so kurz. Was ja nett ist, mir aber bei den Bäumen gar nichts nützt, wo ich auf lange Triebe gehofft habe.
Das gehört alles dazu. Man erlebts, nimmts mit und weiss es dann. Voraussagbar ist es nicht, vermittelbar nur begrenzt. Aber darum haben wir ja ein, zwei Dutzend Keimlinge: Dann reichts für allerhand Erfahrungen und für pks leere Bank auch noch. Zieht man es aber durch, kann man sich später getrost einen wunderbar vorgestalteten Granatapfelbaum zu einem anständigen Preis zulegen und braucht nichts zu fürchten.
Es hat etwa zehn Tage im Schatten, dann Halbschatten, gebraucht, bis den (fortgeschrittenen) Granatäpfeln die intensive Sonne zuzumuten war. Die Keimlinge schone ich immer noch.
Überhaupt ist vieles etwas anders dieses Jahr: Die Rotbuche trieb früher als erwartet, um jetzt praktisch stillzustehen, die Fichten mögens und sehen aus wie kleine Christbäume voller hellgrüner Kugeln, Hainbuchen bilden statt langen Trieben dichte Büschel bereits dunkler Blätter, bei der Ulme muss ich alle paar Tage auslichten und nie waren die Internodien der Forsythien so kurz. Was ja nett ist, mir aber bei den Bäumen gar nichts nützt, wo ich auf lange Triebe gehofft habe.
Das gehört alles dazu. Man erlebts, nimmts mit und weiss es dann. Voraussagbar ist es nicht, vermittelbar nur begrenzt. Aber darum haben wir ja ein, zwei Dutzend Keimlinge: Dann reichts für allerhand Erfahrungen und für pks leere Bank auch noch. Zieht man es aber durch, kann man sich später getrost einen wunderbar vorgestalteten Granatapfelbaum zu einem anständigen Preis zulegen und braucht nichts zu fürchten.
hallo petra,
bei meinen ist es genau das gleiche, da sie aber ansonsten sehr gesund aussehen, habe ich mir da eigentlich keine sorgen gemacht.
ich kenn das z.b. von zitusfrüchten, die wachsen immer oberirdisch und unterirdisch abwechselnd, vielleicht ist es ja hier auch so?
meine stehen auch seit einigen wochen auf dem balkon im halbschatten.
vielleicht meldet sich ja noch jemand mit einer etwas fundierteren antwort...
bei meinen ist es genau das gleiche, da sie aber ansonsten sehr gesund aussehen, habe ich mir da eigentlich keine sorgen gemacht.
ich kenn das z.b. von zitusfrüchten, die wachsen immer oberirdisch und unterirdisch abwechselnd, vielleicht ist es ja hier auch so?
meine stehen auch seit einigen wochen auf dem balkon im halbschatten.
vielleicht meldet sich ja noch jemand mit einer etwas fundierteren antwort...
viele grüße, anne
ich hab meine immer tags draussen in der sonne und nachts drinnen. werde sie aber jetzt auch nachts draussen lassen, immer moment sind immer so um die 5 grad hier nachts. ich hab dieses wochenende 9/27 in grössere töpfe gesetzt (blumenerde+akadama). bin mal gespannt ob die jetzt schneller wachsen. und wegen der sonne, meine freundin die da nichts so zimperlich ist, hatte sie vor 14 tagen mal einfach raus in die pralle sonne gesetzt und das haben die gleich gut mitgemacht. also kriegen sie jetzt immer die volle dosis, mir scheint dass der wind sie mehr stresst.
macht echt spass diese verantstaltung hier mit euch. überhaupt macht der ganze garten dieses jahr spass, ich kann mich nicht erinneren dass der schon mal im April so ausgesehen hätte, hab gestern tatsäschlich die ersten Radieschen rausgeholt :D
mal sehen wie's dann ende juli ausschaut, wenn die Trockenheit anhält und das Wasser wieder rationiert wird... so langsam lohnt es sich mal über ein ordentliches Auffangsystem nachzudenken
ralph
macht echt spass diese verantstaltung hier mit euch. überhaupt macht der ganze garten dieses jahr spass, ich kann mich nicht erinneren dass der schon mal im April so ausgesehen hätte, hab gestern tatsäschlich die ersten Radieschen rausgeholt :D
mal sehen wie's dann ende juli ausschaut, wenn die Trockenheit anhält und das Wasser wieder rationiert wird... so langsam lohnt es sich mal über ein ordentliches Auffangsystem nachzudenken
ralph
Ist bei mir genauso. Es geht ihnen gut, sie stehen ab Mittag in voller Sonne, aber es gibt kein Wachstum mehr. Nur einige Keimblätter sind jetzt gelb geworden. Ob ich mal ganz klein bisschen Dünger geben soll.... ?!? Immerhin stehen sie ja noch in der Anzuchterde, und da gibt es nicht viel Nährstoffe.Aruscha hat geschrieben: meine Kleinen stehen momentan still. Alle Keimlinge haben so 2-3 Blattpaare und treiben nicht weiter![]()
Grüße aus Hattersheim,
Helge
Helge
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Anne, Petra - ich kann eure Frage nur teilweise beantworten. Ich beobachte folgendes: Wir haben zwischen 25 und knapp 30 (!) Grad Celsius am Tag, nachts geht es kaum unter 10. Die Keimlinge sind nieder mit kurzen Internodien im Vergleich zu anderen Jahren. Es tut sich wenig, das Wachstum scheint stark gebremst. Dasselbe sehe ich bei anderen Bäumen, jedenfalls Laubbäumen. Dagegen sind Lärchen und Kiefern weiter als andere Jahre.
Mehrjährige Granatapfelpflanzen haben bei mir sehr früh ausgetrieben, noch im Treppenhaus. Draussen wurde die Strahlung wie beschrieben zum Problem. Dafür schieben sie jetzt ganz anständig nach und bilden auch längere Internodien. Ein anderer Effekt, der mir auffällt: Auch nahezu bösartige Wurzelrückschnitte, die ich eher aus Neugier vornahm, haben zu keinem Verlust geführt.
Es scheint, dass Licht und Wärme (Trockenheit kann es ja nicht sein) tatsächlich zu verzögertem Wachstum führen, was auch sinnfällig wäre: Wozu soll man bei starker Exposition eine riesige Verdunstungsoberfläche anlegen? Von Kamelien weiss ich, dass sie Hitzeschutzproteine bilden, wenn es zu warm wird (das ist da ein Thema für die Blütenentwicklung, die in die warme Zeit fällt).
Soviel zur vorhandenen Erkenntnis. Ich bin selbst sehr gespannt, was eine Abkühlung und Regenperiode bewirkt. Mit meinen 40 Lenzen habe ich keine persönliche Erfahrung mit Frühlingen, wie es sie seit 1901 nicht mehr gab...
Mehrjährige Granatapfelpflanzen haben bei mir sehr früh ausgetrieben, noch im Treppenhaus. Draussen wurde die Strahlung wie beschrieben zum Problem. Dafür schieben sie jetzt ganz anständig nach und bilden auch längere Internodien. Ein anderer Effekt, der mir auffällt: Auch nahezu bösartige Wurzelrückschnitte, die ich eher aus Neugier vornahm, haben zu keinem Verlust geführt.
Es scheint, dass Licht und Wärme (Trockenheit kann es ja nicht sein) tatsächlich zu verzögertem Wachstum führen, was auch sinnfällig wäre: Wozu soll man bei starker Exposition eine riesige Verdunstungsoberfläche anlegen? Von Kamelien weiss ich, dass sie Hitzeschutzproteine bilden, wenn es zu warm wird (das ist da ein Thema für die Blütenentwicklung, die in die warme Zeit fällt).
Soviel zur vorhandenen Erkenntnis. Ich bin selbst sehr gespannt, was eine Abkühlung und Regenperiode bewirkt. Mit meinen 40 Lenzen habe ich keine persönliche Erfahrung mit Frühlingen, wie es sie seit 1901 nicht mehr gab...
Hallo Andreas, da stimme ich dir voll und ganz zu. Wenn ich ein Aquarium mit Leitungswasser fülle und Seepferdchen reinsetze, kann ich nicht erwarten das die Tiere überleben. Bei günstigen Verhältnissen kann ein Mediteraner Baum, sowie einige tropische und Subtropische Pflanzen super im Zimmer gepflegt werden. Viele bezeichnen Myrten als schwierig und verdammen Serissen. Bei mir gedeiht es prächtig, dafür habe ich scheinbar keinen optimalen Platz für Liguster. Jeder muß herausfinden, was einem besonders liegt in Pflege und Haltung. Das Wachstum im Freien ist natürlich für jeden "Indoor" ein Jungbrunnen, keine Frage. Deshalb bleibe weiter sturr, ich bin es auch. Mir sind überm harten Winter, auf dem Balkon, schon mehr Outdoors eingegangen, als "Indoors" im Zimmer! :DAndreas Ludwig hat geschrieben:Wer es aber richtig macht, kann mit Leichtigkeit (und da bleibe ich stur: MIT LEICHTIGKEIT) eine chinesische Ulme oder einen Granatapfelbaum jahrzehntelang pflegen und er wird munter wachsen.
Und nun können die Outdoorfans über mich herfallen!
Wer auf Leichtigkeit abzielt, erlerne erst das Schwierige(Chin. Sprichwort)
Petra