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Rudi K.
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Beitrag von Rudi K. »

Hi,

bei mir schauen alle Bäume, trotz sehr starken Wurzelschnitt, noch vital
aus. Nur die Ulme treibt nicht ganz so aus, wie bei anderen hier.
Die Lärche hatte ich trotz vorhandener Nadeln sehr stark an der Wurzel
beschnitten. Ich hab allerdings unter die Schnittstellen Kohlestücke
gelegt. Vielleicht liegt es daran, warum das Teil bei mir Überlebt.

Lg Rudi

und viel glück mit eueren Lehrbäumen
Ruhig sitzen, nichts tun.
Der Frühling kommt,
das Gras wächst von selbst.
(ZEN-Weisheit)
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ph1l
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Beitrag von ph1l »

Bei mir sieht auch alles super aus. Die Ulme hat noch keine 30 cm Triebe wie bei einigen hier, aber das ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. Alle Bäume treiben seit ca 2 Wochen derart stark, dass ich wohl davon ausgehen kann, dass der Wurzelschnitt gut verkraftet wurde und das Gröbste überstanden ist.
Wenn man die aktuellen Witterungsbedingungen betrachtet war es vielleicht doch nicht schlecht, dass ich einer der Ersten war die umgetopft haben. Wohnt sich wohl doch ganz gut im Rhein-Main-Gebiet ;)
Gruß Philipp
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der1
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Beitrag von der1 »

Auch bei mir das gleiche Bild: Ich muss mich weder über Verluste beklagen noch darf ich mich über explosionsartiges Wachstum freuen. Wenn ich die Kamera wieder habe, gibts Fotos.

Liebe Grüße

¹
Und wenn wir jetz so zusammen liegen / Ich wollt es sagen, aber hab mich nie getraut
Immer öfter, wenn wir uns berühren / Spür ich den leeren Raum zwischen unsrer Haut.
Lichter - Leerer Raum (Video und mp3)
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schmieda
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Beitrag von schmieda »

Hallo ihrs

Bei mir war das Wachstum anfangs sehr verhalten. Aber nach meinem recht starken Wurzelschnitt, bei allen, fand ich das normal. An den sonnigen Tagen haben sie ordentlich zugelegt. Jetzt haben wir aber schon locker seit einer Woche Nachts um die 3 °C. Von daher passiert grad nichts. Insgesamt haben wir hier ständig ziemlich krasse Wechsel von richtig heiß zu saukalt. Auch andere Pflanzen von mir haben daran zu knabbern...
Aber alles lebt, und die Ulme treibt am Stamm gut neu aus. Von daher freue ich mich schon aufs nächste Jahr (umtopfen). Ich werde nächste Woche auch mal Bilder machen.
Gruß
Frank :)

++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
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Aruscha
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Beitrag von Aruscha »

Meine Ulme wuchert wie Unkraut :lol: Aber ich vermute, das liegt auch daran, dass ich sie ja ohne Wurzelschnitt (weil sie eh kaum Wurzeln hatte) eingetopft habe.

Meinem Ahorn geht es, bis auf ein paar Läusen, auch sehr gut!

Meine Schul-Lärche sieht auch noch fit und grün aus, allerdings hat sie nach dem Umtopfen das weitere Wachstum erstmal eingestellt.
Ad astra

BildPetra
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helge4u
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Beitrag von helge4u »

zopf hat geschrieben:Hallo Nadine
Stelle doch bitte ein Foto ein.
Hallo Dieter,

meiner Lärche geht es auch nicht gut.

Die Nadeln an der Lärche haben eine fahlgrüne Färbung angenommen, sehen nicht mehr so "saftig" aus, sind teils schlaff, und an einigen Stellen sogar schon gelb. Siehe Foto (man kann es leider nicht so toll erkennen).

Mutmaßliche Ursache: Ich habe alle drei Kandidaten vor ca 2 Wochen mit verdünntem Wuxal gedüngt (ca 0,5ml pro Liter Wasser, das ist 50% der empfohlenen Menge für Jungpflanzen). Die Ulme und der Ahorn fanden das ok. Bei der Lärche ging die Veränderung so langsam vonstatten, daß ich erst spät realisiert habe, daß definitiv etwas nicht stimmt. Zu meiner Schande muss ich gestehen, daß mir letztes Jahr schon mal eine kleine japanische Lärche vertrocknet ist, nur weil ich ein paar Körner Osmocote Dünger aufgelegt habe. Naja, Wiederholung prägt zumindest ein.... :oops:

Ich habe nun den Korb ein paar Minuten in Wasser getaucht, in der Hoffnung, den Dünger auszuwaschen, eine Plastiktüte über die Lärche gestülpt, und sie in den Schatten verfrachtet. Erneutes Umtopfen, zB in Kiryu mit Anzuchterde gemischt, traue ich mich nicht. Oder wäre das als letzte Möglichkeit eine Option ?
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lärche_nadeln.jpg
lärche_nadeln.jpg (31.71 KiB) 2236 mal betrachtet
Grüße aus Hattersheim,
Helge
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Helge
Deine Massnahmen sind richtig. Die Düngung dürfte im
Normalfall nicht die Ursache sein. Das sieht wie ein
Trockenschaden aus. Dieses Jahr wird wohl ein
Lärchen-Todesjahr sein. Da im Moment auch die Spinnmilben
Hochkonjunktur haben werden die Pflanzen doppelt belastet.
Lärchen können nach Verlust Ihrer Nadeln auch noch einen
Notaustrieb machen. Also nicht die Hoffnung aufgeben.
Die nächsten Tage mit kühlerem Wetter bringen Linderung
für die Pflanzen.
mfG Dieter
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ChenZ
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Beitrag von ChenZ »

kann ich mcih helge nur anschliessen.
bei mir ging das auch so langsam von statten, dass ich erst sehr spät realisierte dass es ihr nicht gut geht.

ich habe meine hoffnung auch noch nciht aufgegeben.
time will tell
Gruß Henning
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pick
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Beitrag von pick »

Meine Lärche hat wohl auch das zeitliche gesegnet :cry:
Folgender Satz von Dieter macht wenigstens noch ein kleines bisschen Hoffnung:
Lärchen können nach Verlust Ihrer Nadeln auch noch einen Notaustrieb machen.
Ulme und Ahorn wachsen derzeit nur sehr langsam - sehen aber nicht ungesund aus...
Meiner Mispel geht es im Übrigen auch nicht sehr gut (fast alle Blätter vertrocknet - lässt aber schon neue blicken)
Der drastische Wurzelschnitt beim Umtopfen und die derzeitige Trockenheit sind den Bäumchen wohl doch zu viel :roll:
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camaju +
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Beitrag von camaju + »

Hab bisher eigentlich keine Probleme. sogar die Mispel, von der ich dachte sie hat den Wurzelschnitt nicht verkraftet, zeigt die ersten Blüten. Was mir ein klein wenig Sorgen macht, ist die Lärche, die sollte evtl. ausgelichtet werden. Muss die Tage mal ein aktuelles Bild machen, vielleicht weiss Dieter Rat und Hilfe.

Achso, ich hab am 1. Mai zum ersten mal nach umtopfen gedüngt.
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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helge4u
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Beitrag von helge4u »

pick hat geschrieben: Meiner Mispel geht es im Übrigen auch nicht sehr gut (fast alle Blätter vertrocknet - lässt aber schon neue blicken)
ach ja, die Mispel. Die hat bei mir als erste gezickt. Bei den harten dunkelgrünen Blättern habe ich das erst gemerkt, als sie fast keine mehr hatte. Nach 3 Wochen Sonnen-Schonkost scheint sie sich stablisiert zu haben, aber wachsen tut da (noch) nichts. Allerdings mache ich mir da keine grossen Sorgen. Unkraut vergeht nicht. :wink:

Um den Beitrag mit was Positivem abzuschliessen: ich hatte vor einigen Wochen die abgeschnittene Spitze meines Ahorns in pures Akadama gesteckt, alles schön nassgemacht, eine Plastiktüte drüber, und dann in den Schatten gestellt. Da ist noch kein einziges Blatt welk geworden. Vielleicht zieht er ja tatsächlich Wurzeln. :D
Grüße aus Hattersheim,
Helge
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Holger
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Beitrag von Holger »

Hallo zusammen,

wenn ich das so lese, scheine ich ja echtes Glück gehabt zu haben, da bei mir alle Bäume Umtopfen und Rückschnitt problemlos verkraftet haben. Allerdings muss ich auch eingestehen, dass ich beim Wurzelschnitt nicht so rigoros vorgegangen bin wie mancher hier beschrieben hatte - ich hatte bereits in der Vergangenheit mit dem Rückschnitt in Maßen bessere Erfahrungen gemacht.

Bei mir treiben auch bis auf den Ahorn alle wie wild, und der Ahorn hatte den Nachteil, dass ich ihn aufgrund einiger Verästelungen, die mir so gar nicht gefielen, stark zurückgeschnitten hatte - aber jetzt fängt er auch mit dem Austrieb an.

Von der Ulme hatte ich auch schon mal einen gekappten Ast einfach in die Erde gesteckt (ohne Plastiktüte), und bisher sieht es so aus, als wenn der Steckling was werden will.

Gruß
Holger
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Aruscha
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Beitrag von Aruscha »

Meiner Mispel geht es sehr gut. Sie hat sogar erste Blütenknospen angesetzt :)
Ad astra

BildPetra
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Holger
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Beitrag von Holger »

... bei mir sind es etwas mehrere Knospen, und ein Teil ist schon offen - gefällt mir wirklich gut, der Kleine....

Gruß
Holger
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Aliena
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Beitrag von Aliena »

Meine blüht auch.
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