Gestaltung Ulme
Hallo Dieter,
ich hätte da mal einen Vorschlag für ein neues Thema, das mit Sicherheit uns auch begleiten wird - Schädlingsbekämpfung.
Nachdem ich ja bei der Ulme schon die ersten Lausattacken erfolgreich bekämpft habe, musste ich zu meinem Erschrecken gerade feststellen, dass eine Horde Raupen eingefallen sind. Da diese noch ziemlich klein, aber sehr hungrig sind, sind sie in dem "Gestrüpp" nur schwer zu sichten.
Deswegen die Frage (ich habe jetzt erst einmal einen Teil auf die "konventionelle" Methode - absammeln, plattmachen - entsorgt, aber ich befürchte, ob der geringen Größe erwische ich nicht alle), gibt es eine gute Idee bei Raupenbefall (vielleicht etwas nicht hochgiftiges, so wie Neem bei Blattläusen).
Gruß
Holger
ich hätte da mal einen Vorschlag für ein neues Thema, das mit Sicherheit uns auch begleiten wird - Schädlingsbekämpfung.
Nachdem ich ja bei der Ulme schon die ersten Lausattacken erfolgreich bekämpft habe, musste ich zu meinem Erschrecken gerade feststellen, dass eine Horde Raupen eingefallen sind. Da diese noch ziemlich klein, aber sehr hungrig sind, sind sie in dem "Gestrüpp" nur schwer zu sichten.
Deswegen die Frage (ich habe jetzt erst einmal einen Teil auf die "konventionelle" Methode - absammeln, plattmachen - entsorgt, aber ich befürchte, ob der geringen Größe erwische ich nicht alle), gibt es eine gute Idee bei Raupenbefall (vielleicht etwas nicht hochgiftiges, so wie Neem bei Blattläusen).
Gruß
Holger
Hallo Holger
Schädlingsbefall ist ein heikles Thema.
Aber ausser prophylaktischer Winterspritzung
im November und März, möchte ich keine Mittel empfehlen.
Läuse und Raupen kann man absammeln / zerquetschen.
Gegen Mehltau spritzt man Schwefel.
Damit erschöpft sich aber dann auch schon das Repertoire
an Schädlingsbekämpfung.
Bis jetzt habe ich noch nie systemische Insektizide gespritzt
und habe auch grosse Probleme damit.
Es steht im Keller und da soll es auch bleiben.
Solange es sich im Rahmen hält soll die Natur auch
Natur bleiben.
Ich habe noch nie einen Baum durch Schädlingsbefall verloren
und den optischen Verlust durch ein paar angefressene Blätter
kann ich recht gut verschmerzen.
Raupen flitsche ich meistens weg,
Läuse zerquetsche ich,
Wollläuse kommen auf den Zahnstocher
und Schnecken sammele ich ab (aber das ist irgendwie eklig).
Nächstes Frühjahr können wir über Pflanzenjauchen sprechen,
Sie verhindern zwar keinen Befall, sind aber ein gutes Mittel
zur Pflanzenstärkung und Befallsminimierung.
mfG Dieter
Schädlingsbefall ist ein heikles Thema.
Aber ausser prophylaktischer Winterspritzung
im November und März, möchte ich keine Mittel empfehlen.
Läuse und Raupen kann man absammeln / zerquetschen.
Gegen Mehltau spritzt man Schwefel.
Damit erschöpft sich aber dann auch schon das Repertoire
an Schädlingsbekämpfung.
Bis jetzt habe ich noch nie systemische Insektizide gespritzt
und habe auch grosse Probleme damit.
Es steht im Keller und da soll es auch bleiben.
Solange es sich im Rahmen hält soll die Natur auch
Natur bleiben.
Ich habe noch nie einen Baum durch Schädlingsbefall verloren
und den optischen Verlust durch ein paar angefressene Blätter
kann ich recht gut verschmerzen.
Raupen flitsche ich meistens weg,
Läuse zerquetsche ich,
Wollläuse kommen auf den Zahnstocher
und Schnecken sammele ich ab (aber das ist irgendwie eklig).
Nächstes Frühjahr können wir über Pflanzenjauchen sprechen,
Sie verhindern zwar keinen Befall, sind aber ein gutes Mittel
zur Pflanzenstärkung und Befallsminimierung.
mfG Dieter
Meinen beiden Ulmen gehts soweit prächtig. Hab beide soweit ausgeputzt und mir ein grobes Konzept erarbeitet - bei der ersten ist der Stammansatz etwas zu dünn, vielleicht mose ich hier irgendwann mal ab, bei der 2. einige Äste - dort haben sich aber seit dem ausputzen viele Knospen gebildet, welche nun auch treiben, dort bin ich also guter Dinge.
Ans abmossen über dem dünnen Stammteil hab ich zuerst gedacht. aber nachdem da jetzt auch Triebe kommen, warte ich erstmal ab, wie sich das alles entwickelt.
- Dateianhänge
-
- ulme_triebe.jpg (66.48 KiB) 1526 mal betrachtet
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Hallo MichaelD
Schwarze Triebspitzen deuten auf zuviel Wasser hin.
Wenn die Wasseraufnahme gestört ist kann
auch kein Dünger aufgenommen werden,
daher könnten die gelben Blätter kommen.
Der Baum schützt sich auch durch Blattabwurf.
Allerdings sind das Vermutungen
und entsprechen meinem Verhalten bei
diesen Symptomen.
Halte die Pflanzen trockener und setzte mit dem Düngen aus.
mfG Dieter
Schwarze Triebspitzen deuten auf zuviel Wasser hin.
Wenn die Wasseraufnahme gestört ist kann
auch kein Dünger aufgenommen werden,
daher könnten die gelben Blätter kommen.
Der Baum schützt sich auch durch Blattabwurf.
Allerdings sind das Vermutungen
und entsprechen meinem Verhalten bei
diesen Symptomen.
Halte die Pflanzen trockener und setzte mit dem Düngen aus.
mfG Dieter
Hi,
ich hab mich am Wochenende auch mal an meine Ulme gewagt. Ich hoffe, ich hab nicht zu viel geschnitten. Hab ich die chere einmal in der Hand, hör ich so leicht nicht mehr auf (Vielleicht sollte ich Schafe scheren).
www.galerie-nadine.de/odkulme.htm
Gruß,
Aliena
ich hab mich am Wochenende auch mal an meine Ulme gewagt. Ich hoffe, ich hab nicht zu viel geschnitten. Hab ich die chere einmal in der Hand, hör ich so leicht nicht mehr auf (Vielleicht sollte ich Schafe scheren).
www.galerie-nadine.de/odkulme.htm
Gruß,
Aliena
