Internationaler WS in Belgien bei JPP (Jean Paul Polmann)
- Köhler Rudolf
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Internationaler WS in Belgien bei JPP (Jean Paul Polmann)
Hallo,
am Samstag wurde etwas für die Völkerverständigung getan.
In Belgien fand ein wunderbarer WS mit zwei Belgiern, eine Menge netter Niederländer und einem Deutschen statt.
Es war herrliches Wetter und eine gute Stimmung.
Für mich war es ein Sprachengewirr aus Niederländisch, Deutsch und Englisch.
Aber die Bonsaisprache ist international. Alle haben sich gut verstanden. (Manchmal auch mit Händen und Füßen)
Ich bedanke mich für die freundliche Aufnahme bei dem Arbeitskreis.
Teilnehmer: Jean Paul, Patrick, Ron , Patrick, Christiaan,, Rinaldo, Michael and Kistof und Yannick und ich.
Die Resultate sind auch nicht schlecht, oder?
am Samstag wurde etwas für die Völkerverständigung getan.
In Belgien fand ein wunderbarer WS mit zwei Belgiern, eine Menge netter Niederländer und einem Deutschen statt.
Es war herrliches Wetter und eine gute Stimmung.
Für mich war es ein Sprachengewirr aus Niederländisch, Deutsch und Englisch.
Aber die Bonsaisprache ist international. Alle haben sich gut verstanden. (Manchmal auch mit Händen und Füßen)
Ich bedanke mich für die freundliche Aufnahme bei dem Arbeitskreis.
Teilnehmer: Jean Paul, Patrick, Ron , Patrick, Christiaan,, Rinaldo, Michael and Kistof und Yannick und ich.
Die Resultate sind auch nicht schlecht, oder?
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Zuletzt geändert von Köhler Rudolf am 05.06.2007, 23:16, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße
Rudi K.
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Grüße
Rudi K.
Rudi K.
Hi Rudi,
ich seh schon ein Besuch in Belgien lohnt sich wohl immer, sollte auch mal da hin.
Sehr interessantes Material welches die Teilnehmer dabei hatten, die Kiefer in blauer Schale, sehr schön. Gibt es davon ein "Endfoto"?
Gruß Olli
..Trotz all der Pflanzen gefällt mir die Seitenansicht auf Foto Nr.JPG 138-3827 am besten
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ich seh schon ein Besuch in Belgien lohnt sich wohl immer, sollte auch mal da hin.
Sehr interessantes Material welches die Teilnehmer dabei hatten, die Kiefer in blauer Schale, sehr schön. Gibt es davon ein "Endfoto"?
Gruß Olli
..Trotz all der Pflanzen gefällt mir die Seitenansicht auf Foto Nr.JPG 138-3827 am besten
Mosel-Riesling !
- Köhler Rudolf
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Hallo Olli,
Du hast gefragt welcher der Bäume meiner war:
die Mugo in dem blauen Topf.
Der WS war anders aufgebaut.
Die Truppe Niederländer kommt öfters zu Jean Paul.
Deshalb hat man auch länger Zeit sich mit der Gestaltung eines Baumes zu beschäftigen. Die Bäume haben Zeit, sich von den einzelnen Schritten wieder zu erholen. Man sieht wie die einzelnen Schritte von den Bäumen angenommen werden. Nicht 1 Tag 1 Baum fertig.
Zu meiner Mugo muß ich sagen, daß ist ein "gewaltiges" Teil. In jeder Hinsicht. Gewaltig von den Abmessungen und Gewaltig im Aussehen. Sehr viel natürliches Totholz. Viel Bewegung im Stamm. Viele Möglichkeiten zur Gestaltung.
Am Samstag habe ich mich fast ausschließlich mit dem Totholz beschäftigt. Auf der Rückseite befindet sich auch noch einiges.
Weiterhin wurde der linke Ast mit Raffia versehen und mit einem Spanndraht näher an den Stamm gebracht.
Ob der rechte Ast benötigt wird muß man abwarten.
Bei der Arbeit an dem natürlichen Totholz kam ich mir manchmal vor wie ein Restaurator. Man muß wirklich sehr vorsichtig die Linie finden, wo das Totholz aufhört und die Saftbahn läuft.
Dieser Baum wird in einigen Schritten und sehr behutsam gestaltet.
Ich hoffe, daß er in einigen Jahren ein Schmuckstück wird. Man wird sehen.
Ich bin bis jetzt jeden Fall sehr begeistert vom diesem Teil.
Ich werde versuchen die weiteren Schritte zu dokumentieren und hier ins Forum stellen.
Grüße
Rudi
Du hast gefragt welcher der Bäume meiner war:
die Mugo in dem blauen Topf.
Der WS war anders aufgebaut.
Die Truppe Niederländer kommt öfters zu Jean Paul.
Deshalb hat man auch länger Zeit sich mit der Gestaltung eines Baumes zu beschäftigen. Die Bäume haben Zeit, sich von den einzelnen Schritten wieder zu erholen. Man sieht wie die einzelnen Schritte von den Bäumen angenommen werden. Nicht 1 Tag 1 Baum fertig.
Zu meiner Mugo muß ich sagen, daß ist ein "gewaltiges" Teil. In jeder Hinsicht. Gewaltig von den Abmessungen und Gewaltig im Aussehen. Sehr viel natürliches Totholz. Viel Bewegung im Stamm. Viele Möglichkeiten zur Gestaltung.
Am Samstag habe ich mich fast ausschließlich mit dem Totholz beschäftigt. Auf der Rückseite befindet sich auch noch einiges.
Weiterhin wurde der linke Ast mit Raffia versehen und mit einem Spanndraht näher an den Stamm gebracht.
Ob der rechte Ast benötigt wird muß man abwarten.
Bei der Arbeit an dem natürlichen Totholz kam ich mir manchmal vor wie ein Restaurator. Man muß wirklich sehr vorsichtig die Linie finden, wo das Totholz aufhört und die Saftbahn läuft.
Dieser Baum wird in einigen Schritten und sehr behutsam gestaltet.
Ich hoffe, daß er in einigen Jahren ein Schmuckstück wird. Man wird sehen.
Ich bin bis jetzt jeden Fall sehr begeistert vom diesem Teil.
Ich werde versuchen die weiteren Schritte zu dokumentieren und hier ins Forum stellen.
Grüße
Rudi
Grüße
Rudi K.
Rudi K.
Hallo Rudi,
ein sehr interessanter Bericht. Dein Baum ist auch eine Wucht.
Das ein Baum über mehrere WS´s fertig gemacht wird, finde ich auch besser. Da kommen noch bessere Ergebnisse heraus und die Bäume sind nicht übermäßig gestresst. Mittlerweile wird das ja schon von vielen WS-Leitern angeboten.
Reiner
ein sehr interessanter Bericht. Dein Baum ist auch eine Wucht.
Das ein Baum über mehrere WS´s fertig gemacht wird, finde ich auch besser. Da kommen noch bessere Ergebnisse heraus und die Bäume sind nicht übermäßig gestresst. Mittlerweile wird das ja schon von vielen WS-Leitern angeboten.
Reiner
- PG Willekes
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