Schöne neuen Bonsaiwelt
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Der Bonsai der Zukunft?
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft ... 79418.html
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Zuletzt geändert von flu am 20.06.2007, 11:44, insgesamt 1-mal geändert.



- queenofthestoneage
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Dieser dumme Gentechnik-Mist. . . .
Wann begreift die Wissenschaft endlich, daß sie die ganze Sache
nicht im Griff hat ?
Ich bin nicht sonderlich gewandt bezüglich Biotechnologie, aber trotzdem
glaube ich zu wissen, daß die DNS und das ganze Ökosystem ein so
komplexes System sind, daß Genmanipulation unkalkulierbare Risiken
in sich birgt.
Ich habe gelesen, daß in den USA 80 % der Honigbienenvölker ausgestorben sind. Man hat die Erbinformationen eines Bakteriums "Bacillus thuringensis", daß für Insekten giftig ist, in die Erbinformation von Nutzpflanzen eingebaut. Mit der Folge, daß die Nutzpflanzen das Insektengift selbst produzieren.
Aber nunja, verkauft sich aber bestimmt gut, so eine
Miniatur-Pappel !!!
Die einzigste gentechnische Maßnahme, die ich gut fände, wäre die
Erbanlage für die "Geldgier ohne Rücksicht auf Verluste" des Menschen
zu eliminieren.
Meine Prognose: Wenn es so weitergeht mit der fröhlichen Gentechnik, dann gehts den Wissenschaftlern bald so wie Goethes Zauberlehrling.
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Wann begreift die Wissenschaft endlich, daß sie die ganze Sache
nicht im Griff hat ?
Ich bin nicht sonderlich gewandt bezüglich Biotechnologie, aber trotzdem
glaube ich zu wissen, daß die DNS und das ganze Ökosystem ein so
komplexes System sind, daß Genmanipulation unkalkulierbare Risiken
in sich birgt.
Ich habe gelesen, daß in den USA 80 % der Honigbienenvölker ausgestorben sind. Man hat die Erbinformationen eines Bakteriums "Bacillus thuringensis", daß für Insekten giftig ist, in die Erbinformation von Nutzpflanzen eingebaut. Mit der Folge, daß die Nutzpflanzen das Insektengift selbst produzieren.
Aber nunja, verkauft sich aber bestimmt gut, so eine
Miniatur-Pappel !!!
Die einzigste gentechnische Maßnahme, die ich gut fände, wäre die
Erbanlage für die "Geldgier ohne Rücksicht auf Verluste" des Menschen
zu eliminieren.
Meine Prognose: Wenn es so weitergeht mit der fröhlichen Gentechnik, dann gehts den Wissenschaftlern bald so wie Goethes Zauberlehrling.
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Allerdings ist der Rahmen der potentiellen Schädlichkeit bei Arzneimittel doch etwas begrenzter und viel überschaubarer.chtony hat geschrieben: Dasselbe könnte man auch über die Arzneimittelforschung sagen, welche sich nur wenig von einer Lotterie unterscheidet. Trotzdem plädiere ich nicht für deren Abschaffung
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Apropos Arzneimittel, da fällt mir ein guter Spruch ein:
"...hat keine Nebenwirkungen, da rein pflanzlich... "
Hört man (leider) immer wieder . . .
hat keine nebenwirkung => Hat keine hauptwirkung!
ist leider so!
Viel schlimmer als das mit den bienen finde ich allerdings das was in amerika mit dem weizen veranstaltet wird. Die produzieren weizen der zwar wesentlich ertragreichen, allerdings unfruchtbar ist. Die folge ist das jeder bauer jedes jahr von der firma samen kaufen muss und sich so in abhängigkeit von großkonzernen begibt!
ich hab nix gegen gentechnik wenn man in groß angelegten studien zu 90% sicher gegangen ist das das keine einschneidende auswirkung auf das ökosystem hat. Man stelle sich nur mal tomaten vor die auf den kargen böden afrikas gedeihen....
aber mal zurück zum thema:
Sehen die pappeln denn dann tatsächlich so aus wie richtige große bäume?
es gibt ja auch z.b zwerg ulmen, die sind deshalb aber auch nicht automatisch perfekte bonsais.....
ist leider so!
Viel schlimmer als das mit den bienen finde ich allerdings das was in amerika mit dem weizen veranstaltet wird. Die produzieren weizen der zwar wesentlich ertragreichen, allerdings unfruchtbar ist. Die folge ist das jeder bauer jedes jahr von der firma samen kaufen muss und sich so in abhängigkeit von großkonzernen begibt!
ich hab nix gegen gentechnik wenn man in groß angelegten studien zu 90% sicher gegangen ist das das keine einschneidende auswirkung auf das ökosystem hat. Man stelle sich nur mal tomaten vor die auf den kargen böden afrikas gedeihen....
aber mal zurück zum thema:
Sehen die pappeln denn dann tatsächlich so aus wie richtige große bäume?
es gibt ja auch z.b zwerg ulmen, die sind deshalb aber auch nicht automatisch perfekte bonsais.....
- greenhussy
- Beiträge: 191
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- Kontaktdaten:
Da sind die Millionen Diabetiker sicher ganz deiner Meinung.Jean-Luc hat geschrieben:Dieser dumme Gentechnik-Mist. . . .
Wann begreift die Wissenschaft endlich, daß sie die ganze Sache
nicht im Griff hat ?
Meine Prognose: Wenn es so weitergeht mit der fröhlichen Gentechnik, dann gehts den Wissenschaftlern bald so wie Goethes Zauberlehrling.
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Gesetze sind dazu da, die Dummheit der Leute zu korrigieren.
Danke.greenhussy hat geschrieben:Da sind die Millionen Diabetiker sicher ganz deiner Meinung.Jean-Luc hat geschrieben:Dieser dumme Gentechnik-Mist. . . .
Wann begreift die Wissenschaft endlich, daß sie die ganze Sache
nicht im Griff hat ?
Meine Prognose: Wenn es so weitergeht mit der fröhlichen Gentechnik, dann gehts den Wissenschaftlern bald so wie Goethes Zauberlehrling.
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Ich hab's mich nicht getraut zu schreiben, aber gerade ich als Diabetiker kann einfach nicht verstehen, wieso gegen Gentechnik so gewettert wird. Was birgt die Gentechnik für reelle Nachteile? Sie ist doch ein großer medizinischer Fortschritt und würde für viele von uns Heilung bedeuten, wo doch die (Jugend-)Diabetes (die übrigens entgegen der Gerüchte nix mit Übergewicht zu tun hat) als unheilbar gilt (anders als die Altersdiabetes).
Wieso soll man Gentechnik verbieten? In Japan ist man gerade dabei, schwarze und blaue Rosen mit Hilfe der Gentechnik zu züchten. Nix überlebenswichtiges, aber doch etwas schönes. Wo ist hier der Nachteil, die Gefahr? Ich kann keine erkennen.
Deutschland scheint in manchen Gebieten der Technik einfach rückständig zu sein. Siehe Atomkraftwerke: Bei uns will man sie abschalten, in unseren Nachbarländern werden gerade neue geplant. Wieso will man sie abschalten? Der CO2 Ausstoß ist gleich null, und falls ein Unfall passieren sollte, was sicherlich sehr unwahrscheinlich ist, wären wir auch davon betroffen, wenn er in Frankreich/Polen etc. passieren würde. Auch dieses Vorgehen mit dem Abschalten der Kernkraftwerke ist für mich äußerst merkwürdig und nicht zeitgemäß- aber zurück zum Thema:
Für mich als Diabetiker wäre die Gentechnik eine willkommene Lösung vieler medizinischer Probleme. Und was die Medizin bzw. Forschung da "nicht im Griff haben soll" (Zitat verschiedener User hier), kann ich mir nicht vorstellen. Natürlich kann man die Gentechnik auch missbrauchen, aber wenn man alles, was man missbrauchen könnte, verbieten würde, würden wir leben wie in der Steinzeit
--> für mich kein Argument, die Gentechnik in Deutschland nicht zu erlauben.
Yannick
Ich glaube nicht, daß ich in meinem Ausgangsbeitrag die Verwendung von Gentechnologie in der Pharmazeutik kritisiert habe.Yannick hat geschrieben: Ich hab's mich nicht getraut zu schreiben, aber gerade ich als Diabetiker kann einfach nicht verstehen, wieso gegen Gentechnik so gewettert wird.
Mir ging es um den allgemeinen sorglosen Umgang mit der Gentechnologie.
Und wenn jemand Miniaturbäume "erschafft", dann finde ich das sorglos.
Was sind das für medizinische Probleme, die durch Gentechnik gelöst werden könnten ?Yannick hat geschrieben: Für mich als Diabetiker wäre die Gentechnik eine willkommene Lösung vieler medizinischer Probleme. Und was die Medizin bzw. Forschung da "nicht im Griff haben soll" (Zitat verschiedener User hier), kann ich mir nicht vorstellen.
Beispiel: Das Beruhigungsmittel "Contergan"Yannick hat geschrieben: Und was die Medizin bzw. Forschung da "nicht im Griff haben soll" (Zitat verschiedener User hier), kann ich mir nicht vorstellen.
Da hatte die Forschung auch "nicht alles im Griff". . . . .
Die schlimmen Resultate dürften ja bekannt sein . . . . .
Es kann schon sein, dass es nicht absolut notwendig ist, Miniaturbäume zu erschaffen, aber was soll denn passieren? Im Artikel wird ja darauf hingewiesen, dass die Bäume für die anderen, "normalen" Bäume keinerlei Gefahr darstellten. Und wieso soll ein Miniaturbaum für einen Menschen gefährlich sein?Mir ging es um den allgemeinen sorglosen Umgang mit der Gentechnologie.
Und wenn jemand Miniaturbäume "erschafft", dann finde ich das sorglos.
Ich könnte von der Diabetes, die mir übrigens genau heute vor 12 Jahren als unheilbar diagnostiziert wurde, geheilt werden. Allerdings kann ich nur mit Hilfe der sog. "Genmanipulation" (ich benutze das Wort nicht gern, es klingt so negativ...) geheilt werden.Was sind das für medizinische Probleme, die durch Gentechnik gelöst werden könnten ?
Ich sprach von der Genmanipulation, nicht von der Medizin allgemein.Yannick hat folgendes geschrieben:
Und was die Medizin bzw. Forschung da "nicht im Griff haben soll" (Zitat verschiedener User hier), kann ich mir nicht vorstellen.
Beispiel: Das Beruhigungsmittel "Contergan"
Da hatte die Forschung auch "nicht alles im Griff". . . . .
Die schlimmen Resultate dürften ja bekannt sein . . . . .
Außerdem dürfte bekannt sein, dass Contergan schon vor über 40 Jahren produziert wurde, mittlerweile dürfte die Forschung weiter sein. Mal ganz davon abgesehen, dass es hier wie bereits gesagt um Genmanipulation geht und nicht um Schlafmittel.
Yannick
also ich will als erstes mal festhalten das ich für gentechnik etc. bin, wenn ich allerdings lese das einer schreibt " was soll schon so schlimman schwarzen rosen sein" dann kommt mir echt die galle hoch!
ganz provokant gefragt: Woher willst du wissen wie gefährlich schwarze rosen sind? Keiner kann so ohne weiteres wissen was passiert wenn z.b blattläuse etc. an den rosen knabbern ( und ich rede hier nicht davon das sie mutieren und menschengroß werden wie in horror filmen). Da muss man großangelegte testserien anlegen und auf die kalte schulter darf man das auf keinen fall nehmen!
Auch die einstellung das man atomkraftwerke nicht abschalten brauch weil ja eh alle anderen länder das machen finde ich sehr blauäugig! (v.a da es auch andere CO2 freie energiequellen gibt und generell eh die wirkung des co2 überschätzt wird)
Was dein diabetes leiden betrifft yannick so hast du meine volle zustimmung (hat das aber nicht eher was mit stammzellenfrschung zu tun?) bei allem anderen kann ich dir nicht zustimmen! (aber jean luc auch nicht)
es ist halt alles mit vorsicht zu geniessen.
ganz provokant gefragt: Woher willst du wissen wie gefährlich schwarze rosen sind? Keiner kann so ohne weiteres wissen was passiert wenn z.b blattläuse etc. an den rosen knabbern ( und ich rede hier nicht davon das sie mutieren und menschengroß werden wie in horror filmen). Da muss man großangelegte testserien anlegen und auf die kalte schulter darf man das auf keinen fall nehmen!
Auch die einstellung das man atomkraftwerke nicht abschalten brauch weil ja eh alle anderen länder das machen finde ich sehr blauäugig! (v.a da es auch andere CO2 freie energiequellen gibt und generell eh die wirkung des co2 überschätzt wird)
Was dein diabetes leiden betrifft yannick so hast du meine volle zustimmung (hat das aber nicht eher was mit stammzellenfrschung zu tun?) bei allem anderen kann ich dir nicht zustimmen! (aber jean luc auch nicht)
es ist halt alles mit vorsicht zu geniessen.
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littlebonsai
- Beiträge: 119
- Registriert: 28.02.2005, 00:12
Wie genau würden denn bitte die Gefahren einer blauen Rose/ einer schwarzen Rose aussehen?
Man verändert einen Teil des Genoms einer Pflanze, sodass ein bestimmter Farbstoff wie auch immer produziert wird....wie dieser in den Metabolismus der Pflanze eingreift und ob dabei irgendwelche Stoffwechselprodukte entstehen, die sich wie auch immer nachteilig auf Blattläuse oder generell Insekten auswirken muss untersucht werden. ( Wobei ich nicht gerade einen Weltuntergang befürchten würde, wenn jetzt schwarze Rosen nicht nur hübsch sind, sondern auch pflegeleicht
). Achtung Ironie/Sarkasmus!!!
Und bitte nicht das Bienensterben in den U.S.A erwähnen, die Gründe dafür KÖNNEN vielfältig sein und ich hab schon viele Meinungen für und gegen,und sogar ein paar mit Argumenten lesen dürfen.
Und offenbar war doch das Vergiften von Insekten ein Ziel- dies wurde erreicht. In allem was ich über die grüne Gentechnik sage, meine ich aber die Nebenwirkungen die unkontrolliert in Erscheinung treten. Wenn jetzt eine schwarze Rose meinetwegen halb Tokio vergiftet. (Ironie s.o)
Was mich aber an der ganzen Diskussion immer wieder belustigt, bekam ich letztens in einem Biomarkt zu hören:
Kunde: Sind diese Tomaten auch ohne Gene?
Verkäufer: Ja, die sind gaaaaanz ohne Gene!
off topic: Genlose Tomaten sind bestimmt interessant, manche holländische schmecken auch so( bzw schmecken eben nicht) als ob sie keine hätten....
on topic: Was mich aber wirklich manchmal nervt, ist die Art wie man rigoros generalisiert, ohne dabei Argumente aufzuführen, dies mit einer Angst vor einem Gen-Ragnarök und Sätzen wie:
Worauf ich die Aufmerksamkeit lenken will ist:
Wieso wird das Gefahrenpotential der grünen Gentechnik immer dermaßen hoch eingeschätzt, von Menschen die keine Gentechniker, Molekularbiologen, molekulare Biomediziner oder sonstwas sind... .
Es wäre nett, wenn sich jemand mit einer wirklich profunden, qualifizierten Meinung sich hier zu Wort melden würde, nicht nur jemand mit einer Meinung.
Meine Frage an denjenigen wäre: geschieht bei evolutionären Prozessen nicht im Grunde dasselbe wie bei gezielter Gentechnik? Eben nicht gezielt, unkontrolliert, zufällige Veränderungen des Erbgutes...da wäre ja Evolution noch gefährlicher!!! Könnte man ja auch gleich eine Meinung gegen haben. (Achtung Ironie/Sarkasmus zum dritten).
Man verändert einen Teil des Genoms einer Pflanze, sodass ein bestimmter Farbstoff wie auch immer produziert wird....wie dieser in den Metabolismus der Pflanze eingreift und ob dabei irgendwelche Stoffwechselprodukte entstehen, die sich wie auch immer nachteilig auf Blattläuse oder generell Insekten auswirken muss untersucht werden. ( Wobei ich nicht gerade einen Weltuntergang befürchten würde, wenn jetzt schwarze Rosen nicht nur hübsch sind, sondern auch pflegeleicht
Und bitte nicht das Bienensterben in den U.S.A erwähnen, die Gründe dafür KÖNNEN vielfältig sein und ich hab schon viele Meinungen für und gegen,und sogar ein paar mit Argumenten lesen dürfen.
Und offenbar war doch das Vergiften von Insekten ein Ziel- dies wurde erreicht. In allem was ich über die grüne Gentechnik sage, meine ich aber die Nebenwirkungen die unkontrolliert in Erscheinung treten. Wenn jetzt eine schwarze Rose meinetwegen halb Tokio vergiftet. (Ironie s.o)
Was mich aber an der ganzen Diskussion immer wieder belustigt, bekam ich letztens in einem Biomarkt zu hören:
Kunde: Sind diese Tomaten auch ohne Gene?
Verkäufer: Ja, die sind gaaaaanz ohne Gene!
off topic: Genlose Tomaten sind bestimmt interessant, manche holländische schmecken auch so( bzw schmecken eben nicht) als ob sie keine hätten....
on topic: Was mich aber wirklich manchmal nervt, ist die Art wie man rigoros generalisiert, ohne dabei Argumente aufzuführen, dies mit einer Angst vor einem Gen-Ragnarök und Sätzen wie:
verbindet.Meine Prognose: Wenn es so weitergeht mit der fröhlichen Gentechnik, dann gehts den Wissenschaftlern bald so wie Goethes Zauberlehrling.
Worauf ich die Aufmerksamkeit lenken will ist:
Wieso wird das Gefahrenpotential der grünen Gentechnik immer dermaßen hoch eingeschätzt, von Menschen die keine Gentechniker, Molekularbiologen, molekulare Biomediziner oder sonstwas sind... .
Es wäre nett, wenn sich jemand mit einer wirklich profunden, qualifizierten Meinung sich hier zu Wort melden würde, nicht nur jemand mit einer Meinung.
Meine Frage an denjenigen wäre: geschieht bei evolutionären Prozessen nicht im Grunde dasselbe wie bei gezielter Gentechnik? Eben nicht gezielt, unkontrolliert, zufällige Veränderungen des Erbgutes...da wäre ja Evolution noch gefährlicher!!! Könnte man ja auch gleich eine Meinung gegen haben. (Achtung Ironie/Sarkasmus zum dritten).
MfG
oh ja und klonen tun wir auch alle (stecklinge).....oh mann so ein unsinn (Also ich will mich mit niemandem anfeinden, ich denke mal wir können auch sachlich diskutieren, also sorry)
schon mal was von der chaosteorie insbesondere dem Butterfly efekt gehört?
udn jetzt wende das mal auf ein so komplexes system wie das ökosystem an.
der witz ist ja gerade das man nicht vorhersagen kann was ein gen für schwarzen farbstoff in einer rose auswirken kann!
davon mal abgesehen ist das genauso wie kleine pappeln total unsinnig! Was soll das denn bringen?
da solln se lieber mal was sinnvolles machen und dafür sorgen das auch andere sachen ausser mais in africa wachsen, ist zwar optisch nicht so schön wie ne schwarze rose aber dafür bringt es wenigstens was!
Wie gesagt ich bin durchaus für genmanipukation und stammzellenforschung, aber alles muss die richtige kontrolle haben!
schon mal was von der chaosteorie insbesondere dem Butterfly efekt gehört?
udn jetzt wende das mal auf ein so komplexes system wie das ökosystem an.
der witz ist ja gerade das man nicht vorhersagen kann was ein gen für schwarzen farbstoff in einer rose auswirken kann!
davon mal abgesehen ist das genauso wie kleine pappeln total unsinnig! Was soll das denn bringen?
da solln se lieber mal was sinnvolles machen und dafür sorgen das auch andere sachen ausser mais in africa wachsen, ist zwar optisch nicht so schön wie ne schwarze rose aber dafür bringt es wenigstens was!
Wie gesagt ich bin durchaus für genmanipukation und stammzellenforschung, aber alles muss die richtige kontrolle haben!
