Der Bonsaikrieg in Dresden
- Karl T.
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Der Bonsaikrieg in Dresden
Ja ich weiß, dass Wort Krieg im Zusammenhang mit unserem schönen Hobby passt überhaupt nicht. Aber wer bei der wirklich absolut gelungenen Ausstellung 100 Jahre Bonsai in Deutschland in Pillnitz war, der hat auch sicher von der zweiten Ausstellung unter dem selben Namen gehört die zur gleichen Zeit in Pirna Schloss Zuschendorf ca. 10 Km von Pillnitz statt gefunden hat.
Der Name Bonsaikrieg ist nicht meine Erfindung, sonder die hat ein lokaler TV Sender geprägt, der eine kurze Sendung über beide Ausstellungen am Samstag den 16 Juni am Abend des zweiten Tages der Ausstellung ausstrahlte.
Leider hatte ich meine Kamera daheim vergessen und bin auf Bilder angewiesen die andere gemacht haben und mit deren Erlaubnis ich sie veröffentlichen darf, damit ihr eine kleine Vorstellung der dort gezeigten Bäumen habt. Deshalb kommt meine Darstellung nicht aktuell aber wie ich meine nicht zu spät und immer noch aktuell genug.
Wie kann es zu so einer harten Aussage wie Bonsaikrieg kommen?
Nun wie gesagt, hatte ich von dieser Gegenausstellung schon am Freitag den 15 Juni gehört und habe natürlich nachgefragt was diese zweite Ausstellung für einen Sinn hat.
Im Zusammenhang mit der 100 Jahre Bonsai in Deutschland Vorbereitung, die beinahe zwei Jahre in Anspruch genommen hat, waren eine Menge Recherchen notwendig. Um über genaue Daten und Ereignisse Auskünfte zu bekommen, wandten sich die Veranstalter der Pillnitzer Ausstellung an die Adresse von Schloss Zuschendorf. Es wurde alles unternommen um den alten und noch heutigen Verantwortlichen der Bonsaisammlung aus der DDR in Schloss Zuschendorf für eine gemeinsame Bonsaiausstellung zu gewinnen. Da dieser Herr noch dazu einen verpflichtenden Lehrauftrag in Sache Bonsai hat der vom Institut Botanik der TU Dresden ausgeht, sollte es kein Problem sein eine gemeinsame Ausstellung zu organisieren.
Leider hatten die Pillnitzer nicht mit der eher sturen Einstellung dieses Lehrbeauftragten in Zuschendorf gerechnet. Ja er war auch der Meinung und das hatte er auch dem Reporter des lokalen TV Senders mitgeteilt, dass die Pillnitzer Ausstellung mit einem Jahrmarkt zu vergleichen ist und dass dort nicht die wahren Bonsais gezeigt werden, sondern westlich dekadente Massenware. In Pina Schloss Zuschendorf hingegen zeige man den wahren in ihrer Ausstrahlung bescheidenen Bonsai.
Auf diese Aussage hin, wurde die Sendung als Bonsaikrieg in Dresden bezeichnet.
Mit dem Wissen über die Vorgeschichte machten sich mein Schatz und ich auf den Weg nach Pirna Zuschendorf, um sich von den wahren deutschen Bonsais beeindrucken zu lassen.
Ich muss sagen das dass Ambiente von Schloss Zuschendorf einen sehr gelungenen Rahmen für eine Bonsaiausstellung hergab. Die Katastrophe waren der Zustand und zum größten Teil das Aussehen der Bäume. Nie zuvor hatte ich eine Bonsaiausstellung besucht, wo man auf das Rundherum mehr Aufmerksamkeit geboten hatte als auf die eigentliche Attraktion die Bonsais.
Im Vorfeld bevor man in das Schloss mit dem solitär ausgestellten Bonsais kam, wurde man entlang eines in Serpentinen angelegten Weges geleitet an deren Seiten entlang des Weges Regale mit heimischen Bäumen ausgestellt waren. Diese Bäume kann man als permanente Ausstellung betrachten. Der Weg führt auch an einem kleinen Teehaus und einem schönen Gartenteich vorbei, alles in allem eine wunderschöne Kulisse, bis man sich die Bäume etwas genauer betrachtet, Bäume, nicht Bonsai den von Bonsai sind diese Lichtjahre entfernt.
Dass erste was einem auffällt ist der außerordentlich ungepflegte Eindruck den diese Bäume aufweisen. Die Erde in denen die Bäume vor Lichtjahren getopft wurden ist total verschlämmt und absolut ungeeignet für Bonsai. Zum Teil sind die Wurzeln frei geschwemmt und trocken. Bei vielen der Bäume sind einzelne Äste abgestorben und die Abspannung der Äste bei den Koniferen ist so tilethantisch gemacht, dass man meint der Verantwortliche hat keine Ahnung von einer Bonsaigestaltung und deren Techniken.
Nach diesem Leidensweg sind wir nun beim Schloss angekommen und waren nun sehr auf die ausgestellten Solitäre gespannt.
Die Räume in denen die Bäume präsentiert wurden waren eine wirkliche Augenweide. Auch der räumliche Abstand der Bäume war sehr gut geplant. Aber auch da fiel auf, dass für alles rund um die Bäume mehr Augenmerk gelegt wurde als auf die Schausteller selbst. Zum Teil waren die Schalen schmutzig und über dem Rand hin mit Unkraut bewachsen. Auch da war der ist Zustand der Bäume nicht Ausstellungswürdig. Für mich war diese Gegendarstellung von 100 Jahre Bonsai Deutschland wie eine Verhöhnung der tatsächlichen Ausstellung in Pillnitz. Nach dem ich wieder in Pillnitz war, habe ich die Pillnitzer gefragt ob sie über diese, für meine Begriffe Verhöhnung und auch für andere die diese Ausstellung in Zuschendorf besucht haben, einen Bericht darüber schreiben würden. Die Antwort nein, enttäuschte mich anfangs. Dann aber habe ich herausgefunden dass es für sie problematisch werden könnte, sollten sie einen Bericht darüber schreiben. Das alte DDR Auge ist scheinbar noch immer wachsam. Meine persönliche Ansicht als Österreicher über diese Gegenveranstaltung zu 100 Jahre Bonsai in Deutschland wollte ich unbedingt darstellen. Ich denke auch dass dies im Sinne von einigen Leuten ist die sich auch über die Zuschendorfer Baumausstellung geärgert haben, war es doch von diesem Herrn gewollt die Pillnitzer Ausstellung ins schlechte Licht zu stellen. Die Ironie dabei ist, dass man solchen Leuten die scheinbar keine Ahnung von Bonsai haben, öffentliche Gelder für eine Veranstaltung ausgeben lässt und dabei im falschen Glauben war die echte 100 Jahr Feier des deutschen Bonsais zu verunglimpfen. Dabei stellte sich aber die eigene Unlänglichkeit heraus. Für die Zukunft wünsche ich den Dresdnern eine Einigkeit, denn es gibt doch einige gute Ansätze die in der alten DDR in Sachen Bonsai gemacht wurde. Jetzt müsste das Ganze noch mit dem heutigen Bonsai vereint werden, dann hätte der Dresdner Bonsaiweg eine positive Fortsetzung.
Der Name Bonsaikrieg ist nicht meine Erfindung, sonder die hat ein lokaler TV Sender geprägt, der eine kurze Sendung über beide Ausstellungen am Samstag den 16 Juni am Abend des zweiten Tages der Ausstellung ausstrahlte.
Leider hatte ich meine Kamera daheim vergessen und bin auf Bilder angewiesen die andere gemacht haben und mit deren Erlaubnis ich sie veröffentlichen darf, damit ihr eine kleine Vorstellung der dort gezeigten Bäumen habt. Deshalb kommt meine Darstellung nicht aktuell aber wie ich meine nicht zu spät und immer noch aktuell genug.
Wie kann es zu so einer harten Aussage wie Bonsaikrieg kommen?
Nun wie gesagt, hatte ich von dieser Gegenausstellung schon am Freitag den 15 Juni gehört und habe natürlich nachgefragt was diese zweite Ausstellung für einen Sinn hat.
Im Zusammenhang mit der 100 Jahre Bonsai in Deutschland Vorbereitung, die beinahe zwei Jahre in Anspruch genommen hat, waren eine Menge Recherchen notwendig. Um über genaue Daten und Ereignisse Auskünfte zu bekommen, wandten sich die Veranstalter der Pillnitzer Ausstellung an die Adresse von Schloss Zuschendorf. Es wurde alles unternommen um den alten und noch heutigen Verantwortlichen der Bonsaisammlung aus der DDR in Schloss Zuschendorf für eine gemeinsame Bonsaiausstellung zu gewinnen. Da dieser Herr noch dazu einen verpflichtenden Lehrauftrag in Sache Bonsai hat der vom Institut Botanik der TU Dresden ausgeht, sollte es kein Problem sein eine gemeinsame Ausstellung zu organisieren.
Leider hatten die Pillnitzer nicht mit der eher sturen Einstellung dieses Lehrbeauftragten in Zuschendorf gerechnet. Ja er war auch der Meinung und das hatte er auch dem Reporter des lokalen TV Senders mitgeteilt, dass die Pillnitzer Ausstellung mit einem Jahrmarkt zu vergleichen ist und dass dort nicht die wahren Bonsais gezeigt werden, sondern westlich dekadente Massenware. In Pina Schloss Zuschendorf hingegen zeige man den wahren in ihrer Ausstrahlung bescheidenen Bonsai.
Auf diese Aussage hin, wurde die Sendung als Bonsaikrieg in Dresden bezeichnet.
Mit dem Wissen über die Vorgeschichte machten sich mein Schatz und ich auf den Weg nach Pirna Zuschendorf, um sich von den wahren deutschen Bonsais beeindrucken zu lassen.
Ich muss sagen das dass Ambiente von Schloss Zuschendorf einen sehr gelungenen Rahmen für eine Bonsaiausstellung hergab. Die Katastrophe waren der Zustand und zum größten Teil das Aussehen der Bäume. Nie zuvor hatte ich eine Bonsaiausstellung besucht, wo man auf das Rundherum mehr Aufmerksamkeit geboten hatte als auf die eigentliche Attraktion die Bonsais.
Im Vorfeld bevor man in das Schloss mit dem solitär ausgestellten Bonsais kam, wurde man entlang eines in Serpentinen angelegten Weges geleitet an deren Seiten entlang des Weges Regale mit heimischen Bäumen ausgestellt waren. Diese Bäume kann man als permanente Ausstellung betrachten. Der Weg führt auch an einem kleinen Teehaus und einem schönen Gartenteich vorbei, alles in allem eine wunderschöne Kulisse, bis man sich die Bäume etwas genauer betrachtet, Bäume, nicht Bonsai den von Bonsai sind diese Lichtjahre entfernt.
Dass erste was einem auffällt ist der außerordentlich ungepflegte Eindruck den diese Bäume aufweisen. Die Erde in denen die Bäume vor Lichtjahren getopft wurden ist total verschlämmt und absolut ungeeignet für Bonsai. Zum Teil sind die Wurzeln frei geschwemmt und trocken. Bei vielen der Bäume sind einzelne Äste abgestorben und die Abspannung der Äste bei den Koniferen ist so tilethantisch gemacht, dass man meint der Verantwortliche hat keine Ahnung von einer Bonsaigestaltung und deren Techniken.
Nach diesem Leidensweg sind wir nun beim Schloss angekommen und waren nun sehr auf die ausgestellten Solitäre gespannt.
Die Räume in denen die Bäume präsentiert wurden waren eine wirkliche Augenweide. Auch der räumliche Abstand der Bäume war sehr gut geplant. Aber auch da fiel auf, dass für alles rund um die Bäume mehr Augenmerk gelegt wurde als auf die Schausteller selbst. Zum Teil waren die Schalen schmutzig und über dem Rand hin mit Unkraut bewachsen. Auch da war der ist Zustand der Bäume nicht Ausstellungswürdig. Für mich war diese Gegendarstellung von 100 Jahre Bonsai Deutschland wie eine Verhöhnung der tatsächlichen Ausstellung in Pillnitz. Nach dem ich wieder in Pillnitz war, habe ich die Pillnitzer gefragt ob sie über diese, für meine Begriffe Verhöhnung und auch für andere die diese Ausstellung in Zuschendorf besucht haben, einen Bericht darüber schreiben würden. Die Antwort nein, enttäuschte mich anfangs. Dann aber habe ich herausgefunden dass es für sie problematisch werden könnte, sollten sie einen Bericht darüber schreiben. Das alte DDR Auge ist scheinbar noch immer wachsam. Meine persönliche Ansicht als Österreicher über diese Gegenveranstaltung zu 100 Jahre Bonsai in Deutschland wollte ich unbedingt darstellen. Ich denke auch dass dies im Sinne von einigen Leuten ist die sich auch über die Zuschendorfer Baumausstellung geärgert haben, war es doch von diesem Herrn gewollt die Pillnitzer Ausstellung ins schlechte Licht zu stellen. Die Ironie dabei ist, dass man solchen Leuten die scheinbar keine Ahnung von Bonsai haben, öffentliche Gelder für eine Veranstaltung ausgeben lässt und dabei im falschen Glauben war die echte 100 Jahr Feier des deutschen Bonsais zu verunglimpfen. Dabei stellte sich aber die eigene Unlänglichkeit heraus. Für die Zukunft wünsche ich den Dresdnern eine Einigkeit, denn es gibt doch einige gute Ansätze die in der alten DDR in Sachen Bonsai gemacht wurde. Jetzt müsste das Ganze noch mit dem heutigen Bonsai vereint werden, dann hätte der Dresdner Bonsaiweg eine positive Fortsetzung.
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Herzliche Grüße aus Wien!
Ihr seit gerne eingeladen in meine http://www.bonsaiwerkstatt.at/
Karl Thier
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Karl Thier
- Andreas Ludwig
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Hallo
Ich war Samstag auch in Pillnitz und bin Sonntag, auf dem Rückweg, nach Zuschendorf gefahren. 17:00 Uhr war ich dort und wurde leider nicht mehr rein gelassen. Schade, sehen wollt ich das schon mal, zumal mir in Pillnitz das Aussehen der Bäume in Zuschendorf beschrieben wurde.
Naja, aber es soll wohl recht preiswerte Rohlinge in Zuschendorf geben. (auch ein Grund, warum ich dort noch mal hin wollte)
Ich war Samstag auch in Pillnitz und bin Sonntag, auf dem Rückweg, nach Zuschendorf gefahren. 17:00 Uhr war ich dort und wurde leider nicht mehr rein gelassen. Schade, sehen wollt ich das schon mal, zumal mir in Pillnitz das Aussehen der Bäume in Zuschendorf beschrieben wurde.
Naja, aber es soll wohl recht preiswerte Rohlinge in Zuschendorf geben. (auch ein Grund, warum ich dort noch mal hin wollte)
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
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pansychris
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hallo,
also ich finds eine Sauerei, die doch im Grund recht schönen und auch alten Bäume so verwahrlosen zu lassen. Da fehlt doch jegliche Hege und Pflege.
Wenn ich da an die wunderschönen Bäume von Pillnitz denke und lt. diesen Bildern einen Vergleich ziehe, dann steht für mich der "Kriegsgewinner" fest. Eigentlich schade drum, daß wegen einem einzelnen Sturkopf so was den Bach runtergeht.
lG Chris
also ich finds eine Sauerei, die doch im Grund recht schönen und auch alten Bäume so verwahrlosen zu lassen. Da fehlt doch jegliche Hege und Pflege.
Wenn ich da an die wunderschönen Bäume von Pillnitz denke und lt. diesen Bildern einen Vergleich ziehe, dann steht für mich der "Kriegsgewinner" fest. Eigentlich schade drum, daß wegen einem einzelnen Sturkopf so was den Bach runtergeht.
lG Chris
Wenn wir selbst keine Fehler hätten, würden wir nicht so viel Freude an denen der anderen haben. F. de la Rochefoucauld
- Andreas Ludwig
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Re: Der Bonsaikrieg in Dresden
Also dann - irgendwie schon.Karl T. hat geschrieben:In Pina Schloss Zuschendorf hingegen zeige man den wahren in ihrer Ausstrahlung bescheidenen Bonsai.
- thomas otto
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jupp
Meiner Ansicht nach ist das wirklich oberpeinlich, was sich dieser Mann da erlaubt. Es sollte aber nicht nur ihm, sondern auch den Leuten, die für diese Ver(u)anstaltung auch noch öffentliches Geld freigemacht haben, die Nägel richtig geschitten werden. Auf so etwas sollte man die gesammten Medien hetzen, um wirklichen Schaden abzuwenden und um die Leute, die sich ernsthaft mit Bonsai beschäftigen, nicht in Verruf zu bringen.
Auch von mir Karl vielen Dank für diesen Artikel und Deine offenen Worte. Der Herr Riedel mag noch so viele Lorbeeren für seine Arbeiten geerntet haben, aber mit diesem Event hat er vollkommen daneben gelangt, um es einmal gelinde auszudrücken. Schlimmer noch ist es, dass Offizielle und Medien nicht in der Lage sind richtig zu recherchieren und ob wissentlich oder unwissentlich, eine Veranstaltung wie Pillnitz, versuchten zu boykottieren.
Der Vorstand des BCD sollte sich mit den Verantwortlichen in Verbindung bringen und hierzu ein paar klärende Worte vortragen.
Grüsse aus Rockenberg Jupp
Auch von mir Karl vielen Dank für diesen Artikel und Deine offenen Worte. Der Herr Riedel mag noch so viele Lorbeeren für seine Arbeiten geerntet haben, aber mit diesem Event hat er vollkommen daneben gelangt, um es einmal gelinde auszudrücken. Schlimmer noch ist es, dass Offizielle und Medien nicht in der Lage sind richtig zu recherchieren und ob wissentlich oder unwissentlich, eine Veranstaltung wie Pillnitz, versuchten zu boykottieren.
Der Vorstand des BCD sollte sich mit den Verantwortlichen in Verbindung bringen und hierzu ein paar klärende Worte vortragen.
Grüsse aus Rockenberg Jupp
- Robert S.
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Es müsste heissen "Bonsai aus einem Kriegsgebiet", denn in einem Krieg haben
die Leute i.d.R. andere Probleme als sich um kleine Bäumchen zu kümmern.
Und genau so sehen diese Bäume aus. Ungepflegt, vernachlässigt. Schade,
denn der eine oder andere hätte, in den richtigen Händen, durchaus Potential.
Auf jeden Fall ein Danke an Karl, denn es kann sicher nicht schaden so etwas
mal der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Servus,
Robert
Das ist wirklich eine schräge Geschichte! Danke, Karl, für den interessanten Bericht!
Solche Bäume und so ein Drähtegewirr habe ich auch noch nie gesehen.
Das Ambiente wäre toll für schön gepflegte Bäume gewesen, das ist schon beeindruckend.
Jedenfalls bevorzuge ich eindeutig die "dekadenten West-Bonsai"! :D
Viele Grüße,
Heike
Solche Bäume und so ein Drähtegewirr habe ich auch noch nie gesehen.
Das Ambiente wäre toll für schön gepflegte Bäume gewesen, das ist schon beeindruckend.
Jedenfalls bevorzuge ich eindeutig die "dekadenten West-Bonsai"! :D
Viele Grüße,
Heike
