Tagebautour
"Soweit ich weiß hatte doch Walter mal Experimente mit nem Sanddorn durchgeführt und dann das Projekt frustriert abgebrochen."
echt? in der suchfunktion kann ich dazu nix finden.
vielleicht könnt ihr mir noch die zangenfrage beantworten. ich will nicht extra ein neues thema dafür eröffnen.
"ich will mir demnächst eine konkavzange zulegen. die äste, die ich aller wahrscheinlichkeit die nächste zeit schneiden werde, werden nicht viel dicker als ein zentimeter sein (meist um einigen dünner. so bis auf 3mm runter). welche größe der zange wäre dann ideal? 17cm oder 20,5cm? hauptsächlich für ficus - auch wenn es hier um eine eiche geht."
wenn sich die 20iger auch für etwas kleinere äste eignen würde, dann würde ich lieber diese nehmen.
echt? in der suchfunktion kann ich dazu nix finden.
vielleicht könnt ihr mir noch die zangenfrage beantworten. ich will nicht extra ein neues thema dafür eröffnen.
"ich will mir demnächst eine konkavzange zulegen. die äste, die ich aller wahrscheinlichkeit die nächste zeit schneiden werde, werden nicht viel dicker als ein zentimeter sein (meist um einigen dünner. so bis auf 3mm runter). welche größe der zange wäre dann ideal? 17cm oder 20,5cm? hauptsächlich für ficus - auch wenn es hier um eine eiche geht."
wenn sich die 20iger auch für etwas kleinere äste eignen würde, dann würde ich lieber diese nehmen.
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- Robert S.
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Ich würde die größere Zange nehmen zumal der Preisunterschied wahr-Flar hat geschrieben:"..
wenn sich die 20iger auch für etwas kleinere äste eignen würde, dann würde ich lieber diese nehmen.
scheinlich nicht exorbitant gross ausfallen wird. Und so unhandlich ist die
nicht, dass Du sie nicht auch für kleinere Zweige nehmen könntest.
Andersrum ärgerst Du Dich mit der kleinen Zange, wenn's dann mal an
einen richtig fetten Ast geht.
Servus,
Robert
na das is ja ne komische sache. die schreiben als erkennungszeichen die länge einer zange hin (was keine besondere aussage macht - heblkraft macht bei 3 cm keinen großen unterschied), aber die größe der klinge ist nicht einheitlich?
kann mal bitte einfach mal jemand gucken, wie breit bei seiner konkavzange (17iger und/oder 20iger) die klinge ist.
danke.
kann mal bitte einfach mal jemand gucken, wie breit bei seiner konkavzange (17iger und/oder 20iger) die klinge ist.
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Ich hab' die 20cm 'gewölbte Konkavzange' vom Sponsorshop, da ist die Klinge ca. 23mm breit. Zum Vergleich, bei der normalen 28cm Konkavzange sind es 32mm. Die übliche Faustregel ist, dass man Äste bis zur Hälfte der Klingenbreite damit schneiden sollte.Flar hat geschrieben:ja, du hast sicher recht. aber eine frage habe ich dazu noch, bevor ich die bestellung aufgebe: wie breit ist die klinge der 20iger in etwa? ist das genormt?
Viele Grüße,
Stefan
Whenever there is any doubt, there is no doubt. - Sam in 'Ronin'
Stefan
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danke sehr. da werd ich doch die 20iger nehmen. auf die vier euro mehr kommt es auch nicht drauf an.
NUR: wo ist der unterscied zwischen normaler konkavzange (wenn nix dazusteht) und einer gewölbten konkavzange. bei bonsai-shop konnte ich nur ersteres finden.
NUR: wo ist der unterscied zwischen normaler konkavzange (wenn nix dazusteht) und einer gewölbten konkavzange. bei bonsai-shop konnte ich nur ersteres finden.
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Ja, das würde ich auch empfehlen.Flar hat geschrieben:danke sehr. da werd ich doch die 20iger nehmen. auf die vier euro mehr kommt es auch nicht drauf an.
Eine gewölbte Konkavzange ist sozusagen ein Mittelding zwischen der runden Knospenzange und der geraden Konkavzange. Damit kann man einen Schnitt machen, der sowohl vertikal als auch horizontal leicht nach innen gewölbt ist. Ich habe mal Bilder angehängt: Oben die normale, unten die gewölbte Konkavzange.NUR: wo ist der unterscied zwischen normaler konkavzange (wenn nix dazusteht) und einer gewölbten konkavzange. bei bonsai-shop konnte ich nur ersteres finden.
- Dateianhänge
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- Gewölbte Konkavzange
- gew-konkav.jpg (24.33 KiB) 2096 mal betrachtet
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- Normale Konkavzange
- konkav.jpg (23.92 KiB) 2096 mal betrachtet
Viele Grüße,
Stefan
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Stefan
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erstmla vielen dank für die bilder. die sind super. endlich mal ne großaufnahme vom zangenkopf. sowas hab ich gesucht.
ich bin jetzt zwar etwas verunsichert, weil mich frage, wie ich nun mit einer normalen konkavzange schneiden soll, dass eine mulde im stamm zurückbleibt (hab das ja noch nie gemacht), aber ich werd jetzt doch einfach ne normale kaufen.
man könnte doch mit so einer normalen konkavzange, wenn ich das richitg erkenne, einmal von der einen und einmal von der anderes seite (jweils die hälfte des astes) schneiden, womit man das gleiche ergebnis wie bei einer gewölbten erziehen würde, oder? nicht so sauberer schitt, aber dennoch.
.....ach mist, jetzt hab ich die heutigen 30% bei zangen im bonsai-shop verpasst. wollte eben noch bestellen und da is es kurz nach null uhr!

ich bin jetzt zwar etwas verunsichert, weil mich frage, wie ich nun mit einer normalen konkavzange schneiden soll, dass eine mulde im stamm zurückbleibt (hab das ja noch nie gemacht), aber ich werd jetzt doch einfach ne normale kaufen.
man könnte doch mit so einer normalen konkavzange, wenn ich das richitg erkenne, einmal von der einen und einmal von der anderes seite (jweils die hälfte des astes) schneiden, womit man das gleiche ergebnis wie bei einer gewölbten erziehen würde, oder? nicht so sauberer schitt, aber dennoch.
.....ach mist, jetzt hab ich die heutigen 30% bei zangen im bonsai-shop verpasst. wollte eben noch bestellen und da is es kurz nach null uhr!
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Ja klar, das mit der gewölbten habe ich eigentlich nur erwähnt, weil die Klinge vielleicht etwas kürzer ist als bei der normalen, und Du die Länge wissen wolltestFlar hat geschrieben:ich bin jetzt zwar etwas verunsichert, weil mich frage, wie ich nun mit einer normalen konkavzange schneiden soll, dass eine mulde im stamm zurückbleibt (hab das ja noch nie gemacht), aber ich werd jetzt doch einfach ne normale kaufen.
Das praktische an der gewölbten ist eigentlich, dass man sie in verschiedenen Winkeln ansetzen kann, also etwas flexibler ist, wenn man nicht gut an den Ast rankommt. Sie ist aber auch um einiges teurer als die normale.
.....ach mist, jetzt hab ich die heutigen 30% bei zangen im bonsai-shop verpasst.
Autsch, das ist bitter. Da haben wir uns wohl verquasselt ...
Viele Grüße,
Stefan
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Stefan
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"Zitat:
.....ach mist, jetzt hab ich die heutigen 30% bei zangen im bonsai-shop verpasst.
Autsch, das ist bitter. Da haben wir uns wohl verquasselt ..."
ja, das is es wirklich. meint ihr, ich kann in den nächsten tagen damit rechnen, dass es die 30% normal auf die gleiche ware (zangen) gibt?! ne, wa?
.....ach mist, jetzt hab ich die heutigen 30% bei zangen im bonsai-shop verpasst.
Autsch, das ist bitter. Da haben wir uns wohl verquasselt ..."
ja, das is es wirklich. meint ihr, ich kann in den nächsten tagen damit rechnen, dass es die 30% normal auf die gleiche ware (zangen) gibt?! ne, wa?
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hi,
ich mach hier mal eine art "update". ich war heute mal wieder bei der eiche, die ich vielleicht schon nächstes oder übernächstes jahr ausgraben möchte. (bis jetzt konnte ich noch kein besseres rohmaterial auf meinen "streifzügen" finden.)
da jetzt das meiste laub abgefallen ist, kann man den stamm auch besser erkennen. ich hab mal eingezeichnet, wie ich vorgehen möchte. so werde ich sie wohl erstmal zuschneiden. später kann man ja immernoch weiter unten abschneiden (sie erscheint mir so nämlich etwas zu langgezogen.).
was haltet ihr davon?
ich mach hier mal eine art "update". ich war heute mal wieder bei der eiche, die ich vielleicht schon nächstes oder übernächstes jahr ausgraben möchte. (bis jetzt konnte ich noch kein besseres rohmaterial auf meinen "streifzügen" finden.)
da jetzt das meiste laub abgefallen ist, kann man den stamm auch besser erkennen. ich hab mal eingezeichnet, wie ich vorgehen möchte. so werde ich sie wohl erstmal zuschneiden. später kann man ja immernoch weiter unten abschneiden (sie erscheint mir so nämlich etwas zu langgezogen.).
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- pot_eiche.JPG (64.39 KiB) 1873 mal betrachtet
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Hallo ,
ich würde ihn gleich beim zweiten rechten Ast abschneiden .Wenn Du ihn sowieso später noch weiter kürzen willst ,wäre sonst verlorene Zeit und doppelte arbeit .Denn Du mußt damit rechnen ,das Du den Baum erst mal zwei Jahre in ruhe läßt ,nach den eintopfen .So mache ich das jedenfalls .Es bringt nichts wenn man gleich nach dem ausgraben oder ein jahr später anfängt zu gestalten .
Außerdem mußt Du damit rechnen das er nicht so viele faserwurzeln haben wird .Die erfahrung hab ich jedenfalls bei meiner Birke gemacht ,die ich auch aus einen Steinbruch habe .Diese steht jetzt seit 2 jahren im Topf .
Gruß Peter
ich würde ihn gleich beim zweiten rechten Ast abschneiden .Wenn Du ihn sowieso später noch weiter kürzen willst ,wäre sonst verlorene Zeit und doppelte arbeit .Denn Du mußt damit rechnen ,das Du den Baum erst mal zwei Jahre in ruhe läßt ,nach den eintopfen .So mache ich das jedenfalls .Es bringt nichts wenn man gleich nach dem ausgraben oder ein jahr später anfängt zu gestalten .
Gruß Peter
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- Birke Wurz.jpg (69.48 KiB) 1831 mal betrachtet
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- Birke2005.jpg (58.57 KiB) 1831 mal betrachtet
meine heutige fahrradtour verlief zuuuuuuuuuufällig wieder an der eiche vorbei.
hab sie mir in natura nochmal angeschaut.
du hast wohl recht, an der von dir (rossi) empfohlenen stelle werde ich sie MINDESTENS abschneiden. eventuell geh ich auch noch etwas weiter runter, bis zu einem ast, den man auf dem obrigen bild leider nicht sehen kann.
ich hab heute zufälligerweise in der nähe auch noch einen anderen eichenkandidaten gefunden. mal sehn, auf wen meine entscheidung dann mal fallen wird.
das problem ist nur, dass die stelle, wo die zwei wachsen am rande eines ehemaligen tagebau, der jetzt geflutet wird, wachsen.
die wahrscheinlichkeit, dass dort die bäume entfernt werden, oder durch aufräumarbeiten (es liegen dort alte rohre rum) zerstört werden, liegt leider schon fürs kommende jahr sehr hoch.
nun muss ich abschätzen welches risko ich eingehe. entweder so früh wie möglich ausgraben, und ein eingehen riskieren, oder länger warten, den baum vorbereiten und später ausgraben. der stress für den baum ist dann weniger, aber wer weiß, wie lang er dort noch steht.
zur risikoeinschätzung brauche ich also eure hilfe.
was wäre wohl der beste weg für ein schnelles ausgraben? jahreszeit, vorgehen usw.?
eventuell im frühling, wenn die knospen anfangen anzuschwellen, auf die gewünschte größe (und äste) zurückschneiden, sowie die wurzeln kappen? und dann spätestens im sommer, oder auch nur eins, zwei monate später, komplett ausgraben und hoffen, dass er es schafft???
ihr seht, ich brauche dringen eure hilde.
MfG
Flar
hab sie mir in natura nochmal angeschaut.
du hast wohl recht, an der von dir (rossi) empfohlenen stelle werde ich sie MINDESTENS abschneiden. eventuell geh ich auch noch etwas weiter runter, bis zu einem ast, den man auf dem obrigen bild leider nicht sehen kann.
ich hab heute zufälligerweise in der nähe auch noch einen anderen eichenkandidaten gefunden. mal sehn, auf wen meine entscheidung dann mal fallen wird.
das problem ist nur, dass die stelle, wo die zwei wachsen am rande eines ehemaligen tagebau, der jetzt geflutet wird, wachsen.
die wahrscheinlichkeit, dass dort die bäume entfernt werden, oder durch aufräumarbeiten (es liegen dort alte rohre rum) zerstört werden, liegt leider schon fürs kommende jahr sehr hoch.
nun muss ich abschätzen welches risko ich eingehe. entweder so früh wie möglich ausgraben, und ein eingehen riskieren, oder länger warten, den baum vorbereiten und später ausgraben. der stress für den baum ist dann weniger, aber wer weiß, wie lang er dort noch steht.
zur risikoeinschätzung brauche ich also eure hilfe.
was wäre wohl der beste weg für ein schnelles ausgraben? jahreszeit, vorgehen usw.?
eventuell im frühling, wenn die knospen anfangen anzuschwellen, auf die gewünschte größe (und äste) zurückschneiden, sowie die wurzeln kappen? und dann spätestens im sommer, oder auch nur eins, zwei monate später, komplett ausgraben und hoffen, dass er es schafft???
ihr seht, ich brauche dringen eure hilde.
MfG
Flar
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