Juniperus-Yamadori in der Aufzugkiste
Juniperus-Yamadori in der Aufzugkiste
Hallo zusammen.......
Heute habe ich geschwitzt. Aber es hat sich gelohnt.
Der Yamadori-Juniperus steht jetzt in der Sammlung und erholt sich von den Strapazen.
Ich möchte ihn kurz beschreiben:
Gesamtbreite 1,5 m
Gesamthöhe 50 cm
Stammdicke ca. 12 cm
Ich hoffe im Frühling etwas Schönes gestalten zu können..........
Grüesse aus der Schweiz
Herbi
Heute habe ich geschwitzt. Aber es hat sich gelohnt.
Der Yamadori-Juniperus steht jetzt in der Sammlung und erholt sich von den Strapazen.
Ich möchte ihn kurz beschreiben:
Gesamtbreite 1,5 m
Gesamthöhe 50 cm
Stammdicke ca. 12 cm
Ich hoffe im Frühling etwas Schönes gestalten zu können..........
Grüesse aus der Schweiz
Herbi
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- Junip von vorne Aufzugtopf 091007.jpg (68.77 KiB) 3864 mal betrachtet
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- Junip Stamm 091007.jpg (69.31 KiB) 3864 mal betrachtet
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- Junip von hinten ganz Aufzugtopf 091007.jpg (65.8 KiB) 3864 mal betrachtet
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- Junip von hinten Aufzugtopf 091007.jpg (61.2 KiB) 3864 mal betrachtet
Re: Juniperus-Yamadori in der Aufzugkiste
Frühling ?????????Herbi hat geschrieben:
Ich hoffe im Frühling etwas Schönes gestalten zu können..........
Welches Jahr ?????????????
Ich hab Spass !
grüsse stefan
grüsse stefan
- Marc Berenbrinker
- Beiträge: 2592
- Registriert: 11.02.2007, 20:35
- Wohnort: OWL
- Kontaktdaten:
Hallo Herbi,
hast du schon öfters um diese Zeit einen Wacholder ausgegraben. Wenn ja ob und wie haben die es verkraftet. Ich dachte immer der Frühling ist die beste Zeit zu ausbuddel spez. auf den Wacholder bezogen.
Ich frage nicht ganz uneigennützig da noch 4 Großwacholder vor meiner Haustür zu bergen sind.
Gruß Olli
hast du schon öfters um diese Zeit einen Wacholder ausgegraben. Wenn ja ob und wie haben die es verkraftet. Ich dachte immer der Frühling ist die beste Zeit zu ausbuddel spez. auf den Wacholder bezogen.
Ich frage nicht ganz uneigennützig da noch 4 Großwacholder vor meiner Haustür zu bergen sind.
Gruß Olli
Mosel-Riesling !
Hallo Herbi,
haben sich die Wurzeln so gut bergen lassen wie vermutet, in der Beton-Ecke?
Vielleicht kannst Du den langen Ast noch abschneiden, der wird bestimmt nicht für die Gestaltung gebraucht. Da die Wurzeln in jedem Fall gestört wurden, ist es von Vorteil, auch etwas Grün zu entfernen, wofür sich der lange Ast (und vielleicht noch ein paar weitere ähnliche, lange kahle Äste ) vom Foto her schon anbietet.
Wie Stefan und Marc schon schrieben, lass dem guten Stück bloß Zeit! Bloß nicht nächstes Frühjahr schon gestalten! 2 Jahre gut hegen und pflegen, dann ist der Wacholder wahrscheinlich stark genug, um eine Gestaltung sicher zu überleben.
Viele Grüße,
Heike
haben sich die Wurzeln so gut bergen lassen wie vermutet, in der Beton-Ecke?
Vielleicht kannst Du den langen Ast noch abschneiden, der wird bestimmt nicht für die Gestaltung gebraucht. Da die Wurzeln in jedem Fall gestört wurden, ist es von Vorteil, auch etwas Grün zu entfernen, wofür sich der lange Ast (und vielleicht noch ein paar weitere ähnliche, lange kahle Äste ) vom Foto her schon anbietet.
Wie Stefan und Marc schon schrieben, lass dem guten Stück bloß Zeit! Bloß nicht nächstes Frühjahr schon gestalten! 2 Jahre gut hegen und pflegen, dann ist der Wacholder wahrscheinlich stark genug, um eine Gestaltung sicher zu überleben.
Viele Grüße,
Heike
Hallo Herbi,
ja, gerade beim Wacholder, der sowieso schon prädestiniert für Totholzarbeiten ist, würde ich auf jeden Fall von allen abgeschnittenen Ästen einen gewissen Stumpf stehen lassen, um Material für Jins zu haben.
Ganz wegnehmen kann man sie bei der Gestaltung immer noch.
Sollte in diesem Fall etwas Grün in Stammnähe vorhanden sein, kannst Du Dir auch noch die Option erhalten, den eingekürzten Ast in lebendigem Zustand später zu verwenden, falls es ins Gestaltungskonzept passen sollte.
Viele Grüße,
Heike
ja, gerade beim Wacholder, der sowieso schon prädestiniert für Totholzarbeiten ist, würde ich auf jeden Fall von allen abgeschnittenen Ästen einen gewissen Stumpf stehen lassen, um Material für Jins zu haben.
Ganz wegnehmen kann man sie bei der Gestaltung immer noch.
Sollte in diesem Fall etwas Grün in Stammnähe vorhanden sein, kannst Du Dir auch noch die Option erhalten, den eingekürzten Ast in lebendigem Zustand später zu verwenden, falls es ins Gestaltungskonzept passen sollte.
Viele Grüße,
Heike
- Robert S.
- Freundeskreis
- Beiträge: 9783
- Registriert: 28.03.2005, 07:09
- Wohnort: München
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Hallo Herbi,
Gratualation zum Beet-Yamadori. Der muss ja was werden, wenn er in einer
Mövenpickkiste weitergepflegt wird.
Leider, und ich kann Deine Ungedult nur zu gut nachvollziehen, solltest Du
1 besser 2 Jährchen ins Land ziehen lassen bevor Du Dich ans Gestalten
machst. Aber dann schön dokumentierenm, gell?
Servus,
Robert
Gratualation zum Beet-Yamadori. Der muss ja was werden, wenn er in einer
Mövenpickkiste weitergepflegt wird.
Leider, und ich kann Deine Ungedult nur zu gut nachvollziehen, solltest Du
1 besser 2 Jährchen ins Land ziehen lassen bevor Du Dich ans Gestalten
machst. Aber dann schön dokumentierenm, gell?
Servus,
Robert
Hallo Heike und Robert...........
Ich denke Euere Anregungen werde ich befolgen und bereits ein bis zwei Äste entfernen, damit er mehr Kraft in die zukünftigen Äste bringen kann.
Da ich aber ein wenig Schiss habe, dass ich genau die Falschen erwische, warte ich bis nächsten Samstag.
Da haben wir von der VSB Gruppe aus ein Workshop und dort hat es Kollegen, die genau wissen welche ich entfernen darf.
Ich werde nächste Woche ein Bild reinstellen.
Danke für die Tipp's.
Gruss
Herbi
Ich denke Euere Anregungen werde ich befolgen und bereits ein bis zwei Äste entfernen, damit er mehr Kraft in die zukünftigen Äste bringen kann.
Da ich aber ein wenig Schiss habe, dass ich genau die Falschen erwische, warte ich bis nächsten Samstag.
Da haben wir von der VSB Gruppe aus ein Workshop und dort hat es Kollegen, die genau wissen welche ich entfernen darf.
Ich werde nächste Woche ein Bild reinstellen.
Danke für die Tipp's.
Gruss
Herbi
Wie Heike schon geschrieben hat wurde auch ich den Baum in die Grunmenge reducieren. Schneide hier und da etwas Grun weg oder wenn du dir nicht sicher bist kürtze sie einfach etwas ein.
Naturlich weiss ich nicht wie der Wurzelballen aussah aber normalerweise sollte das kein problem sein.
Versuche einfach in alle ruhe den Baum zu bestudieren. Was macht deiser Baum zu etwas wovon Du sagen kannst, dies und das ist es was ich besonders gut vinde.
Denke jetzt nicht uber Jin nach aber probiere ein Bild vom Baum zu bekommen ohne den Ästen die dich stören.
Nehme ein Tuch zur hand en lege dies uber die Stellen wovon du findest das Sie nicht dazu gehören. Trette ein par schritte zuruck und versuche nogmalls Dir den Baum ohne dem Tuch mit dem darunterliegende Äste vorzustellen. Schwierig? Lass den Baum fur was er ist und fang morgen oder übermorgen von vorne an.
Mein Meister sagte immer versuche den Baum bewegung zu geben damit Spannung entsteht. Lange Äste sind langweilig. Versuche eine Stelle zu vinden wo einen Seitenast den verlauf ändert. Ich will damit nicht sagen das Du dies jetzt an ort und stelle mit der Schäre machen solltest. Denke über jeden Ast nach. Wie schon hier gesagt worden ist, der Baum wird dir seigen wenn es so weit ist.
Niemand kann dir sagen wie Du diesen Baum empfinden solltest. Nur Du bist es der sagen kann, Ja das vinde ich super so in etwa sollte er aussehen.
Aus diesem grund kann ich auch niemals während dem Unterricht den ich gebe, Äste aus dem Baum meines Schülers herauschneiden weil ich nicht weiss was er zum Baum empfindet. Ich kann nur mein empfinden zum Baum des Schülers uberbringen. Er oder Sie kann dann sein eigenen entschluss machen. Ich darf niemals mit der Schäre eingreifen.
Versuche nicht vorher bestimmen zu wollen, der Baum muss und soll einen Hokidashi werden.
Nachdem Du weist was der Baum so besonders macht, werden deine Gedanken deine Hände den weg seigen. Was dabei rauskommt kann also auch einen Moyogi sein.
Weiso hast du gerade den Baum so in dieser Kiste eingepflantzt und weshalb nicht anders. Das hat einen Grund, oder? Dieser Grund kenne ich nicht nur du. Ist diesen entschluss gut uberlegt dann sollte dies der Ausgangspunkt der Gestaltung sein.
Kannst du dir keine klare Antwort geben dann solltest du dir den Baum inklusive Kiste in jeder denkbare weise aufstellen das auch dann fur dich klar wird, ja dies ist es das das besondere am Baum, das du schon kennst, noch mehr hinzufügt. Nimm dabei immer wieder abstand vom Baum.
Ich bin nicht der Prediger der dir den Weg seigen muss, du entscheitest selbst. Wie der Lauf eines Baches den mann nicht ändern sollte.
Würde ich es trotzdem machen dann entstehen nur Bäche die einen geraden lauf kennen.
Entschudige mich fur meine Deutschkenntnisse die noch immer zu wunschen uberlassen.
Naturlich weiss ich nicht wie der Wurzelballen aussah aber normalerweise sollte das kein problem sein.
Versuche einfach in alle ruhe den Baum zu bestudieren. Was macht deiser Baum zu etwas wovon Du sagen kannst, dies und das ist es was ich besonders gut vinde.
Denke jetzt nicht uber Jin nach aber probiere ein Bild vom Baum zu bekommen ohne den Ästen die dich stören.
Nehme ein Tuch zur hand en lege dies uber die Stellen wovon du findest das Sie nicht dazu gehören. Trette ein par schritte zuruck und versuche nogmalls Dir den Baum ohne dem Tuch mit dem darunterliegende Äste vorzustellen. Schwierig? Lass den Baum fur was er ist und fang morgen oder übermorgen von vorne an.
Mein Meister sagte immer versuche den Baum bewegung zu geben damit Spannung entsteht. Lange Äste sind langweilig. Versuche eine Stelle zu vinden wo einen Seitenast den verlauf ändert. Ich will damit nicht sagen das Du dies jetzt an ort und stelle mit der Schäre machen solltest. Denke über jeden Ast nach. Wie schon hier gesagt worden ist, der Baum wird dir seigen wenn es so weit ist.
Niemand kann dir sagen wie Du diesen Baum empfinden solltest. Nur Du bist es der sagen kann, Ja das vinde ich super so in etwa sollte er aussehen.
Aus diesem grund kann ich auch niemals während dem Unterricht den ich gebe, Äste aus dem Baum meines Schülers herauschneiden weil ich nicht weiss was er zum Baum empfindet. Ich kann nur mein empfinden zum Baum des Schülers uberbringen. Er oder Sie kann dann sein eigenen entschluss machen. Ich darf niemals mit der Schäre eingreifen.
Versuche nicht vorher bestimmen zu wollen, der Baum muss und soll einen Hokidashi werden.
Nachdem Du weist was der Baum so besonders macht, werden deine Gedanken deine Hände den weg seigen. Was dabei rauskommt kann also auch einen Moyogi sein.
Weiso hast du gerade den Baum so in dieser Kiste eingepflantzt und weshalb nicht anders. Das hat einen Grund, oder? Dieser Grund kenne ich nicht nur du. Ist diesen entschluss gut uberlegt dann sollte dies der Ausgangspunkt der Gestaltung sein.
Kannst du dir keine klare Antwort geben dann solltest du dir den Baum inklusive Kiste in jeder denkbare weise aufstellen das auch dann fur dich klar wird, ja dies ist es das das besondere am Baum, das du schon kennst, noch mehr hinzufügt. Nimm dabei immer wieder abstand vom Baum.
Ich bin nicht der Prediger der dir den Weg seigen muss, du entscheitest selbst. Wie der Lauf eines Baches den mann nicht ändern sollte.
Würde ich es trotzdem machen dann entstehen nur Bäche die einen geraden lauf kennen.
Entschudige mich fur meine Deutschkenntnisse die noch immer zu wunschen uberlassen.
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
