Materialvorlieben bei Tonen und Glasuren?

Schalenvorschläge, eigene Töpferversuche, Vorstellung und Besprechung eurer Schalen und Gefäße. Keine gewerblich getöpferten Schalen einstellen.
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der1
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Materialvorlieben bei Tonen und Glasuren?

Beitrag von der1 »

Hallihallo liebe Leute,

auch ich möchte einen Anfang im Töpferhandwerk wagen und habe mir deshalb von unserem Keramikspezialisten im Ort einen Hubel Ton und ein kleines Set Glasuren zugelegt. Bei dem Ton handelt es sich um einen Steinzeugton aus dem Westerwald (einen Hersteller hat er mir nicht genannt), der gelblich-weiß brennt. Max. Brenntemperatur 1.300°C, Schamottierung 40%, 0-0,5mm.

Das Glasuren-Set besteht aus folgenden Glasuren:

:arrow: Botz 9476 Kornblume
:arrow: Botz 9539 Goldaventurin
:arrow: Botz 9502 Konfetti
:arrow: Welte Prisma FGG114 feuerrot

Mit dem Set möchte ich jetzt einfach mal ein wenig herumexperimentieren und fange erstmal mit schlichten, ganz kleinen "Schalen" an. Eine (in meinen Augen) gute Anleitung wurde ja bereits schon einmal verlinkt: :arrow: Kleines Töpfer 1x1 auf yamadori-bonsai.de. Danach werde ich mich zunächst richten.

Dennoch habe ich ein paar Fragen und hoffe, damit nicht an kleinen "Betriebsgeheimnissen" zu kratzen:

- Was haltet ihr von meinem kleinen Set?
- Gibt es bezüglich Tone und Glasuren bestimmte Marken, die ihr bevorzugt, oder kauft ihr mehr oder weniger das was gerade da ist?
- Was kann ich trotz der kleinen "Vorbildung" falsch machen?

Für den einen oder anderen Tipp dankt schon jetzt recht herzlich

Christian
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donaurieder
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Beitrag von donaurieder »

Hallo Christian.

Ich wünsch dir viel Spaß und Erfolg (bin ich eh überzeugt von) beim ersten Kneten. :wink:

Zu den Glasuren:
Botz 9476 Kornblume und Botz 9539 Goldaventurin sind nicht frostfest.
Grüße aus dem Donauried
Hermann.

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Marc Berenbrinker
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Beitrag von Marc Berenbrinker »

Hallo Christian,
Für die ersten Töpferversuche Hätte ich einen Ton mit 25-30% Schamottanteil gewählt, weil er etwas einfacher zu verarbeiten ist!
Dafür sind 40% etwas Formstabiler :D
Viel Spass trotzdem und zeig uns doch bitte Deine Ergebnisse!
Viele Grüsse,
Marc
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der1
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Beitrag von der1 »

Besten Dank Hermann und Marc,

Bilder werde ich auf jeden Fall einstellen, habe ja mittlerweile endlich mal ne eigene Digitalkamera (falls es wen interessiert: Canon Powershot S5 IS).
donaurieder hat geschrieben:...Botz 9476 Kornblume und Botz 9539 Goldaventurin sind nicht frostfest...
Sind das deine eigenen Erfahrungen oder machst du das an der Brenntemperatur fest? Wenn letzteres der Fall ist, wären ja alle vier nicht frostfest... Bei Goldaventurin fänd ich das ziemlich schade, weil das neben dem feuerrot (das die Bezeichnung irgendwie nicht so ganz verdient, wie ich finde) eine Glasur wäre, die ich durchaus häufiger auch pur verwenden würde. Ansonsten werde ich die Glasuren fröhlich mixen, schichtweise oder auch vor dem Auftrag. Mal schauen, was dabei rumkommt. Die Ergebnisse halte ich dann in einer OpenOffice Base-Datenbank fest (abgesehen davon, dass ich sie auch hier präsentiere.

Bezüglich der Frostfestigkeit hätte ich mir das jetzt so vorgestellt, dass ich den Schrühbrand bei 1250 °C machen lassen würde (wodurch der Ton frostfest wird) und den Glasurbrand dann bei 1050 °C. Denkfehler?

Nun ja, ich bin mal gespannt, wieviel Lehrgeld ich zahle ;)

Mittlerweile hab ich mir auch einige Schablonen bzw. Grundformen für den Schalenboden in Freehand zusammengestellt.

Liebe Grüße

Christian
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Gisela V.
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Beitrag von Gisela V. »

Christian,

ich glaube, das ist keine so gute Idee.
Meines Wissens ist der Ton nach 1250° gesintert, das heißt dicht. Die Glasur wird nicht mehr gut halten, wenn überhaupt.
Du müsstest den Scherben zuerst auf ca. 80° erwärmen, damit die Glasur haften kann.

Du hast wahrscheinlich einen Ton von Jäger gekauft. Bei einer möglichen Brenntemperatur von 1300° hättest Du Dich bei den Glasuren besser für Steinzeugglasuren entscheiden sollen, die man mit 1250° brennen kann.

Oder für einen Ton, der früh sintert, z.B. bei 1090°. Da kannst Du den Glasurbrand dann niedriger machen, so dass es mit Deinen Glasuren passt.

Auch der Schamotteanteil von 40% wäre mir bei kleinen Schälchen zu "vielkörnig". Für große Schalen ist das gut.

Ich habe bis jetzt schwarzen, roten, weißen und spanischen Ton ausprobiert, Schamotteanteil 20-25%, Korngröße 0-0,5, Brennbereich bis 1280°/1300° und mit den pinselfertigen Steinzeuglasuren von ROK (bis 1250°) nur gute Erfahrungen gemacht.

Meine nächsten Versuche werde ich mit frühsinterndem Ton (1090°) und mit Glasuren, die man von 1150° bis 1220° brennen kann, machen.
Die Farbpalette ist da natürlich wesentlich bunter. Schrühbrand bei 900°.

Mache ruhig Deine Versuche, nur durch Selbsterfahrung wird man gescheiter. :wink:
Und wenn wir einen milden Winter kriegen, halten es Deine Schalen bestimmt auch aus.

Viel Erfolg.
Gila
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whatilike
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Beitrag von whatilike »

Hm...also ich bin kein Experte fürs Töpfern - aber soviel ich weiß: Denkfehler.

Wenn du deinen Ton mit 1250 Grad schrühst, sintert er ja schon und wird wasserdicht und formstabil - das heißt dann auch das die Glasur nicht mehr gut haftet - denn sie kann nicht mehr mit den Ton verschmelzen. Die "normale" Schrühtemperatur liegt bei ca 900 Grad und dann der Glattbrand entsprechend höher, je nach Ton...

Ich hoffe das konnte etwas helfen.

Da war Gila wohl schneller - aber doppelt hält besser :wink:
Liebe Grüße, Maria

Wheres theres a will - theres a way.

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Erwin
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Beitrag von Erwin »

Tja, Christian,

lass Dich nicht davon abbringen.

Ich mach fast alle meine glasierten Schalen so. Nicht ganz so hoch gebrannt, aber frostfest sind die allemal.

Also erst bei 1220 - 1240° gebrannt, dafür etwas länger. Haltezeit 20 - 30 Minuten. Dann glasiert. Ohne warm zu machen. Die erste Lage ist dann etwas dünn, aber wenn Du die mit dem Heißluftgerät trocknest und dann die zweite und ggf. eine dritte Lage aufbringst, saugt die untere Lage die Feuchtigkeit auf und Du kriegst genug Glasur drauf.

Vor allem hat man bei den niedrig brennenden Glasuren eine viel größere Auswahl. Schau Dir mal die von Terracolor an, die sind Spitze und relativ preiswert.

Erwin
Bonsaiheiko
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Beitrag von Bonsaiheiko »

Hallo Erwin,
das ist mir neu, mit dem erst Hochbrennen und dann Glasieren. Brennt sich die Glasur wirklich richtig ein? Ich mein bei Glasuren um 1050 Grad gibts vielleicht kleine Risse in der Glasur wenn sie starkem Frost ausgesetzt sind. Wegen den unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten. Mach das ja auch schon einige Zeit, aber Du wirst wohl wissen was Du machst und wirst Deine Erfahrungswerte haben.
Schönes Wochenende noch und frohes Töpfern.

Viele Grüsse
SeissingerHeiko
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der1
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Beitrag von der1 »

Hallihallo nochmal, und besten Dank für eure Rückmeldungen.

Gisela und Maria, das klingt natürlich logisch. Sintert der Ton in der Temperatur, in der auch glasiert wird, kann er sich mit der ebenfalls verglasenden Glasur verbinden. Da hätte ich auch selbst drauf kommen können :oops:

Also werde ich mir nächstes Mal einen früher sinternden Ton holen, damit ich bei meinen Glasuren bleiben kann. Oder ich leg mir in der Zwischenzeit Steinzeugglasuren zu. Bin ab morgen ne Woche bei meinem Freund in Braunschweig, da wird sich sicherlich was finden lassen. Ich nehm dann auch den Hubel mit.

Bis dahin probier ich es aber einfach mal so, wie ich mir das vorgestellt habe: Schrühbrand bei 1.250 °C, Glasurbrand bei 1050 °C. Werd schon merken, was ich davon habe :lol: Hoffentlich klappt das, wie bei dir, Erwin. Das von deinen Fingern zu lesen macht wirklich Mut. Besten Dank dafür.

Liebe Grüße

Christian
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Gisela V.
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Beitrag von Gisela V. »

Hallo Christian,

es wäre nett, wenn Du uns am Ergebnis teilhaben lassen würdest.
Hoffentlich läuft Dir die Glasur nicht wie an einer Fensterscheibe ab. So hat man mir erklärt, dass ich es mir vorstellen müsste.
Aber vielleicht war das auch "nur" ein Theoretiker....

Ich bin jedenfalls gespannt.
Grüßle,
Gila
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der1
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Beitrag von der1 »

Hallo nochmal ganz kurz,

die Bezeichnung "15sf40" auf dem neongelben Etikett würde mich drauf schließen lassen, dass es eine Witgertmasse ist.

Liebe Grüße

Christian
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Klaudia u. Martin
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Beitrag von Klaudia u. Martin »

Hallo Christian,

willkommen im Töpfer-Club! Ich find´s prima, daß man hier seine Erfahrungen austauschen kann.
Bezügl. der Bezeichnung 15sf40: das ist auf jeden Fall Witgert-Ton. Mit deren Tonen habe ich auch schon experimentiert, und bin mit den Ergebnissen (was den Ton angeht) sehr zufrieden.
Erwins Erfahrungswerte (erst hochbrennen und dann niedriger glasieren)
finde ich sehr interessant, eröffnen sie doch ganz andere Möglichkeiten. Der eigentliche Weg ist zwar anders, also zunächst ein Schrühbrand bei 900°-950°C, und dann den Glattbrand bei zum Ton passender Temperatur mit passenden Glasuren, aber Versuch macht klug...!
Wenn Du in dieser Richtung arbeiten möchtest, würde ich Dir empfehlen, Glasurenkleber/-leim zuzusetzen, was die Haftung auf nicht mehr porösem Scherben enorm verbessern soll. Ich habe des Zeug zwar hier, aber leider noch nicht erprobt.
Dieses Betätigungsfeld scheint mir eh ein sehr, sehr weites zu sein, und jeder Töpfer wird so seine eigenen Weisheiten durch Erfahrungen sammeln. Es wird, wie in vielen Bereichen, nicht nur eine Möglichkeit geben, um ans Ziel zu gelangen.
Ich persönlich habe mittlerweile einige Glasuren selbst "entwickelt" (d.h. anhand von Rezepten an meinen Tonen ausprobiert und ggf. abgeändert),
so daß die Auswahl an Steinzeugglasuren, die farblich für unsere Zwecke in Frage kommen, tatsächlich im Handel nicht so erschöpfend ist, für mich enorm zugenommen hat.
Die nächsten Tage wird bei mir wieder glasiert, und ich kann gerne einige neue Stücke zeigen.

Lieben Gruß
Klaudia
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der1
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Beitrag von der1 »

Soooooooooo, liebe Leute,

jetzt wirds peinlich (für mich ;)). Ich habe nämlich meine freie Zeit in bei meinem Freund in Braunschweig genutzt, um mich bei "Keramik Design BS" ein wenig umzuschauen, Ton zu kaufen (offensichtlich auch Witgert, Bezeichnung "19sf", wurde mir in die Hand gedrückt als ich nach einem früh sinternden, weiß brennenden Ton mit 25% Schamotte fragte) und zu basteln. Den Steinzeugton verbastele ich mal, wenn ich die passenden Glasuren dazu habe.

Die Ergebnisse meiner ersten Töpfergehversuche (na gut, die ersten seit der Grundschule ;)) folgen nun in Bildern (Bitte Kommentare beachten). Die sind alle noch nicht gebrannt.

Ich wollte mich erstmal nicht an bauchige Schalen wagen, sondern welche mit geraden Wänden. So richtig gelungen ist mir das mit dem "gerade" leider nicht wirklich. Nächstes Mal wirds besser. Auch die Oberfläche werde ich nach dem Trocknen ganzganz vorsichtig abschleifen.

Die Maße hab ich vergessen und müsste ich nochmal ausmessen, allerdings liegen die gerade 90km von hier weg... Die kurze Seite oder der Durchmesser liegen jeweils bei 15cm (außer bei der allerersten ;))

Liebe Grüße

Christian
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Hier die fünfte und letzte. Von vorne.
Hier die fünfte und letzte. Von vorne.
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Und die vierte von unten.
Und die vierte von unten.
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... einmal offen.
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Die vierte. Ebenfalls mit zwei möglichen Vorderseiten. Einmal geschlossen...
Die vierte. Ebenfalls mit zwei möglichen Vorderseiten. Einmal geschlossen...
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... sondern "kursiv" ;)
... sondern "kursiv" ;)
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Nochmal die dritte. Vorderseite? Rückseite? Not my cup of tea. Die ist übrigens nicht schief, oder komisch fotografiert...
Nochmal die dritte. Vorderseite? Rückseite? Not my cup of tea. Die ist übrigens nicht schief, oder komisch fotografiert...
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Die dritte. Vorderseite? Rückseite?
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Die zweite von unten. Überhaupt nicht nachahmenswerte, schlampige Arbeit :roll:
Die zweite von unten. Überhaupt nicht nachahmenswerte, schlampige Arbeit :roll:
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Die zweite (und größte dieser Reihe).
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Mein erster Versuch: Eine rechteckige Mikroschale. Gerade mal 5cm breit, 4cm tief und 2cm hoch.
Mein erster Versuch: Eine rechteckige Mikroschale. Gerade mal 5cm breit, 4cm tief und 2cm hoch.
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Beitrag von der1 »

Nachtrag für ein elftes Bild...
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Die letze von unten. Leider ist die beim Trocknen total zerbröselt. muss ich also nochmal machen...
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Marc Berenbrinker
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Beitrag von Marc Berenbrinker »

Hallo Christian,
Zunächst mal sind die Schalen für die ersten Versuche recht gut geworden!
du kannst wie schon erwähnt, die eine oder andere Unebenheit mit vorsichtigem Schleifen nacharbeiten!
Deine Schalen sollten allerdings nicht zu schnell trocknen, dass ist vermutlich auch der Grund dafür, dass Dir eine zerbröselt ist.
Bei mir trocknen die Rohlinge erst mal für ca. eine Woche unter einer Plastikfolie, die dann allmählich gelüftet wird und das bei etwa 15 Grad im Keller!
Regelmässig drehen nicht vergessen.
Viele Grüsse,
Marc
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