Was genug ist.............

Alles andere was zu Bonsai passt.
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jost
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Was genug ist.............

Beitrag von jost »

Hallo zusammen,

in den letzten Jahren hatte ich dieses Problem mit den allseits beliebten Amseln nicht so massiv, aber da in diesem Jahr die Lorbeerkirschen einen so üppigen Frauchtbesatz haben, tummeln sich etliche dieser Mistviecher in meinem Garten, was ich ja noch begrüßen würde, aber warum lassen die meine Bäume nicht in Ruhe, der Garten ist doch groß genug!!!!!!!!!!!!

Der Reihe nach:
Das im August aufgelegte Biogold verschwand auf seltsame Weise, teures Vogelfutter. Danach die üblichen Moosplünderungsspuren der Amseln, schade aber wächst ja wieder nach. Dann haben sie die Erde aus den Töpfen geholt, gerade bei den Minis so dass manchen Pflanzen die Wurzeln in der Sonne verdorrt sind. Okay, Erde wieder aufgefüllt, Biogold wieder neu aufgelegt und mit Körbchen gesichert. Am nächsten Tag, Biogold samt Körbchen weg *iik* . Ok, Biogold und Körbchen mit Drahtklammer gesichert. Am nächsten Tag Biogold, Körbchen und Drahtklammer weg, da kriegt man Mordphantasien *schock*

Seit 2 Tagen ist Ruhe, mal sehen wie lange?? Warum? Seht nur, wer mir hilft. 10 Euro das Stück im Gartencenter. Der Kauf hat sich gelohnt *nenene* .
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Gruß, Joachim
bonsi10
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Beitrag von bonsi10 »

wäre ja cool wenns so einfach wäre, aber vorstellen könnte ich es mir schon, ansonsten probiers doch mal mit einem vogel straus *undwech*
gruss daniel
Es wächst selten was auf dem eigenen mist
claudia12
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Was genug ist.............

Beitrag von claudia12 »

Hallo miteinander! :lol:

Das soll jetzt kein schertz :? sein oder so ich habe dieses problem leider seit drei Tagen mit den diebischen Elstern,die klauen einfach alles .(Zigaretten Kippen,die höhe ist sie klopfen sogar an die Fensterscheibe) :shock:
jetzt zu meiner frage ,welchen Vogel oder Tier setze ich dazu unsere Katze ist dagegen machtlos!
Servus

Claudia


Der Mensch ist ein Säugetier,jeder saugt den anderen aus!
lunator
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Mögliche lösung für das Problem

Beitrag von lunator »

Ich müsst die freien sitzflächen mit nägeln ausfüllen damit sie nicht laden können, oder ihr versucht es mit starkem klebeband damit es richtig am fuß kleben bleibt, dann vergessen sie es nicht und trauen sich nicht mehr zu landen, somit wäre das über eine längere zeit geklärt, wenn sie dann doch wieder Anfangen müsst ihr nägel benutzen die aufrecht stehen oder noch eine Tierfreundlichere lösung ist, sehr sehr viel Alu-folie aber sehr viel damit sie etwas mit der sicht beeinträchtigt sind über den tisch ziehen und wenn möglich auch die Bonsais und alles wichtige damit einwickeln, was ich aber weniger glaube das diese Lösung es auf dauer schafft.
lunator
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Mögliche lösung für das Problem

Beitrag von lunator »

Hoffe das du vielleicht mit meinen Tipps diese Biester für eine längere Zeit abhältst!
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Erwin
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Re: Was genug ist.............

Beitrag von Erwin »

claudia12 hat geschrieben:Hallo miteinander! :lol:

Das soll jetzt kein schertz :? sein oder so ich habe dieses problem leider seit drei Tagen mit den diebischen Elstern,die klauen einfach alles .(Zigaretten Kippen,die höhe ist sie klopfen sogar an die Fensterscheibe) :shock:
Gib denen doch noch mehr Kippen; Nikotin ist hochgiftig.. :roll: *undwech*

Erwin
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migo
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Beitrag von migo »

Wie´s der Zufall will, habe ich vorhin mit meiner Kurzen "Wissen macht ah" gekuckt und da ging es auch um Vogelscheuchen. In einem Weinberg kam ein "kleines grünes Kästchen mit Lautsprecher" zum Einsatz, dass in bestimmten Intervallen den Ruf irgendwelcher Greifvögel erklingen lies. Das soll sehr gut wirken. Leider wurde nichts über Bezugsquellen, Preise, usw. gesagt. Ich könnte mir aber denken, dass man sowas auch mit einfachen Mitteln selbst irgendwie hinkriegt.
Tschüüss, Michael

Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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Alien66
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Re: Was genug ist.............

Beitrag von Alien66 »

jost hat geschrieben:...Dann haben sie die Erde aus den Töpfen geholt... da kriegt man Mordphantasien...
Joachim,

Du sprichst ein auch bei mir sehr aktuelles Thema an. Bei mir zupfen die Viecher das Shagnum-Moos, welches ich zur Förderung der Wurzelbildung dicht unter die oberste Substratschicht geschoben habe, teilw. vollständig heraus. Da ist dann nichts mehr mit Wurzelbildung... teilw. liegen sogar Wurzeln vollkommen frei, bis ich es merke.
Ich werde mal sehen, wo ich schw. Platisk-Raaben hier in Berlin bekomme...

Danke für Deine Tip!
Viele Grüße, Chris.
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jost
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Beitrag von jost »

Hallo Chris,

hat leider nur bis heute funktioniert :cry: Die Viecher haben so gewütet, dass die Erde bis auf den Raben geflogen ist. Wahrscheinlich muß ich den Raben jeden Tag umsetzen oder so aufhängen, dass er sich bewegt.

Bei einem abgemoosten Deshojo haben sie das Sphagnummoos, das ich auf den neuen und schön ausgerichteten Wurzeln zum Schutz aufgelegt hatte, vollständig entfernt und die Wurzeln zerfleddert. :twisted: :twisted: :twisted:
Gruß, Joachim
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achim73
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Beitrag von achim73 »

da hab ich glück, das dach unseres hochhauses ist ein beliebter treffpunkt für krähen, und mein balkon ist in der obersten etage... 8)
da trauen sich höchstens noch ein paar tauben hin. von denen wollten diesen frühling allerdings 2 eine familie gründen direkt zwischen den töpfen.
3 x musste ich die eier wegschmeissen, bevor sie es kapiert haben. :roll:
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Jost - die Vögel reagieren auf Veränderung. Dann bleiben sie eine kurze Zeit in sicherer Distanz und nachher geht es weiter, genau, wie du erfahren hast. Gilt genau gleich für Elstern, die sind sogar noch etwas weniger schreckhaft.

Also mehr verändern, damit die Zone permanent unsicher ist. Umstellen, einfach gesagt. Aufgehängte alte CDs nützen auch, sie reflektieren und blitzen schön. An ein Bambusstäbchen hängen und mal hie, mal da (Veränderung) in die Töpfe stecken.

Lunators Nägel finde ich nicht sinnvoll. Man kann nicht alle Landeflächen so ausgestalten, sonst hat man irgendwann blutige Finger oder Löcher in den Hosen. Auch Klebestreifen und Alubänder sind nicht gerade praktische Lösungen. Eigentlich unübertroffen als Schreckmittel sind nach wie vor Katzen.
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Robert S.
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Beitrag von Robert S. »

In diesem Zusammenhang will ich auch eine nette Geschichte zum besten
geben. Eines der Nachbarhäuser zu unserem Garten wird seit 10 (!!) Jahren
von einem Buntspecht penetriert. Das beharrliche Kerlchen hat sich nämlich
zum Ziel gesetzt in Höhe des 2. Stockwerks an einer Hausecke eine Höhle zu
bauen. Also klemmt er an der Ecke und klopft Putz was das Zeug hält. Alle
paar Monate ist dann die Höhle bezugsbereit. Die völlig entnervten Bewohner
des Hauses spachteln mit gleicher Beharrlichkeit die Höhle dann wieder zu.
Auch wurde schon mit glitzerden CD's und mit wasweissich noch allem versucht
das Kerlchen fern zu halten. Ohne Erfolg. Ausser das das Haus zeitweise wie
ein missratener Weihnachtsbaum aussah. Ich hab mich schon gefragt, ob das
immer noch der Ur-Specht ist, oder ob der Vater an den Sohn übergeben hat.

Was das Amselproblem in unserem Garten angeht. Das gibt es zum Glück nicht.
Dafür sorgen unsere drei Stubentiger. Ab und an nehmen suizidär veranlagte
Amseln ein Bad an unserem Teich (übrigens immer nur Männchen. Die
Weibchen sind nicht ganz so blöd), aber das hat schon oft ein böses Ende
genommen (nicht für den Teich) 8)
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jost
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Beitrag von jost »

Andreas Ludwig hat geschrieben:Jost - die Vögel reagieren auf Veränderung. Dann bleiben sie eine kurze Zeit in sicherer Distanz und nachher geht es weiter, genau, wie du erfahren hast. Gilt genau gleich für Elstern, die sind sogar noch etwas weniger schreckhaft.

Also mehr verändern, damit die Zone permanent unsicher ist. Umstellen, einfach gesagt. Aufgehängte alte CDs nützen auch, sie reflektieren und blitzen schön. An ein Bambusstäbchen hängen und mal hie, mal da (Veränderung) in die Töpfe stecken.

Lunators Nägel finde ich nicht sinnvoll. Man kann nicht alle Landeflächen so ausgestalten, sonst hat man irgendwann blutige Finger oder Löcher in den Hosen. Auch Klebestreifen und Alubänder sind nicht gerade praktische Lösungen. Eigentlich unübertroffen als Schreckmittel sind nach wie vor Katzen.
Seitdem ich den Hund habe (siehe Avatar) halten sich die Katzen zurück (die haben vorher immer den ganzen Garten vollgeschissen). Der Hund kann die Amseln auch nicht ausstehen und macht Jagd auf sie, wann immer er kann. Nur, er ist tagsüber in der Wohnung und die Amseln zeigen ihm durch die Fenster wahrscheinlich auch noch den Stinkefinger. Werde jetzt die Kirschen vom Kirschlorbeer entfernen, vielleicht verliert der Garten dann an Attrektivität und sie ziehen zum Nachbarn weiter :wink:
Gruß, Joachim
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Robert S. hat geschrieben:Die völlig entnervten Bewohner
des Hauses spachteln mit gleicher Beharrlichkeit die Höhle dann wieder zu.
...und ein Brutkasten..? Wenn der da wohnen will...
:mrgreen:
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Thorschti
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Beitrag von Thorschti »

In einer Ausgabe von Bonsai Europe wurde vorgeschlagen Moos mit Tabasco zu beträufeln *teufel* .
Hörte sich gut an und würde ja für Biogold auch funktionieren. Ein Versuch ist es jedenfalls wert.

Gruss

Thorsten
Exercitatio artem parat (Tacitus)
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