AK Hamburg & Umland bei Wolfgang Käflein
AK Hamburg & Umland bei Wolfgang Käflein
Hallo, Ihr Lieben,
schon lange hatten wir den 27.10. als Termin für einen Ausflug zu Wolfgang Käflein festgesetzt.
Wir hatten uns gedacht, dass dann das meiste Laub der Laubbäume schon gefallen sein würde, aber die Gefahr von Straßenglätte noch nicht allzu groß sein dürfte.
Von Hamburg aus ist Ahorn-Neidelsbach ja nicht gerade um die Ecke!
Unsere Überlegungen gingen auf und auch die restliche Planung klappte bestens.
Wir hatten einen schönen Mercedes Vito gemietet, die hinterste Sitzreihe ausgebaut, um genug Stauraum zu haben und fuhren zu fünft um 5 Uhr morgens los.
Vier weitere AK-Mitglieder waren schon am Freitag losgefahren und hatten einen Kurzurlaub, Verwandten- und Arbeitsbesuche mit dem Käflein-Termin kombiniert.
Ab etwa 10 Uhr Vormittags befanden wir 9 uns also in Wolfgang Käfleins Garten und stromerten zwischen den langen Reihen interessanter Rohlinge herum.
Frau Käflein begrüßte uns als erste, ihr Mann kam kurze Zeit später, sehr gut gelaunt und freundlich.
Nach seiner Begrüßungsansprache an uns alle, verteilten wir uns wieder auf dem Gelände und suchten nach dem "richtigen" Baum.
Ich schwankte zwischen Begeisterung und leichter Panik, weil es mir schwer fiel, mich zu entscheiden.
Gerade in der Gewichtsklasse unter 25 kg, die ich bevorzuge, war es nicht so einfach, möglichst dicke und interessante Stämme zu finden.
Gisela V. kam mit ihrem Mann auch, so dass wir uns endlich einmal persönlich kennen lernen konnten. Eine sehr, sehr nette Begegnung!
(Habt Ihr hinterher eigentlich auch noch einen Baum gekauft?)
Nach etwa 2 Stunden hatten sich alle AK-Mitglieder entschieden und Wolfgang Käflein warf sein einzigartiges Kettenfahrzeug an, um die 11 Bäume zusammen zu tragen und zu unseren Autos zu transportieren.
Es wurde schnell klar, dass der Van vielleicht doch ein wenig knapp dimensioniert war, für unsere zahlreichen und überwiegend großen Einkäufe.
Wolfgang Käflein zückte vergnügt seine Carving-Säge und machte Norberts Lärche schon mal passend für den Kofferraum, hob dann einige Bäume locker aus den Schalen, verkleinerte den Wurzelballen, steckte ihn in einen Plastiksack und schon war wieder etwas Platz gewonnen.
Meine Linde musste auf dem einzigen freien Sitz des Wagens (gut angeschnallt) mitfahren und meine Hainbuche musste mit Uwes Kiefer zusammen in dessen Pkw reisen.
Als alles bezahlt und verstaut war, Wolfgang Käflein uns herzlich verabschiedet und zum baldigen Wiederkommen aufgefordert hatte, fuhren wir zur kleinen Pizzeria im Ort und erholten uns bei gutem und preiswertem Essen und angeregten Gesprächen von der ganzen Aufregung und den vielen gelaufenen km zwischen den tausend Yamadori.
Alle waren sich einig, dass es ein tolles Erlebnis war und dass es nichts vergleichbares zu Wolfgang Käfleins Yamadori-Baumschule gibt.
Auch die Preise, die wir bezahlt haben, waren absolut fair und reell.
Wolfgang Käflein hatte mir sogar am Ende noch einen kleinen Wacholder geschenkt, der ein süßer Mame werden könnte.
So machten wir uns gestärkt und zufrieden wieder auf den Heimweg und hatten noch viel zu bequatschen, ehe den ersten im Auto die müden Augen nach einem langen Tag zufielen.
Viele liebe Grüße,
Heike
schon lange hatten wir den 27.10. als Termin für einen Ausflug zu Wolfgang Käflein festgesetzt.
Wir hatten uns gedacht, dass dann das meiste Laub der Laubbäume schon gefallen sein würde, aber die Gefahr von Straßenglätte noch nicht allzu groß sein dürfte.
Von Hamburg aus ist Ahorn-Neidelsbach ja nicht gerade um die Ecke!
Unsere Überlegungen gingen auf und auch die restliche Planung klappte bestens.
Wir hatten einen schönen Mercedes Vito gemietet, die hinterste Sitzreihe ausgebaut, um genug Stauraum zu haben und fuhren zu fünft um 5 Uhr morgens los.
Vier weitere AK-Mitglieder waren schon am Freitag losgefahren und hatten einen Kurzurlaub, Verwandten- und Arbeitsbesuche mit dem Käflein-Termin kombiniert.
Ab etwa 10 Uhr Vormittags befanden wir 9 uns also in Wolfgang Käfleins Garten und stromerten zwischen den langen Reihen interessanter Rohlinge herum.
Frau Käflein begrüßte uns als erste, ihr Mann kam kurze Zeit später, sehr gut gelaunt und freundlich.
Nach seiner Begrüßungsansprache an uns alle, verteilten wir uns wieder auf dem Gelände und suchten nach dem "richtigen" Baum.
Ich schwankte zwischen Begeisterung und leichter Panik, weil es mir schwer fiel, mich zu entscheiden.
Gerade in der Gewichtsklasse unter 25 kg, die ich bevorzuge, war es nicht so einfach, möglichst dicke und interessante Stämme zu finden.
Gisela V. kam mit ihrem Mann auch, so dass wir uns endlich einmal persönlich kennen lernen konnten. Eine sehr, sehr nette Begegnung!
(Habt Ihr hinterher eigentlich auch noch einen Baum gekauft?)
Nach etwa 2 Stunden hatten sich alle AK-Mitglieder entschieden und Wolfgang Käflein warf sein einzigartiges Kettenfahrzeug an, um die 11 Bäume zusammen zu tragen und zu unseren Autos zu transportieren.
Es wurde schnell klar, dass der Van vielleicht doch ein wenig knapp dimensioniert war, für unsere zahlreichen und überwiegend großen Einkäufe.
Wolfgang Käflein zückte vergnügt seine Carving-Säge und machte Norberts Lärche schon mal passend für den Kofferraum, hob dann einige Bäume locker aus den Schalen, verkleinerte den Wurzelballen, steckte ihn in einen Plastiksack und schon war wieder etwas Platz gewonnen.
Meine Linde musste auf dem einzigen freien Sitz des Wagens (gut angeschnallt) mitfahren und meine Hainbuche musste mit Uwes Kiefer zusammen in dessen Pkw reisen.
Als alles bezahlt und verstaut war, Wolfgang Käflein uns herzlich verabschiedet und zum baldigen Wiederkommen aufgefordert hatte, fuhren wir zur kleinen Pizzeria im Ort und erholten uns bei gutem und preiswertem Essen und angeregten Gesprächen von der ganzen Aufregung und den vielen gelaufenen km zwischen den tausend Yamadori.
Alle waren sich einig, dass es ein tolles Erlebnis war und dass es nichts vergleichbares zu Wolfgang Käfleins Yamadori-Baumschule gibt.
Auch die Preise, die wir bezahlt haben, waren absolut fair und reell.
Wolfgang Käflein hatte mir sogar am Ende noch einen kleinen Wacholder geschenkt, der ein süßer Mame werden könnte.
So machten wir uns gestärkt und zufrieden wieder auf den Heimweg und hatten noch viel zu bequatschen, ehe den ersten im Auto die müden Augen nach einem langen Tag zufielen.
Viele liebe Grüße,
Heike
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- Der erste Teil der "Beute" wird zu den Autos geschafft
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- Gisela V. - "Komm ich jetzt im Forum?"
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- Walter (porkeysenior) in stiller Betrachtung
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- Schöner Weißdorn mit flauschigem Pullover
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- Volker, Hendrik, Uwe, Norbert und Arnie
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- Wo soll man bloß zuerst gucken?
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- Lindwurm in der Botanik
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- Arnie fassungslos
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- Hendrik auf der Pirsch
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- Bäume soweit das Auge reicht!
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Weitere Fotos...
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- Die Käflein-Show
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- Passend machen und verpacken
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- ... und abtransportiert
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- Der zweite Teil der Beute wird gesammelt
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- Wer Bäume liebt, mag auch Tiere
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- Uwe bringt seine Kiefer und meine Hainbuche in seine Pkw unter
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- Schon ist Norberts Lärche einen Kopf kürzer und passt rein.
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- Was nicht passt, wird passend gemacht!
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- Oh oh, ob wir alles reinkriegen?
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- Wolfgang Käflein, der Einzigartige!
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Noch mehr...
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- süßer kleiner Wacholder
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- Nebari der Hainbuche
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- Hainbuche, Höhe 50 cm, Stammdurchmesser ca. 7 cm (behelfsmäßiger Hintergrund, da ich den Baum kaum tragen kann)
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- Zu Hause: Linde, Höhe 53 cm, Stammdurchmesser ca. 14 cm
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- Müde auf der Rückfahrt! Hihi...
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- Die Linde reist neben mir auf dem Sitz
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- Nun wird's voll im Auto
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Hallo Yannick,
doch, doch, da ist für jeden was zu finden!
Nicht alle Bäume sind riesig und nicht alle sind schwer zu gestalten.
Manche sind hübsch kompakt, einige vorgestaltet oder geben von Natur aus eine Form stark vor.
Wolfgang Käflein kann auch gleich ein paar Gestaltungstipps mitgeben.
Hallo Charly,
da ist noch soooo viel, auch Du wirst von der riesigen Auswahl noch erschlagen sein, keine Sorge!
Viele Grüße,
Heike
doch, doch, da ist für jeden was zu finden!
Nicht alle Bäume sind riesig und nicht alle sind schwer zu gestalten.
Manche sind hübsch kompakt, einige vorgestaltet oder geben von Natur aus eine Form stark vor.
Wolfgang Käflein kann auch gleich ein paar Gestaltungstipps mitgeben.
Hallo Charly,
da ist noch soooo viel, auch Du wirst von der riesigen Auswahl noch erschlagen sein, keine Sorge!
Viele Grüße,
Heike
Glückwunsch Heike.
Selbst die weiteste Anfahrt lohnt sich.
@ Gisela
Sag mal Gisela, hast du schon dein Domizil in Neidelsbach aufgeschlagen?
Ich kann mich da noch ans Frühjahr erinnern....
Selbst die weiteste Anfahrt lohnt sich.
@ Gisela
Sag mal Gisela, hast du schon dein Domizil in Neidelsbach aufgeschlagen?
Ich kann mich da noch ans Frühjahr erinnern....
Gruß aus Hessen
Olaf
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Bonsaifreunde Bruchköbel-bei Hanau
Homepage: Arbeitskreis Bruchköbel
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Nur die Harten kommen in den Garten...
Olaf
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Bonsaifreunde Bruchköbel-bei Hanau
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Nur die Harten kommen in den Garten...
Hallo Heike,
Den Fund denn Du hier an Land gezogen hast, ist schon beeindruckend. Die Ulme und die Buche lassen jetzt schon erkennen, welch wunderschöner Baum hier entsprießen wird.
Da steckt zwar noch jede Menge Arbeit darin (insbesondere für die Wirbelsäule), aber das Ergebnis wird seinesgleichen suchen.
mit lieben Grüßen in den Norden
Den Fund denn Du hier an Land gezogen hast, ist schon beeindruckend. Die Ulme und die Buche lassen jetzt schon erkennen, welch wunderschöner Baum hier entsprießen wird.
Da steckt zwar noch jede Menge Arbeit darin (insbesondere für die Wirbelsäule), aber das Ergebnis wird seinesgleichen suchen.
mit lieben Grüßen in den Norden
In nature, there are neither rewards nor punishments - there are Consequences ! R.G. Ingersoll, 1833 - 1899
Hallo Fredy,
Rohmaterial bedeutet natürlich immer eine Menge Arbeit.
Aber das schöne ist ja, dass man immerhin schon die "fertigen" Stämme hat und der Ast- und Verzweigungsaufbau bei einem kleineren oder mittelgroßen Baum nur wenige Jahre dauern sollte.
Gerade meine Hainbuche hat schon eine Menge brauchbares Geäst in der Krone, die wird recht schnell ansehnlich werden.
Bei der Linde wird man wahrscheinlich auch staunen, wie schnell es dann geht.
Das schwerste ist übrigens das typische Käflein-Substrat, denn die Bäume stehen bei ihm in reinem gelbem Sand und Kies. Das Zeug ist bleischwer, der Baum selber dürfte nur einen kleinen Bruchteil des Gesamtgewichts ausmachen.
Das Wurzelwerk ist bei praktisch allen Käfleinbäumen extrem gut und flach ausgebildet, so dass man die Bäume gleich im Frühjahr in Bonsaischalen pflanzen kann.
Dann wird sich das Gewicht in erträglichen Grenzen halten, und für meine Wirbelsäule zumutbar sein, denke ich!
Viele Grüße,
Heike
Rohmaterial bedeutet natürlich immer eine Menge Arbeit.
Aber das schöne ist ja, dass man immerhin schon die "fertigen" Stämme hat und der Ast- und Verzweigungsaufbau bei einem kleineren oder mittelgroßen Baum nur wenige Jahre dauern sollte.
Gerade meine Hainbuche hat schon eine Menge brauchbares Geäst in der Krone, die wird recht schnell ansehnlich werden.
Bei der Linde wird man wahrscheinlich auch staunen, wie schnell es dann geht.
Das schwerste ist übrigens das typische Käflein-Substrat, denn die Bäume stehen bei ihm in reinem gelbem Sand und Kies. Das Zeug ist bleischwer, der Baum selber dürfte nur einen kleinen Bruchteil des Gesamtgewichts ausmachen.
Das Wurzelwerk ist bei praktisch allen Käfleinbäumen extrem gut und flach ausgebildet, so dass man die Bäume gleich im Frühjahr in Bonsaischalen pflanzen kann.
Dann wird sich das Gewicht in erträglichen Grenzen halten, und für meine Wirbelsäule zumutbar sein, denke ich!
Viele Grüße,
Heike
Und ob, Martin! :DMartin_S hat geschrieben:Ich liebe Bilder von Einkauftouren!
Beim Käflein war ich noch nie....scheint die Zeit langsam reif dafür zu sein, was?![]()
M
Wolfgang Käflein fragte mich: "Und, wie lange machst du schon Bonsai?" und als er meine Antwort hörte: "Och, so 26 Jahre!" rief er ganz empört:
"Waaas? 26 Jahre? Und dann warst du noch nie bei mir???!!!"
Liebe Grüße,
Heike
käflein
Ja beim W.Käflein sollte jeder der sich mit Bonsai befaßt einmal gewesen sein, ist mehr als ein Erlebnis.
Erst mal ist man von den vielen Bäumen erschlagen die da so stehen und dann kommen noch die Dimensionen und dann reden wir immer noch von Bonsai
.
Kaum einer von uns war in der Lage seinen ausgesuchten Baum allein zu tragen und dann kommt ganz locker der Herr Käflein und packt Ihn Dir auf seinen "Panzer" ja und man selber fragt sich, man was ist das für ein Urgetüm von Mann, kann nur jedem empfehlen fahrt einmal hin.
Anbei noch mal ein paar Bilder von dem Baum (Bonsai
) den ich mir zugelegt habe, nach etwas suchen in Netz bin ich auf Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), auch Chinesisches Rotholz genannt gestoßen, werde im Frühjahr mit der Gestaltung beginnen, habt Ihr Ideen, denke eine große runde schale sollte passen, oder?
Erst mal ist man von den vielen Bäumen erschlagen die da so stehen und dann kommen noch die Dimensionen und dann reden wir immer noch von Bonsai
Kaum einer von uns war in der Lage seinen ausgesuchten Baum allein zu tragen und dann kommt ganz locker der Herr Käflein und packt Ihn Dir auf seinen "Panzer" ja und man selber fragt sich, man was ist das für ein Urgetüm von Mann, kann nur jedem empfehlen fahrt einmal hin.
Anbei noch mal ein paar Bilder von dem Baum (Bonsai
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- Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), auch Chinesisch 003.jpg (22.33 KiB) 4066 mal betrachtet
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- M_e_r_l_i_n
- Beiträge: 2493
- Registriert: 15.02.2004, 21:55
- Wohnort: im Norden...oder doch Süden?
Ich kann mir nur anschließen....war ein toller Tag.....wir hatten wirklich
viel Spaß...
Hier noch ein paar Bilder von mir......
Liebe Grüße
Uwe
viel Spaß...
Hier noch ein paar Bilder von mir......
Liebe Grüße
Uwe
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- Hier noch ein Gruppenbild von den Hamburgern und Wolfgang....
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- noch ein Brummer
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- Eiben gab es auch sehr viele....diese sind aber erst im September getopft worden
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- Norbert hat sich daneben gestellt als Größenvergleich.....*schmunzel*
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- Noch ein dickes Ding....gg
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- kleine Buchen gab es auch...*lach*
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- Schwarzkiefern gab es auch...tolles Material...kommt auf den Bilder leider nicht so rüber
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- Ein "TANUKI" mit einer Kiefer.....
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