Lg danke schon mal hoffe ich schreibe im richtigen Thread
Hilfe bei meinem neuen Bonsai gesucht!!!
Hilfe bei meinem neuen Bonsai gesucht!!!
Ich habe zu Weinachten einen Bonsai(Chinesische Ulme) bekommen. Er hat aber leider sehr viele Gelbe Blätter bekommen aber ich kann keine Fäden finden wie es wäre bei Spinnmilben. Kann das noch vom standortwechsel sein ?! Wie lang dauert sowas
Lg danke schon mal hoffe ich schreibe im richtigen Thread
Lg danke schon mal hoffe ich schreibe im richtigen Thread
Re: Hilfe bei meinem neuen Bonsai gesucht!!!
Hallo
Deine Ulme kannst du jetzt nur versuchen optimal zu pflegen. Tipps dazu findest du im FW und in Erste Hilfe.
...das schon, aber im falschen Subforum. Habs verschoben...mariusb90 hat geschrieben:...hoffe ich schreibe im richtigen Thread
Deine Ulme kannst du jetzt nur versuchen optimal zu pflegen. Tipps dazu findest du im FW und in Erste Hilfe.
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
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- vatoslocosesse
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- Registriert: 21.10.2007, 12:17
- Wohnort: Bayern
Hi Marius!
Ich habe ebenfalls zu Weihnachten eine Ulme bekommen (ob es eine chinesische ist, hat mir das Schildchen nicht verraten) und bei meiner passiert das Selbe. Ich denke, obwohl ich kein Experte bin, dass es vom Umstellen kommt, denn meine Mutter hatte sie erst auf einem Markt gekauft, dann im Waschraum stehen und jetzt steht sie in meinem Zimmer. Habe sie ebenfalls gestern umgetopft, denn die Wurzeln schauten schon aus dem knapp 10 cm langen, 7 cm breiten und 5 cm hohen Töpfchen heraus.
Habe auch 2 Bilder von ihr gemacht:


PS: Dies ist nicht der eigentliche Standort, um Kopfschütteln zu vermeiden
Außerdem muss ich mal wieder aufräumen -_-
Ich habe ebenfalls zu Weihnachten eine Ulme bekommen (ob es eine chinesische ist, hat mir das Schildchen nicht verraten) und bei meiner passiert das Selbe. Ich denke, obwohl ich kein Experte bin, dass es vom Umstellen kommt, denn meine Mutter hatte sie erst auf einem Markt gekauft, dann im Waschraum stehen und jetzt steht sie in meinem Zimmer. Habe sie ebenfalls gestern umgetopft, denn die Wurzeln schauten schon aus dem knapp 10 cm langen, 7 cm breiten und 5 cm hohen Töpfchen heraus.
Habe auch 2 Bilder von ihr gemacht:


PS: Dies ist nicht der eigentliche Standort, um Kopfschütteln zu vermeiden
Ich hatte dasselbe Problem
Lieber Marius,
meine Schwester hat zu ihrem Geburtstag (vor knapp 2 Wochen) ebenfalls eine Ulme geschenkt bekommen. Ob es eine Chinesische ist, weiß ich leider nicht da ich bisher keine Erfahrung mit Ulmen hatte. Diese Ulme hatte ebenfalls lauter gelbe, und einige vertrocknete Blätter. Sie schenkte mir das Bäumchen mit dem Kommentar, dass der Bonsai bei ihr sowieso eingehen würde.
Als erstes habe ich den Bonsai für ca. 40 Minuten in ein lauwarmes Wasserbad gestellt, dann habe ich angefangen den Wurzelballen von Erde zu befreien (noch im Wasserbad). Eine neue Schale, etwas größer als die vorherige, hatte ich schon besorgt und das Loch mit einem Stück Fliegengitter (ein Bonsai Gitter hatte ich nicht zur Hand) abgedeckt. Nachdem ich den Boden mit ca. 1cm Drainage (ich habe Seramis - Tongranulat verwendet) bedeckt hatte, legte ich etwas Bonsaierde obendrauf (auch ca. 1cm), brachte den Bonsai in Position und füllte mit Bonsaierde auf. Ich habe den Baum danach (trotz des Wasserbades) nochmal großzügig gegossen und ließ das Wasser ablaufen.
Das ich die Erde danach bemoost habe tut nichts zur Sache, da es noch einige Zeit dauert bis das Moos gewachsen ist.
Von den Ästen habe ich nur das allernötigste weggeschnitten, damit einer späteren Formgebung nichts mehr im Wege steht. Düngen brauche ich nicht, der Baum bekommt genug Nährstoffe durch die frische Erde.
Mittlerweile zeigen sich überall kleine Knospen und an manchen Stellen sind 2-4 cm lange Ästchen gewachsen, die ich leider zurückschneiden musste.
Wenn du einen (großteils kahlen, wie z.B. meine Ulme) Bonsai in eine größere Schale pflanzt, musst du aufpassen das er nicht zu schnell zu groß wächst, dadurch werden die unteren Partien des Baumes vernachlässigt und so besteht die Gefahr das der Baum immer mehr "verkahlt". Deswegen schneide ich ihn konsequent zurück.
Ich habe versucht so genau wie möglich zu beschreiben, wie ich vorgegangen bin. Bei Fragen schreibe mir einfach eine PN.
Gruß Tobias
meine Schwester hat zu ihrem Geburtstag (vor knapp 2 Wochen) ebenfalls eine Ulme geschenkt bekommen. Ob es eine Chinesische ist, weiß ich leider nicht da ich bisher keine Erfahrung mit Ulmen hatte. Diese Ulme hatte ebenfalls lauter gelbe, und einige vertrocknete Blätter. Sie schenkte mir das Bäumchen mit dem Kommentar, dass der Bonsai bei ihr sowieso eingehen würde.
Als erstes habe ich den Bonsai für ca. 40 Minuten in ein lauwarmes Wasserbad gestellt, dann habe ich angefangen den Wurzelballen von Erde zu befreien (noch im Wasserbad). Eine neue Schale, etwas größer als die vorherige, hatte ich schon besorgt und das Loch mit einem Stück Fliegengitter (ein Bonsai Gitter hatte ich nicht zur Hand) abgedeckt. Nachdem ich den Boden mit ca. 1cm Drainage (ich habe Seramis - Tongranulat verwendet) bedeckt hatte, legte ich etwas Bonsaierde obendrauf (auch ca. 1cm), brachte den Bonsai in Position und füllte mit Bonsaierde auf. Ich habe den Baum danach (trotz des Wasserbades) nochmal großzügig gegossen und ließ das Wasser ablaufen.
Das ich die Erde danach bemoost habe tut nichts zur Sache, da es noch einige Zeit dauert bis das Moos gewachsen ist.
Von den Ästen habe ich nur das allernötigste weggeschnitten, damit einer späteren Formgebung nichts mehr im Wege steht. Düngen brauche ich nicht, der Baum bekommt genug Nährstoffe durch die frische Erde.
Mittlerweile zeigen sich überall kleine Knospen und an manchen Stellen sind 2-4 cm lange Ästchen gewachsen, die ich leider zurückschneiden musste.
Wenn du einen (großteils kahlen, wie z.B. meine Ulme) Bonsai in eine größere Schale pflanzt, musst du aufpassen das er nicht zu schnell zu groß wächst, dadurch werden die unteren Partien des Baumes vernachlässigt und so besteht die Gefahr das der Baum immer mehr "verkahlt". Deswegen schneide ich ihn konsequent zurück.
Ich habe versucht so genau wie möglich zu beschreiben, wie ich vorgegangen bin. Bei Fragen schreibe mir einfach eine PN.
Gruß Tobias
- Dateianhänge
-
- Die ist meine Ulme, 2 Wochen nachdem ich sie bekommen habe.
- Meine Ulme.jpg (66.25 KiB) 2757 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Tobias am 03.01.2008, 00:53, insgesamt 2-mal geändert.
Grüsse aus Wehrheim, dem offiziellen Apfeldorf 
Lieber Thorschti, ich musste ihn gezwungener Maßen umtopfen, du hättest das Zeug, was sich "Erde" schimpfte, mal sehen müssen! Im Übrigen musste ich glücklicher Weise noch nie einen Thread in der Art von "Hilfe mein Bonsai stirbt" eröffnen.
Und in deiner Aussage hast du mit einer Sache Recht und zwar das es ein ungünstiger Moment zum umtopfen ist. Mir ist klar das man Laubbäume normalerweise nur zwischen März und April umtopft (vertraut man auf Aussagen einiger Bonsailiebhaber ist die Zeit zwischen Juli und August ebenfalls gut zum umtopfen geeignet). Umtopfversuche im Winter können tödlich enden, allerdings wäre es höchstwahrscheinlich tödlich geendet wenn ich nichts unternommen hätte. Deswegen habe ich mich entschieden das Risiko einzugehen und dem Baum die best-mögliche Pflege angedeihen zu lassen.
Da du aber keinen einzigen Begleitumstand kennst, bist du nicht in der Lage ein, für diesen Fall angemessenes, Statement abzugeben. Dies ist keine Kritik sondern eine Feststellung.
Bevor du an jemanden rumkritisierst, überlege lieber zuerst was der Grund für eine solche Handlung sein kann und wenn du dir nicht sicher bist frag nach!
Das Substrat war völlig ungeeignet für einen Bonsai, lediglich normale Blumenerde (für den Übergang ok, aber nicht auf Dauer!), stark verkalkt und außerdem war keinerlei Drainage enthalten. Ganz davon abgesehen das meine Schwester genug Dünger für die nächsten Monate in die Erde gepumpt hat.
Wie schon gesagt, das Umtopfen war nötig, wie ich in meinem ersten Post hier schon erwähnt hatte, sonst hätte ich warten können und den Bonsai Ende März umgetopft, wie ich es normalerweise mache.
Im Übrigen geht es meiner Ulme bestens, überall sprießen neue Knospen, auch an Stellen die ich zum Teil für abgestorben gehalten habe. Der Baum hat mittlerweile fast 1/3 mehr Blätter als zu dem Zeitpunkt, zu dem ich ihn bekam.
Alles in allem war meine "Rettungsaktion" sehr erfolgreich und ich sehe bisher keinen Anhaltspunkt der daraufhin deutet, dass es meiner chinesischen Ulme schlecht geht.
Es spricht für dich, dass du dir Sorgen um die Bäume anderer Laute machst, allerdings habe ich mein Bestes gegeben, um den Baum zu retten. So wie es im Moment aussieht schafft meine Ulme es sehr gut über den Winter und darüber hinaus.
Natürlich hatte ich mich vorher über die möglichen Folgen und Begleitumstände eines Umtopfens im Winter informiert, da ich bis jetzt nur im Frühjahr umgetopft habe.
Gruß Tobias
Und in deiner Aussage hast du mit einer Sache Recht und zwar das es ein ungünstiger Moment zum umtopfen ist. Mir ist klar das man Laubbäume normalerweise nur zwischen März und April umtopft (vertraut man auf Aussagen einiger Bonsailiebhaber ist die Zeit zwischen Juli und August ebenfalls gut zum umtopfen geeignet). Umtopfversuche im Winter können tödlich enden, allerdings wäre es höchstwahrscheinlich tödlich geendet wenn ich nichts unternommen hätte. Deswegen habe ich mich entschieden das Risiko einzugehen und dem Baum die best-mögliche Pflege angedeihen zu lassen.
Da du aber keinen einzigen Begleitumstand kennst, bist du nicht in der Lage ein, für diesen Fall angemessenes, Statement abzugeben. Dies ist keine Kritik sondern eine Feststellung.
Bevor du an jemanden rumkritisierst, überlege lieber zuerst was der Grund für eine solche Handlung sein kann und wenn du dir nicht sicher bist frag nach!
Das Substrat war völlig ungeeignet für einen Bonsai, lediglich normale Blumenerde (für den Übergang ok, aber nicht auf Dauer!), stark verkalkt und außerdem war keinerlei Drainage enthalten. Ganz davon abgesehen das meine Schwester genug Dünger für die nächsten Monate in die Erde gepumpt hat.
Wie schon gesagt, das Umtopfen war nötig, wie ich in meinem ersten Post hier schon erwähnt hatte, sonst hätte ich warten können und den Bonsai Ende März umgetopft, wie ich es normalerweise mache.
Im Übrigen geht es meiner Ulme bestens, überall sprießen neue Knospen, auch an Stellen die ich zum Teil für abgestorben gehalten habe. Der Baum hat mittlerweile fast 1/3 mehr Blätter als zu dem Zeitpunkt, zu dem ich ihn bekam.
Alles in allem war meine "Rettungsaktion" sehr erfolgreich und ich sehe bisher keinen Anhaltspunkt der daraufhin deutet, dass es meiner chinesischen Ulme schlecht geht.
Es spricht für dich, dass du dir Sorgen um die Bäume anderer Laute machst, allerdings habe ich mein Bestes gegeben, um den Baum zu retten. So wie es im Moment aussieht schafft meine Ulme es sehr gut über den Winter und darüber hinaus.
Natürlich hatte ich mich vorher über die möglichen Folgen und Begleitumstände eines Umtopfens im Winter informiert, da ich bis jetzt nur im Frühjahr umgetopft habe.
Gruß Tobias
Zuletzt geändert von Tobias am 03.01.2008, 00:51, insgesamt 1-mal geändert.
Grüsse aus Wehrheim, dem offiziellen Apfeldorf 
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whitesnake
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Ja, das ist normal.
Das siehst du auch in der Natur, wenn es Winter wird werfen die Bäume, auch Ulmen, die Blätter ab
Allerdings werfen Bäume auch sehr oft die Blätter ab, wenn sie krank sind, was bei diesem Bonsai zweifelslos der Fall war.
Meine Schwester kannte sich überhaupt nicht mit Bonsai aus, und obwohl ich ihr genau gesagt habe wie sie pflegen bzw. wann/wieviel sie gießen/düngen muss, hat das offensichtlich nicht geklappt.
Übrigens kommt es auch manchmal vor (grade bei Ulmen), dass die Bäumchen ihre Blätter gar nicht abwerfen.
Das siehst du auch in der Natur, wenn es Winter wird werfen die Bäume, auch Ulmen, die Blätter ab
Allerdings werfen Bäume auch sehr oft die Blätter ab, wenn sie krank sind, was bei diesem Bonsai zweifelslos der Fall war.
Meine Schwester kannte sich überhaupt nicht mit Bonsai aus, und obwohl ich ihr genau gesagt habe wie sie pflegen bzw. wann/wieviel sie gießen/düngen muss, hat das offensichtlich nicht geklappt.
Übrigens kommt es auch manchmal vor (grade bei Ulmen), dass die Bäumchen ihre Blätter gar nicht abwerfen.
Zuletzt geändert von Tobias am 02.01.2008, 23:13, insgesamt 1-mal geändert.
Grüsse aus Wehrheim, dem offiziellen Apfeldorf 
Ganz genau. Und warum? Weil Winter ist!T.M. hat geschrieben: Das siehst du auch in der Natur, wenn es Winter wird werfen die Bäume, auch Ulmen, die Blätter ab![]()
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Allerdings ist eine chinesische Ulme nun mal nicht mit der bei uns heimischen zu vergleichen. Soll heißen, bei längerem Frost ist Sense. Trotzdem braucht sie ihre Ruhepause.
Also wenn man auf Nummer sicher gehen und der Pflanze was gutes tun will: KÜHL ÜBERWINTERN!!! Dann verliert sie auch garantiert ihre Blätter und die ewige Rätselei hat ein Ende.
Gruß
Markus
"Zeit spielt keine Rolle. Das Einzige was zählt ist das Leben." (Pater Vito Cornelius)
