shohin aus verholzten steckling

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neschek
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shohin aus verholzten steckling

Beitrag von neschek »

dachte mir mal, als ich von meinem ginkgo die spitze zurückgesetz hab,
warum nicht einfach in die erde damit. war so 4-5 cm lang und wie zu sehen schon verholzt
hatt dann gute 2 jahre gedauert, bis zum wurzeln anfing.
aber jetzt hat er das 4 jahr dann erricht, also zeit zum herzeigen.

habt ihr auch solche in arbeit?
was geht noch?
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neschek

"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
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Bonsai-Bene
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Beitrag von Bonsai-Bene »

selten das ein Ginkgo steckling anwächst aber das er 2Jahre dafür gebraucht hat ist ausgeschlossen, aber da könnte was draus werden
MfG Benedict

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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Ich staune auch etwas, denn Ginkgo-Stecklinge sind mir wirklich nicht geläufig. Üblicher Weise werden sie aus Samen vermehrt.

Ist aber immer wieder toll, wenn man sieht, dass etwas geht, was man nicht gedacht hätte! :wink:

Aber Ginkgo-Shohin??? So klein werden die Blätter nicht, dass das gut aussehen könnte, denke ich.
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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bonsi10
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Beitrag von bonsi10 »

habe auch einen gesteckt vor 2 jahren so cirka bleistift dick, mit etwas wurzelhormon behandelt. lebt jedenfalls noch.
gruss daniel
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neschek
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Beitrag von neschek »

die idee kam von einem bericht, wo versucht wurde männlich und weiblich zu erklären. da stand dann das stecklinge mehr männlich werden...

glaubte ich nicht, aber das mit den stecklingen habe ich probiert.
und ich weiss sicher das zwei jahre gedauert hat, da ich nur den aufgehoben habe als nach einem jahr noch keiner wurzeln hatte;

im zweiten jahr, ich sortierte gerade kaputte stecklinge aus, da fiel mir beim entsorgen dieses auf, das sich ein paar winzige gebildet haben.

und dann mit wurzelhormon gings schneller.

2 heike:
bring dir einen mit wenn winter überlebt...
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Ingolf
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Steckling von Ginkgo

Beitrag von Ingolf »

Hallo!

Ich habe auch schon Stecklinge von Ginkgo gezogen - ist nicht ganz einfach, aber es geht. Erfolgsquote liegt irgendwo unter 50%.
Ich glaube nicht, dass meine 2 Jahre zum Wurzeln brauchten - aber nachgeschaut habe ich nicht.
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Grüße! Ingolf
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neschek
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Beitrag von neschek »

das mit der dauer von zwei jahren, war steckholz steckling,
und ohne wurzelhormon.
letztes jahr dann leicht verholzte mit hormonen(stecklingsfix, oder so...von pötschke), die hatten dann zum herbst ihre wurzeln.
da hatte ich 70%-80%erfolg.
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Beitrag von Worf76 »

neschek hat geschrieben:die idee kam von einem bericht, wo versucht wurde männlich und weiblich zu erklären. da stand dann das stecklinge mehr männlich werden...
wenn du von einer weiblichen pflanze einen streckling nimmst bleibt der weiblich. genauso wenn du von einer männlichen pflanze nen steckling nimmst wird diese dann männlich. oder irre ich mich da? frage an die biologen unter uns.... oder ist der ginko da eine ausnahme das er rein genetisch sein geschlecht ändern kann..... :?:
grüße
daniel
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Das würde ich ehrlich gesagt auch bezweifeln, dass die Stecklingsvermehrung eine Geschlechtsumwandlung bewirken könnte... :lol:

Vielleicht hat man die Stecklingsvermehrung dahingehend genutzt, dass man bevorzugt Stecklinge von männlichen Ginkgos gezogen hat, um garantiert männliche Bäume zu bekommen, die als Park- und Straßenbäume bevorzugt werden, da es dann eben keine stinkenden Früchte gibt.

Übrigens gibt es in Braunschweig im Bürgerpark riesige Ginkgobäume, darunter auch weibliche mit Früchten.
Und auch auf dem Gelände des BTHC (Braunschweiger Tennis- und Hockey-Club), das praktisch im Bürgerpark liegt, stehen schöne alte Ginkgos.

Viele Grüße,

Heike
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Bonsai-Bene
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Beitrag von Bonsai-Bene »

bei uns im Landkreis gibt is auch so ca. 15-20 alte so um 50-100Jahre alte Ginkgos die Jedes Jahr blühen aber es ist nur 1 weiblicher dabei und der stinkt zum Himmel hahahaha da werde ich in ein paar wochen mal einen ast davon stehlen 8) und ihn veredeln

und dem Nachbarn schenken :twisted: :lol:

edit: oder besser jemanden der weiter weg wohnt *kotz*
MfG Benedict

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neschek
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Beitrag von neschek »

wie bereits gesagt, glaubte ich es auch nicht, das mit dem geschlecht und den stecklingen *pillepalle* *doh*
aber hat mich, trotz der allgemeinen meinung ginkgo klappt als steckling nicht, dazu veranlasst welche zu testen.
*kopfkratz*
mit erfolg wie s aussieht. der ist bereits umgetopft worden und sieht ja gut aus. die farbe der blätter ist kurz vor m herbst.
*daumen_new*
schönes ginkgo pärchen *kuschel* steht auch in der kirschenstadt witzenhausen.
vor der öko landwirtschaftsuni.
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saroner
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Beitrag von saroner »

moin zusammen,

dazu kann ich nur sagen das die gärtnerische vermehrung von ginkgos
zu 90% über stecklinge erfolgt.
ist also nichts aussergewöhnliches das die steckhölzer hier bewurzelt sind
auch wenns mal etwas länger dauert. :wink:
gruss.S
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MarionS
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Beitrag von MarionS »

Bei uns in der Innenstadt stehen ein paar weibliche... ich habe ein paar Früchte mitgenommen und die Kerne eingesetzt, das habe ich aber wirklich nur mit Arbeitshandschuhen gemacht... *würg*
Gruß,
MarionS

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camaju +
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Beitrag von camaju + »

Ginkgos scheinen doch recht seltsame "Wesen" zu sein.

Ich hab meinen vor 2 Jahren mit Wurzelschnitt umgetopft, hat nicht lang gedauert und es kam ein neuer Trieb aus den Wurzeln, den ich letztes Jahr abgemacht und eingetopft hab.
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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Jasi
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Beitrag von Jasi »

Ich habe Ginko-Samen seit einem Jahr in Jungpflanzenerde mit mehr Akadama Anteil, damit es Luftdurchlässiger ist. Nur gesprossen ist bisher nichts.

Weiß jemand von weiblichen Ginkos in Dortmund?
Ich würde lieber selber mal sammeln, denn bei Samen zu ein Euro das Stück per onlineshop weiß man eigentlich ja auch nie wie alt die schon sind. Und teuer ist es auch.
Wann werfen die eigentlich ihre Samen ab? *laut.denk.aber.gleich.selber.im.wiki.nachguck* :D

Liebe Grüße
Jasi
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