Bilder meines Gartens

Alles andere was zu Bonsai passt.
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Wothan
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Beitrag von Wothan »

hey charly,

dankeschön. ja ja, martins ameisenstrasse.... was mich beeindruckt hat war der bericht über das reinigen von werkzeug. hätte nie gedacht, dass man über das reinigen von werkzeug so viel schreiben kann. war super gut
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Charly
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Beitrag von Charly »

Hallo Frank!
Welcher Bericht auch immer! Ich habe mir Martins Berichte immer als erstes mit Genuß reingezogen!Das waren immer die grünen Seiten im BCD Heft!
Schönen Abend noch
Gr. Charly *wink*
Wenn Du in ein Dorf gehst,richte Dich nach seinen Gepflogenheiten!
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Wothan hat geschrieben:... war der bericht über das reinigen von werkzeug. hätte nie gedacht, dass man über das reinigen von werkzeug so viel schreiben kann....
Ey Männer!
Kommt wieder runter :wink:

Freut mich aber hier vor meiner Glotze auch riesig, dass ihr so was nettes schreibt....ehrt einen ja irgendwie (zumindest so'n bisschen?...gaaaanz kleines bisschen?)

ABER!

"Wothan", an was du dich da erinnerst war die "entschärfte Fassung" des Artikels. Quasi die erste Idee die ich damals im BCD Forum schrieb. (im Übrigen in einem Rutsch, in ca. 1,5 Stunden! Ich hatte damals "aufe Maloche" einfach nicht mehr Zeit. Mein Boss zahlte nicht für fachliche Ratschläge in Internetforen, sondern für.... egal jatzt auch) wäre diese hier!
Und?
Hättest du/ihr "Bock" auf das Original????
(Leider ohne Bilder! Die finde ich gerade mal wieder nicht auf meinem "Komposter" hier.)

Dann "check" das!
Viel Spaß beim lesen.
M

He ihr,
Bald ist Weihnachten! Und ich will euch noch eine, zugegebenermaßen kleine, Freude machen. Das folgende ist wieder durch diese berühmten schlechten Bilder unterlegt. Sollte jemand sagen „...das geht doch viel besser...“ sei ihm schon an dieser Stelle gesagt: „Mag sein, aber so geht es auch!“
Kommen wir noch einmal zurück zum Werkzeug? Ich hätte da noch etwas zu „erzählen“. (Wie könnte es auch anders sein, was?)
Dank der Beiträge konnte man ja schon sehen, was ihr alles so zusammengetragen habt und wie es um eure Werkzeug Kästen bestellt ist. Da liegen sie fein säuberlich aufgereiht und bereit für den nächsten Frühling die:
Scheren, Konkav.- und Knospenzangen die alten stärkeren Scheren für die Wurzeln, die Handsägen, die feinen Sägen (die immer gerne abbrechen weil sie fast zu fein sind, daher haben auch nur wenige Freunde diese Dinger) die Pinzetten die Besen (die sind so süß) die Messer und Klingen die Jinzangen und die anderen Werkzeuge die sich im Laufe der Zeit so ansammeln.
Ich habe alleine in meinem Koffer fünf verschiedene Messer! Da fragt man doch sofort „füüüünnnfff???? Warum fünf?“
Das erste hat eine gerade Klinge und ist schon seit drei Jahren total stumpf weil ich einen Stein damit bearbeitet habe,
das zweite hat eine abgebrochene Klinge (ich bin nur zu faul es wegzuwerfen ;-) ), das dritte hat eine grade Klinge aber die ist rostig und deshalb könnte ich das auch mal wegschmeißen. Mache ich dann wenn ich mich mit Messer zwei auf den Weg mache.
das vierte ist ein Taschenmesser das ich aber nur noch mit der Jinzange aufbekomme, weil da Sand rein gekommen ist (meine Tochter war an den Marterpfahl im Sandkasten gebunden und die anderen Kinder haben versucht mit diesem Messer an ihr vorbei zu werfen, gottlob ist es ihnen gelungen ;-) ) aber das schmeiße ich nicht weg weil ich da Erinnerungen an einen tollen Urlaub mit verbinde und das fünfte ist
das das ich immer erst dann wiederfinde wenn ich es NICHT mehr brauche.
Kennt ihr auch solches Werkzeug? Versteckt sich wenn man es braucht und lächelt einen richtig an wenn man es Monate später wieder in die Hände bekommt.
Gutes Werkzeug muß‘se haben! Sagen die bei uns in den Werkstätten immer. Aber gutes Werkzeug will bezahlt sein. Und machen wir uns nix vor. Das wirklich notwendige Werkzeug wie eben die Konkavzange (die man für gar nichts anderes gebrauchen kann als für Bonsai) ist schweineteuer!
Hat man so wie ich immer Termine im Rücken und von daher nur wenig Zeit für die Arbeit am Bonsai, ist es nicht großartig verwunderlich das beim kritischen Blick am Ende der Session einen der Rost, die harzig verklebten Klingen und jede Menge Dreck aus unserem Werkzeug Kasten heraus anschauen und uns unmißverständlich klar machen: PUTZ MICH!
Ist das Werkzeug stark rostig an den Außenseiten der Zangenbacken oder der Schneiden der Scheren werdet ihr mit dem Rostlöser nicht sehr weit kommen. Er hilft gegen den Flugrost (eine hauchdünne Rostschicht) die ihr meist an den Griffen des Werkzeugs habt. Daher empfehle ich euch das abschmirgeln mit einem sehr feinen Sandpapier (150 - 250 Korn. Was für welches ihr gerade in der Hand habt steht hinten auf dem Papier!). Das geht überhaupt bei allen Werkzeugen sehr gut, hinterläßt nur manchmal tiefere Rillen in denen sich der nächste Dreck herrlich festsetzten kann. Daher Vorsicht! Leicht abziehen damit nicht wie ein Irrer drücken!
Nur wie?
Vor kurzem war ich in einem Supermarkt einkaufen. Meine Frau hatte etwas vergessen, rannte zurück und „parkte“ mich solange in der Spielwarenabteilung. Sie sagt immer, ich solle endlich damit aufhören hinten auf den Getränkekastenhalter des Einkaufswagens zu klettern und mich von ihr durch die schmalem Gänge schieben zu lassen. Mit meinen fast 1,90 sieht das auch ziemlich „funny“ aus ;-). Zur Strafe mußte ich warten.
Ich stehe gerne mal in der Spielwarenabteilung rum. Ich liebe Spielwarenabteilungen weil sie mich an meine Kindheit erinnern!! Nur stand ich da selten „in“ der Abteilung sondern meist „davor“. Egal schon, was soll ich jetzt noch meiner Kindheit nach jammern.
Außerdem kann ich dort etwas typisch „männliches tun“.
„Dumm gucken“!
Das kann kein Geschöpf auf der ganzen weiten Welt so gut wie der Mann! Wir stehen mit diesem total unbeteiligten Gesichtsausdruck herum, leicht genervt lehnen wir gelassen auf dem Griff des Einkaufswagens, spielen mit der Kette für den Euro Pfand und schauen zunächst mißmutig in den Einkaufswagen („...was das wieder kostet....“), unser Blick gleitet über die Sonderangebotsschilder („...Ha! Die spinnen wohl! Noch immer viel zu teuer. Da warten wir noch mal ab....“) und „checken Bunnies“ (Bunnies = Frauen) die an uns vorbei ziehen auf dem Weg zum nächsten Regal. „Kindernahrung, Hundefutter, Klopapier? Bitte diiiieee nächste links....“ und wir schauen ihnen ein wenig sehnsüchtig nach und denken „Hey, hey, hey, Bunnie! Grins mich nicht so an, ich bin verheiratet!!! Obwohl...Na vielleicht im nächsten Leben, „Kleines“, man sieht sich, is klar woll?...“
Begegnet unser Blick einem „Geschlechtsgenossen“ schauen wir uns für den Bruchteil einer Sekunde an und treten in einen Dialog tiefen Verständnisses für einander. Das werden die Frauen niemals verstehen! Das geht ungefähr so:
„Na auch mitgeschleppt worden? Armes Schwein! In die Hölle des Supermarktes hinab gestoßen, brutal aus dem wahren Leben gerissen (Anmerk. des Autors: das wahre Leben ist unsere Couch!). Was hast DU ihr getan??? Du weißt wie es läuft mein alter Freund? Erst fährst du den Wagen, dann mußt du ständig an den Anfang des Marktes zurück rennen weil da noch was fehlt, du bezahlst alles und bekommst zu hause einen drüber weil irgend etwas vergessen wurde. Und am Ende fährst du noch einmal alleine hierhin! Ist das nicht ein Sch...leben, mein guter alter Freund?“

Im Gang gegenüber war eine junge Verkäuferin damit beschäftigt, Barbie Puppen dekorativ auf zubauen. Man sah ihr an, daß sie mit den Gedanken in irgendeiner Disco zu wilden Rhythmen mit ihrem Lover tanzte und auf den „Job“ in dieser schrecklich realen Welt jetzt nicht so den richtigen Bock hatte. Sie sah ganz niedlich aus und ich dachte was passieren würde wenn man den kleinen silbernen Stöpsel aus ihrem Bauchnabel ziehen würde der auf Neudeutsch Pircing oder so ähnlich genannt wird. Mir kam das Bild von einem aufgeblasenen Luftballon in den Sinn der plötzlich losgelassen wird. Kennt man! Wenn der so „brrrrrrrrrrrrööööööööööööööööppppp“ durch den Raum saust.
Als sie den ersten Karton aufriß und eine solche Barbie Puppe in die Hand nahm, begann sie das durch den langen Transport zerdrückte Kleid der Puppe grade zu zupfen. Als sie nun die Puppe oben auf die Kartons stellte, huschte für den Bruchteil einer Sekunde ein unglaubliches Lächeln über ihr Gesicht! Ihre Augen strahlten so, wie soll ich sagen, na mit einem unglaublichen Glanz eben. Sie vergaß alles um sich herum und schaute so richtig „liebevoll“ irgendwie „mütterlich“ auf die Puppe. Der Glanz in ihren Augen wiederum ließ mich einen Augenblick die Welt um mich herum vergessen und erst meine liebe Frau zog mich zurück auf den Boden der Realität (in unserem Fall der Boden des Supermarktes). Krachend schlug sie mir auf die Schulter (ich fiel fast in den Wagen) und sagte fröhlich „Uuunnnd weiter mein geliebter Göttergatte!“ Ich weiß, das sie weiß, was ich mache ;-) Die vielen Jahre der Ehe machen so etwas. Das ist wie die Geschichte mit dem Mochikomi ;-)
Während ich also neben ihr her schlurfte ging mir dieser Glanz nicht aus den Augen und ich dachte verzweifelt nach. Wo hast du das schon einmal gesehen? Wo?? Und da! Da viel es mir wieder ein!
Genau so, mit soviel Glanz, hatte damals auch mein Werkzeug ausgesehen als ich es das erstemal aus dem Seidenpapier ausgewickelt hat und das ganze massive Gewicht der Scheren, Zangen usw. usw. das erstemal in meiner Hand gespürt hatte! Wie ein Samurai habe ich auf vermeidliche Ninja Gegner eingestochen und konnte es kaum abwarten damit am Baum zur „Tat zu schreiten“.
„Zurück zum Glanz und Sauberkeit“ war also meine Devise!
Und so beschloß ich, bei meinem nächsten Gang in den Garten mich einmal um mein Werkzeug zu kümmern.
Im Garten angekommen (voher noch zur Reinigung! Ich haaaasssseeee die Reinigung! Die haben nicht mal nette Bunnies!) suchte mir zunächst mal die geeigneten Reinigungsmittel und Werkzeuge zusammen:
Die Zusammenstellung der Reinigungsmittel ist nicht zufällig sondern nach ganz bestimmten Gesichtspunkten ausgewählt worden.
- Der Rostlöser löst wie sein Name schon sagt Rost. Er löst leider nur nach langer Einwirkzeit den harzigen Rückstand auf der Klinge
- Die Lösemittel stehen für verfügbare Lösemittel die a) wasserliebend und b) wasserabstoßend sind (Hydrophil und Hydrophob sagen wir Chemiefritzen dazu)
- Das Stahlfix ist eine ausgezeichnete Scheuermilch (immer kräftig schütteln!). Durch die Zusammensetzung aus abrasiven Stoffen (ähnlich Sandkörnern) und Kohlenwasserstoffen (die lösen gut Fett) eignet sich ausgezeichnet zur Reinigung der Werkzeuge.
- Das Wasserstoffperoxid verhält sich als starker Radikalbildner und könnte, so dachte ich....
Aber es tat es daher sieht man ihn auch nur auf diesem Bild. Schnell flog er aus demnicht Rennen.
Vorgehen sollte man wie folgt. Erst anlösen von den Verunreinigungen in MEK (alternativ hier Nagellackentferner, auch sehr gut Nitroverdünner). Dann mal abreiben. Dabei kann man, Dank der gewohnt schlechten Qualität meiner Bilder, nur leidlich erkennen, daß das schon mal ganz hervorragend(!!) wirkt.
Mit etwas Stahlwolle wird nun der Rest mit Stahlfix entfernt. Ist das gröbste des hartnäckigen Drecks abgeschrubbt, setzte ich eine Bürste ein und poliere die Schneide. Auch das geht ganz hervorragend. Besonders elegant löst das die elek. Zahnbürste. Mal ehrlich. Warum soll ich die Dinger wegschmeißen? Drücke so feste damit auf die Klinge, bis die Rotation fast zum erliegen kommt. Arbeite so für ca. 3 -5 min. Danach spüle die Klinge ab.
Das schärfen sollte man Profis überlassen, wenn es sich um die Knospenzange handelt. Alle anderen Werkzeuge könnt ihr auch vergleichsweise leicht selber schärfen. Dazu verwende ich einen sogenannten Ölstein. Ein feiner Schleifstein, den ich einmal im Sonderangebot (meine Frau hatte mich mal wieder geparkt ;-) Klar das ich sofort wieder auf dumme Gedanken kam!) kaufte. Die findet man immer wieder in Baummärkten und anderen „einschlägigen Etablissements“. Nicht lange überlegen, mitnehmen! Für uns sind die allemal gut genug und du hast sie ewig lange. Eine sinnvolle Investition.
Lege die Schere mit der oberen Seite der Klinge auf den Rand eines Holzbalkens. Ziehe den vorher benetzten Stein fünf sechs mal unter dem Winkel den die Klinge hat darüber und das Teil ist wieder scharf. Anstelle des Steins geht auch ein dünnes Holzbrettchen, daß ihr mit einem Schmirgelpapier (in anderen Teilen unseres wunderschönen Landes sagt man auch „Sandpapier“ dazu) belegt. Dafür schneidet man das Papier in einem langen Streifen und befestigt den recht stramm mit vier (zwei oben zwei unten) Heftzwecken (hier kenne ich kein anderes deutsches Wort dafür). Diese Brettchen wird jetzt unter dem Winkel der Schneide ebenfalls fünf sechs mal darüber gezogen. Einen Schnitttest (das geht nur mit 3 T Claudia ;-) ) macht ihr an einem Papiertaschentuch (aus Copyright Gründen verkneife ich mir das Wort „T...o“ hier)
Auch die Konkavzange läßt sich selber schleifen. Hier muß man allerdings die Zange soweit wie möglich auseinander drücken um an die Innenseite der Schneide zu gelangen. Die Konkavzange wird nur hier geschliffen. Nicht auf der Aussenseite. Diese muß beim anschließenden Zusammendrücken exakt aufeinander passen! Sonst arbeitet die Zange nicht sauber. Das beste saubere Werkzeug nutzt nix wenn ihr es nicht ölt. Dafür habe ich mir einmal beim Friseur eine kleine Flasche Öl geben lasen. Dafür muß man wissen, daß den Scheren die der Friseur so kauft immer mit einer kleinen Flasche Öl geliefert werden. Die Fläschchen kann man dem „guten“ Friseur abschwatzen ;-) „3:1 gegen die Bayern! Dat mus‘se dir ma‘ wech tun! 3:2!!!! Has‘se noch von dem Öl?...“ Ein Tropfen links ein Tropen rechts von oben und von unten. Bißchen mit der Schere oder Zange „klappern“. Noch ein Tröpfchen links, rechts, oben und unten. Dann einen „Line“ auf die Griffe. Ein Papiertaschentuch (oder weichen Lappen) und leicht verteilen. Nicht ganz abreiben. Das Werkzeug sollte sich leicht fettig anfühlen. So. Ist das Zeug wieder sauber.
Jetzt kommt alles wenn ihr das wollt(!) weil ihr das Werkzeug in den nächsten Monaten eh nicht benutzen werdet in Butterbrotpapier. Das hat den Vorteil, daß sich kein Flugrost bei einer Lagerung im leicht feuchten Keller oder der Garage bildet.
Beste Grüße
Martin

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Wothan
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Beitrag von Wothan »

hallo martin,

cool, ich werde mir den artikel jetzt ausdrucken und in mit auf´s klo nehmen und ihn in aller ruhe und ganz entspannt lesen. ist übrigens der einzige ort an dem ich im winter so richtig entspannen kann. :P
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Wothan hat geschrieben:...ist übrigens der einzige ort an dem ich im winter so richtig entspannen kann. :P


Na das ist ja wie bei mir! :lol:
M
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
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Wothan
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Beitrag von Wothan »

:P
ich werde für heute feierabend machen. einen schönen abend noch.
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Alien66
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Beitrag von Alien66 »

Wothan hat geschrieben:...würde mich freuen wenn ich eine ehrliche meinung bekommen könnte...
Die sollst Du haben Frank,

aber ich denke, sie wird Dich nicht weiterbringen, da Nadelgehölze nicht so mein Ding sind. Demzufolge möchte ich mich hier nicht weiter in Bewertungen verlieren, da sind die Meinungen Anderer wichtiger für Dich. TROTZDEM gefallen mir Deine gezeigten Bäume, Frank!

Warum hast Du eigentlich den chin.Wacholder so schräg fotografiert, möchtest Du hier noch den Pflanzwinkel ändern? Ich finde es gut, daß Du speziell bei diesem Baum daraufhingewiesen hast, daß es sich vor Deiner Gestaltung um eine typische Gartenpflanze handelte. Da kann ein Anfänger (ich) sehen, was machbar ist. Toller Wurzelansatz!

Auch habe ich Deine Vorstellung in der Plauderecke gelesen - da hast Du doch in den letzten sieben Jahren Ordentliches erreicht! Ein Satz hat mich persönlich sehr angesprochen, bei welchem ich davon ausgehe, daß es nicht nur Dir und mir so ergeht:

"Was mich ein wenig stört ist, dass ich nicht schon viel früher mit diesem wunderschönen Hobby begonnen habe."

Bis dahin...
Viele Grüße, Chris.
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Wothan
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Beitrag von Wothan »

hallo chris,

danke für dein lob. der winkel des wacholders ist ehr ein ausrutscher meinerseits gewesen. der baum steht schon richtig in der schale nur hab ich irgend wie die aufnahme versemmelt. die bäume sehen im moment auch besser aus wie auf den gezeigten aufnahmen. ich hatte aber leider keine anderen bilder. im frühjahr, wenn die bäume wieder im garten verteilt sind werde ich neue bilder machen (lassen von leuten die es können) und werde sie dann hier einstellen. es fehlen auch noch einige wunderschöne bäume wie zb. ein ginkgo, eine uralte olive, eiben, wacholder und ulmen.... du siehst, es gibt noch viel zu schauen.
ja, der wacholder den du angesprochen hast, war eine gartenpflanze mit einer höhe von knapp zwei metern und einem durchmesser von ca. eineinhalb meter. jetzt hat er noch eine höhe von ca. 40-50 cm und entwickelt sich unheimlich gut. gestaltet wurde er vor ca. 2 jahren. wenn er sich so weiter entwickelt wie im moment, wird es mal ein richtig guter bonsai werden.

gruß
frank
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Charly
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Beitrag von Charly »

Hallo Martin!
Echt super dein Bericht *daumen_new* ! Drucke ich mir raus und verschwinde(nicht aufs Kloo *undwech* , aber in mein Zimmer!
LG Charly *wink*
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Michael
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Beitrag von Michael »

Hallöle Martin!
Da schließ ich mich doch den Papier-Verschwendern an und werf den Drucker an; dein Werk kommt dann zu meiner Sammlung
"Martins Werke" :oops:

Als Dank und zur Erweiterung des gesamtdeutschen Wortschatzes:

Heftzwecken heißen bei uns Reissnägel... frag mich aber ja keiner warum!

Grüße
M.
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der1
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Beitrag von der1 »

Michael hat geschrieben:...Heftzwecken heißen bei uns Reissnägel...
Ich kenn sie als Reißzwecken. Den Bericht kannte ich übrigens schon irgendwo her. Einfach geil, sowas zwischendurch mal lesen zu dürfen ;)
Und wenn wir jetz so zusammen liegen / Ich wollt es sagen, aber hab mich nie getraut
Immer öfter, wenn wir uns berühren / Spür ich den leeren Raum zwischen unsrer Haut.
Lichter - Leerer Raum (Video und mp3)
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Michael hat geschrieben:....
Als Dank und zur Erweiterung des gesamtdeutschen Wortschatzes:

Heftzwecken heißen bei uns Reissnägel... ....
Das kann ich noch ein mal toppen!
Wir sagen nähmlich auch schon mal "Reisszwecken" :wink:
Und jetzt kommst du 8)
M
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
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