hainbuche vom wildwechsel - wie weiter

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ubik
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hainbuche vom wildwechsel - wie weiter

Beitrag von ubik »

Hallo.

ich hatte letzten frühling die gelegenheit diese hainbuche an einem wildwechsel auszugraben. hab ich dann auch gemacht, zurückgeschnitten, wurzeln ausgewaschen und ab in die kiste.

nur bin ich mir jetzt überhaupt nicht mehr sicher ob ich nicht hätte viel weiter zurückschneiden sollen. der baum ist jetzt so 60cm hoch. je nachdem wie ich in ansehe, würden auch 25-30 cm reichen, und dann auch nur am hauptstamm, ohne den ast an der seite.

es würde mich freuen ein paar meinungen zu hören wie es weitergehen könnte. danke
u.
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bilder nach dem ausgraben ohne den zuwachs 2007
bilder nach dem ausgraben ohne den zuwachs 2007
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MarcW.
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Beitrag von MarcW. »

Hi!
Da hast ja echt einen guten fang gemacht!
Also den ein oder anderen Ast hätte ich noch etwas zurückgeschnitten!
Aber ansonsten echt TOP!

Habe mal so in etwa markiert was ich fürs erste noch entfernt hätte!
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mohan
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Beitrag von mohan »

Bilder sind ja immer so eine Sache.

Mir würd die Hainbuche so gefallen.
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Viele Grüße
monika
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Wothan
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Beitrag von Wothan »

hallo zusammen,

also ich würde noch radikaler vorgehen und sie an den markierten stellen abschneiden. mit dem neuaustrieb würde man eine schöne verjüngung hinbekommen.

gruß
frank
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Alien66
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Beitrag von Alien66 »

N'Abend,

ist ja interessant, wie sich Eure Ansichten gleichen, Monika + Frank... :!:
Viele Grüße, Chris.
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migo
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Beitrag von migo »

Ich denke mal, dieser Bericht von Walter Pall könnte Dir auch weiter helfen.
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopic?f=53&t=20043
Tschüüss, Michael

Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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achim73
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Beitrag von achim73 »

schliesse mich monika und frank an... :)
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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MartinRedlich
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Beitrag von MartinRedlich »

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Zuletzt geändert von MartinRedlich am 29.03.2026, 19:49, insgesamt 1-mal geändert.

Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
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MartinRedlich
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Beitrag von MartinRedlich »

.
Zuletzt geändert von MartinRedlich am 29.03.2026, 19:49, insgesamt 1-mal geändert.

Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
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ubik
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Beitrag von ubik »

hey, danke an alle für eure anregungen ! ja so die art wie monika und frank aufzeigen dachte ich mir auch, das sieht richtig machbar und gut aus. sorgen macht mir bei monika's bild nur der erste fette ast der unten weggeht, das würde wohl eine ziemlich wunde werden. bei frank ist der ast ja auch weg aber die wunde verschwindet hinter dem baum.

wie monika sagt, mit den photos ist das so eine sache. die äste stehen natürlich dreidimensionaler rum als auf diesen bildern. ich muss dann mal gucken was möglich ist, auch was eine neue spitze angeht, muss mal probieren bis welche dicke man die äste überhaupt noch hochdrahten kann.

migo, danke auch für den link, den artikel kenne ich, habe hier wochen im fachwissenbereich verbracht bis ich alles im detail durchhatte.

also nochmal danke, ich werde dann später im frühling ein update posten, noch ist ja ein bisschen zeit bevor's an die arbeit geht. hainbuchen werden diese frühjahr gut gehen bei mir. ein freund hat ne 2,50 hecke wo ein paar stämme rausmüssen damit die autos besser reinkommen und der förster hat mir auch erlaubt nochmal zum wildwechsel zurückzukehren, eine wildbrücke über eine autobahn eigentlich.

und ein sonniges wochenende noch
ralph
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

ubik hat geschrieben:... sorgen macht mir bei monika's bild nur der erste fette ast der unten weggeht, das würde wohl eine ziemlich wunde werden.
Hallo Ralph,

da würde ich mir keine Sorgen machen! Wenn Du die Stelle schön konkav schneidest (Konkavzange ungeding horizontal halten!), wird sie sich in zwei-drei Jahren gut schließen, weil ja ein Ast darüber ist, der für genug Saftfluss in der Gegend sorgt.
Weg muss der dicke, tief ansetzende Ast auf jeden Fall.
Wenn Monika und Frank nicht schon genau das vorgeschlagen hätten, hättest Du von mir auch praktisch das gleiche Bild bekommen! :wink:

Viele Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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Jasi
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Beitrag von Jasi »

Eine Frage dazu: Kann man einen so großen Ast auch mit einer Säge kürzen? Oder wächst das ganze dann schlechter zu?

Könnte man im Nachhinein die Wunde noch Konkav fräsen/ausschälen?
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schmieda
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Beitrag von schmieda »

Ja. ;)
Gruß
Frank :)

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ubik
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Beitrag von ubik »

Heike_vG hat geschrieben:Wenn Du die Stelle schön konkav schneidest (Konkavzange ungeding horizontal halten!)
huch, welche masse sollte denn die konkavzange haben ? der ast ist etwa 4,5 cm dick. sowas habe ich ich jedenfalls noch nicht im sortiment. werd mich mal umschauen
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo Ralf,

OK, da habe ich die Größe anhand des Fotos falsch eingeschätzt!
Dann ist die Säge sicherlich angebrachter als die Konkavzange (ich habe auch keine SOOO große!)
Dauert dann vielleicht auch ein, zwei Jahre länger, bis die Wunde zu ist.
Möglichst am Ast darüber einen Opfertrieb langwachsen lassen, damit die Stelle sich schneller schließt!

Viele Grüße,

Heike
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